Author Topic: Amiga...  (Read 10477 times)

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Amiga...
« on: September 20, 2012, 12:52:28 PM »
The Amiga is a family of personal computers marketed by Commodore in the 1980s and 1990s. ...
https://en.wikipedia.org/wiki/Amiga

Minimig (short for Mini Amiga) is an open source re-implementation of an Amiga 500 using a field-programmable gate array (FPGA). ...
https://en.wikipedia.org/wiki/Minimig

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Amiga...
« Reply #1 on: November 28, 2013, 09:06:03 AM »
"Raspberry Pi als Amiga-Floppy-Emulator" (27.11.2013)
Gegen defekte Amiga-Diskettenlaufwerke und turmhohe Diskettenstapel hat der Tüftler Maurizo Ramondo ein preiswertes Heilmittel entwickelt. Mit Hilfe des Raspberry Pi und einer kleinen Zusatzplatine emuliert er das interne Diskettenlaufwerk des Amiga 500. Dafür sind keine Änderungen an der Hardware notwendig. Die mit der Zeit anfällig gewordenen 3,5-Zoll-Disketten lassen sich bequem durch eine SD-Karte am RasPi ersetzen. ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Raspberry-Pi-als-Amiga-Floppy-Emulator-2054975.html

"How use a Raspberry PI as an Amiga Floppy Drive Emulator"
This is a very simple and finally very cheap (5-10 eur) project: a very common chip (74LS06), a couple of resistors and diodes, a protoboard. This interface doesn't require any change to the Amiga, you have only to remove the internal floppy and put the interface and the Raspberry PI in place. ...
http://amigadrive.blogspot.it/

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"Retro Computing: Amiga Emulator FS-UAE 2.6.1 veröffentlicht" (23.09.2015)
Für das Betreiben alter Software bietet sich meist ein Emulator denn die historische Maschine an. Die Entwickler von FS-UAE haben ihren Amiga-Emulator nun in Version 2.6.1 freigegeben. Wer noch alte Software einsetzen muss oder sich bloß zum Spaß mit historischen Systemen befasst, greift gerne zu einem Emulator auf einem modernen Rechner. Die Amiga-Umgebung FS-UAE ist nun in Version 2.6.1 erschienen und integriert einige praktische Neuerungen. ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Retro-Computing-Amiga-Emulator-FS-UAE-2-6-1-veroeffentlicht-2824446.html


Accurate Amiga Emulation
FS-UAE integrates the most accurate Amiga emulation code available from WinUAE. FS-UAE emulates A500, A500+, A600, A1200, A1000, A3000 and A4000 models, but you can tweak the hardware configuration and create customized Amigas.
http://fs-uae.net/

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"Retro Computing: Amiga-Emulator WinFellow 0.5.3 veröffentlicht"
Als Emulator für Commodores Amiga setzen viele Nutzer einen UAE-Nachfahren ein. Doch auch andere Projekte wie WinFellow sind noch aktiv, deren Entwickler nun Ausgabe 0.5.3 mit einigen neuen Funktionen freigegeben haben. ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Retro-Computing-Amiga-Emulator-WinFellow-0-5-3-veroeffentlicht-3022624.html

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"Retro Computing: WinUAE 3.3.0 widmet sich AmigaOS 4.x" Moritz Förster (08.06.2016)
AmigaOS 4.x erfuhr nie eine sonderlich weite Verbreitung unter Anhängern von Commodores Heimrechnern. Nun können Interessierte das System zumindest mit dem Emulator WinUAE 3.3.0 ausprobieren. ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Retro-Computing-WinUAE-3-3-0-widmet-sich-AmigaOS-4-x-3230733.html

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"Spiele und Zubehör für den Amiga 500" (23.07.2016)
Der Commodore Amiga 500 ist einer der beliebtesten 16-Bit-Homecomputer und bietet Tausende von Spielen aus allen Genres. ...
http://www.heise.de/tp/artikel/48/48805/1.html

