Author Topic: kulturwissenschaft und medienrecycling...  (Read 2536 times)

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kulturwissenschaft und medienrecycling...
« on: August 20, 2008, 09:21:42 PM »
Cultural studies sind ein Feld der Sozialwissenschaften und Kulturwissenschaften. Dieser interdisziplinäre Forschungsansatz kombiniert Soziologie, Filmtheorie, Literaturtheorie und Kulturanthropologie in der Betrachtung von kulturellen Phänomenen der Gesellschaft, vor allem der Populärkultur im Gegensatz zur vermeintlichen Hochkultur. Wichtiges Anliegen ist das Hinterfragen und Aufspüren von Ideologien und Identitäten. Dabei werden partikulare und lokale Erscheinungen auf ihren Zusammenhang mit sozialstrukturellen Merkmalen, wie z. B. Rasse, Ethnie, Klasse, Schicht, Gender und sexuelle Orientierung hin untersucht. Cultural studies erforschen die Bedeutung (meaning) von Kultur als Alltagspraxis (everyday practice). Diese Bedeutungen werden als sozial konstruiert aufgefasst. Je nachdem, wie ein kultureller Gegenstand konsumiert wird, ändert sich dessen Bedeutung. Bedeutungen können somit nicht endgültig fixiert werden, sondern unterliegen Verschiebungen, bei welchen Macht eine wichtige Rolle zukommt. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Cultural_Studies

Medienphilosophie
Der Begriff Medienphilosophie steht für eine philosophische Auseinandersetzung mit medienpraktischen und medientheoretischen Fragestellungen. Ihr genuin philosophisches Vorgehen unterscheidet die Medienphilosophie von der Medientheorie, mit der sie ansonsten aufgrund des kulturwissenschaftlichen Zugangs durchaus Gemeinsamkeiten teilt. Die Herausbildung von Medienphilosophie steht im Zusammenhang mit Entwicklungen, die sich seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in einem verstärkten Interesse für die kulturellen und politischen Aspekte von verschiedenen Informationsverarbeitungstechnologien, Kommunikationstheorien und Medienpraktiken (u.a. audiovisuellen und digitalen) erkennen lassen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Medienphilosophie


OFFSREEN (Medienwissenschaft)
Einzelne Projekte Kieler Medienwissenschaftler
http://www.uni-kiel.de/medien/


Medienphilosophie
Online-Texte von Frank Hartmann // "DISCLAIMER: Theory can seriously damage your mental health"
http://homepage.univie.ac.at/Frank.Hartmann/


"Was ist ein Computerspiel?"
Kulturwissenschaftlicher Text von Natascha Adamowsky
http://www.culture.hu-berlin.de/na/publikation/computerspiel.pdf


Situationisten und Culture Jammer
Eine Untersuchung von Methoden von Situationisten und Culture Jammern von Oliver Schneider (2003) / pdf file 53 Seiten
http://www.randomat.org/spektakel/wege_aus_dem_spektakel_72.pdf


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"Die Weltgesellschaft – eine gigantische Benutzeroberfläche" (1999)
Herr Bolz, läßt sich das, was Sie machen, mit dem Begriff "Medienästhetik" hinreichend
beschreiben?

Norbert Bolz, Jahrgang 1953:  Das habe ich zumindest früher einmal selbst geglaubt. Mit Medienästhetik war gemeint: Theorie der Wahrnehmung unter  Bedingungen neuer technischer Medien. Schon aus beruflichen Gründen muß ich heute etwas einfacher und blasser formulieren: Kommunikationstheorie. Medien untersuche      ich heute nur noch als Kommunikationsmedien. Und "ästhetisch" heißt eine besonders privilegierte, besonders gepflegte Kommunikationsform, die man heute vielleicht weniger gut in der Kunst, viel besser aber in Design, Mode, Werbung und Pop-Kultur analysieren kann. ...
http://www.rudolf-maresch.de/interview/12.pdf

"Wir brauchen die Heuchelei, die Illusion, die "Politik als ob""
Der heuchlerische Kulturbetrieb - Norbert Bolz im Interview (Rudolf Maresch im Gepräch mit Norbert Bolz in Essen, Datum ????)
Ich halte Benjamins Kritik der Ästhetisierung von Politik nach wie vor für zutreffend und möchte sie nicht abmildern. Die Fragestellung hat sich aber längst umgekehrt. Wir haben gar nicht mehr die Option, Politik zu ästhetisieren. Sie ist längst ästhetisiert. Medienästhetik hat die Weltpolitik ersetzt. Was noch wie Option oder Entwurf klingt, ist längst Realität. Wir brauchen nun neue Theorien, um überhaupt den Stand der Dinge zu begreifen. Deshalb dränge ich auch mehr auf eine Analyse und eine Phänomenologie der Gegenwart als auf einen Zukunftsentwurf oder eine politische Alternative.  ...
http://www.rudolf-maresch.de/interview/1.pdf

