[Schatten #14… ]

via ‚The Third Man‘ (1949): behind the scenes of the film noir masterpiece (in pictures) | https://www.theguardian.com/film/gallery/2019/sep/05/the-third-man-behind-the-scenes-film-noir-in-pictures

Ian Thomson (2019): “ … Carol Reed was courageous enough to give the film a determinedly unhappy ending, which even the pessimistic Greene was reluctant to endorse. Reed stuck to his conviction that Anna would not have any cause to love the man who had just betrayed and shot dead her lover. Wonderfully, at the conclusion she walks past Martins as he waits for her in the cemetery after Lime’s burial, not even pausing to acknowledge him. A writer of religious doubt rather than of religious certainty, Greene had found in Catholicism a sense of melodrama — an atmosphere of good and evil — that served him well for a film shadowed by the atom bomb and the brutality of Stalin’s technocratic Russia. Seven decades on, The Third Man remains a near-perfect work that continues to speak to our troubled times. …“ | https://www.ft.com/content/5cce6602-bf76-11e9-9381-78bab8a70848

Fritz Göttler (04.03.2020): “ … [die] Musik, [ ] so schrieb es einmal die Filmwissenschaftlerin Gertrud Koch, [die] „ebenso stupid wie bösartig animiert wirkt. In ihrer ohrwurmhaften Monotonie kennt sie vor allem das An- und Abschwellen. Sie verfolgt die Handlung und deren Personal auf eigenständige und perfide Art. Im Gegensatz zu den vielen Verstellungen besitzt sie die irreale Rachsucht einer Stimme aus dem Nirgendwo, die immer schon da war. Man könnte sagen, dass diese Zither-Musik einen grotesk verdrehten Plan ausführt: Statt aus der Unterwelt orphisch zu befreien, führt sie direkt in sie hinein.“ …“ | https://www.sueddeutsche.de/kultur/der-dritte-mann-der-oligarch-und-das-penicillin-1.4829285

// Das Harry-Lime-Thema (engl. The Third Man Theme)
// https://de.wikipedia.org/wiki/Harry-Lime-Thema
// https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Krasker
// https://de.wikipedia.org/wiki/Der_dritte_Mann
// https://monovisions.com/the-third-man-1949-vintage-classic-film-photos/

lemon / 27 Juli 2020 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Im Hinblick aus dem Fenster #7… ]

Photo: Virgilio Carnisio (Corso di Porta Ticinese – Milano, 1969)

“ … Sein Leben verbrachte [der Mailänder Fotograf Virgilio Carnisio] damit, durch die Straßen seiner Stadt zu gehen und sie zurückzuverfolgen, um Orte und Lebensstile zu dokumentieren, die vom Aussterben bedroht sind: die Innenhöfe und das Leben des „Geländers“, die alten Tavernen, die noch schiffbaren Schiffe, die Vororte …“ | http://www.ilpostodelbello.it/2013/05/22/cera-una-volta-milano-intervista-a-virgilio-carnisio/ (by Il posto del bello)

lemon / 27 Juli 2020 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemon / 27 Juli 2020 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Memento Mori #10… ]

Schachboxen ist eine Kampfsportart, bei der die beiden traditionellen Sportarten Schach und Boxen miteinander verbunden werden. Jeweils abwechselnd treten die Kämpfer in Schach- und Boxrunden gegeneinander an. Schachboxen wurde 2003 vom niederländischen Aktionskünstler Iepe Rubingh (1974–2020) erfunden. Zunächst als Kunstperformance gedacht, entwickelte sich die Idee schnell zum ausgereiften Wettkampfsport. …

David Ensikat (23.07.2020): “ … Am 8. Mai lag er in seinem Bett und war tot, plötzlich, unverständlich, ohne Pointe. Keine Kunstaktion, keine Provokation. Das schnelle Ende eines schnellen Lebens. …“ | https://www.tagesspiegel.de/berlin/nachruf-auf-iepe-rubingh-schlauer-schneller-haerter/25992320.html

Rob Savelberg (31. 5. 2020): “ … er sprach wie sein Vorbild Joseph Beuys („Jeder Mensch ist ein Künstler“) auch von sozialen Plastiken. … Am 8. Mai 2020, ein dreiviertel Jahrhundert nach der deutschen Kapitulation 1945, wurde der 45-jährige Iepe Rubingh tot in seiner Wohnung gefunden. Der König war gefallen, sein Löwenherz hatte aufgehört zu schlagen. …“ | https://taz.de/Nachruf-auf-Iepe-Rubingh/!5686709/

// https://de.wikipedia.org/wiki/Iepe_Rubingh
// https://de.wikipedia.org/wiki/Schachboxen

lemon / 24 Juli 2020 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Seelenleben #1… ]

“ … Because of their interest in dreams and the unconscious, it may have seemed obvious that Dali and Freud would have made natural friends, but Freud’s taste in art was strictly traditional and he was wary of the Surrealists after a run-in with André Breton in 1921. …“ | via https://dangerousminds.net/comments/that_time_salvador_dali_met_sigmund_freud (15.01.2020)

Jens Heise (23.09.2019): “ … Der Traum ist wie eine Psychose, aus der wir morgens gesund aufwachen; die Psychose ist wie ein Traum, aus dem es kein Erwachen gibt. … Freud hat die Psychoanalyse nicht philosophisch begründet. Philosophisch wirksam ist sie durch ihre Kritik an der Autonomie des Ichs oder des Subjekts, wie es sich im Selbstportrait des animal rationale kristallisiert hatte. Dieser Anspruch, ein anderes Bild vom Menschen zu vertreten, macht den philosophischen Kern der Psychoanalyse aus und verbindet sie mit nachidealistischen Positionen unter der Parole, das Ich zu dezentrieren. Für Freud liegt in der Dezentrierung des Ichs die Bedingung seiner Psychologie des Unbewussten. Was aus der Zentralperspektive des Ichs als Unsinn erscheint wie der Traum oder die Neurose, wird sinnvoll auf dem Schauplatz des Unbewussten. … In der Psychoanalyse erscheint die Kondition des Menschen prekär: Das Ich ist abhängig von der Außenwelt, über die Innenwelt seelischer Vorgänge ist es nur unzureichend informiert, es ist den Trieben ausgesetzt und unterliegt der Zensur durch das Über-Ich; die Vernunft erscheint als Werkzeug der Triebe und ist ohne eigenständige Kraft. Zusammengefasst: „Der Mensch ist ein Wesen von schwacher Intelligenz, das von seinen Trieben beherrscht wird“, schreibt Freud laut „Studienausgabe“. … Es ist offensichtlich, dass die Wende vom Bewussten zum Unbewussten in der Geschichte der Naturwissenschaften nicht aufgeht. Die psychologische Dezentrierung betrifft das Ich selbst und konfrontiert uns mit der Einsicht, dass wir zu einem Teil unserer Innenwelt keinen Zugang haben. In der Entdeckung des Unbewussten liegt die eigentlich philosophische Frage der Psychoanalyse … In seiner Rede zum 80. Geburtstag Freuds stellt Thomas Mann 1936 fest, dass die Wirkung der Psychoanalyse die Grenzen der Medizin weit überschritten und das Selbstverständnis des Menschen entscheidend geprägt hat: „die analytische Einsicht ist weltverändernd“ … “ | https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/deuter-unserer-traeume-2145/

