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[Vintage Computing (Retro-Computing | Computergeschichte) ... ]

Started by Link, August 25, 2008, 11:03:54 PM

Link

"Die Geschichte des PCs" (4 Stunden)
Original: Die WDR Computer Nacht vom 6. April 2013
https://youtu.be/4e83jB1Sk8M

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Konrad Zuse und seine ersten Computer der Welt - Fernsehbericht von 1958
Hier werden der Nachfolger der Z3 demonstriert, der noch mit Relaistechnik gebaut wurde sowie die damals neue Generation von Computern, die Z22 mit Magnetspeicher und Röhrentechnik. Die Geräte und ihre Funktionsweise werden von Dr. Konrad Zuse persönlich demonstriert und erklärt. ...
https://youtu.be/n8Yo-wD-QTo

Konrad Ernst Otto Zuse (* 22. Juni 1910 in Deutsch-Wilmersdorf; † 18. Dezember 1995 in Hünfeld) war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer (Zuse KG). Mit seiner Entwicklung der Rechenmaschine Z3 im Jahre 1941 baute Zuse den ersten funktionstüchtigen, vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierbaren, in binärer Gleitkommarechnung arbeitenden Rechner und somit den ersten funktionsfähigen Computer der Welt. ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Zuse

https://de.wikipedia.org/wiki/Z1_(Rechner)

https://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z2

de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z3

https://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z4

Erster moderner Computer: Zuses Z3 geht an den Start | hessenschau (11.05.2021)
https://youtu.be/negdbF5OKRI

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Kategorie:Historischer Computer
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Historischer_Computer

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RetroBrew Computers Wiki
https://www.retrobrewcomputers.org/

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Retro-Computing
oder 25 Jahre nach C64 & Co.
2008 – 2015 Peter Sieg
https://ftp.fau.de/aminet/docs/hard/Retro-Computing.pdf


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Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V.
Ziel und Zweck des Vereins ist der Erhalt klassischer Computer. Die Computer werden bei Bedarf repariert und wieder einsatzfähig gemacht. Um die klassischen Computer einer breiten Öffentlichkeit präsentieren zu können, werden Veranstaltungen wie die Classic Computing durchgeführt.
Die Unternehmungen des Vereins beinhalten unter anderem: Vorführungen von Demos, Spielen usw., das Abhalten von Seminaren und Schulungen zu alten Betriebssystemen und Software. Die Reparatur und Pflege sowie Konservierung der klassischen Computer wird in Kursen allen Interessierten, Sammlern und Usern erklärt und gezeigt. Die Reinigung einer Floppy (Diskettenlaufwerk) oder einer Datasette (Datenrekorder) und das Auswechseln des Laufwerksriemens eines Diskettenlaufwerkes im Schneider CPC sind nur einige Beispiele der unzähligen Möglichkeiten, die gezeigt werden können. Hinzu kommen Programmierkurse in Basic, Assembler oder anderen Programmiersprachen, die auf den alten Schätzen zum Einsatz kommen können. ...

http://www.classic-computing.de

Retro computing
This site is about  retro computing, especially the SBC with homebrew extensions.
http://retro.hansotten.nl/

Das Computerspiele Museum eröffnete 1997 in Berlin die weltweit erste ständige Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur. Es verfügt über Europas größte Sammlung von Entertainmentsoft- und –hardware.
http://www.computerspielemuseum.de/

Vintage Computing and Gaming | The Retrogaming and Retrocomputing Blogazine
http://www.vintagecomputing.com/

Geschichte der Computer
"Die Geschichte der Computer - Die ersten Computer werden in den 30-er und 40-er Jahren entwickelt... " (Eine Site von Clemens Weller)
http://www.weller.to/

Homecomputer Museum
A Homecomputer Museum by Kerstin & Stefan Walgenbach
http://www.homecomputer.de/

8bit Museum
Aus der Geschichte der Heimcomputer
http://www.8bit-museum.de/

Welcome to Emil's Vintage Technology Site - information on late 20th Century Technology
The aim of the site is clear: I experienced so many zero-result searches when trying to find information on items, I vowed to put as many obscure pieces on the web as possible.
http://www.vintage-technology.info/index.htm

Ein Homecomputermuseum
"Im Keller von Boris Jakubaschk stapeln sich Jugendtraeume. Sie tragen Namen wie Stacy, Lisa und PET 2001. Viele von ihnen waren Pioniere. Oder nur Flops...."
http://www.homecomputermuseum.de/