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"Der weibliche Star als Kriegsbraut" Triebmodellierung und Kulturindustrie im 2. Weltkrieg und in Korea (Text von Hartmut Winkler)
http://wwwcs.upb.de/~winkler/kriegsbr.html


1933-39 NS-Kunst und Kultur (Deutsches Historisches Museum)
http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/kunst/index.html


Oft werden wir gefragt, was Reproducts ist und wer hinter diesem Unternehmen steht. Vor allem aber eine Frage bewegt viele Neugierige: Was soll man unter "Verwertungsstrategien" verstehen?!? Dieses Internetangebot soll Ihnen helfen, Reproducts ein bisschen besser kennen zu lernen. Auf externe Anforderung oder als interne Forschungsinvestition betreibt das in seiner Art einzigartige Unternehmen seit dem vorigen Jahrtausend Medienrecycling.
http://www.reproducts.de/


« Last Edit: July 14, 2016, 12:09:55 PM by Link »

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kulturwissenschaft und medienrecycling...
« Reply #1 on: December 15, 2009, 10:28:36 AM »
Bürgerliches Selbstverständnis Kinoreform und früher Schulfilm
- Eine Kulturwissenschaftliche Analyse -
Dr. Paul Ferd. Siegert (1997)
http://dok.uni-lueneburg.de/kollegen/siegert/kinoref.pdf

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Tagesschau, ARD vom 16.11.1960
Die Tagesschau (eigene Schreibweise: tagesschau) ist eine Nachrichtensendung der ARD, die von ARD-aktuell produziert und täglich mehrmals in Das Erste und als Live-Stream auf tagesschau.de[2] sowie als Hauptausgabe um 20 Uhr zusätzlich in den Dritten Fernsehprogrammen (außer BR und MDR), Phoenix, 3sat, EinsPlus und tagesschau24 ausgestrahlt wird.
Die Tagesschau gilt als die älteste noch bestehende Nachrichtensendung im Fernsehen der Bundesrepublik Deutschland und startete offiziell am 26. Dezember 1952, einen Tag nach dem Programmstart des NWDR-Fernsehens und fünf Tage nach der Erstausgabe ihres DDR-Pendants Aktuelle Kamera. ...

https://www.youtube.com/watch?v=GkcM8LAoMXU
« Last Edit: September 08, 2016, 09:53:31 AM by Link »

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medienrecycling...
« Reply #2 on: January 14, 2010, 08:20:36 PM »

Welcome to Recyclism™
The Rubbish is what is lost after using a material. It’s also a product without any value. It’s something that we don’t know how to use or what to do with, a resource that waits for a use or can’t be used because of a technological gap. The rubbish is connected to the idea of property, or to be more precise it’s an object without any owner, so when something is trashed it becomes public property.
http://www.recyclism.com/

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kulturwissenschaft und medienrecycling...
« Reply #3 on: January 20, 2010, 01:14:49 PM »

Carceral Notebooks is a non-profit interdisciplinary project critically exploring contemporary culture and society through the lens of art, philosophy, social science, and law.
http://www.thecarceral.org/

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kulturwissenschaft und medienrecycling...
« Reply #4 on: September 13, 2010, 11:20:59 AM »
Klare Ansagen (Deutsches Fernsehen)
http://klareansagen.tumblr.com/


Zuschauerpost.de basiert auf der HÖRZU-Sammlung von
Christel und Hellmuth Ahlgrimm aus Hamburg, die in den Jahren 1949 bis 2000 nahezu jede Ausgabe archivierten. Die Sammlung wurde von mir (Axel Schneider) im März 2002 übernommen und wird seitdem für die tvprogramme.net von Heiko Thöle und für diese Website ausgewertet. ... Ich habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, zu dokumentieren, wie man in früheren Jahren fern sah, beziehungsweise, wie man in Leserbriefen und Fernsehkritiken auf das damalige Fernsehprogramm reagierte. Natürlich kann die Zusammenstellung von Zitaten keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Darum geht es mir auch gar nicht. Ich möchte unterhalten, informieren und eine Lücke schließen, die neben den anderen bekannten Sites zum Thema "Fernseh-Geschichte" noch offen war. ...
http://www.zuschauerpost.de/
« Last Edit: October 16, 2016, 09:37:29 PM by Link »

