.:: Super8 + 16mm Film Erkundschaftungen - Logbuch der Filmgruppe Laterna 24143 ::.

[Film Chemistry (1940)… ]

Explains chemical processes used in the motion picture laboratory. Diagrams and demonstrations of exposure, photochemical reactions, development, and printing.” From the American Chemical Society.

via Nicolas L’Abo & the filmlabs.org mailing list

lemonhorse / 08/04/2016 / Gefundener Kram, Offene Fragen / 0 Comments

[So Fischer (2015)… ]


Klaus Fischer (Foto: Lutz Prager)

” … Das Thüringer Hauptstaatsarchiv in Weimar und die Universitäts- und Landesbibliothek in Jena wollen private Amateurfilme als zeitgeschichtliche Dokumente ­öffentlich zugänglich machen. … Der ehemalige Fernsehjournalist Klaus Fischer und der Chef des Hauptstaatsarchivs in Weimar, Bernhard Post, nahmen die Gäste mit auf eine knapp einstündige Zeitreise in das Jena der 50er- und 60er-Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die 12 gezeigten „Filmschnipsel“, zwischen 23 Sekunden und 11 Minuten lang, meist schwarzweiß und ohne Ton, hatte Fischer mit einer 8 mm-Filmkamera aufgenommen. … Für die ersten Farbfilme aus DDR-Produktion verlangte der Handel in den 50er Jahren 15 Mark, einschließlich Entwicklung. „Das war für mich als Zeiss-Jungfacharbeiter mit 1,26 Mark Stundenlohn eine Menge Geld“, so Fischer. …” | Aus: “Private Amateurfilme: Ein Stück Jena der DDR-Zeit digital konserviert” (18.11.2015), Quelle: http://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Private-Amateurfilme-Ein-Stueck-Jena-der-DDR-Zeit-digital-konserviert-1332374539

” … [Jena] ist ein Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie rund um das Unternehmen Carl Zeiss. Das Kombinat Carl Zeiss mit etwa 60.000 Mitarbeitern war seinerzeit auch das größte Kombinat der DDR. …” https://de.wikipedia.org/wiki/Jena (03/2016)

// Fischer, Klaus [Autor]: Jena im 8mm – Dokumentarfilm der 1950er Jahre (Digitale Bibliothek Thüringen)
// http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-32553.xml

lemonhorse / 15/03/2016 / Gefundener Kram, Offene Fragen, Schmalfilm:Kram / 0 Comments

[Kurt Kren… ]

Kurt Kren – Tree Again (16mm, Silent, 1978)

” … Die Filmkarriere Kurt Krens begann in den frühen 1950er Jahren, als er experimentelle Kurzfilme im 8-mm-Format drehte. Im Jahr 1957 wechselte er auf 16-mm-Format. 1966 nahm Kren am „Destruction in Art“ Symposion in London teil. 1968 besuchte er zum ersten Mal die Vereinigten Staaten, wo er seine Filme in New York und St. Louis vorführte. Nach der Teilnahme am Happening „Kunst und Revolution“ an der Universität Wien (1968) wurden seine Filme von der Polizei beschlagnahmt und Kren selbst von der Bank gefeuert. 1970 nahm Kren am International Underground Film Festival in London und 1971 am Cannes Film Festival teil. Für fünf Jahre zog er damals nach Köln. Retrospektive Filmvorführungen fanden 1976 am Londoner National Film Theatre, 1978 und 1979 in New Yorker Museum of Modern Art statt. Von 1978 bis 1989 lebte Kurt Kren in den Vereinigten Staaten – teilweise im Auto – wo er durch das Land reiste, aber auch Vorführungen und Lektionen an Universitäten und Filmschulen machte. Zwischen 1983 und 1989 arbeitete er als Sicherheitsbeamter im Museum of Fine Arts in Houston. 1989 kehrte Kurt Kren in seine Heimatstadt Wien zurück. Während der 1990er Jahre wurden seine Werke weltweit präsentiert, teilweise auch in den großen Museen und Kultureinrichtungen. Kren war ein Mitgründer des Vienna Institute of Direct Art und der Austrian Filmmakers Cooperative (AFC). Kurt Kren starb an Pneumonie (Lungenentzündung) im Jahr 1998 in Wien. …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Kren