OLD COMPUTERS
http://www.old-computers.com/

The Video Game Museum
Video Game Museum
http://www.vgmuseum.com/

This is a virtual museum of vintage CPU´S and rare chips. All photo's on this site are on actual chips
that I have in my collection. On this site you can find extremely rare CPUs and peripheral chips with their descriptions and datasheets. Enjoy a trip into the history of the great world of microprocessors and chips.
http://www.cpu-galaxy.at/

The Z80 Project
DIY computer fun...
https://www.electromaker.io/blog/article/z80-project-series-the-cpu

Der WDR-1-Bit-Computer
Ein auf dem MC14500 basierender Lerncomputer...
http://wdr-1-bit-computer.talentraspel.de/

Old Computers - rare, vintage and obsolete computers...
http://oldcomputers.net/

The DigiBarn Computer Museum seeks to capture personal stories and track technological evolution through a large collection of vintage computer systems, manuals, videos, interviews...
http://www.digibarn.com/

6502.org is a resource for people interested in building hardware or writing software for the 6502 microprocessor and its relatives. We continually strive to remain the largest and most complete source for 6502-related information in the world. This includes everything from articles and project descriptions to schematics and source code.
http://www.6502.org/

Link

#1
The official world archive for the Sinclair ZX Spectrum and the largest on-line gaming center on the Internet
http://www.worldofspectrum.org/


ZX Spectrum in the 21st Century?
Dear Visitor, did you enter into the world of computing with the ZX Spectrum? Are you interested, what happened with the rubber-keyed wonder? - Than you are in the right place. As you see, the legendary machine -opposite of the news- did not dead. In fact, if we look deeper, you will see, the ZX Spectrum is still very much alive. On this page, I tried to collect all recent ZX Spectrum clones and peripherals as well all running developments.
http://tarjan.uw.hu/zxclones_en.htm


Nový Klon ZX Spectra 128KB
Základní údaje o počítači Didaktik Gama 192KB
http://electronics.mysteria.cz/gama192cz/index.htm


The Sinclair ZX Spectrum ULA Book
A site dedicated to the design and engineering of a ZX Spectrum clone
and related projects.
http://www.zxdesign.info/book/


'Open Source for developer's ZX-Spectrum'- this is legal site dedicated to programming on ZX-Spectrum and Z80 Source Codes.

How often you are write programs for ZX-Spectrum?
I`am sure, every of ZX-Spectrum coders sometimes lost their source codes. As example, FAT crash :) etc...
The purpose of this project - to create on-line archive of ZX-Spectrum source codes. Here you can download or just read any original sources. You can send me your ZX-Spectrum projects for upload it on this site.
Your source codes maybe useful for beginers. But some procedures needed for some serious projects. Coding it`s very hard work. Also reading of someone's codes gives to you useful experience!
So, I need your help. Send me your source codes and it will be seen by many ZX-Spectrum coders! It`s the first such big project for Speccy. So support the author!
http://opensourcezx.untergrund.net/

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MicroCore Labs
I have an interest in embedded designs which include microsequencer-based FPGA processor cores, high reliability computing, vintage CPU accelerators, and general embedded fun!
https://microcorelabs.wordpress.com/ | http://www.microcorelabs.com/

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#2
Vintage Computer Festival Europa
http://vcfe.org/D/

Vintage Computing Festival: Computern ohne Trinkbecherhalter (26.04.2015)
Vom 1. bis 3. Mai findet in München das 16. VCFE statt, das Festival für die Freunde älterer Rechner. Die unverzagten Hobbyisten alter Schule zeigen diesmal die "Bits von unten". ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vintage-Computing-Festival-Computern-ohne-Trinkbecherhalter-2621387.html