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kulturwissenschaft und medienrecycling...
« Reply #5 on: July 14, 2016, 11:25:22 AM »
"DIE ÜBERLEGENHEIT DES BLICKS" Aria Sebastian Wojciechowski (Studiengang: Medien-Kommunikation-Kultur, 2014)
Eine transdisziplinäre Verortung des fotografischen Blicks zwischen Kolonialismus und Tourismus ...
http://www.whitecharity.de/wp-content/uploads/Wojciechowski.pdf

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60 Jahre TV-Werbung „Der gebildete Mensch sagt nur Persil“ Kurt Sagatz (02.11.2016)
Am 3. November 1956 lief der erste TV-Werbespot im deutschen Fernsehen. Es ging um einen hässlichen Fleck - aus dem ein Multi-Milliarden-Eurogeschäft wurde. ... Nach kurzer Zeit wurden so viele Spots gesendet, dass sich viele Zuschauer zwar an die Geschichten erinnern konnten, aber schon Minuten später nicht mehr wussten, um welche Marke es sich gehandelt hat. Die Werbewirtschaft reagierte mit der Erfindung der Markenfigur. Zu den Ersten gehörte der Bär der Bärenmarke, das HB-Männchen, Fridolin (Maggi) und Frau Antje aus Holland, später kamen Klementine (Ariel), Tante Tilly (Palmolive) und der Herr Kaiser von der Versicherung dazu. ...
http://www.tagesspiegel.de/medien/60-jahre-tv-werbung-der-gebildete-mensch-sagt-nur-persil/14784486.html

"Werbung aus den 50er Jahren"
https://www.youtube.com/watch?v=dQXZNC-3aIo

"Flotter Osten - DDR Werbung der 60er Jahre"
medien, unternehmen, DDR, werbung
Ein Film von Holger Theuerkauf und Michael Reinicke.
https://www.youtube.com/watch?v=I1Z0zomERu8


"Deutsche Werbung: 1945-1995"
... Nivea, 8×4, Rama, Nescafe, and Ariel.
https://www.youtube.com/watch?v=m5o49gcjWb4
« Last Edit: November 16, 2016, 07:45:54 PM by Link »

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kulturwissenschaft und medienrecycling...
« Reply #6 on: November 23, 2017, 10:59:58 AM »
Als der Verwaltungsrat des Nordwestdeutschen Rundfunks (NWDR) im August 1948 beschließt einen Fernseh-Versuchsbetrieb aufzunehmen, ist der Startschuss für das Nachkriegsfernsehen gefallen. Hamburg wird zum Zentrum des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland.
http://www.fernsehmuseum-hamburg.de/

Meine HÖRZU-Sammlung habe ich mittlerweile an einen Interessenten aus Worms verkauft.
Dies bedeutet, dass es zukünftig keine weiteren Updates geben wird. Auch wird es leider nicht mehr möglich sein, Rechercheanfragen zu beantworten.
Die Website wird jedoch in der vorliegenden Form und unter dieser Domain erhalten bleiben.
Ich wünsche also weiterhin viel Spaß auf zuschauerpost.de!
http://www.zuschauerpost.de/

Fernsehserien von A bis Z
https://www.fernsehserien.de/serien-a-z/a

Informationen zu nostalgischen TV-Serien
http://www.steffi-line.de/

"Straßenfeger – Die besten Krimis der 60er und 70er Jahre"
https://www.jpc.de/s/1238938_46280?searchtype=cid

Mit bamby finden Sie Informationen zu Fernsehserien der Vergangenheit und Gegenwart.
Die notwendigen Daten wurden (und werden) aus alten Fernsehzeitschriften gesammelt und zusammengetragen. Angefangen wurde mit dem Jahr 1959, der Erstausstrahlung der Serie "So weit die Füsse tragen". Dies war die erste greifbare Fernsehserie, denn die "Familie Schölermann" wurde noch live produziert, und folglich sind die Informationen zu diesen Gestalten deutscher Fernsehwirklichkeit sehr rar. ...
http://www.bamby.de/

http://www.tvder60er.de/tvserien.html
« Last Edit: November 23, 2017, 11:31:36 AM by Link »