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[Media Player ... ]

Started by lemonhorse, August 25, 2008, 11:00:57 PM

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Kategorie:Medienspieler
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Medienspieler

https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Freier_Medienspieler

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VLC media player
a highly portable multimedia player for various audio and video formats (MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, DivX, mp3, ogg, ...) as well as DVDs, VCDs, and various streaming protocols (windows, Linux, etc)...
http://www.videolan.org/vlc/


MPlayer
MPlayer is a movie player which runs on many systems (see the documentation)
http://www.mplayerhq.hu/


xine
xine is a free multimedia player for unix-like systems
https://www.xine-project.org/


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#1
LibreELEC is a lightweight 'Just enough OS' Linux distribution purpose-built for Kodi on current and popular mediacentre hardware.
https://libreelec.tv/

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XMedia Recode - Konvertierungsprogramm für Multimediadateien
Die Freeware XMedia Recode ist ein mächtiges Programm zum Umwandeln von Video- und Audiodateien in die verschiedensten Formate. Neben der breiten Codec-Unterstützung sprechen auch die dank übersichtlicher Benutzeroberfläche einfache Handhabung sowie grundlegende Schnitt- und Bearbeitungsfunktionen für das Tool. ...
https://winfuture.de/downloadvorschalt,3317.html | https://www.xmedia-recode.de/

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"Vor 25 Jahren: DivX – das MP3 für Video entsteht" Karl-Gerhard Haas (26.12.2023)
Um einen effizienteren Videocodec zu nutzen, tat ein Franzose 1998 Verbotenes – und legte damit den Grundstein für DivX. ...
https://www.heise.de/hintergrund/Vor-25-Jahren-DivX-das-MP3-fuer-Video-entsteht-9578007.html?seite=all

Quoteit_mix
26.12.2023 13:14

Es war furchtbar

Der Artikel zeigt wie inkompatibel alles war. Man kann gar nicht froh genug sein dass mit h.264 und MP4 Container endlich ein perfekter gemeinsamer Nenner auf die Welt kam.


Quotebloodflash
26.12.2023 10:19

Danke für den Rückblick!

Die Zeiten möchte ich aber nicht zurück - der ganze Formatwirrwarr mit Seitenverhältnissen, Pixelgrössen, interlaced, anamorph, nicht ganzzahligen FPS usw. usf. war echt eine Pest. Und dazu noch die ganzen Codecs für Bild und Ton plus Containerformate.

Und dann denkt man mit 1080p und 30 oder 60Hz hat sich das Thema erledigt, weil ja sowieso alles digital ist und LCDs CRTs sowieso verdrängt haben, H264 praktisch der Industriestandard, auch in Hardware, ist, kommen unsere privaten mit 1080i/25 und unsere ÖRs mit 720p/50 ums Eck und DVB-T2 nimmt dann schön H265... Im Kino derweil 24Hz...

Mein dieses Jahr verstorbener 1080p/60 Direct-LED TV hat wahrscheinlich mehr Content unterhalb seiner Auflösung und Frequenz gesehen als nativ. 1080p/60 hat sich noch nicht mal als Baseline etabliert und der neue TV hat schon das "kleine" 4k plus HDR, natürlich nur echt mit schwarzen Rändern bei Fimproduktionen...
Und dafür wollen die Streamer dann noch extra Geld sehen, obwohl ich bei dem Sitzabstand sowieso keinen Unterschied sehen kann (48" bei über 3m). Also wird auch dieser "Fernseher" zum Lebensende weniger nativ gesehen haben...

Naja, zumindest skalierte schon der alte TV DVDs über Scart ansehnlich hoch und das AppleTV macht auf dem Neuen auch einen passablen Job alle Formate auf das Panel zu bringen. Wenn ich bedenke was das für ein Krampf war, die besten Deinterlacer-Einstellungen für die TV-Karte im Rechner zu finden, ist das heute doch alles irgendwie easy geworden ; )


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