Die Entwicklung von Computern für den Heimgebrauch ist ein Ergebnis der Vorgaben von "Partei und Regierung", die Versorgung der DDR-Bevölkerung mit Konsumgütern zu verbessern. Dazu wurden alle Betriebe und Kombinate verpflichtet, einen gewissen Anteil ihrer Warenproduktion als sogenannten Bevölkerungsbedarf bei den alljährlichen Planrunden auszuweisen.
So wurde im VEB ROBOTRON Zentrum für Forschung und Technologie (ZfFT), der erste DDR-Heimcomputer mit der Bezeichnung "Z9001" entwickelt, der dann im VEB Messelektronik Dresden, ebenfalls ein Betrieb des Kombinats ROBOTRON, in Produktion ging.
Parallel dazu und eigentlich entgegen allen Regeln der "sozialistischen Planwirtschaft" wurde im VEB Mikroelektronik Mühlhausen (MPM) - kein Betrieb von ROBOTRON, sondern des Kombinates Mikroelektronik - auf der Basis von Anfalltypen des DDR-Mikroprozessorsystems U880 (einem Nachbau des international bekannten Z80-Systems) ebenfalls ein Heimcomputer mit der Bezeichnung "HC900" entwickelt.
Beide wurde im zweiten Halbjahr 1984 der DDR-Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits zu Beginn 1985 mit Produktionseinführung stellte sich aber schnell heraus, daß mit diesen Erzeugnissen vordergründig auch der sogenannte "gesellschaftliche Bedarf", d.h. für die Industrie, Bildungswesen und nicht zu vergessen - der über allem stehende miliärische Bedarf, alternativ bedient werden konnte, welcher vom eigentlich dafür zuständigen Produzenten ROBORON weder vom Volumen her noch wirtschaftlich gedeckt wurde.
So bekamen diese Rechner eine neue Bezeichnung - KC85/1 für den Z9001 und KC85/2 für den HC900, KC steht dabei gleichbedeutend für "Kleincomputer" - Aus war´s mit der Heimcomputerei !?.
Nein, im Gegenteil - der DDR-Bastler war erfinderisch und als Ergebnis gab es viele Eigenbau-Projekte. Der "private Schwarzhandel" auf dem "freien" Markt regierte zwischen Bauelementen aus dem Westen, "Oma"-Importen von ZX-Spectrum, C64 usw. und den Risiken staatlicher Verfolgung.
Es war eine heiße Zeit!

http://www.kc85.de/

Robotron KC 85
They were based on the U880 CPU (an East German clone of the Z80), with clock speeds of 1.75 and 2 MHz.
https://en.wikipedia.org/wiki/Robotron_KC_85

Es war irgendwann Ende 1991, als zum ersten Mal die Idee entstand, einen Verein zur gegenseitigen Unterstützung der noch aktiven KC 85-Besitzer zu bilden. Zu dieser Zeit war die Produktion des KC 85 bereits seit zwei knapp Jahren eingestellt und das Interesse am Thema KC 85 seitens kommerzieller Zeitschriften ließ stark nach. In dieser Situation ergriff ein KC-User die Initiative, bereitete die erste Ausgabe der "KC85/x-news" vor und schickte per Brief Kopien an ihm bekannte Besitzer eines KC. ...
http://www.iee.et.tu-dresden.de/~kc-club/

Kleincomputer in der DDR
Die aufgezeigten Entwicklungen der Rechentechnik in der DDR belegen, daß sich unter komplizierten ökonomischen Bedingungen eine selbständige und zuverlässige Technik der Kleincomputer entwickelt hat. Der international häufig verwendete Begriff Heimcomputer wurde vermieden, weil diese Computer in der Mehrzahl einer rein privaten Nutzung nicht zur Verfügung standen. ...
http://waste.informatik.hu-berlin.de/diplom/robotron/diplom/

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Computermuseum
Begeben Sie sich auf eine Zeitreise. Die technischen Wunder der Computerpioniere erinnern zum Teil an Kulissen aus der Science-Fiction: geheimnisvolle Welten aus Relais, Röhren, Transistoren oder Mikrochips, Zeugnisse von Genialität und Ingenieurskunst. Sie waren damals nur wenigen Experten zugänglich. Erfahren Sie vom Leben dieser Menschen, ihren Träumen, Sorgen und Triumphen. ...
http://www.fh-kiel.de/index.php?id=186 | https://www.youtube.com/watch?v=6DGpIeo8_k0 (2011)

"Computermuseum Kiel: Sarkophag einer untergegangenen Welt" (09.06.2011)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Computermuseum-Kiel-Sarkophag-einer-untergegangenen-Welt-1257855.html

"Das Computermuseum der Fachhochschule Kiel" (14.06.2011)
http://www.kiel-magazin.de/kultur/ausstellungen-museen/museen-sammlungen/artikel/detail/fast-fertig-das-computermuseum-der-fachhochschule-kiel.html


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#4
Soundcards Museum
If you think Creative Labs invented everything, don't know there's something else than Sound Blaster or just want to learn about the PC soundcards history, this page was made just for you!
http://www.yvan256.net/soundcards/


I got the nickname VAXMAN many years ago from a friend who came for a visit from Brazil and had to realize that I even slept on a VAX (no, it was not that my flat was too small, there were just too many VAX and PDP11 systems for having a real bed). Currently the only system of my collection which is running 24x365 is FAFNER, a VAX-7000/820 on which I offer guest accounts and support porting activities and the like. ...
http://www.vaxman.de

