Schlagwort: 1970

[„Guinnevere“ (1970)… ]

“ … In 1969, while he was working on ‚Bitches Brew“ in New York City, Miles Davis decided to take a night off in the Village. Whilst he was strolling about in the company of a leggy blonde, Miles spotted David Crosby. He approached him and asked „Are you Crosby?“ As Crosby was a bit stunned, he didn’t immediately respond. That prompted Miles to attempt to introduce himself. But, as he was about to say „I’m Mi…,“ Crosby regained his bearings and said „Yeah, yeah…I know who you are. How are you, man? Miles simply responded „I recorded one of your songs.“ „Which one?“ asked Crosby. „Guinnevere‘,“ said Miles. „Wanna hear it?“ … “So, Dave, what do you think?” Crosby threw him one of his trademark glares. “Well, Miles, you can use the tune, but you have to take my name off of it.” Miles was crestfallen. “You don’t like it?” he asked. Crosby refused to temper his opinion, even for royalty like Miles Davis. “No, man – no. I don’t like it at all.” …“
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“ … There has been a long-running myth that Crosby hated Davis’ arrangement, much to the disappointment of the trumpeter. However, during a 2020 interview with Tom Cridland, he set the record straight, saying, “He played it for me, and it was stunning. It was better than I even realised at the time.” That quote seems to be more reliable, as it is difficult to imagine anybody listening to Miles Davis’ ‘Guinnevere’ and not being utterly blown away by its genius. …“ | From: “My brain fell out”: The moment Miles Davis played David Crosby a song | Ben Forrest (Thu 1 August 2024) |Source: https://faroutmagazine.co.uk/miles-davis-played-david-crosby-a-song/

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“ … Miles Davis recorded a version of the song during a January 27, 1970 session. It was first released, in edited form, on the 1979 compilation Circle in the Round, with a longer version appearing on the 1998 release of The Complete Bitches Brew Sessions. According to David Crosby’s 2016 podcast interview with Marc Maron, Davis played it for Crosby at the former’s home before releasing it. Crosby did not recognize any resemblance between Davis‘ version and his composition and Davis kicked him out of his house.[6] In late 2017, Crosby tweeted that he changed his mind about Miles‘ recording: „Finally ….after so many years of not getting it ….I listened to Miles and his band doing Guinnevere….and got it…“ …“ | https://en.wikipedia.org/wiki/Guinnevere (08.03.2024)

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Guinnevere (Bitches Brew Sessions, Miles Davis, 1970):
–> https://youtu.be/_y2d0t4PttE

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Kontext:
Guinnevere (David Crosby, 1968):
–> https://youtu.be/Jaq2mwPGaE4

[Fellini #41… ]

Philip French (Sun 26 Oct 2014): “ … Fellini sah sich selbst sowohl als Clown als auch als Zirkusdirektor und den Zirkus als Metapher für das Leben selbst. „Die Clowns“, das das Publikum mit seiner Bitterkeit, Ambivalenz und Todesbesessenheit verwirrte und verstörte, ist eine nicht zu kategorisierende Kombination aus Dokumentarfilm, Memoiren und klassischer Clownerie, eine Art Fantasie über die Geschichte und Natur einer sterbenden Kunstform. …“ | https://www.theguardian.com/film/2014/oct/26/i-clowns-review-philip-french-fellini-1970

