[Schatten #26… ]

The Man Who Wasn’t There (2001) … Obwohl dieser Film in Farbe gedreht wurde, kam er in Schwarz-Weiß in die Kinos. … Jan Distelmeyer … urteilt, der Film sei in „weitgehend expressionistischen Lichtverhältnissen gehalten“ und enthalte „eine Reihe [ ] filmtheoretischer und -kritischer Überlegungen“. … „Über allem ruht der trockene, unbeteiligte Tonfall des Erzählers, ein wortarmer Bericht, der ungefähr genauso karg daher kommt wie die beengende Schwarzweiß-Ästhetik und der ruhige Schnitt-Rhythmus.“ Dabei streift der Film „verwandte Genres“, darunter den „Gangsterfilm, aber auch Zeitgeschichtliches der vierziger Jahre und Übergänge […] zum US-Science-Fiction-Film der fünfziger Jahre“. … | https://de.wikipedia.org/wiki/The_Man_Who_Wasn%E2%80%99t_There

-.-

Matt (Oct 26, 2018): “ … Unerwartet ist [ ] der tragische Faden, der sich durch den Film zieht und wie er die typische Albernheit der Coens überlebt. … [Es ist schön] die liebevoll skurrilen kleinen Details und den unkonventionellen Humor der Brüder entdecken [ – und] die großartige Kameraführung von Roger Deakins (fast schon ein Grund an sich, sich den Film noch einmal anzusehen) …“ | https://adamnfinecup.com/2018/10/26/the-rear-view-mirror-the-man-who-wasnt-there-2001/