Thomas Anz (‚Psychoanalyse und literarische Moderne – Zu den Anfängen einer dramatischen Beziehung‘, 21.11.2016): “ … Umstritten war die Psychoanalyse indes damals so sehr wie heute. Auch die gegenwärtig häufiger und aggressiver werdenden Stimmen gegen Freud haben eine literarische Vorgeschichte. Hofmannsthal schrieb 1908 in einem Brief: „Freud, dessen Schriften ich sämtlich kenne, halte ich […] für eine absolute Mediocrität voll bornierten, provinzmäßigen Eigendünkels.“ Die polemischen Bemerkungen von Karl Kraus gegen die Psychoanalyse sind bekannt, vor allem sein Bonmont, die Psychoanalyse sei jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich halte. … Am Kampf gegen die „entarteten“, „kranken“ Kunstwerke und Künstler der Moderne, wie er um und nach 1900 mit Argumenten sozialdarwinistischer und psychiatrischer, sozialistischer, deutschnationaler und rassistischer, heimatkunstbewegter und neoklassizistischer Provenienz geführt wurde, hat sich Freud allerdings nie beteiligt. … Die Bewunderung, die ihm später die Surrealisten entgegenbrachten, registrierte er, mochte diesen indes seinerseits wenig Verständnis entgegenbringen. … Gleichsam als Einmischung in innere Angelegenheiten wies Freud das Interesse der literarischen Moderne an psychopathologischen Stoffen zurück. Umgekehrt reagierten Autoren der Moderne hochempfindlich, wenn Psychoanalytiker in ihrem Interesse an der Kunst und an Künstlerpersönlichkeiten gegenüber dem Autor und seinem Werk von vornherein einen vaterähnlichen Überlegenheitsanspruch behaupteten, während dem Autor die Rolle eines quasi neurotischen, bewusstseinsmäßig unterlegenen Patienten zugeschrieben wird. Gewiss, es gibt im Umkreis der literarischen Moderne zahllose Beispiele dafür, dass sich Autoren freiwillig als Patienten einer therapeutischen Analyse unterzogen haben. Für viele war dies der Weg, auf dem ihre Rezeption der Psychoanalyse erfolgte. Das Beispiel Rilke, der im Winter 1911/12 eine psychoanalytische Behandlung erwog, doch dann davon Abstand nahm, weil er fürchtete, mit seiner Neurose auch seine Kreativität zu verlieren, ist nicht ganz so typisch, wie oft gesagt wird. Den produktiven Anstößen der Psychoanalyse steht indes die Bedrohung gegenüber, die von ihren dem „Therapiemodell“ folgenden Kunstinterpretationen dadurch ausging, dass jeder Autor durch sie, und zwar unfreiwillig und sogar öffentlich, mit seinen Werken zum pathologischen Fall und Untersuchungsobjekt werden konnte. „Ich bin […] unvermögend mich gegen Interpretationen der vagsten Art zu wehren […], wenn morgen ein Freudianer meine sämtlichen Arbeiten bis aufs I-Tüpferl als infantil-erotische Halluzinationen ‚erkennt'“, schrieb Hofmannsthal in einem Brief. Karl Kraus wettert: „Nervenärzten, die uns das Genie verpathologisieren, soll man mit dessen gesammelten Werken die Schädeldecke einschlagen.“ Döblin sprach in diesem Zusammenhang von „Tölpeleien“. … Den Antagonismus von Sexualität und Moral, Unbewusstem und Bewusstem, Körper und Geist wird in Literatur und Psychoanalyse gleichermaßen immer wieder mit Metaphern des Kampfes dramatisiert. Zusammen mit „Unterdrückung“, „Widerstand“ oder „Abwehr“ gehört auch „Kampf“ zum festen Inventar des psychoanalytischen Vokabulars. Vom „Kampf mit dem mächtigen Triebe“ oder „Kampf gegen die Sinnlichkeit“ spricht Freud etwa in seiner 1908 erschienenen Schrift „Die ‚kulturelle‘ Sexualmoral und die moderne Nervosität“. Und Lou Andreas-Salomé, die 1911 Freud persönlich kennen lernte und bald zu seinem engsten Kreis gehörte, schrieb 1915, wohl nicht zufällig also während der Kriegszeit, in einem ihrer zahlreichen Beiträge zur Psychoanalyse: „Gewiß gibt es auch ohne alles spezifische ‚Schuldgefühl‘ im Menschen genug Krieg und Widerstreit der Triebe gegeneinander“. …“ | https://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=5803

Anna und Sigmund Freud im Jahr 1920

(4. Juni 2020): “ … Ganz im Gegensatz zu Sigmund Freud, der in einem Brief an die Prinzessin und Psychoanalytikerin Marie Bonaparte schreibt: „Im Moment, in dem man nach Sinn und Wert des Lebens fragt, ist man krank, denn man hat nur eingestanden, das man einen Vorrat von unbefriedigter Libido hat,“ sieht Frankl in der Frage nach dem Sinn des Lebens eine Manifestation der „geistigen Mündigkeit und intellektuellen Redlichkeit des Menschen“. … Mit verschiedenen Methoden, wie Hypnose, der sogenannten „freien Assoziation“ oder der Traumdeutung erforschte [Sigmund Freud] das Unbewusste. Auch er entschloss sich 1938 zur Emigration. Nach Bezahlung der „Reichs-fluchtsteuer“, gelang es Freud, das Land zu verlassen. Seine erzwungene Unterschrift unter der „Erklärung“, von der Geheimen Staatspolizei korrekt behandelt worden zu sein, ergänzte er mit den Worten „Ich kann die Gestapo jedermann auf das Beste empfehlen“. …“ | https://www.derstandard.at/story/2000117844831/ein-historischer-blick-auf-die-sinnsuche-die-oesterreichische-seele-und

Georges Roth (4. Juni 2020, 18:31:25): “ … [Es] ist vielleicht wirklich nur für neurotische Charaktere von Bedeutung, aber die falsche Angabe des Gestapo-Zitates vermurkst die eigentliche Pointe. Freud sagte nicht, er könne die Gestapo auf das Beste, sondern „auf das Wärmste“ empfehlen. Und das ist ja sexualtheoretisch ein kleiner Unterschied. …“

lemon / 16 Juli 2020 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Gedanken.Memo, Gespaltene.Deutung / 0 Comments

[Fellini #30… ]

Fellinis Satyricon (1969)

“ … Tatsächlich stellt Satyricon einen der überzeugendsten Versuche dar, den Blick in die Antike als den in eine monströse Ferne zu formulieren, als Mixtur aus Pop und Byzanz. In dieser schillernden Version des Petronii Arbitri Satyricon findet sich das alte Erzählkino zum Scherbenhaufen klaustrophobischer Fragmente und fremdartiger Sackgassen zerschlagen. …“ | https://www.filmmuseum.at/en/film_program/calendar/production?veranstaltungen_id=1545032748824

