[Schwarzer Kies (BRD 1961) … ]

Schwarzer Kies“ (R: Helmut Käutner, 1961)

Andreas Busche (23.04.2018): “ … Die Adenauer-Ära waren bleierne Jahre, geistig hatte die junge Bundesrepublik nach der NS-Zeit die Wende verpasst. In Helmut Käutners Noir-Heimatfilm „Schwarzer Kies“ von 1961 liegt die deutsche Schuld buchstäblich verschütt unter dem titelgebenden Schotter, den die Deutschen im Auftrag der Amerikaner aus einem Tagebau im Hunsrück abtransportieren. … Käutner war einer von Möllers Kronzeugen für die Vitalität, Brüchigkeit und kritische Melancholie des deutschen Films in den Nachkriegsjahren. … Käutner war nie ein eminent politischer Filmemacher, aber auch kein Opportunist, der sich nach dem Krieg groß verbiegen musste. Das ist wohl die einzige Kontinuität in der Karriere des 1980 gestorbenen Regisseurs. Dass er dem falschen Frieden der Bundesrepublik nicht traute, hat ihm keine Freunde beschert, weder links noch rechts. … “ | https://www.tagesspiegel.de/kultur/helmut-kaeutner-retrospektive-unter-dem-kies-liegt-die-schuld/21201446.html

Tobias Sunderdiek (06.09.2018): “ … Dass „Schwarzer Kies“ beim harmoniesüchtigen Publikum nicht ankam, wundert angesichts der pessimistischen Handlung und der trostlosen Szenerie kaum. …“ | https://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/1516652/wiederentdecktes-meisterwerk-schwarzer-kies

Oliver Nöding (19.12.2017): “ … Ein schnauzbärtiger, weißhaariger alter Mann lässt unentwegt deutsche Marschmusik aus der Musicbox erschallen und schreitet dazu laut singend auf und ab – sehr zum Unmut der amerikanischen GIs, die sich nicht ganz zu Unrecht von seiner Darbietung provoziert fühlen. Der Besitzer des Tanzlokals ermahnt den Mann aufzuhören, erst freundlich, dann, als der sich beharrlich weigert, deutlicher. „Du … Saujud!“, schmettert ihm der Greis daraufhin entgegen. Der Wirt erstarrt, man kann eine Stecknadel fallen hören. Und am Unterarm des Beschimpften zeigt sich die Tätowierung, die ihn als Überlebenden des Holocaust ausweist. Die Szene ist der emotionale Gefrierpunkt von Helmut Käutners Schwarzer Kies (1961), einem Film, der mit der in jener Zeit herrschenden Wirtschaftswunder-Aufbruchsstimmung nicht viel zu tun hat. Stattdessen zeigt er ein tief verwundetes, gespaltenes Land, voller Kriegsversehrter, gescheiterter Existenzen, Glücksjäger und Hoffnungsloser. … Und da auch die zeitgenössische Kritik nicht gerade zurückhaltend war mit ihren absurden Einschätzungen, verschwand Käutners Film völlig von der Bildfläche. …“ | https://www.critic.de/film/schwarzer-kies-10719/

Jochen Kürten (06.05.2018): “ … Von „Schwarzer Kies“ gibt es zwei Versionen, die Urfassung und die, die später in den Verleih kam. … Sie erzählen viel über das gesellschaftliche und kulturelle Klima in der BRD der frühen 1960er Jahre und spiegeln die Schlacht um kulturelle Deutungshoheiten einer Zeit wider, die von Kaltem Krieg und Verdrängung, von Wirtschaftswundermentalität und Vergangenheitsbewältigung zeugen. … Ein Wiedersehen des Käutner-Films lohnt vor dem Hintergrund … , dass das deutsche Nachkriegskino immer noch unter dem abschätzigen Urteil firmiert, es habe damals nur Heimatfilme vom Kaliber „Grün ist die Heide“ gegeben. Ein Heimatfilm ist „Schwarzer Kies“ auch, freilich mit einer ganz anderen Stoßrichtung. Er zeigt nicht grüne Wiesen und rauschende Bäche, stellt uns keine gradlinigen Förster und strammen Bauernmädel vor, spielt nicht vor blühender Heide- oder Alpenkulisse. … “ | https://www.dw.com/de/anti-heimatfilm-helmut-k%C3%A4utners-schwarzer-kies/a-43664633

lemon / 12 Juli 2020 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Fraktal.Text, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Foolish Wives (1922) … ]