-.-

Die-Shots (Visual Notes)
We are having fun dissolving microchips in boiling acid, working on our microcontroller core, software development tools for it and new construction of dye-laser. ...
http://zeptobars.ru/en/


Eine Website für Freunde alter Computer - ein privat geführtes Informationsportal zu historisch relevanter Hardware.
http://www.amoretro.de/

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"DDR-Computer-Sammler: Jäger der verlorenen Technik" Stefanie Becker (08.03.2015)
In DDR-Ruinen finden sie ihre Beute. Ein paar Technikbegeisterte retten Computer des Arbeiter- und Bauernstaates vor dem Verfall. In einem heruntergekommenen Ferienheim entdeckten sie einen besonderen Schatz. ...
http://www.spiegel.de/einestages/ddr-computer-digital-ag-rettet-rechentechnik-a-1019968.html

http://www.spiegel.de/fotostrecke/ddr-computer-digital-ag-rettet-rechentechnik-fotostrecke-124094.html

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"Hemmungslose Optimisten: 30 Jahre DDR-Chip U61000" Detlef Borchers (12.09.2018)
Vor dreißig Jahren präsentierten Forscher dem Politbüro um Staatschef Erich Honecker den ersten Megabit-Speicherchip der DDR. ... Es sollte ein Meilenstein auf dem Weg der technischen Aufholjagd des Ostblocks werden: Der erste 1-Megabit-Speicherchip, der in der DDR entwickelt und gebaut wurde. Am 12. September 1988 präsentierten Projektleiter Bernd Junghans, Chefkonstrukteur Jens Knobloch und weitere Kollegen den "U61000" im Sitzungszimmer des Politbüros in Berlin. Auf einer sechseinhalb Meter langen Papierbahn stellten die Forscher von Carl Zeiss Jena den Schaltkreis des DDR-DRAM-Chips vor. ...
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Hemmungslose-Optimisten-30-Jahre-DDR-Chip-U61000-4161968.html

Quotefroschl, 12.09.2018 09:52

Stilblüte damals in der Zeitung

"... die Übergabe des 1-MBit Chips an Genossen Erich Honnecker war eine bedeutende ingenieurtechnische Leistung."


Quote_lars, 12.09.2018 08:32

Das war noch echter DDR-RAM!

... und nicht dieses Zeug, was man heute kaufen kann.


QuoteDr. John D. Zoidberg, 12.09.2018 12:10

Re: Das war noch echter DDR-RAM!

Und dann kommen wieder die bösen Kapitalisten, haben sich "DDR" bereits als Trademark gesichert. Und eh man sich versieht, muss man seine brüderlich gefertigten PC-Spitzenprodukte mit "aus Jena DDR" oder "aus Leipzschg" betiteln, wie seinerzeit schon bei dem Zeiss-Dilemma. Denkt mal jemand dran, wie scheiße das auf den Speicherriegeln aussieht, auf dem Board direkt neben "RazorPower Cool-Max DDR-400 Pro"?


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#5
"Computer in der DDR" René Meyer (23.10.2019)
Robotron statt Commodore, VEB Röhrenwerk Mühlhausen statt IBM: Die Computertechnik in der DDR war ganz anders als im Westen – vor allem viel abenteuerlicher. ... Als in den Achtzigerjahren die ganze westliche Welt dem Computerfieber verfällt, bleibt das auch hinter dem eisernen Vorhang nicht unbemerkt. Dort spielt sich eine ganz ähnliche Entwicklung ab – nur ein paar Jahre später und etwas kleiner, aber nicht minder innovativ. Von den im Osten entwickelten Technikprodukten wie Druckern, Taschenrechnern, Spielkonsolen und Kleincomputern finden sich einige dann sogar in westdeutschen Geschäften wieder – unter Markennamen wie Präsident oder MBO.
Als eines von wenigen Ländern weltweit entwickelt die DDR dazu praktisch alle Bestandteile. Ein halbes Dutzend Kombinate mit mehreren hunderttausend Beschäftigen bauen Prozessoren, Speicherchips und Speichermedien. Die Bürorechner sind kompatibel zu Industriestandards wie CP/M und DOS, bei den Kleincomputern geht man eigene Wege. Während im Westen viele ihre ersten Erfahrungen mit dem C64 machen, sind es im Osten nicht selten der KC 85/1 von Robotron Dresden und der KC 85/2 von Mikroelektronik Mühlhausen. ...
https://www.heise.de/ct/artikel/Computer-in-der-DDR-4559007.html