Kurt Kren. Structural Films – A DVD Review by Diana Bulzan (Date ?)
Far away from his illustrious collaboration with Vienese Actionism, Kurt Kren’s Structural Films compel the viewer to a more subtle and revelatory encounter with film, first by refusing to abandon the medium of film to its metaphoric and expressive counterparts, and secondly by allowing the emergence of new expressive possibilites, thus providing the infamous “spectator” with the means to re-think and construct his own experience of the film. … | https://anti-utopias.com/editorial/kurt-kren-structural-films/

lemonhorse / 10/03/2016 / 16mm, Gefundener Kram, Offene Fragen / 0 Comments

lemonhorse / 09/12/2015 / 16mm, Gefundener Kram / 0 Comments

[Matthias Platz (2015)… ]

“JETZT MUSST DU FARBE BEKENNEN, FUCHSBERGER” (Super8 on DV-Video, 2015)
Ein Found Footage-Film aus zerstörtem Super 8, S/W, Virage und Tonung

Found Footage-Quelle: Szene der Super8-Fassung des Films “Die grünen Teufel von Monte Cassino” von Harald Reinl, mit Joachim Fuchsberger und Harald Juhncke, Deutschland 1958, Super 8 mit Split-Tonung in Berliner Blau/Safranin-Rot nach dem historischen Tinting & Toning-Formular Kodak-T23 aus dem Jahre 1922: Kaliumhexacyanidoferrat(III), Ammoniumeisensulfat, Oxalsäure, Salzsäure, Ammoniumperoxodisulfat, Eisessig, Safranin A, Wasser zusätzlich der Versuch der zufälligen chemischen Zersetzung des Bildsilbers mit Ammoniumperoxosulfat und Natriumhypochlorit

Tinting & Toning, Destruction: Matthias Platz
Montage: Matthias Platz

lemonhorse / 20/09/2015 / Gefundener Kram, Super8:Art, Super8:Movie / 0 Comments

lemonhorse / 29/08/2015 / Gefundener Kram, Laterna Logbuch, Super8:Stuff / 0 Comments

[Schneider Kreuznach (Variogon)… ]


Nizo 801 mit Schneider-Kreuznach Variogon 1:1.8 7-80mm Objektiv (Foto: 2008 auf der Gablenzbrücke)


Zomm Objektiv Variogon 1.8/6-180 (Super 8)
// –> Variogon_Zoom_Lenses.pdf (Schneider Kreuznach)

Die Linsenlackiererei bei um 1960 (Foto: Schneider Kreuznach)
Die Linsenlackiererei bei Schneider Kreuznach um 1960 (Foto: Schneider Kreuznach)

