[Zeit im Bild #57 … ]

Kurt Tutschek (11. Juni 2022): “ … Im Jahr 1902 [ ] machte sich der im Jahr 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney geborene Autor [Jack London] auf um jener Stadt einen Besuch abzustatten, die ihm seinen Namen gab: London. … Er lebte für mehrere Monate im Stadtteil Whitechapel, dem Londoner East End, eine Gegend, die damals hauptsächlich von den Ärmsten der Armen bevölkert wurde. Und Jack London hielt seine Erfahrungen die er auf den Straßen der Stadt machte in einem Buch fest. In „The People of the Abyss“ beschrieb er das Leben der einfachen Menschen, den gnadenlosen Alltag, die unwürdigen Bedingungen, unter denen sie ihr Dasein fristen mussten. Um Zugang zu den Bewohner es East End zu erlangen, verkleidete er sich als Arbeiter und gab vor, einer von ihnen zu sein. … Und er griff auch zur Kamera. Tausende Fotos entstanden in den folgenden Jahren, die Gassen von Whitechapel … “ | https://www.derstandard.at/story/2000136325509/der-schriftsteller-jack-london-als-fotograf

„Jack London Photographs and Negatives“
Approximately 12,000 images, primarily taken by London himself between 1902 and 1916, document the poor in the City of London, the Russo-Japanese War, the aftermath of the San Francisco earthquake and fire, London’s 18-month cruise through the South Pacific, a shipboard journey around Cape Horn, the Mexican Revolution, and London’s ranch in California’s Sonoma Valley. … | –> https://hdl.huntington.org/digital/collection/p16003coll7

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.