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[Wohnungsnot (Notizen) ... ]

Started by Link, April 25, 2026, 05:33:13 PM

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Quote[...] Wohnen in Deutschland ist zu teuer. Gerade Junge, Alte und Menschen mit Behinderung können sich die Mieten oft nicht mehr leisten. ...

Berlin – Wer in Deutschland eine Wohnung sucht, hat es heute nicht leicht. Gerade für sozial benachteiligte Personen gestaltet sich der Weg zu bezahlbarem Wohnraum als besonders schwierig, wie aus der Studie ,,Sozialer-Wohn-Monitor" hervorgeht. Das Pestel Institut hat im Auftrag des Verbändebündnisses ,,Sozialer Wohnen" errechnet, dass in Deutschland rund 1,4 Millionen Wohnungen fehlen. Dieser Rekordmangel habe bereits Ende 2024 in den Kreisen und kreisfreien Städten Deutschlands bestanden.

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Aus: ",,Stadtvertreibung" droht: Wohnungsnot in Deutschland – es fehlen Millionen Wohnungen" Nils Thomas Hinsberger (19.01.2026)
Quelle: https://www.fr.de/wirtschaft/stadtvertreibung-droht-in-deutschland-fehlen-millionen-wohnungen-zr-94128642.html

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"Das sind die "Verlierer auf dem Wohnungsmarkt" (16.01.2026)
Die Wohnungssuche hat sich in vielen Regionen zu einem Albtraum entwickelt, Besserung ist nicht in Sicht. Nach einer Studie des Pestel-Instituts behindert der Wohnungsmangel den Weg aus der Wirtschaftskrise.
Der Wohnungsmangel in Deutschland hat nach Einschätzung des Pestel-Instituts bereits Ende 2024 einen Rekordwert erreicht: Bundesweit fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Besserung in den nächsten Jahren ist der Studie zufolge nicht in Sicht, wie Pestel-Chefökonom Matthias Günther in Berlin sagte. ...
https://www.t-online.de/finanzen/ratgeber/immobilien/id_101083950/wohnungsnot-in-deutschland-rentner-und-junge-menschen-werden-vertrieben.html

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"Mieten in Großstädten steigen in zehn Jahren um 43 Prozent" (06.04.2026)
Trotz der Mietpreisbremse klettern die Angebotsmieten in deutschen Metropolen dynamisch in die Höhe. Den höchsten Zuwachs verzeichnet Berlin. In anderen Städten ist es aber noch teurer. ... Trotz Mietpreisbremse müssen Wohnungssuchende in Großstädten heute im Schnitt 43 Prozent mehr zahlen als vor zehn Jahren. In Berlin sind es sogar 69 Prozent mehr – der höchste Zuwachs bundesweit. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Caren Lay hervor. Das Bauministerium bezieht sich dabei auf Angebotsmieten ohne Nebenkosten von im Internet inserierten Wohnungen in 14 Großstädten. Demnach stieg die geforderte Kaltmiete in Berlin von 9,02 Euro je Quadratmeter im Jahr 2016 auf 15,25 Euro im vergangenen Jahr. ...
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wohnungsnot-mieten-in-grossstaedten-steigen-in-zehn-jahren-um-43-prozent/100214713.html


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"Wohnungsnot als Geschäftsmodell" (24. April 2026)
Über eine Million Menschen wohnungslos, 1,9 Millionen Wohnungen leer und Investmentfonds mit Rekordrenditen. Das ist kein Widerspruch, sondern die Logik eines Marktes, der Wohnen als Finanzprodukt behandelt. Eine Analyse des Systems dahinter.
https://denkstrom.org/artikel/immobilienspekulation-wohnungskrise-deutschland/

https://denkstrom.org/ueber-uns/