“ … Törichte Frauen ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Erich von Stroheim aus dem Jahr 1922. … Stroheims dritter Film … Die monströse, lasterhafte Handlung übertraf an Frivolität vieles, was bis dahin im Kino zu sehen gewesen war. … Stroheim lieferte dem Studio einen Film von mehreren Stunden Dauer und brachte es nicht über sich, ihn auf normale Länge zu trimmen. In mehreren Anläufen ließ das Studio den Film kürzen. Mit keiner dieser gekürzten Fassungen war Stroheim einverstanden. Der so gekürzte Film wurde dann mit Erfolg in den Kinos gezeigt. Auch nach einigen Eingriffen der Zensur liefen aber amerikanische Puristen immer noch Sturm gegen die lasterhafte Geschichte. So wurde der Film unter anderem im US-Bundesstaat Ohio verboten. … “ … Hier wird die Gegenüberstellung von amerikanischem Puritanismus und europäischer Libertinage ins makabre Extrem getrieben: der verführerische Graf „Wladislas Sergius Karamzin“ erscheint als dekadenter Erotomane, der am Ende vom Vater einer Idiotin, die er vergewaltigt hat, erschlagen und in ein Rinnsteinloch gestopft wird. …“ Ulrich Gregor, Enno Patalas: Geschichte des Films. Gütersloh 1973 …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6richte_Frauen

lemon / 8 Juli 2020 / Cinema.Exposure, Fraktal.Text, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Ennio Morricone (1928 – 2020) … ]

Ennio Morricone // https://de.wikipedia.org/wiki/Ennio_Morricone

Gerhard Midding (Juli 2020): “ … Morricone konnte ein Meister der Irritation sein. Er verstand es zwar, das Vorhaben eines Films prägnant zu formulieren, diesem aber auch eine Ebene des Zweifels einzubauen, in dem er unerwartete Klangfarben oder ein rhythmisches Ungleichgewicht einführte. Manchmal lockte er das Publikum klug auf eine falsche Fährte, wie in Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe: Dario Argentos erster Giallo-Thriller über einen sadistischen Frauenmörder hob mit dem harmlosen Gesang von Kinderstimmen an. Morricone gab sich nicht damit zufrieden, nur die traditionellen Funktionen von Filmmusik zu erfüllen. Die Partitur als beredte Begleiterin des Dramas, als melodische Kostümierung, um Ambiente und Epoche eines Films auszukleiden – das war ihm nicht genug. Morricones Musiken waren nicht bloß akustische Kulisse, sondern ein suggestiver Kommentar, der dem aufmerksamen Publikum noch eine weitere Bedeutungsebene anbot. …“ | https://www.zeit.de/kultur/musik/2020-07/ennio-morricone-filmmusik-komponist-nachruf/komplettansicht

Medialer #8:  “ … Grazie mille! …“

Nienaz #23: “ … Für die Ewigkeit komponiert. … „

123Valentino #34: “ … Für mich einer der größten Musiker …“

Gisbert Beaumarais #17: “ … Ich durfte ihn sogar noch live sehen. Eines der ganz wenigen Konzerte, wo bei mir Tränen geflossen sind. Ruhe in Frieden großer Meister! …“

Mirko Weber (06.07.2020): “ … Wenn er Wirkung wollte, kümmerte ihn kaum, ob sich Avantgarde und Volksmusik kreuzten (das war ein bisschen wie bei Kurt Weill) – und nicht nur insofern ragte er weit über den Filmkomponisten heraus. …“ | https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.zum-tod-von-ennio-morricone-regie-ennio-morricone.1d3bb04d-63e9-4248-83f5-ffd6dc977bbd.html

lemon / 7 Juli 2020 / Akustische.Wellen, Fraktal.Text, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemon / 7 Juli 2020 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

lemon / 6 Juli 2020 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

[Wie fragil das Glück ist #1 … ]

Frau Spunktpunkt (05.07.2020): “ … Ich habe gestern erfahren, dass mein Mann sich in eine andere Frau verliebt hat. Wie fragil das Glück ist. Und wie schnell alles vorbei sein kann. …“

Antigone to @Spunktpunkt: “ … Meine Freundin hat nach 8 Jahren glücklicher Beziehung, Ehe und 2 Kindern eine Affäre begonnen und mich vor 84 Tagen nach einem halben Jahr lügereien verlassen. Ja, das Glück ist fragil. …“

MiraMond @Spunktpunkt: “ … Ach verflucht. Das ist ein böser Schmerz! …“

// Quelle: https://twitter.com/Spunktpunkt/status/1279804084955099136

lemon / 6 Juli 2020 / Fraktal.Text / 0 Comments

lemon / 5 Juli 2020 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemon / 27 Juni 2020 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Memento Mori #9… ]

Van Morrison – Astral Weeks (1968)
https://youtu.be/vDgyJbc66tI | https://de.wikipedia.org/wiki/Astral_Weeks