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"KC compact: Der letzte Heimcomputer der DDR" René Meyer (23.05.2020)
In den achtziger Jahren entwickelt die DDR eine ganze Fülle von Computern und Taschenrechnern. Abseits der Bürorechner dominieren zwei Geräte-Serien, die beide KC 85 heißen, obwohl sie von zwei Herstellern kommen: der KC 85/2, 85/3 und 85/4 von Mikroelektronik Mühlhausen und der KC 85/1 und KC 87 von Robotron Dresden. Beide Kleincomputer-Reihen werden Ende der achtziger Jahre abgelöst; beide durch Anweisung von oben: DDR-Betriebe sind staatlich gelenkt und unterstehen einem Ministerium.
Robotron wendet sich dem für Schulen gedachten Bildungscomputer A 5105 zu, netzwerkfähig und CP/M-kompatibel. Er erreicht 1988 Serienreife; zu Beginn des Schuljahres 1989/90 sind erst 1.000 Stück produziert.
... Eine deutliche Verbesserung ist der Sound. Bisherige Computer in der DDR erzeugen einfache Melodien mit einem Piepser. Beim KC compact kommt erstmals ein Soundchip zum Einsatz, ein dreistimmiger AY-3-8910 von General Instrument, der unter anderem im CPC arbeitet. Er soll künftig unter der Bezeichnung U 8912 in der DDR nachgebaut werden.
... Heute ist der KC compact nahezu ausgestorben, zumal er nicht nur Sammler von DDR-Rechnern, sondern auch von CPC-Modellen anzieht. Während man die einzige Spielkonsole der DDR, das Bildschirmspiel 01, häufig zu Preisen um die 100 Euro auf Ebay erwerben kann, obwohl nur 1.000 Geräte existieren, bekommt man den letzten Heimcomputer der DDR sehr selten angeboten. Noch viel rarer ist das Diskettenlaufwerk.
https://www.heise.de/news/KC-compact-Der-letzte-Heimcomputer-der-DDR-4727438.html?seite=all

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The Agat 8-bit computer produced in the Soviet Union, 1983
https://twitter.com/WaldoKanto/status/1369607371635503112

The Agat (Russian: Агат) was a series of 8-bit computers produced in the Soviet Union. It used the same MOS Technology 6502 microprocessor as Apple II and Commodore 64. Commissioned by the USSR Ministry of Radio, for many years it was a popular microcomputer in Soviet schools. First introduced at a Moscow trade fair in 1983,[2] the Agat was primarily produced between 1984 and 1990, although a limited number of units may have been manufactured as late as 1993. By 1988, about 12,000 units were produced,[3] over 9 months of 1989 — about 7,000.
https://en.wikipedia.org/wiki/Agat_(computer)

https://de.qaz.wiki/wiki/Agat_(computer)

https://www.old-computers.com/museum/computer.asp?c=509


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"40 Jahre IBM PC: der Computer, der ungewollt die IT-Revolution einläutete" Mark Mantel, Andreas Stiller (12.08.2021)
Eigentlich sollte der IBM PC nach Herstellervorstellung gar nicht so erfolgreich werden, sondern nur Apple und Co. das Wasser abgraben. Doch es kam anders.
https://www.heise.de/hintergrund/40-Jahre-IBM-PC-der-Computer-der-ungewollt-die-IT-Revolution-einlaeutete-6163767.html?seite=all

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Quote[...] Vor genau 50 Jahren, am 29. November 1974, ebenfalls einem Freitag, ging die Januar-Ausgabe der weit verbreiteten US-amerikanischen Zeitschrift "Popular Electronics" an die Druckerei. Sie sollte Mitte Dezember bei den Abonnenten sein und spätestens zwischen den Jahren am Kiosk ausliegen. Die Hobby-Bastler und Radio-Enthusiasten studierten dann gerne die Bauanleitungen und machten Pläne für das kommende Jahr. Als Sensation wurde auf dem Titel ein revolutionäres Bastel-Projekt angekündigt, der Bau eines Mini-Computers namens "Popular Electronics/MITS Altair 8800". Gezeigt wurde ein Fake, denn der eigentliche Bausatz ging auf dem Weg von MITS zur Redaktion verloren. Auch die Beschreibung des Bausatzes war ein Fake. Als Autoren waren Ed Roberts und Bill Yates angegeben, Chef und Chefingenieur der Firma MITS, doch der Text, der Radioamateuren die Funktionsweise eines Computers erklärte, stammte vom Marketing-Manager Ed Bunnell.

