Author Topic: Research on the history of media art and culture...  (Read 53444 times)

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Texte zur Kunst ...
« Reply #20 on: May 01, 2019, 01:01:09 PM »
"Kulturindustrie und kritische Inhalte: Die dissoziative Identitätsstörung der modernen Künstler*innen" Gaudenz Pfister (30. April 2019)
Beitrag zur Debatte zwischen der Gruppe Konverter mit dem Text „Kunst, Kultur und Warenform“ und die Replik dazu namens „Ist Kunst Arbeit oder ästhetische Selbstbefriedigung?“ ... Die Künstler*innen innerhalb des Spätkapitalismus erleben eine dissoziative Identitätsstörung, die unmittelbar an das Scheitern der künstlerischen Avantgarden des 20. Jahrhunderts und ihrem Programm der Verwirklichung und Aufhebung der Kunst, als vom Alltagsleben getrennte Sphäre gekoppelt ist. ...
https://www.untergrund-blättle.ch/kultur/kulturindustrie_kommerz_kunst_kultur_warenform_5423.html

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"Zum Kunstverständnis der Kritischen Theorie"
Text: Walther Müller-Jentsch | Bereich: Ästhetik und Kunsttheorie
Ausgehend von Hegels geschichtsphilosophischen Thesen über den Erkenntnischarakter der Kunst einerseits und ihr Ende andererseits skizziert der vorliegende Beitrag die Kunstauffassung der kritischen Theoretiker Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse und Ernst Fischer. Als die Essenz ihrer zwiespältigen Sichtweisen auf die Kunst entbirgt sich ihr gesellschaftskritischer Gehalt und ihr utopisches Glücksversprechen. ...
https://www3.hhu.de/wuk/zum-kunstverstaendnis-der-kritischen-theorie/
« Last Edit: August 27, 2019, 04:36:11 PM by Link »

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Texte zur Kunst ...
« Reply #21 on: May 01, 2019, 01:04:09 PM »
Laser#17 - Versuche und Fragen zur Kunst
Deutungen und Notizen zur Kunst
https://www.subf.net/forum/index.php/board,14.0.html

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Texte zur Kunst ...
« Reply #22 on: August 05, 2019, 04:18:22 PM »
Buch der Könige (auf 4 Bände angelegt)
    1. Orpheus und Euridyke, Stroemfeld Verlag 1988
    2x. Orpheus am Machtpol, Stroemfeld 1994
    2y. Recording Angel’s Mysteries, Stroemfeld 1994
http://www.klaus-theweleit.de/?page_id=6


Wolfgang Ullrich: Mit dem Rücken zur Kunst
Die neuen Statussymbole der Macht
KKB. 2000, 128 Seiten. Gebunden. Mit vielen, teilweise farbigen Abbildungen.
ISBN 978-3-8031-5164-3
Wo Führungskräfte sich noch vor zwanzig Jahren in gediegenem Mobiliar und mit ebenso gediegenen Ölgemälden abbilden ließen, stehen sie heute vor moderner Kunst. Moderne Kunst im Umfeld von Geld und Macht: Wie konnte sie zu einem der wichtigsten Statussymbole unserer Zeit werden? Und was sagt dies über die Kunst selbst aus – sowie über diejenigen, die sich ihrer bedienen?
»Wolfgang Ullrich stößt mit seiner Analyse die Tür weit auf für einen vorurteilslosen Systemvergleich der Kunstbetriebe in BRD und DDR. Selten gab es so entlarvendes Material über die Verstrickungen der Künstler im Spätkapitalismus.« (Berliner Zeitung)
https://www.wagenbach.de/buecher/titel/321-mit-dem-ruecken-zur-kunst.html




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Research on the history of media art and culture...
« Reply #23 on: August 12, 2019, 07:06:41 PM »
Das Internationale Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie ist eine auf dem Fellow-Prinzip basierende Forschungseinrichtung an der Bauhaus-Universität Weimar, die mit Geldern des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingerichtet wurde. Das IKKM ist eine Einrichtung geisteswissenschaftlicher Spitzenforschung in Deutschland. Neben einer Reihe ständigen wissenschaftlichen Personals forschen hier zehn internationale Fellows zur Frage, wie sich in den hochtechnisierten Mediengesellschaften des 20. und 21. Jahrhunderts das Verhältnis von Dingen und Menschen denken lässt.
https://vimeo.com/ikkm

---

Seit dem Ende der sechziger Jahre sind in Europa und Amerika in Galerien und Ausstellungen, seltener in Buchhandlungen, in wachsendem Maße Arbeiten zu sehen, die in der Mehrzahl als Kunstgegenstände und nicht als Werke der Schriftkultur oder des Informationssektors vorgestellt werden, obwohl ihre unterschiedlichen Bezeichnungen in irgendeiner Weise stets mit dem Namen “Buch” gebildet werden. Die Buchobjekte, Künstlerbücher, Objektbücher, artists’ books, book objects, livres d’artiste lassen durchaus eine Verwandtschaft mit herkömmlichen Büchern erkennen, an deren Herstellung ebenfalls bildende Künstler beteiligt waren, aber der unvorbereitete Betrachter erkennt sie in der Regel doch nicht als solche an, weil er zugleich massive Merkmale an ihnen wahrnimmt, die dem traditionellen Buch gänzlich fremd sind.