„I gotta home on high…“

tommi mclaughlin 3 years ago: “ … I had a friend who committed suicide. This song makes me think about him, could I find him, could I kiss a his eyes, lay him down in silence easy, to be born again. I miss him so much. …“

Jason Harshman 3 months ago: “ … My grandfather died in 2004. On the way to pick up his items from the nursing home me and my dad drove there in silent with Astral Weeks playing. … It was the first huge loss in my life and he meant everything to me. …“

Scott Davis 2 months ago: “ … We die. That is the way. …“

feedthepeople 1 year ago: “ … „To Be Born Again“. Released in 1968. Morrison was only twenty three years old when the album was completed, but the songs on Astral Weeks showed the perspective of a much older man. …“

lemon / 26 Juni 2020 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Gedanken.Memo, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Das Reale, das Symbolische und das Imaginäre #46… ]

“ … Die Deutung ist nach wie vor ein zentrales Element der psychoanalytischen Behandlung. …“ (Kuttenkeuler, Dorothea; Schäfer, Georg (Hg.) – Zu: „Deutungsprozesse im Wandel‘)

“ … Generationen sind zugleich als historische Lagerungen zu begreifen. … es liegt [ ] nahe, Generationen als zeitdynamische Strukturierung von Gesellschaften und Organisationen zu begreifen. …“ | (Olaf Struck „Generationen als Zeitdynamische Strukturierung“, 2003)

“ … Die Moderne ist in die Jahre gekommen. Sie galt einmal als Teil eines Rationalisierungsprozesses. … das, woran wir uns beim Weinen erinnern, ist stets die Erkenntnis, dass wir eben nicht heroisch oder infantil-allmächtig alles in der Hand haben. …“ (Gesine Palmer)

Der Loulou“ (1980)

“ … In einer Vorstadtdisco lernt Nelly, eine junge bürgerliche Frau, den charmanten Herumtreiber Louis, genannt Loulou, kennen. In ihrer Beziehung zu André, einem gut situierten Besitzer einer Werbeagentur, findet sie keine Erfüllung. Der unbeschwerte Lebenskünstler Loulou dagegen war bereits im Gefängnis und hält sich mit Gelegenheitseinbrüchen über Wasser. Nelly ist fasziniert von dem unkonventionellen Typ, der ihre Sehnsüchte nach einem weniger spiessigen Leben verkörpert. Sie verlässt André und stürzt sich in das Abenteuer. Doch alles ändert sich, als sie plötzlich schwanger ist und mit den sozialen Verhältnissen Loulous konfrontiert wird. …“ | https://www.cede.com/fr/movies/?view=detail&aid=10300909

Olga Baruk zu ‚Der Loulou‘ – Frankreich 1980: “ … „Stimmt es, dass du im Hotel wohnst?“ fragt Loulous Mutter ihren Sohn. – „Ja“. – „Und wer bezahlt das?“ – „Na sie“. … In diesem dynamischen Film, in dem ausgesprochen viel um die Häuser gezogen, ausgegangen, gebummelt und gebumst, einander besucht und geprügelt wird, ist Nelly die Figur, die die größte Bewegung vollzieht. Sie macht etwas höchst Unvernünftiges, nämlich – wenn auch vermutlich nicht für ihr Leben lang – einen Milieuwechsel. … André zu Nelly: „Na hör mal, du musst dir deinen Macker erziehen. Sorg dafür, dass er Mozart hört, während du ihm… (eine obszöne Geste)“. … Bei einem geselligen Landausflug passiert etwas, was sich in Folge als Wendepunkt der Geschichte erweist – so beiläufig gewendet sieht man Storys im Kino selten. … “ | https://www.perlentaucher.de/im-kino/filmkritiken-zu-dau-von-ilya-krzhanovsky-und-der-loulou-von-maurice-pialat.html

Pretty Woman“ (1990)

“ … »Ein seichtes Melodram, angereichert durch einen repräsentativen Querschnitt durch die amerikanische Schlager-Geschichte und eine Bestandsaufnahme der Modetrends der oberen Zehntausend. Die Süddeutsche Zeitung beschrieb die Wirkung von Pretty Woman sehr treffend: Entweder man heult mit, oder man kotzt. …“ | http://www.wunderlin-online.de/film/pretty%20woman%20(1990).htm

Johanna W. Stahlmann (31.12.1991)“ … jener unterhaltsame Film … ist gemacht von und für Menschen, die sich selbst peinlich sind. … “ | https://www.krisis.org/1991/pretty-woman/