MITS, ausgeschrieben "Micro Instrumentation and Telemetry Systems", hatte ihr "Welthauptquartier" in Albuquerque. Von dort aus belieferte der inzwischen verstorbene Ed Roberts mit einer Handvoll Mitarbeitern enthusiastische Bastler mit Bausätzen für Taschenrechner, bis Firmen wie Texas Instruments begannen, selbst preisgünstige, fertig montierte Taschenrechner zu vertreiben. Auf der Suche nach Alternativen stieß Roberts bei der Konkurrenz von Popular Electronics auf einen Hinweis: In der Ausgabe für den Juli 1974 hatte Radio-Electronics schon den Mark-8 des Studenten Jonathan A. Titus vorgestellt, einen Bausatz für einen 8-bit-Computer mit dem Prozessor Intel 8008. Allerdings waren die per Post verschickten Teile nicht komplett und Interessenten mussten weitere Komponenten für ein Gehäuse hinzukaufen. Das wollte Roberts bei seinem Angebot ändern. Er konstruierte um den Chip Intel 8080, den er für sehr günstige 75 Dollar erhielt, einen schubladengroßen Computer mit einem Arbeitsspeicher von 256 Byte und einem Preis von 397 Dollar als Bausatz beziehungsweise 498 Dollar fertig montiert.

Ob Roberts mit seinem Bastel-Kit die Redaktion von Popular Electronics kontaktierte oder diese ihn, weil sie ein Projekt für die wichtige Januar-Ausgabe brauchte, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Jedenfalls kam man überein, den Computerbausatz als "Popular Electrronics/MITS Altair 8800" auf der Titelseite des Heftes anzukündigen und im Leitartikel zu besprechen. In der denkwürdigen Januar-Ausgabe (PDF: https://www.worldradiohistory.com/Archive-Poptronics/70s/1975/Poptronics-1975-01.pdf) jubelte Chefredakteur Arthur Salsberg im Editorial "Der Heimcomputer ist da!" und schrieb im Blatt: "Anders als ein Taschenrechner – und wir stellen einen wissenschaftlichen Taschenrechner für weniger als 90 Dollar in dieser Ausgabe vor – können Computer logische Entscheidungen für ein Buchhaltungssystem, ein Navigationssystem, einen Time-Share-Computer, ein Einbruch-Meldesystem oder tausend andere Anwendungen treffen. Der Altair 8800 ist so mächtig, dass er viele Programme gleichzeitig bearbeiten kann." Dieser bombastischen Einführung folgte ein Text von Ghostwriter David Bunnell, der den Lesern (PDF, S. 33-38) die Funktionsweise des Systems erklärte. Als Autoren wurden jedoch Ed Roberts und Bill Yates genannt.

Was Chefingenieur Yates mit vier bestückten Platinen konstruiert und CEO Roberts im Einkauf günstig besorgt hatte, wurde bei MITS schlicht PE-8 getauft, Popular Electronics 8-Bit. Das war dem betreuenden PE-Redakteur Leslie Salomon zu farblos. Er wollte einen richtigen Namen wie Micral-N, diesem französischen 8-Bit-Mikrocomputer, den er in der Zeitschrift vorgestellt hatte. Seine Tochter Lauren schlug vor, den Namen des Computers vom Raumschiff Enterprise zu nehmen – doch der hatte keinen Namen. Da bei der TV-Serie die Enterprise in der Episode Amok Time (Weltraumfieber) gerade zum Planeten Altair 6 flog, bekam der Bausatz den Namen Altair. Eine andere Variante zur Namensgebung gibt es hier [https://www.atarimagazines.com/creative/v10n11/17_The_Altair_story_early_d.php].

Salomon erzählte diese hübsche Anekdote auf der ersten (und einzigen) World Altair Computer Convention (PDF: https://www.vintagecomputer.net/mits/MITS_Computer_Notes_Nov_1975.pdf) im Frühjahr 1976, die David Bunnell organisierte. Sie fand großen Anklang, denn das Interesse am Altair 8800 war enorm. Bis Mai 1975 hatten 2500 Interessenten den Bausatz bestellt, der auf sich warten ließ. Im August war die Zahl gar auf 5000 Bestellungen gestiegen. Der Erfolg war so groß, dass Heathkit, der größte US-amerikanische Hersteller von elektronischen Bausätzen, mit dem H8 einen eigenen Bausatz mit dem Intel 8080 auflegte und diesem sogar ein Tastenfeld an der Frontseite sowie ein Betriebssystem namens HDOS spendierte (geschrieben von Gordon Letwin, dem späteren Chefentwickler von OS/2). Doch das passierte einfach zu spät. Viele Besteller besuchten jedenfalls die Computer Convention von Altair, um zu hören, ob der Bausatz überhaupt geliefert werde. In seinen Erinnerungen schreibt Bunnell, dass die erleichterten Seufzer hörbar waren, als versichert wurde, dass alle Bestellungen nach und nach abgearbeitet würden.