Archive - Artist Publications Archiv - Künstlerpublikationen

http://www.artistbooks.de/suchen/volltext-suchen.php

http://artistbooks.de/blog/kunstlerbucher/

http://www.artistbooks.de/suchen/kuenstler.php

« Last Edit: September 04, 2019, 02:28:33 PM by Link »

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Research on the history of media art and culture...
« Reply #24 on: November 28, 2019, 08:11:57 PM »
"Fernsehen ohne Geheimnisse" „Montage/av“ (04.02.1995): pdf
Zeitschrift für Theorie & Geschichte audiovisueller Kommunikation
Quelle: https://mediarep.org/bitstream/handle/doc/1070/montage_AV_4_2_1995_Fernsehen.pdf?sequence=1&isAllowed=y


Trotz-Kitsch im Glottertal (Die Schwarzwaldklinik) - 24. April 2005 Georg SeeßlenFernsehen, Film, Kritik   
„Die Schwarzwaldklinik“ gilt als eine der Ursünden in der Verwandlung des deutschen Fernsehens. Von einer verzapften Bildungsanstalt mit volkstümlichen Blasen wurde es seitdem zu einem schrillen Regressionsapparat mit Trash-Appeal. Die Serie hatte es anscheinend darauf angelegt, alle Klischees der Kitschproduktion von der Gartenlaube über den „Halbgott in weiß“-Mythos, den Heimatfilm, amerikanische Familienserien bis hin zum „Sozialklimbim“ der mitfühlenden 1970er Jahre gleichzeitig zu bedienen. Die einen heulten und lachten mit Professor Brinkmann und den seinen, die anderen kämpften mit kulturellem Brechreiz. Nicht nur weil Postkarten-Idylle plus Seifenoper plus deutsches Patriarchen-Pathos ziemlich hoch in der Peinlichkeits-Skala rangiert, sondern auch weil die „Schwarzwaldklinik“ so freigiebig weißkittelig und Rosen umrankt Metaphern für die dritte bundesrepublikanische Restauration absonderte. ...
http://www.getidan.de/kritik/film/georg_seesslen/1125/trotz-kitsch-im-glottertal
« Last Edit: December 26, 2019, 01:05:32 PM by Link »

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« Reply #25 on: January 09, 2020, 10:19:31 AM »
Quote
[...]  Ingmar Böke: Die Art, wie Menschen Erinnerungen teilen, hat sich rasant verändert.

Manuel Menke: Mit der Digitalisierung und Onlinekommunikation sehen wir mittlerweile ganz neue Dynamiken. Zum Beispiel entstehen in Foren oder über Social Media Gruppen, deren Mitglieder sonst vielleicht gar keinen Kontakt zueinander hätten. Man spricht hier vom Vergemeinschaften. Menschen bauen eine Beziehung auf, tauschen sich über ihre Erinnerungen aus und tragen sie weiter. In Deutschland ist eines der präsentesten Beispiele die DDR-Vergangenheit. Zu diesem Thema findet man auf Facebook zig Nostalgiegruppen. Natürlich kann man das durchaus kritisch sehen. Gleichzeitig sind das aber auch Menschen auf der Suche nach ihrer Identität. Leute, die verlangen, sich an ihre eigene Vergangenheit erinnern zu dürfen. Ein bisschen ist damit auch der Anspruch einer Entpolitisierung verbunden. Lange Zeit wurden in Deutschland die DDR-Alltagserinnerungen aus Museen ausgeschlossen. Da gibt es natürlich Menschen, die sich um einen Teil ihrer Identität beraubt fühlen und denen das Internet komplett neue Möglichkeiten eröffnet. Aber natürlich muss es nicht immer politisch sein. Leute, die gerne Super Mario zocken und sich über die Games aus ihrer NES-Zeit austauschen möchten, können sich genauso vernetzen.

...


