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[Datenlecks, Datenpannen und Identitätsdiebstahl...]

Started by Textaris(txt*bot), June 09, 2005, 11:49:19 AM

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Textaris(txt*bot)

Quote[...] Ein Leak bei Interrail könnte mehrere Zehntausende Datensätze betreffen. Kund*innen wird dringend geraten, ihre Zugangsdaten zu ändern.

Bei einem Hacker-Angriff auf das niederländische Unternehmen Eurail B.V. wurde eine große Zahl persönlicher Kundendaten gestohlen. Betroffen sind Nutzer*innen der europaweit gültigen Zug-Tickets Interrail und Eurail, die von dem in Utrecht ansässigen Unternehmen vertrieben werden. Wer diese online erwirbt, hinterlässt dabei Standarddaten wie Name und Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer, teils auch Nummer und Ablaufdatum von Reisedokumenten.

In einem Statement von Eurail ist von einem ,,Sicherheitsvorfall" die Rede, bei dem ,,eine unbefugte Person Zugriff auf einen Teil unserer Kundendatenbank erlangt" habe. Das Unternehmen habe direkte Maßnahmen zur Sicherung seiner Systeme ergriffen und externe Spezialist*innen für eine Untersuchung des Vorfalls herbeigezogen. Von der noch laufenden Untersuchung verspricht man sich nähere Informationen über die fraglichen personenbezogenen Daten. Hinweise, dass diese missbraucht oder öffentlich weiterverbreitet werden, gebe es bislang nicht, so die Mitteilung.

Wann genau der Angriff erfolgte und um wie viele Datensätze es geht, erwähnt Eurail nicht. Die belgische Tageszeitung De Standaard zitiert einen Unternehmenssprecher, dem zufolge es ,,möglicherweise um viele zehntausende Opfer" gehen könne. Betroffene Kund*innen wurden in den letzten Tagen per E-Mail über den Diebstahl ihrer Daten informiert und aufgefordert, umgehend ihre Passwörter zu ändern. In dem auf mehreren Sprachen verfassten Eurail-Statement wird geraten, ,,besonders wachsam" gegenüber unerwarteten oder verdächtigen Kontaktaufnahmen zu sein und keinesfalls persönliche Daten anzugeben.

Der potenzielle Umfang des Daten-Leaks ergibt sich aus einem Blick auf die aktuellen Verkaufszahlen der Eurail B.V. Im Jahr 2024 ging es dabei um insgesamt mehr als 1.149.000 Tickets, die in 33 europäischen Ländern gültig sind. Knapp zwei Drittel davon waren Interrail-Pässe, der Rest Eurail, das gleichartige Produkt für Reisende von außerhalb Europas. Letztere entschieden sich übrigens zu 98 Prozent für die Online- statt der früheren Papiervariante des Passes. Von den Interrail-Kund*innen waren es dagegen 88 Prozent.


Aus: "Hacker-Angriff in den Niederlanden: Interrail mit Spätfolgen" Aus Amsterdam Tobias Müller (16.1.2026)
Quelle: https://taz.de/Hacker-Angriff-in-den-Niederlanden/!6146253/

Textaris(txt*bot)

Quote[...] Mitte Januar wurde ein Datenleck bei dem Fahrkartendienstleister Eurail B.V. bekannt, das auch Kunden von Interrail betrifft. Wie das Unternehmen in einer aktualisierten Mitteilung(öffnet im neuen Fenster) verkündet, sind die Daten einiger Bahnreisender inzwischen ins Darknet gelangt und stehen dort zum Verkauf. Für Betroffene gilt es weiterhin, im Hinblick auf Phishing und andere verdächtige Aktivitäten wachsam zu bleiben.

Den Angaben zufolge wurde auch auf der Messaging-Plattform Telegram ein Beispieldatensatz veröffentlicht. Wie viele Datensätze dort sowie im Darknet genau kursieren und wie viele Kunden davon betroffen sind, ist allerdings noch unklar. Laut Eurail wird dies aktuell noch untersucht.

Zu den potenziell betroffenen Daten zählen aktuellen Erkenntnissen zufolge Bestell- und Reservierungsdaten, Identitätsdaten, Kontaktdaten, Informationen zu Reisebegleitern sowie in einigen Fällen auch Passdaten wie Passnummer, Ausstellungsland und Ablaufdatum. Eurail nimmt an, dass die Angreifer zumindest einen Teil dieser Daten ausleiten konnten.