In seiner Autobiografie namens "Possiplex" [http://www.thetednelson.com/possiplex.php] beschreibt Ted Nelson []https://www.heise.de/news/Ein-Leben-im-Docuverse-zum-80-Geburtstag-von-Ted-Nelson-3746036.html den Besuch dieser Convention. In seinem Tagebuch hielt er fest, dass er sich mit Leslie Salomon sowie Ed Roberts unterhielt und sich mit einem "langhaarigen Harvard-Studenten" über die unzureichende High-Level-Software unterhielt, die es für den Altair 8800 gab. Der Langhaarige verneinte das und wies auf sein Altair BASIC hin, das für den Rechner verfügbar war. Der Name des bisher unbekannten Programmierers: Bill Gates. Wie Tausende andere Elektronik-Fans hatte Gates die Vorstellung des Altairs 8800 in der Popular Electronics verschlungen und sofort danach mit seinem Freund Paul Allen telefoniert. "Erregt lasen wir von dem ersten echten Personal Computer, und obwohl wir noch keine genaue Vorstellung davon hatten, wozu er zu gebrauchen wäre, war uns doch schon bald klar, dass er uns und die Welt des Computings verändern würde", schrieb Gates später in dem Buch "Der Weg nach vorn".

Allen und Gates schickten am 2. Januar 1975 einen Brief an MITS, in dem sie erklärten, ein BASIC fix und fertig entwickelt zu haben, das auf MCS-8080 Mikros lauffähig ist. "Wir sind daran interessiert, diese Software über Sie an Hobbyisten zu verkaufen. Sie kann auf Kassette oder Floppy Disks an Nutzer Ihres ALTAIR Microcomputer geliefert werden. Wir denken, von Ihnen 50 Dollar pro Kopie zu bekommen, während Sie die Kopie für 75 bis 100 Dollar verkaufen können." Dieser Brief wurde mit dem Briefkopf der Firma Traf-O-Data verschickt und von "Paul G. Allen, President" unterzeichnet. Traf-O-Data war die erste Firma von Allen und Gates, sie wurde gegründet, um Software zur Verkehrsüberwachung zu schreiben. Nach einigen Telefonaten mit Ed Roberts flog Allen nach Albuquerque und wurde schließlich zum 3. März 1975 als "Director of Software" bei MITS angestellt, während Gates in Boston an der Harvard-Universität an einer BASIC-Variante für den Intel 8080 arbeitete. Sie gab es schließlich in zwei Versionen, die für 150 bzw. 200 US-Dollar bei MITS geordert werden konnte. Um dieses BASIC auch für Altair-Clones anbieten zu können, gründeten Gates und Allen die Firma "Micro-Soft". Als "General-Partner, Micro-Soft" schrieb Bill Gates im Februar 1976 einen offenen Brief an die Hobbyisten (PDF: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f9/Bill_Gates_Letter_to_Hobbyists_ocr.pdf | https://en.wikipedia.org/wiki/An_Open_Letter_to_Hobbyists), der auf der Altair Convention für Furore sorgte. Der Rest ist bekannt [https://www.heise.de/hintergrund/Zahlen-bitte-BASIC-Codezeilen-fuer-den-Grundstein-des-Microsoft-Erfolgs-3674319.html].

David Bunnell, der Verfasser des Popular Electronics-Artikels über den Altair 8800 und Organisator der World Altair Computer Convention, schrieb später über die PC-Revolution: "Für diejenigen von uns, die in dieser Branche seit den frühen Tagen der Personal Computer-Revolution Mitte der siebziger Jahre dabei sind, war es eine ganz wundervolle Zeit gewesen, eine "Belle Époque" der IT mit geradezu unglaublichen Innovationen. Wir waren Zeugen von erstaunlichen technologischen Durchbrüchen, wir zapften Kraftfelder an, an deren Existenz wir nicht im Traum gedacht hatten, wir erlebten Situationen von nahezu metaphysisch fühlbaren Wundern, als wir die ungeheure Macht des Informationszeitalters spürten, das uns in das 21. Jahrhundert katapultierte." Mit seinem Text, der zum Jahresende 1987 erschien, forderte er die Leser auf, die mit dem Altair 8800 startende Geschichte allgemein verfügbarer Computer mit den Möglichkeiten der damals entstehenden Möglichkeiten der Online-Kommunikation fortzusetzen. Mit dem nunmehr kommunizierenden, "partizipativen PC" sollte nichts weniger als die Demokratie gerettet werden. ...