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“ … Ideologen und Sozialrealisten (auch sozialistische) waren Fellini gegenüber schon immer eher abschätzig eingestellt. Daher war es keine große Überraschung, als am Tag von Fellinis Tod die Sendung „All Things Considered“ [„Alles in allem“] des National Public Radio einen unbedeutenden Kritiker namens Stefan Scheiss (oder so ähnlich) aufbot, um Fellini anzuprangern, ihm künstlerische und gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit vorzuwerfen, zu behaupten, sein Werk habe keinen Einfluss auf die Geschichte und Entwicklung der Filmkunst gehabt, und ihn ganz allgemein zu „dissen“ [zu „diskreditieren“]. … Fellini hingegen fand den besten Weg, mit seinen aufgeblasenen Kritikern umzugehen: Er schrieb sie einfach in seine Filme ein und machte sie zu einem Teil der von ihnen so verachteten Filmwelt. … Fellinis Filme sind politisch und sozial ehrlich, nicht korrekt. Seine Filme waren stets antifaschistisch und gestanden zugleich die tiefe Verstrickung Italiens in den Faschismus (oder seine Gleichgültigkeit ihm gegenüber) ein. Anders als in Bernardo Bertoluccis Filmen, in denen die Faschisten Psychopathen sind, wie Marcello in Der Konformist (Bernardo Bertolucci,1971), oder wie von einem anderen Planeten zu stammen scheinen, wie Attila in 1900 (Bernardo Bertolucci, 1977), sind Fellinis Faschisten die Menschen von nebenan oder sogar man selbst. Titta, die halb-autobiografische Hauptfigur in Amarcord (1973), trägt seine faschistische Jugenduniform stolz, wenn auch nicht sehr ernst, und Rubini, der Schauspieler, der den jungen Fellini in Intervista spielen soll, nickt so selbstverständlich zum faschistischen Gruß wie alle um ihn herum. „Orchesterprobe“ (1979) und „Und das Schiff fährt weiter“ (1983) verurteilen weniger eine Seite, als vielmehr die tragische Absurdität der Notwendigkeit, Partei zu ergreifen. Kein Wunder, dass politisch engagierte Kritiker seine Filme so stark ablehnen. Da sie ohne Sünde sind, werfen sie stets den ersten Stein, offenbar ohne zu wissen, dass Steine auch weh tun können … Ich empfehle Ihnen, Fellinis brillanten Essay „Warum Clowns?“ in Fellini über Fellini (1974) zu lesen. Darin erklärt er, dass ein schlampiger Auguste-Clown (der Narr), der mit der Reinheit, dem Idealismus und dem Autoritarismus eines eleganten weißen Clowns konfrontiert wird, keine andere Wahl hat, als „sich in die Hose zu machen, sich zu betrinken, sich auf dem Boden zu wälzen und endlosen Widerstand zu leisten“. … “ | From: „Federico Fellini and the White Clowns“ By R.H.W. Dillard (April 1994) | Source: https://chroniclesmagazine.org/view/federico-fellini-and-the-white-clowns/

[Schatten #25… ]

Der große Irrtum („Il conformista“, auch „Der Konformist“) Regie: Bernardo Bertolucci (1970)
// —> https://de.wikipedia.org/wiki/Der_gro%C3%9Fe_Irrtum

“ … Was heißt es eigentlich normal zu sein? Dieser Frage geht Bernardo Bertolucci in „Der Konformist“ basierend auf der Romanvorlage von Alberto Moravia nach. Die Tragödie eines Mannes, den Trauma und Schuld dazu treiben wie alle anderen sein zu wollen.  … Am eindrucksvollsten ist [ ] nicht unbedingt … der Inhalt des Films, sondern die stilisierte Schönheit seiner Bilder. Die sind geprägt von klaren Linien und perfekter Symmetrie. Kameramann Vittorio Storaro und Bertolucci haben den Film bis ins kleinste Detail durchdesignt, jede Szene perfekt konstruiert. Licht und Schatten spielen eine große Rolle in der von Film Noir inspirierten Ästhetik des Films. In einer Szene fallen Schatten durch heruntergezogene Jalousien wie Gitterstäbe auf Marcellos Gesicht und den Boden. Sie kreieren einen visuellen Käfig, die Höhle in der sich Marcello befindet. … Auch die Räume reflektieren das Innenleben der Charaktere. Die Szenen in Rom, im Büro der Minister, finden in riesigen fast leeren Räumen statt. Sie sind eine Reflexion der ideologischen Leere des Faschismus. Trotz ihrer Größe wirken sie klaustrophobisch und einengend. … Bertolucci hat […] einen Film über den Faschismus der 30er gemacht, wollte damit auch seine Gegenwart, die 70er reflektieren. Insgesamt ist „Der große Irrtum“ aber ein Film dessen Aussagen zeitlos sind und sich auch noch in unserer Gegenwart widerspiegeln. … “ | Quelle: https://www.m945.de/der-grosse-irrtum-1970/
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“ … Italien in den späten 30er Jahren. Marcello Clerici (Jean-Louis Trintignant), ein Intellektueller aus dem Großbürgertum sehnt sich nach einem Leben in „Normalität“. Er heiratet eine attraktive aber durchschnittliche Frau und schließt sich Mussolinis Faschisten an. Auf seiner Hochzeitsreise nach Paris erhält er den Auftrag, seinen ehemaligen Professor, der bei Mussolinis Machtantritt aus Italien geflüchtet ist, zu töten. Bernardo Bertolucci verküpft die Stimmung im faschistischen Italien mit einer freudianischen Analyse der Kindheitstraumata Marcellos. …“ | Quelle: https://www.film.at/der_gro_e_irrtum
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Pierluigi Puccini (2024): “ … Die Geschichte eines Mannes, der dem Teufel in seiner Verzweiflung die Hand schüttelte und versuchte, um jeden Preis vor seinem wahren Selbst davonzulaufen. …“
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farronstrife (2016): “ … „Der Konformist“ kam mir wie ein Film vor, der sich mit einer Reihe gegensätzlicher Ideale auseinandersetzt: Religion vs. Atheismus, Homosexualität vs. Heterosexualität (und insbesondere die religiösen Konnotationen von Homosexualität – die Glaubensvorstellungen des frühen 20. Jahrhunderts, die bis heute fortleben, die Feindseligkeit gegenüber gleichgeschlechtlichen Beziehungen), das Starre und das Sorglose und auf der oberflächlichsten Ebene Faschismus und Antifaschismus. …