Aus: "Mediennostalgie: "Aktuell genießt Nostalgie einen eher schlechten Ruf"" Interview: Ingmar Böke (9. Januar 2020)
Quelle: https://www.zeit.de/digital/games/2020-01/mediennostalgie-manuel-menke-videospiele-digitalisierung

Quote
matotope #1

Meiner Erfahrung nach kann man die Gefühle, die man früher bei etwas empfunden hat, nicht mehr genauso erleben.
Es ist nur noch die Erinnerung an das Gefühl übrig.
Die Kopie einer Kopie mit nachlassendem Toner.
Sich daran zu hängen erscheint mir sinnlos.


Quote
Chairman of the bored #1.1

Yep, aber die Erinnerung löst eine Dopaminspritze aus - und DAS fühlt sich eben gut an:)


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« Reply #26 on: February 29, 2020, 05:48:43 PM »
Quote
[...] Von den Kleinen verehrt, von den Großen gefürchtet: Wenn Hans Clarin als Kobold Pumuckl seine kreischige Stimme erhob, pflegten Eltern einst in Scharen zu flüchten. Vor fast vierzig Jahren hat der von Ellis Kaut erdachte Zeichentrick-Klabautermann erstmals das Nervenkostüm von Schreinermeister Eder (Gustl Bayrhammer) strapaziert; damals startete „Meister Eder und sein Pumuckl“. Auf die 52-teilige Serie folgte ab 1995 eine Sonntagmorgenshow mit Wiederholungen sowie 1999 eine neue 13-teilige Serie („Pumuckls Abenteuer“) mit Towje Kleiner als Nachfolger des verstorbenen Gustl Bayrhammer.

Der rothaarige Pumuckl ist in der Geschichte des deutschen Kinderfernsehens eine große Nummer, zumal die Kombination von Animation und Realfilm damals ziemlich innovativ war. Ähnlich beliebt und über Jahrzehnte „unkaputtbar“ waren nur die Zeichentrickkolleginnen Heidi und Biene Maja sowie der clevere Wikinger Wickie; alle drei wurden später durch digitale und um ihre Ecken und Kanten beraubte Wiedergänger ersetzt.

Umso tollkühner erscheint daher die Idee des Bayerischen Rundfunks, die alten Folgen aus dem Archiv zu holen und restaurieren zu lassen. Womöglich steckt dahinter ein Kalkül: Wer einst mit dem Kobold aufgewachsen ist, hat heute längst selber Kinder und wird sich die Serie zusammen mit dem eigenen Nachwuchs anschauen. Dabei könnte sich allerdings ein Echo ergeben, das gern eintritt, wenn Eltern ihre Söhne und Töchter für die Höhepunkte der eigenen Kindheit begeistern wollen: langweilig!

Tatsächlich wirkt die Serie wie Fernsehen von gestern, und das nicht nur wegen der schwarzen Balken rechts und links, weil früher natürlich im Format 4:3 produziert worden ist. In vielen Szenen spielt der Kobold zudem gar nicht mit. Wenn sich stattdessen die Erwachsenen langatmige Dialoge liefern, dürfte „Meister Eder und sein Pumuckl“ für Kinder von heute ähnlich spannend sein wie die „Lindenstraße“ für Erwachsene.

Interessant wird es aus Sicht der Kleinen immer dann, wenn Pumuckl über die Stränge schlägt. Dann kommt auch zum Tragen, was Maya Götz und ihr Team vom Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (eine Tochter des BR) über die Serie herausgefunden haben. Die Faszination der Figur liegt wenig überraschend in seinem anarchischen Charakter, denn laut Götz freuen sich Kinder am meisten, „wenn Pumuckl Streiche spielt, frech ist und einfach nicht das tut, was ein braves Kind tun sollte“. Dass der Kobold mit Grenzen spiele, spiegele vor allem die Erfahrungswelt der Jungen wider, „die in Kita und Schule immer wieder ermahnt werden, weil sie die gesetzten Grenzen überschreiten.“ Pumuckl verkörpere daher „,das freie Kind’, das egozentrisch sich und seine Weltsicht in den Mittelpunkt stellt und sich erst Schritt für Schritt die Regeln des sozialen Zusammenlebens aneignen muss.“

Diesen Rahmen setzt Meister Eder, der seinem Hausgeist regelmäßig die Leviten liest. Den Schreiner sieht Medienwissenschaftlerin Götz als „verlässlichen Ziehvater, der den Pumuckl aus tiefem Herzen mag, zu ihm steht und ihn im Zweifelsfall immer retten wird“. Dank dieser Vertrauensfigur gelinge es der Serie, Orientierung und Sicherheit zu vermitteln; so helfe sie den Kindern, „ihren eigenen Kompass zu finden“. Dass der Alte auch mal ausraste, sei ebenfalls wichtig: Eltern seien eben nicht immer „ideale Eltern“, die souverän, verständnisvoll und kompetent agierten. „Das heißt aber nicht, dass sie die Kinder nicht lieb haben oder sich von ihnen trennen möchten. Eine wichtige Botschaft, die Kinder emotional entlastet“, sagte Maya Götz.