“ … Es ist eine dieser Geschichten, die American-Dream-treue Ameri­kaner gern erzählen. So wie die vom Teller­wä­scher, der es zum Millionär gebracht hat. Oder der Prosti­tu­ierten in Gary Marshalls Pretty Woman (1990), die vom reichen Geschäfts­mann »erkannt« und »erlöst« wird. Alles Geschichten, die im Kern natürlich nichts anderes sind als eine Variation des alten Grimm’schen Märchens vom »Aschen­puttel« (1812) …“ | https://www.artechock.de/film/text/artikel/2020/06_25_cook_off_zimbabwe_purr.html

“ … Als Pretty Woman 1990 in die Kinos kam, wurde der Film sofort zum Kassenschlager und die Fans konnten nicht genug bekommen von Julia Roberts und Richard Gere, die als Edward und Vivian ihre Liebesgeschichte in der noblen Umgebung von Beverly Hills ausleben. … “ | https://www.editorchoice.com/geheime-fakten-pretty-woman/

“ … der Film [Pretty Woman sollte eigentlich] „3000“ heißen – also nach der Summe, die Vivian für ihre Liebesdienste von Edward bekommen sollte. … „Er warf sie aus dem Auto, warf ihr Geld als Erinnerung hinterher, fuhr weg und ließ sie in einer dreckigen Gasse zurück“ … Das Arthouse-Drehbuch wurde [dann aber] Hollywood-gerecht umgeschrieben … Die Schlussszene, in der Edward über eine Feuertreppe klettert, um Vivian seine ewige Liebe zu gestehen, gehört zu den Klassikern der Filmgeschichte. Roberts wurde über Nacht zum Superstar und alle Frauen wollten ihr braun gepunktetes Kleid, das selbst zur Fashion-Ikone wurde. Die romantische Komödie rührt mit ihrer Sentimentalität zu Tränen, verzerrt den Job von Sex-Arbeiterinnen, bildet durchweg Stereotype ab und setzt die Rettung durch Liebe einer christlichen Erlösungsidee gleich. …“ | Aus: „Julia Roberts verrät eigentliches Ende von „Pretty Woman““ (25.06.2019) | https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.von-wegen-happy-end-julia-roberts-verraet-eigentliches-ende-von-pretty-woman.560e9a41-3ee9-4650-9ede-a7a29bb8e450.html

Gisela Thiele: “ … Den „Konsumkapitalistische(n) Inszenierungen der Liebe“ … In der Postmoderne, … sei die Verfügung über Ressourcen gegenüber dem Besitz und Haben vorrangig geworden. Im Zwischenmenschlichen sei eine tiefe Liebesbeziehung gegenwärtig zu wenig, denn sie könnte als Mangel und der Beschränkung nach Abwechslung gedeutet werden. Die Chance der Begegnung und menschlicher Nähe müssten dauerhaft enttäuscht bleiben, damit die Konsumlust, die Nachfrage nach Beziehungsangeboten, die online feilgeboten würden, dauerhaft bestehen (S. 21). …“ | Zu: „Burkhard Bierhoff: Liebe im Konsumkapitalismus“ (Wiesbaden) 2016 | https://www.socialnet.de/rezensionen/22082.php

Zimmer mit Aussicht“ (1985)

Magdalena Natalia Zalewski (6. Juli 2014) zu „Zimmer mit Aussicht“ (1985) : “ … Humorvoll werden anhand von Lucys Schicksal die Sitten und Gebräuche der besseren Gesellschaft infrage gestellt, wenn nicht gar belächelt. Tourismus- und Italienklischees werden mithilfe opulenter Landschaftsaufnahmen und skurriler britischer, wie italienischer Nebencharaktere mit Eleganz durch den Schlamm gezogen. Aus der naiv wirkenden Romanze entwickelt sich bald eine köstliche Gesellschaftssatire. …“ | http://www.cereality.net/kritik/zimmer-mit-aussicht-071556

Oliver Armknecht (2. März 2020): “ … Schöner Schein … Das Thema der Emanzipation, der Ausbruch einer Gefangenen, das kommt relativ kurz. Am Ende läuft es nur darauf hinaus, dass zwei Menschen, bei denen von Anfang an feststeht, dass sie füreinander bestimmt sind, doch noch zusammenkommen. Das war als Geschichte vor über hundert Jahren schon nicht originell, ist es seither auch nicht geworden. Beim Thema der Klassenunterschiede bleibt man ebenfalls an der Oberfläche, das wird immer nur wieder angekratzt bei der Frage, wer auf welchem Stand ist, wer wofür oder für wen unangemessen ist. Zu größeren Verwerfungen oder Konflikten führt das nicht. …“ | https://www.film-rezensionen.de/2020/03/zimmer-mit-aussicht/

lemon / 25 Juni 2020 / Cinema.Exposure, Fraktal.Text, Kunst.Encoder / 0 Comments

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