… In dem, was hauptsächlich durch Rückblenden erzählt wird, wechseln wir zwischen der Sichtweise eines italienischen Faschisten, Marcello, hin und her, der beauftragt wird, nach Paris zu reisen und seinen ehemaligen Professor zu eliminieren, einen Mann, der jetzt ein Antifaschist in Paris ist und als solcher eine Bedrohung für das faschistische Regime Italiens darstellt. Marcello sehnt sich nach einem „normalen Leben“, wie er es nennt – einer gesunden Ehe, Kindern und einem Leben als Jedermann. Doch er … verliebt sich aber in die Frau seines Opfers. Untreue, unwissentlich verschmähte Liebhaber, falsche Freundschaften zwischen einem Lehrer und seinem Schüler, zwielichtige Motive – all dies kulminiert im tragischen Höhepunkt des Films, der sich in verschneiten Wäldern abspielt. …

Und danach wird Marcello zu einem ganz normalen Menschen. Er bleibt mit seiner langweiligen Frau verheiratet, bekommt ein Kind und gibt am Ende anscheinend den Faschismus auf. Er wird jetzt als religiöser Mann gesehen, obwohl er sich Jahre zuvor zum Atheisten erklärt hat (wieder diese Polarität, das offensichtliche Potenzial für veränderte Ansichten/Ideale). Aber was mich am meisten überrascht hat, ist vielleicht die angedeutete latente Homosexualität, die Marcello möglicherweise sein ganzes Leben lang unterdrückt hat. Die letzte Einstellung ist sicherlich ein starkes Argument dafür. … [Der Film] … ist zugleich auffallend schön und bösartig trostlos. …“ | Aus: „[Netflix Club] Bernardo Bertolucci’s „The Conformist“ (1970) Reactions & Discussion Thread“ | Quelle: https://www.reddit.com/r/TrueFilm/comments/4a5v8k/netflix_club_bernardo_bertoluccis_the_conformist/

[The Heshoo Beshoo Group (1970) … ]


Lazy Bones (Heshoo Beshoo Group, 1970)
–> https://www.youtube.com/watch?v=M_yB6PE7byc

“ … With a unique sound founded on a persuasive mix of American and African jazz, Armitage Road, originally released in 1970, was the only studio recording released by South Africa’s Heshoo Beshoo Group. … The album artwork was inspired by The Beatles „Abbey Road.“ …“ | https://heshoobeshoogroup.bandcamp.com/album/heshoo-beshoo-group-armitage-road

// https://africainwords.com/2021/06/22/review-the-heshoo-beshoo-group-armitage-road/

[Der abwesende Blick #12 … ]


Michel Piccoli in „Die Dinge des Lebens“ Claude Sautet (1970)
// https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Dinge_des_Lebens

“ … François Truffaut nannte ihn [Claude Sautet] den „französischsten aller Regisseure“. Das mag damit zu tun haben, dass das Bistro in Claude Sautets Filmen eine wichtige Rolle spielt. Es wird gemeinschaftlich getrunken und gegessen, viel geraucht, Auto gefahren und es geht meist – die wohl gängigste Assoziation zum französischen Kino – um die Möglichkeiten der Liebe. … Seine melancholischen „Porträts in Bewegung“ sind frei von Urteilsüberlegenheit. Claude Sautet zeigt empathisch das Unlebendige des vermeintlich gesicherten Bürgerlebens und sieht den zaghaften Ausbruchsversuchen mit einer Art zärtlicher Trauer zu. Nüchtern, mit großer Zurückhaltung und ohne Psychologisierung folgt er unprätentiös dem Schicksal seiner Figuren, die sich in Gefühlen und Beziehungen verstricken. Teils mit komödiantischer Ironie erzählen die Filme unsentimental von verpassten Gelegenheiten, nicht gewagten Gefühlen, Versuchen der Selbstfindung, von Liebesbeziehungen die enden und anfangen. Einsamkeit wird häufig kontrastiert mit der oberflächlichen Wärme von Gruppen und öffentlichen Orten. Erzählungswürdige Handlung gibt es dabei kaum, vielmehr geht es um das Sichtbarmachen von Gefühlen, Nuancen, Blicke, Gesten, das Alltägliche, die Dinge des Lebens. …“ (Michael Althen –> https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Althen) | Quelle: https://www.kunstkulturquartier.de/filmhaus/programm/schwerpunkte/claude-sautet


[Mosaikstein (référence) #2… ]

via https://sinistersaladmusikal.wordpress.com/2010/04/18/sinister-vinyl-collection-king-crimson-lizard-1970/

