[Television #17… ]

“ … Unter dem Einfluss von Peter Falks eigenwilliger Darstellung des Lieutenant Columbo wurde eine Welle neuer TV-Polizeiserien mit sogenannten character cops ausgelöst. Unter diesen im Hauptabendprogramm ausgestrahlten Serien waren die mehr oder weniger erfolgreichen Serien Kojak (1973–1978), Barnaby Jones (1973–1980), Shaft (1973–1974) und The New Perry Mason (1973–1974). …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Columbo

-.-
“ … Peter Falks Auftritt war eine derartige Zumutung an den in den 1970er-Jahren herrschenden ästhetischen Zeitgeist, dass ihm Aufmerksamkeit gewiss war: Ein Hund namens „Hund“, ein zerknitterter Trenchcoat, zerzauste Haare und ein alter, verbeulter Peugeot 403 waren die Markenzeichen des scheinbar begriffsstutzigen Columbo. … Listig waren vor allem die Verhöre – und sie endeten oft mit dem zweiten Kniff: Beinahe schon bei der Tür hinausgegangen, kehrte Columbo immer wieder mit den Worten zurück „Ähem . . . Da wäre noch eine Frage“ – und führte so erst am Ende eines Verhörs den entscheidenden Stoß, der selbst raffinierteste Gauner zur Strecke brachte. … “ | Aus „50 Jahre Columbo: Und die Ehefrau gibt es doch“ Pierre A. Wallnöfer, Ralf Hillebrand (21. Februar 2018)| Quelle: https://www.sn.at/panorama/medien/50-jahre-columbo-und-die-ehefrau-gibt-es-doch-24480397

-.-
“ … Über Columbos wahren Vornamen gibt es einige Zweifel. Im allerersten Film Mord nach Rezept (1967) wird er Philip genannt. In den Episoden Mord unter sechs Augen [Ein ehrenwerter General] (1971) und Blutroter Staub (1976) ist sein Dienstausweis zu sehen, demzufolge er Frank heißt. Vier Synchronsprecher liehen Columbo im Laufe der Jahre ihre Stimme: Uwe Friedrichsen, Klaus Schwarzkopf, Horst Sachtleben und Claus Biederstaedt. In den USA startete Columbo in den sechziger Jahren als Theaterstück. Der erste Film lief 1967 im US-Fernsehen. Die Originalserie startete 1971 und lief bis 1978. 1989 wurde die Produktion wiederaufgenommen und der schusselige Detektiv kehrt seitdem für einige neue Folgen pro Jahr auf die Bildschirme zurück. …“ | Aus: „Columbo (USA, 1968–2003)“ | Quelle: https://www.wunschliste.de/serie/columbo
-.-
FrauLiguster: “ … Weil hier Columbo auch erwähnt wird [https://www.derstandard.de/story/3000000216725/zwei-good-cops-wir-haben-die-strassen-von-san-francisco-wiedergesehen ], da sah ich das erste Mal eine Armbanduhr mit digitaler Anzeige. Glaube sogar, es war Oskar Werner, der sie trug. Gar nicht lange danach hatten wir fast alle eine. …“
-.-
Pepi Kleschek: “ … Es gibt eine Columbo-Folge mit Oskar Werner?? Bitte um Details! … „
-.-
Wolfgang Mizelli: “ …Harold van Wyck Oskar Werner (Deutscher Sprecher: ARD 1975 – Oskar Werner) https://de.wikipedia.org/wiki/Columbo:_Playback …“
-.-

kw75: “ … „der Kommissar“ (mit Erik Ode, Elmar Wepper und Günther Schramm..), schwarz weiß Krimi der BRD in den frühen 1970ern…unglaublich, aus heutiger Sicht..(Anzüge, Hornbrillen, Rauchen überall, ein Bier ist kein Bier, junge Ganoven mit aufmuepfiger Mode, immer auch ein grad aktueller Schlager im Film, z.b. Donna Hightower, „this world is a mess“). So hat alles seine Zeit. …“
-.-
BeachBuddy: “ [Wer „Die Straßen von San Francisco“ aus den 1970ern-Jahren wiedersieht, darf mit einer ordentlichen Portion Nostalgie, Idealismus und mit coolen Autos rechnen |
Colette M. Schmidt, aktualisiert am 20. April 2024 |Quelle: https://www.derstandard.de/story/3000000216725/zwei-good-cops-wir-haben-die-strassen-von-san-francisco-wiedergesehen]…Danke für die Kindheitserinnerungen. Ich war als Kind (1972 9 Jahre alt) fasziniert von dieser Serie. Am meisten jedoch von der freundlichen Art des Karl Malden als Mike Stone. Und die Musik erst … . War damals eine schöne Episode meines Lebens. Ich denke, solche Erinnerungen sind teilweise auch ein Grund, warum man frühere Zeiten immer als besser empfindet als das heute. … „
-.-
Holger am Waldsee: „… schöner waren die autos früher auf jeden fall … „
-.-
HiFiSciFiHeavyMetal: “ … Frisuren, Kleidung, Ausstattung, Autos, Straßenszenen. … Ebenso die visuelle Anmutung des Filmmaterials, die Kameraführung – und natürlich die Musik. Eine sehr erfreuliche und erfrischende Reise in die Vergangenheit – ein halbes Jahrhundert, unglaublich. …“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert