[Rudi Meisel (Photographie)…]

Schönhauser Allee / Dimitroffstraße, Prenzlauer Berg, Berlin, 1984 – heute U-Bahnhof Eberswalder Straße) via „Vor meinem Auge“: Rudi Meisel zeigt die „kleinen Leute“ in Ost und West (14.03.2026) | Quelle: https://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/panorama/Vor-meinem-Auge-Rudi-Meisel-zeigt-die-kleinen-Leute-in-Ost-und-West-id30408245.html
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“ … Meisels Thema ist der Alltag. Er bereiste die DDR mit der Journalistin Marlies Menge, die für die „Zeit“ akkreditiert war, während für Meisel jeweils Genehmigungen unter Angabe des Themas und der vorgesehenen Orte besorgt werden mussten. So entstanden Fotografien auf dem Berliner Alexanderplatz, aber auch in Vororten und in der Provinz, in abgelegenen Orten wie Zittau oder Bösleben. Einige der Reportagen sind damals auch als Buch erschienen: „Städte, die keiner mehr kennt“ ist heute nur noch antiquarisch erhältlich und für sich ein Stück Zeitgeschichte. …“ | Aus: „Das Ballett auf der Strasse: Eine Foto-Ausstellung von Rudi Meisel im ZZF Potsdam“ (2017) | Quelle: https://visual-history.de/2017/02/13/das-ballett-auf-der-strasse/

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… Auch wenn sich Rudi Meisel selbst nicht in der Tradition der Straßenfotografie sieht, so ist sein Interesse am Leben, wie es sich seiner Kamera im öffentlichen Raum – den Straßen, Plätzen, U-Bahnstationen, Lokalen und Geschäften – darbietet, doch augenscheinlich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Meisel