“ … Lizard … erschien im Dezember 1970 (Studioalbum, King Crimson) … Robert Fripp selbst nannte Lizard später ein „unhörbares“ Album: „Overall, the album is unlistenable. Our remastering shows just how unlistenable. I am unable to recommend that anyone part with their hard-earned pay for this one, unless they want to take it to parties and play it at unwelcome guests. There are some „Lizard lovers, I know. They must be very strange. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Lizard_(Album) // https://de.wikipedia.org/wiki/King_Crimson

Lizard (Prince Rupert Awakes / Bolero / The Battle of Glass Tears / Big Top), 23:10
–> https://youtu.be/7XjIJi79O80

[RWF #9… ]

“ … „Götter der Pest … [Rainer Werner Fassbinder (1969), Kamera: Dietrich Lohmann] handelt von Menschen, die nicht miteinander reden wollen oder können und deshalb unfähig sind, Beziehungen länger aufrechtzuerhalten. Wieder einmal veranschaulicht Rainer Werner Fassbinder seine These, dass es eine von Zwängen freie Liebe nicht gebe. Die Männer wirken emotionslos; Gefühle bleiben den Frauen vorbehalten, die wegen ihrer Empfindungen in das Geschehen eingreifen. Götter der Pest ist eine artifizielle, minimalistische, das Genre des amerikanischen Gangsterfilms parodierende Tragödie, …“
– Dieter Wunderlich, 2004 | https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tter_der_Pest

[Zeit im Bild #39 … ]

Protest gegen die Wohnungspolitik des SPD-geführten Magistrats im Oktober 1970 an der Hauptwache – Vor 50 Jahren trug die Aktionsgemeinschaft Westend den Protest gegen Wohnraumzerstörung auf die Straßen. An der verfehlten Planungspolitik von damals krankt die Stadt Frankfurt noch heute.

via https://www.fr.de/frankfurt/50-jahre-arbeitsgemeinschaft-westend-kampf-den-spekulanten-90023366.html („Kampf den Spekulanten“ Claus-Jürgen Göpfert, 13.08.2020)

[RWF #6… ]

Ulrich Behrens: “ … Niklashauser Fart – Deutschland 1970, 90 Minuten (DVD: 86 Minuten), Regie: Rainer Werner Fassbinder … Die Geschichte, an die Fassbinder in einem seiner weniger bekannten Filme 1970 anknüpfte, hatte sich tatsächlich im Jahr 1476 im fränkischen Niklashausen ereignet. Der Pauker Hans Böhm verbrannte am 24. März dieses Jahres seine Pauke und verkündete den Bauern, ihm sei Maria erschienen und habe ihn aufgefordert, zum Volk zu sprechen. Schon bald werden aus den ursprünglich christlichen Ansprachen Böhms sozialrevolutionäre Forderungen, d.h. er will die Abschaffung der reichen Stände und ihrer Privilegien, er will gleichen Lohn für gleiche Arbeit und die Schaffung von Gemeineigentum der Bauern. Doch zwischen der Mentalität der Bauern und der Böhms klafften Welten. Denn die Bauern konnten sich eine Veränderung ihrer Situation ausschließlich durch ein Wunder vorstellen, nicht aber durch eigenes Handeln. In Böhm sahen sie keinen Revolutionär, sondern eine Art Messias. Böhm konnte diese Kluft nicht schließen. Und als er schließlich von der Obrigkeit festgenommen und am 15.7.1476 in Würzburg öffentlich verbrannt wurde, standen die Bauern untätig und apathisch beiseite. … Die Selbstzweifel über den eigenen Film kamen schon bald. Man sei sich schon bald nicht mehr über alles an dem Film sicher gewesen, und man denke darüber nach, warum man den Film gemacht habe: „… weil es ein Film über unsere eigene Situation ist.“ … So sind denn auch die Schauspieler im Film kaum mehr als Statisten, Repräsentanten von Überzeugungen, aber kaum wirklich fühlende Menschen. Sie stehen für etwas, kaum für sich selbst – außer Fassbinder selbst als schwarzer Mönch. Man könnte fast sagen: „Niklashauser Fart“ ist eine komplizierte Selbstdarstellung des Regisseurs und seiner Probleme innerhalb der Linken der damaligen Zeit. … Heute ist „Niklashauser Fart“ „nur noch eine Art Zeitdokument, ein Teil der Selbstdarstellung eines Teils der damaligen Linken, die sich in wenigen Jahren zersplitterte, verschwand, in Terrorismus ergoss oder den Marsch durch die Institutionen wagte, aus dem am Ende u.a. „Die Grünen“ hervorgingen. Auf das Werk Fassbinders bezogen allerdings steht der Film in einem homogenen Kontinuum und ist daher zu Unrecht mehr oder weniger in Vergessenheit geraten. …“ | https://www.follow-me-now.de/html/body_niklashauser_fart.html

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