Die EU-Initiative DiscoverEU ist als Vertragspartner von Eurail ebenfalls von dem Datenleck betroffen. DiscoverEU bestätigt in einer eigenen Meldung(öffnet im neuen Fenster) einen möglichen Abfluss von Ausweis- und Passkopien, Adressdaten, Rufnummern, IBANs und nicht näher spezifizierten gesundheitsbezogenen Daten. Eurail hingegen betont in seiner Mitteilung, selbst keine Ausweiskopien oder Bankdaten gespeichert zu haben.

Den Angaben zufolge wird der Vorfall weiterhin in Zusammenarbeit mit externen Cybersicherheitsspezialisten und Rechtsberatern untersucht. Darüber hinaus habe Eurail die zuständige Datenschutzbehörde gemäß Vorgabe der DSGVO informiert. Zudem sei das Unternehmen dabei, auch Behörden außerhalb der EU zu benachrichtigen.

Kunden, deren Daten im Darknet aufgetaucht sind, will Eurail zügig informieren, sobald die nötigen Daten vorliegen. Betroffenen wird weiterhin empfohlen, im Hinblick auf verdächtige Nachrichten und Anrufe wachsam zu bleiben. Überdies sollten Bankkonten auf ungewöhnliche Transaktionen überwacht und Verdachtsfälle an die jeweilige Bank gemeldet werden.


Aus: "Daten von Bahnreisenden kursieren im Darknet" (17. Februar 2026)
Quelle: https://www.golem.de/news/eurail-interrail-und-discovereu-daten-von-bahnreisenden-kursieren-im-darknet-2602-205479.html

Textaris(txt*bot)

Quote[...] Unbekannte haben in Litauen Zugriff auf ein staatliches Register erlangt und über 600.000 Datensätze entwendet. Die Behörden vermuten einen staatlichen Angriff.

In Litauen sorgt ein großangelegter Diebstahl von mehr als 600.000 Datensätzen aus einem staatlichen Register für Aufsehen und Sicherheitsbedenken. Staatspräsident Gitanas Nauseda bezeichnete den Vorfall nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates als eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit. ,,Es gibt Anzeichen dafür, dass es sich um einen von feindlichen Staaten organisierten Cyberangriff handelte", sagte er einem Bericht des litauischen Rundfunks zufolge. Nähere Angaben dazu machte das Staatsoberhaupt des baltischen EU- und Nato-Landes nicht.

Die Generalstaatsanwaltschaft in Vilnius hatte zuvor Ende vergangener Woche über ein schweres Datenleck beim staatlichen Registerzentrum informiert, das für die amtlichen Register und Bürgerdatenbanken zuständig ist. Betroffen gewesen sei vor allem das Immobilienregister und das Register juristischer Personen. Unbekannte hatten demnach Zugangsdaten von einer Behörde genutzt, die eigentlich zum Abruf dieser Informationen berechtigt gewesen seien. Der Leiter des Zentrums ist deshalb von seinem Posten zurückgetreten, die Behörde reagierte mit zusätzlichen Cybersicherheitsmaßnahmen.

Was geschehen ist, sei unerträglich und dürfe sich nicht wiederholen, sagte Nauseda. Weiter kritisierte das Staatsoberhaupt des 2,8-Millionen-Einwohner-Landes die Regierung für die verzögerte Bekanntgabe des Vorfalls, der sich bereits Ende März zugetragen habe. Dass die Öffentlichkeit erst ein bis zwei Monate später darüber informiert wurde, sei nicht zu rechtfertigen, sagte der nach eigenen Angaben selbst vom Datenleck betroffene Präsident.

Nach Angaben des Zentrums seien Daten aus Grundbuchauszügen – Namen, Nachnamen, Personenkennziffern, Geburtsdaten und Informationen zu Immobilien – entwendet worden. Bislang gebe es nach Angaben von Nauseda keine Hinweise darauf, dass die gestohlenen Daten dazu verwendet wurden, um Personen Schäden oder finanzielle Verluste zuzufügen. Weiterhin besteht aber das Risiko, dass sie von Betrügern missbraucht werden könnten.