(nie)


Aus: "Vor 50 Jahren: Die Hobbyisten machen sich auf den Weg zur PC-Revolution" Detlef Borchers (29.11.2024)
Quelle: https://www.heise.de/hintergrund/Vor-50-Jahren-Die-Hobbyisten-machen-sich-auf-den-Weg-zur-PC-Revolution-10180549.html

Quotepille0815, 29.11.2024 09:26

Für mich war das noch 10 Jahre zu früh ...

Mitte der 80er bekam ich ein Buch in die Finger ,,Kleincomputer" (Brückner) ... in der DDR
Damit war es passiert ... aber woher im Osten privat einen Computer?
Lange Geschichte ... C64 (aus dem Intershop) ... C128 (von privat), aber dann war ein Fujitsu-Board mit i8088 da, in einer Holzkiste, mit Eigenbaunetzteil unter dem Tisch (20x40x40cm) und 360k Floppy und Grünmonitor ... was mich das damals in Ostmark gekostet hatte ... 8-(

... 1988 dann die erste HD mit 10 MB!!! hat den Spender im Westen damals 650 DM gekostet ...

So ging es los ... lang ist es her, aber schön sich daran zu erinnern


...

Link

"Missing Link: Die PC-Graswurzelbewegung trifft sich in einer Garage"
Im März 1975 treffen sich ein paar Technik-Tüftler in einer Garage im Silicon Valley und gründen einen Computer-Club. Ohne den hätte es Apple nicht gegeben. ... Die Geburtsstunde der PC-Ära ist von den Idealen der 70er Jahre geprägt. Im Vordergrund stehen das Netzwerken und die gegenseitige Hilfe, es wird getauscht und verschenkt. An das große Geld denken die meisten noch nicht. Die Ausnahmen heißen Steve Jobs und Bill Gates.
René Meyer (09.03.2024)
Quelle: https://www.heise.de/hintergrund/Missing-Link-Homebrew-Computer-Club-Keimzelle-der-digitalen-Revolution-10308909.html


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"Computergeschichte: 3,75 MB auf 50 Scheiben: Die erste Festplatte ist 69 Jahre alt" (15. September 2025)
Die IBM RAMAC 350 revolutionierte den Computerspeicher, das komplette Mainframe-System wog über eine Tonne und belegte einen ganzen Raum. ... Am 14. September 1956 präsentierte der US-Konzern IBM die RAMAC 350 Disk Storage Unit. Das Kürzel steht, passend zur damals noch sehr "businessorientierten" Verwendung von Computern, für Random Access Method of Accounting and Control. Gemessen in damaligen Standards konnten darauf rund fünf Millionen Zeichen oder das Äquivalent von etwa 62.500 Lochkarten gespeichert werden, wie Computer History erläutert. IBM selbst warb damit, dass sich sogar der Inhalt von 64.000 Karten ausginge. Gedacht war die "Plattenspeichereinheit" für den Anschluss an das RAMAC-305-Mainframe-System, gemeinsam ließ sich die Installation in einem Raum von rund neun mal 15 Metern unterbringen, wobei der Speicher selbst einen Fußabdruck von 1,5 Quadratmetern mitbrachte. ...
https://www.derstandard.at/story/3000000287743/375-mb-auf-50-scheiben-die-erste-festplatte-ist-69-jahre-alt

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"Obsolete, but not gone: The people who won't give up floppy disks" Chris Baraniuk (4 July 2024)
The last floppy disk was made over a decade ago and doesn't even have enough capacity to store a modern smart phone picture, so why do some people still love using them? ...
https://www.bbc.com/future/article/20240510-floppy-disks-why-some-people-are-still-in-love-with-this-obsolete-computer-storage-technology



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"The Spectrum White Edition: Eine Retro-Legende bekommt eine Neuauflage" Josef Erl (23.04.2026)
Mehr als vier Jahrzehnte nach dem Original bringt Retro Games die Neuauflage des ZX Spectrum in einer legendären Farbvariante auf den Markt. ... Die ursprünglich schon im März erwartete ,,The Spectrum White Edition" ist jetzt offiziell erhältlich. Ganz zufällig dürfte diese Verschiebung nicht gewesen sein, denn der neue Veröffentlichungstermin fällt genau auf den Jahrestag des ersten Sinclair ZX Spectrum 16/48k, der am 23. April 1982 das Licht der heimischen Wohnzimmer erblickte. ...
https://www.heise.de/news/The-Spectrum-White-Edition-Eine-Retro-Legende-bekommt-eine-Neuauflage-11269585.html