// Der Film basiert auf dem Fragment des gleichnamigen satirischen Romans Satyricon
// von Titus Petronius Arbiter aus der Zeit um ca. 60 n. Chr.
// https://de.wikipedia.org/wiki/Fellinis_Satyricon

lemon / 15 Juli 2020 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Fraktal.Text, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Schwarzer Kies (BRD 1961) … ]

Schwarzer Kies“ (R: Helmut Käutner, 1961)

Andreas Busche (23.04.2018): “ … Die Adenauer-Ära waren bleierne Jahre, geistig hatte die junge Bundesrepublik nach der NS-Zeit die Wende verpasst. In Helmut Käutners Noir-Heimatfilm „Schwarzer Kies“ von 1961 liegt die deutsche Schuld buchstäblich verschütt unter dem titelgebenden Schotter, den die Deutschen im Auftrag der Amerikaner aus einem Tagebau im Hunsrück abtransportieren. … Käutner war einer von Möllers Kronzeugen für die Vitalität, Brüchigkeit und kritische Melancholie des deutschen Films in den Nachkriegsjahren. … Käutner war nie ein eminent politischer Filmemacher, aber auch kein Opportunist, der sich nach dem Krieg groß verbiegen musste. Das ist wohl die einzige Kontinuität in der Karriere des 1980 gestorbenen Regisseurs. Dass er dem falschen Frieden der Bundesrepublik nicht traute, hat ihm keine Freunde beschert, weder links noch rechts. … “ | https://www.tagesspiegel.de/kultur/helmut-kaeutner-retrospektive-unter-dem-kies-liegt-die-schuld/21201446.html

Tobias Sunderdiek (06.09.2018): “ … Dass „Schwarzer Kies“ beim harmoniesüchtigen Publikum nicht ankam, wundert angesichts der pessimistischen Handlung und der trostlosen Szenerie kaum. …“ | https://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/1516652/wiederentdecktes-meisterwerk-schwarzer-kies

Oliver Nöding (19.12.2017): “ … Ein schnauzbärtiger, weißhaariger alter Mann lässt unentwegt deutsche Marschmusik aus der Musicbox erschallen und schreitet dazu laut singend auf und ab – sehr zum Unmut der amerikanischen GIs, die sich nicht ganz zu Unrecht von seiner Darbietung provoziert fühlen. Der Besitzer des Tanzlokals ermahnt den Mann aufzuhören, erst freundlich, dann, als der sich beharrlich weigert, deutlicher. „Du … Saujud!“, schmettert ihm der Greis daraufhin entgegen. Der Wirt erstarrt, man kann eine Stecknadel fallen hören. Und am Unterarm des Beschimpften zeigt sich die Tätowierung, die ihn als Überlebenden des Holocaust ausweist. Die Szene ist der emotionale Gefrierpunkt von Helmut Käutners Schwarzer Kies (1961), einem Film, der mit der in jener Zeit herrschenden Wirtschaftswunder-Aufbruchsstimmung nicht viel zu tun hat. Stattdessen zeigt er ein tief verwundetes, gespaltenes Land, voller Kriegsversehrter, gescheiterter Existenzen, Glücksjäger und Hoffnungsloser. … Und da auch die zeitgenössische Kritik nicht gerade zurückhaltend war mit ihren absurden Einschätzungen, verschwand Käutners Film völlig von der Bildfläche. …“ | https://www.critic.de/film/schwarzer-kies-10719/

Jochen Kürten (06.05.2018): “ … Von „Schwarzer Kies“ gibt es zwei Versionen, die Urfassung und die, die später in den Verleih kam. … Sie erzählen viel über das gesellschaftliche und kulturelle Klima in der BRD der frühen 1960er Jahre und spiegeln die Schlacht um kulturelle Deutungshoheiten einer Zeit wider, die von Kaltem Krieg und Verdrängung, von Wirtschaftswundermentalität und Vergangenheitsbewältigung zeugen. … Ein Wiedersehen des Käutner-Films lohnt vor dem Hintergrund … , dass das deutsche Nachkriegskino immer noch unter dem abschätzigen Urteil firmiert, es habe damals nur Heimatfilme vom Kaliber „Grün ist die Heide“ gegeben. Ein Heimatfilm ist „Schwarzer Kies“ auch, freilich mit einer ganz anderen Stoßrichtung. Er zeigt nicht grüne Wiesen und rauschende Bäche, stellt uns keine gradlinigen Förster und strammen Bauernmädel vor, spielt nicht vor blühender Heide- oder Alpenkulisse. … “ | https://www.dw.com/de/anti-heimatfilm-helmut-k%C3%A4utners-schwarzer-kies/a-43664633

lemon / 12 Juli 2020 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Fraktal.Text, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemon / 7 Juli 2020 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

lemon / 6 Juli 2020 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

lemon / 5 Juli 2020 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

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