(dmk)


Aus: "Massiver Datendiebstahl in Litauen" (28.05.2026)
Quelle: https://www.heise.de/news/Massiver-Datendiebstahl-in-Litauen-11309035.html


Textaris(txt*bot)

Quote[...] Im Erpressungsfall nach dem massiven Datendiebstahl im Berliner Landesnetz hat die kriminelle Hackergruppe Rhysida ihre Drohung in die Tat umgesetzt gemacht. Rund eine Stunde nach Ablauf des Ultimatums wurde das rund 5,8 Terabyte große Datenpaket am späten Freitagnachmittag im Darknet veröffentlicht.

Die Erpresser hatten auf ihrer Leak-Site einen Countdown geschaltet, der am Freitag gegen 15.35 Uhr ablief. Bereits eine Woche zuvor hatten sie die gestohlenen Daten dort zur Versteigerung angeboten. Als Mindestgebot verlangten sie 30 Bitcoins, umgerechnet rund zwei Millionen Euro. Der Berliner Senat hatte vorab bekräftigt, auf derartige Erpressungen grundsätzlich nicht einzugehen und kein Lösegeld zu zahlen.

Nach dem Verstreichen der Frist wurde auf der Webseite der Erpresser im Darknet die "Auktion" beendet. "Alle Dateien wurden im öffentlich zugänglichen Bereich hochgeladen – viel Spaß beim Stöbern, Datenjäger!", hieß es dort. Ein Link führte allerdings zunächst nicht zu den Daten, sondern zu einer Fehlermeldung. Eine Stunde später konnte man dann allerdings den Download der Daten starten.

Nach Informationen des rbb wurden rund 1,4 Millionen Dateien in mehreren Paketen zugänglich gemacht. Ob damit der gesamte von den Angreifern angekündigte Datenbestand von 5,8 Terabyte veröffentlicht wurde, ließ sich zunächst nicht feststellen.

Die von den Angreifern zuvor veröffentlichten Auflistungen und Screenshots deuten auf einen gravierenden Abfluss hochsensibler Daten hin. Demnach behauptet die Gruppierung, rund 1,44 Millionen Dateien erbeutet zu haben. Darunter sollen sich neben mehr als 5.000 Personalakten, Bußgeldvorgängen und Gehaltsabrechnungen auch vertrauliche Unterlagen aus Bundesratsausschüssen sowie Schwachstellenanalysen zur Berliner Trinkwasserversorgung befinden.

Erschwerend hinzu kommen offenbar Daten, die für die Sicherheit Deutschland und Berlin relevant sein können. Das berichtet der "Tagesspiegel". Demnach finden sich unter den Leaks "Daten zum Zivilschutz und Listen mit Objekten, Immobilien, Betrieben und Einrichtungen, die im Verteidigungsfall besonders geschützt werden müssen", so die Zeitung. Unter den Objekten mit "Bedeutung für die zivile Verteidigung" seien Heizkraftwerke für Krankenhäuser, Tanklager, Notstromanlagen und Umspannwerke. Auch geheime Dokumente zu Rüstungsunternehmen, die besonders gefährdet seien, befänden sich unter den veröffentlichten Daten.

Die Weigerung des Senats, auf Erpressungsversuche der kriminellen Hacker einzugehen, stieß in der Fachwelt auf Zustimmung. Bianca Kastl vom Chaos Computer Club sagte im rbb Inforadio, die Entscheidung des Senats sei richtig. "Würde man diese Gruppen weiter unterstützen mit Geld oder anderen Dingen, dann würden die natürlich immer weitermachen", sagte sie. "Man muss sie finanziell austrocknen."

Der renommierte IT-Sicherheitsexperte Christof Fischer verwies darauf, dass der Staat per Gesetz keine Zahlungen bei Erpressungen vornehmen dürfe. Die Situation bei Vorfällen wie in Berlin sei aber sehr schwierig: "Die Daten sind in den Händen von Kriminellen, und eine Veröffentlichung hat in vielen Fällen sehr schädliche Auswirkungen. Bislang ist mir kein Fall bekanntgeworden, bei dem gezahlt wurde und trotzdem eine Veröffentlichung erfolgte." Allerdings sei anzunehmen, dass die Täter, die meist in osteuropäischen Ländern lebten, diese Daten den dortigen Behörden zugänglich machten, um sich Schutz vor Ermittlungen gegen sie selbst zu erkaufen, sagte Fischer der dpa.