Christoph Jehle ‘Vom Weinhandel zur Optik – Die Geschichte von Schneider Kreuznach‘ (6.10.2013): ” … Wie kommt ein Weinhändler zur Optik? War es der tägliche Umgang mit Glas, der zu optischen Experimenten animierte? Im Detail lässt sich das heute nicht mehr ermitteln, auch wenn sich die Geschichte der vor hundert Jahren gegründeten Firma Schneider-Kreuznach durchaus noch nachvollziehen lässt. … Aus der Anfangszeit sind noch Objektive erhalten, die jedoch nicht genau zu datieren sind, da sie noch ohne Seriennummern gefertigt wurden. Schon 1914 wurden mit den Namen «Symmar», «Componar» und «Isconar» die ersten Warenzeichen angemeldet und im Jahr darauf begann die Produktion von Kinoprojektionsobjektiven. … In Bad Kreuznach erfolgte 1937 die Grundsteinlegung für eine neue grosse Fabrikanlage in der Ringstrasse 132 die 1938 eingeweiht und 1939 fertig gestellt wurde. Im Zweiten Weltkrieg musste Schneider der Wehrmacht zuliefern und wurde zur Fertigung von Zeiss-Produkten gezwungen, die jedoch Fertigungsnummern aus der Schneider-Systematik trugen. … In den 1950er-Jahren profitierte Schneider vom wachsenden Markt der privaten Fotografie. Nachdem Schneider schon in den 1930er-Jahren Objektive für die im früheren Nagel-Werk in Stuttgart gefertigten Kodak-Regent-Kameras geliefert hatte, kamen auch die Objektive der Retinas und Retinettes von Schneider. Das Bad Kreuznacher Unternehmen wurde auch Objektivlieferant von Carl Braun, Regula, Adox, Franka, Wirgin/Edixa, Robot, Leitz/Leica, Agfa/Karat, Voss/Diax, Zeiss Ikon, Pignons/Alpa, Rollei-Werke, Beaulieu, Braun/Nizo, Balda, Bolta, Hasselblad, Zenza Bronica, Linhof, Sinar, Eumig, Braun/Nizo, Bosch/Bauer und Durst. … Der nächste Sprung war die Entwicklung von Objektiven mit veränderbarer Brennweite (sog. Zooms). Ab 1960 wurde das «Variogon» 2,8/10-40 mm mit 13 Linsen in neun Gruppen an die Firmen Niezoldi & Krämer und ab 1962 an Bauer geliefert. Die «Variogon»- und «Optivaron»-Zoomobjektive für Super-8-Kameras zählen zu den erfolgreichsten Modellen aus der Kreuznacher Produktion bis Ende 1970er-Jahre die Produktion der Super-8-Kameras in Deutschland zurückging und die VHS-Kameras den Markt eroberten. … ” | Quelle –> http://www.fotointern.ch/archiv/2013/10/06/vom-weinhandel-zur-optik-die-geschichte-von-schneider-kreuznach/ -//- http://www.fotointern.ch/archiv/2013/02/23/100-jahre-optische-werke-schneider-kreuznach/ -//- http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schneider-Kreuznach-Angekuendigte-Fotoobjektive-abgekuendigt-2736507.html (06.07.2015)

lemonhorse / 06/07/2015 / Gefundener Kram, Schmalfilm:Kram, Super8 / 0 Comments

lemonhorse / 21/06/2015 / Gefundener Kram, Laterna Logbuch, Super8 / 0 Comments

lemonhorse / 14/05/2015 / 16mm, Gefundener Kram / 0 Comments

[Seances & The Forbidden Room… ]

” … “The Forbidden Room“ is a feature film with its own separate story and stars” while “Seances will be an interactive Internet project.” …” | http://en.wikipedia.org/wiki/Seances_%28film%29

There are hundreds of films that have been lost or destroyed, and these forgotten stories have always appealed to Canadian director Guy Maddin. With his new project, Seances, he hopes to recreate 12 of these films from the silent era … | “Guy Maddin’s lost history of film” (2013) >> http://cultmontreal.com/2013/07/guy-maddins-lost-history-of-film

“Daniel Garber interviews Guy Maddin about his project Seances”
Canada, Cultural Mining, Lost Movies, Montreal, Uncategorized by CulturalMining.com on July 18, 2013
https://danielgarber.wordpress.com/2013/07/18/daniel-garber-interviews-guy-maddin-about-his-project-seances/

Production design illustrations. Guy Maddin’s The Forbidden Room / Seances. 2012-2014 >> http://galenhjohnson.com/post/56261866702/production-design-illustrations-guy-maddins-the

” … In addition to re-imagining lost films, Maddin is also “resurrecting” projects that were planned but never filmed. Maddin has stated that he will not be parodying or otherwise mimicking the approach of the directors whose films he is re-envisioning, but rather tried to capture the imagined “spirits of the films, rather than of their directors.” Films will not be shown in their entirety, but rather, offered as fragments in order to be recombined online. …” | Seances (film) | >> http://en.wikipedia.org/wiki/Seances_%28film%29 (12/2014)

lemonhorse / 13/12/2014 / Gefundener Kram / 0 Comments