Deshalb gibt es für Sylvie Stephan, Leiterin des BR-Programmbereichs Kultur, keinen Zweifel, dass die Serie als „zeitloses Familienprogramm“ und „dank einer warmen, vertrauten und menschlichen Kulisse“ auch heute noch Alt und Jung gleichermaßen begeistern könne: Kinder identifizierten sich mit dem frechen Kobold, Erwachsene freuten sich „über die anarchische Darstellung und den Wortwitz. Außerdem können sie mit Meister Eder mitfühlen, dem der Pumuckl ans Herz wächst, obwohl er seine liebe Not mit dem kleinen Quälgeist hat.“ Das alles finde in einer warmen, vertrauten und menschlichen Kulisse statt, mit beliebten bayerischen Volksschauspielern und der wunderbaren Stimme von Hans Clarin.

An diesem Sonntag, am 1. März können sich Große und Kleine überzeugen, ob das alles immer noch stimmt: Der BR zeigt in seinem dritten Programm fünf Folgen am Stück.


Aus: "Pumuckl macht wieder TV-Streiche: Comeback des Kobolds" Tilmann P. Gangloff (29.02.2020)
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/pumuckl-macht-wieder-tv-streiche-comeback-des-kobolds/25596816.html

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« Reply #27 on: May 22, 2020, 02:17:06 PM »
"Türkisch-arabisches „Game of Series“: Geopo­litik auf der Lein­wand" von Ali Sonay (Ali Sonay ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Nahoststudien der Universität Basel. Im Anschluss an das Politikwissenschaft-Studium an der Universität Erlangen, hat er in Marburg promoviert und in Cambridge als Post-Doc gearbeitet. Seine Promotion wurde unter dem Titel Making Revolution in Egypt: The April 6th Youth Movement in a Global Context bei I.B. Tauris veröffentlich. Aktuell arbeitet er zur Politik von Fernsehserien in der Türkei und der arabischen Welt.) (2020)
Waren die Osmanen Tyrannen oder Heilsbringer für den arabischen Raum? Über diese historische Frage wird gegenwärtig in aufwendig produzierten Fernsehserien aus der Türkei einerseits und Saudi-Arabien und den Emiraten andrerseits gestritten. Dabei geht es um handfeste politische Rivalitäten. ... Die Politik mit Serien als eine Form von Soft Power ist Ausdruck einer Zeit, in der die Popu­la­rität von Fern­seh­dramen welt­weit zuge­nommen hat. Neben Global­playern wie Netflix und Amazon Prime versu­chen auch Produ­zenten im Nahen Osten und Nord­afrika den in der Region beliebten Fern­seh­markt zu bedienen. Dabei sind die Erwar­tungen der Zuschaue­rinnen durch die hohen Stan­dards erfolg­rei­cher Serien wie etwa Game of Thrones enorm gestiegen. ...
https://geschichtedergegenwart.ch/tuerkisch-arabisches-game-of-series-geopolitik-auf-der-leinwand/

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« Reply #28 on: July 06, 2020, 09:08:03 PM »
Johann Joachim Winckelmann (* 9. Dezember 1717 in Stendal; † 8. Juni 1768 in Triest) war ein deutscher Archäologe, Bibliothekar, Antiquar und Kunstschriftsteller der Aufklärung. Er gilt, neben Flavio Biondo, als der Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und Kunstgeschichte und als geistiger Begründer des Klassizismus im deutschsprachigen Raum. ... Sein großes Verdienst ist es, die Rezeption der griechischen Antike aus dem Feld der antiquarischen Buchgelehrsamkeit hin zu einer sinnlich-erotischen Rezeption antiker Kunst hinausgeführt zu haben. ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Joachim_Winckelmann

Winckelmann in Sachsen-Anhalt (Apr 13, 2018)
https://youtu.be/7IVs16i-p1Y

Winckelmann. Il poeta e visionario della perfezione. Museo archeologico nazionale di Napoli, a cura di Fabiana Mendia. (Aug 9, 2017)
https://youtu.be/cD1-xwcrmw0

Winckelmann - Moderne Antike: Ausstellung in Weimar (exhibition on modernity of antiquity) (Jun 13, 2017)
https://youtu.be/aVFZJx8cXsI
« Last Edit: July 06, 2020, 09:33:30 PM by Link »