Bei vergleichbaren Angriffen vergehen erfahrungsgemäß oft mehrere Stunden oder Tage, bis gestohlene Datensätze tatsächlich über Archivdateien oder sogenannte Peer-to-Peer-Netzwerke zum Download bereitgestellt werden. IT-Sicherheitsexperten und die Berliner Ermittlungsbehörden beobachten die einschlägigen Foren und Leak-Seiten fortlaufend.

Inzwischen sind auf der Leak-Seite zahlreiche Ordner zu sehen. Ihre Bezeichnungen weisen unter anderem auf Arbeitszeugnisse, Ausschreibungsunterlagen, Beurteilungen von Beschäftigten und Personalakten hin. Ob die Ordner tatsächlich die angegebenen Dokumente enthalten und ob diese authentisch sind, ließ sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Zudem brüsteten sich die Erpresser damit, Zugangsdaten und Passwörter im Klartext erlangt zu haben – unter anderem für Datenbanken der Verwaltung und Zahlungsdienstleister.

Die Berliner Verwaltung hatte den am 14. August bekannt gewordenen Cyberangriff bestätigt. Ermittler des Landeskriminalamts (LKA) sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind in die Analyse und Bewältigung des Vorfalls eingebunden. Sollte das Datenpaket vollständig publik werden, drohen den betroffenen Behörden und Tausenden Bürgern sowie Beschäftigten erhebliche Datenschutz- und Sicherheitsrisiken.

Nach Einschätzung des Senats handelt es sich bei Rhysida um eine hochprofessionell arbeitende Gruppe, die in den vergangenen Jahren mit Cyberangriffen in mehreren europäischen Ländern und den USA in Verbindung gebracht wurde. Erkenntnisse über Verbindungen nach Russland oder zum russischen Staat liegen dem Senat bislang nicht vor. Ausschließen könne er solche Kontakte allerdings ebenfalls nicht.


Aus: ""Viel Spaß beim Stöbern": Hacker veröffentlichen brisante Daten" (04.09.2026)
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_101421034/cyberangriff-berlin-hacker-veroeffentlichen-sensible-daten-im-darknet.html

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/09/berlin-cyberangriff-hackerangriff-datendiebstahl-rhysida-darknet.html

https://www.tagesspiegel.de/berlin/14-millionen-dateien-aus-berliner-it-netz-erbeutet-hacker-veroffentlichen-geheime-daten-fur-den-verteidigungsfall-als-download-16015921.html


Textaris(txt*bot)

Quote[...] WASHINGTON, Sept 25 (Reuters) - FBI personnel data recently stolen by the ShinyHunters hackers includes sensitive psychiatric and medical evaluation records, according to the hackers and documents reviewed by Reuters.

ShinyHunters, one of the world's most notorious and attention-seeking hacking crews, first said it had ‌breached the FBI on Tuesday. In the hack, the group obtained granular details about bureau employees and their assignments, Reuters previously reported, including sensitive work against ‌Chinese spies, Russian intelligence, drug cartels and others.

The breach has already rattled the bureau, but now threatens to turn into a serious counterintelligence risk, said Eric O'Neill, a former FBI operative who founded the cybersecurity consultancy Nexasure AI.

O'Neill said the presence of medical data was a sign that the hack was approaching the same kind of magnitude as the 2015 intrusion into the Office of Personnel Management, which exposed millions of Americans' sensitive clearance information, allegedly to Chinese intelligence.

He added that the data would be a powerful magnet for hostile spies.

"I would be shocked if Russian intelligence isn't knocking on their door and saying, 'We want that stuff, hand it over,'" said O'Neill.

The FBI declined to comment on the records. In a statement issued Wednesday, the ‌bureau said it was "aggressively investigating" the reported breach.

ShinyHunters circulated the ⁠medical files to a small circle of reporters earlier this week after announcing it had broken into the FBIjobs.gov site and stolen what it claimed was 2 to 3 terabytes of data.

The BBC earlier on Friday reported that a blood and urine test document was among ⁠the sample, but the presence of other sensitive files, including a mental health evaluation and other records, has not previously been reported.

Reuters was able to partially authenticate some of the half-dozen files in several ways, including running two social security numbers in them against credit bureau data, and lining up the date of a pre-employment mental health evaluation against a former FBI analyst's LinkedIn profile. Reuters also matched the name of an FBI psychiatrist in the document to a LinkedIn profile with the same name and an identical job title.

In one ‌case, Reuters was able to confirm with a person familiar with the matter that a medical professional listed in one of the documents as performing FBI evaluations was in fact doing so at the time, although the person could not authenticate the entire file.

The person spoke on condition of anonymity because they weren't authorized to discuss the matter.

The psychiatrist and the FBI employees named in the data either did not return messages or declined comment.

DOCUMENTS INCLUDE MEDICAL SPECIFICS

The documents reviewed by Reuters range in sensitivity. One medical record, which was part of a "fitness for duty" exam given to prospective employees, noted that an applicant took aspirin daily and was allergic to dust and cats.

Another ‌record said a potential employee exhibited "symptoms of depression" in high school. A third document carried an electrocardiogram result.

Reuters could not establish whether the limited number of documents viewed were representative of the rest of the data trove held by ShinyHunters, or whether there even were other documents.

An FBI advisory released in May said the group has in the past exaggerated its level of access in an attempt to ‌extort its victims.

ShinyHunters told Reuters on Tuesday the data it had was "very very very sensitive" and included medical information, discharges, prescriptions, clinical visits, and "any health issues with Agents."

The hackers said they had compromised several of the bureau's internal services, including the FBI's background and employee applicant screening system, FBI MedLink, which contains agency personnel medical records, and the FBI's Background Investigation Contract Services unit. Reuters could not corroborate those specific allegations.

Initially, the group said it would hold the data hostage ‌until the FBI retracted its May advisory, which it said it took exception to. Since then ShinyHunters has removed that defiant statement from its website, saying Thursday it would not comment on what it would do "if the victim does not comply with our kind request."

(Reporting by Raphael Satter in Washington and AJ Vicens in Detroit; editing by Chris Sanders and David Gaffen)


From: "Exclusive-ShinyHunters hackers say they stole psychiatric and medical records of FBI staff" AJ Vicens and Raphael Satter (Fri, 25 September 2026)
Source: https://sg.news.yahoo.com/exclusive-shinyhunters-hackers-stole-psychiatric-203225945.html

Textaris(txt*bot)

Quote[...] Das dänische Melderegister ist Ziel eines Hacks geworden. Sensible Daten von bis zu 8,8 Millionen Menschen sind betroffen.

Bei einem Hackerangriff auf das dänische Melderegister haben sich Unbekannte Zugriff auf Daten von 8,8 Millionen Menschen verschafft. Dies teilte das Digitalministerium mit. Demnach sind unter anderem die Namen, die Adressen und die Sozialversicherungsnummern von lebenden und verstorbenen Menschen betroffen.

Den Angaben zufolge war die Verwaltung der Behörde am Freitag über eine »Anomalie« im System »im Lauf des Septembers« informiert worden. Die Unbekannten hätten sich Zugriff über den legalen Zugang eines dänischen Unternehmens verschafft. Dieser Zugang wurde mittlerweile blockiert. Daten von Menschen, deren Name und Adresse als besonders schützenswert gelten, sind laut dem Ministerium nicht betroffen.

»Es handelt sich um einen äußerst schwerwiegenden Vorfall«, sagte die Digitalministerin Christina Egelund. Auch das betroffene Melderegister bezeichnete den Hack als »ernsthaften Sicherheitsvorfall«, wie die Zeitung The Copenhagen Post berichtete. Der Vorfall werde gemeinsam mit den Behörden untersucht, hieß es demnach weiter.

Details über mögliche Verdächtige waren zunächst nicht bekannt. Insgesamt enthält das nationale Melderegister Daten von rund elf Millionen Menschen.


Aus: "Melderegister in Dänemark mit Millionen Nutzerdaten gehackt" (5. Oktober 2026)
Quelle: https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-10/melderegister-daenemark-hack-datenleck-gxe