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"Internet Archive: 10.000 Amiga-Spiele online spielen" (08.08.2016)
Das Internet Archive bietet jetzt mehr als 10.000 Amiga-Spiele online an. Dank Emulator kann man die Spiele direkt im Browser spielen. ...
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Archive-10-000-Amiga-Spiele-online-spielen-3289718.html


« Last Edit: August 08, 2016, 02:13:09 PM by Link »

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Amiga...
« Reply #2 on: July 24, 2018, 04:46:39 PM »
"Zahlen, bitte! Der Amiga - eine Dekade Pop Art in 16 Bit"  Markus Will (24.07.2018)
Auch wenn Commodore durch viele strategische Fehler und angesichts der Übermacht von Windows und Co. 1994 Konkurs ging und der Amiga ein paar Jahre später vom Massenmarkt verschwand: Die digitale Kunst hat er eine Dekade lang durch die vorher so nicht dagewesenen Möglichkeiten beeinflusst wie kaum ein anderes System. ...
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zahlen-bitte-Der-Amiga-eine-Dekade-Pop-Art-in-16-Bit-4118375.html


On the Amiga Demoscene Archive, you will find some of the best demos and intros released on the Amiga.
The demoscene is a group of people, mainly coders, graphicians and musicians, who create digital art on a wide range of computer platforms both old and new. This website covers the demoscene on the Amiga platform. The Amiga is a family of personal computers sold by Commodore in the 1980s and 1990s.
Enjoy!
http://ada.untergrund.net/

"Retro Hardware: Amiga-Mainboards neu aufgelegt" Helga Hansen (03.08.2018)
Über 33 Jahre nach der Vorstellung des ersten Amiga-Heimcomputers erfreuen sich die Rechner immer noch einer treuen Fangemeinde. Um dem Verfall und der Bedrohung durch alternde Batterien und Elektrolytkondensatoren entgegen zu wirken, werden die Motherboards nach ausführlichem Reverse Engineering inzwischen auch privat frisch produziert.
So hat Bastler Paul Rezendes gerade das PCB des Amiga 4000 (Rev B) neu aufgelegt. Ausgehend von einem eigens für das Reverse Engineering zerstörtem Board, gibt es die Layoutdateien und Bestückungslisten zum Nachproduzieren in einem Github-Repository. Die Gerberdateien sollen demnächst folgen. Dabei merkt Rezendes an, dass einige Leiterbahnen im Original unglücklich geführt wurden. Außerdem sei das Board einfacher herzustellen, benützte man sechs Lagen. Dies sei besonders interessant für Leute, die das Mainboard modifiziert herstellen wollen.
Im März hatte er seine Arbeit mit einem Crowdfunding auf Gofundme finanziert. Inzwischen sind die ersten Boards bei ihm eingetroffen und werden in der kommenden Woche auf seinem Blog noch einmal genauer gezeigt werden.  ...
https://www.heise.de/make/meldung/Retro-Hardware-Amiga-Mainboards-neu-aufgelegt-4127417.html

Amiga 4000 Rev B Replica First Look
https://acillclassics.wordpress.com/2018/07/23/amiga-4000-rev-b-replica-first-look/
« Last Edit: August 03, 2018, 11:14:15 AM by Link »

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« Reply #3 on: October 20, 2019, 09:25:31 PM »
Quote
[...] Der Amiga zieht noch immer! Davon konnten sich vergangenes Wochenende die Besucher der Retro-Veranstaltung Amiga34 im Landestheater in Neuss überzeugen. Während die Vorgänger lediglich einen Tag dauerten, lief die Messe diesmal über zwei Tage. Offenbar mit Erfolg: Am Sonntag waren nur noch Restkarten erhältlich, während am Samstag die Veranstaltung restlos ausverkauft war. Insgesamt lockte die Veranstaltung mehrere Hundert Amiga-Fans nach Neuss.

33 professionelle Aussteller aus ganz Europa und 14 User2User-Stände gaben der Amiga34 ein Messe-Feeling, wie man es aus den 90er-Jahren kannte. 30 eng getaktete Fachvorträge ergänzten die Veranstaltung.

An spannender Soft- und Hardware herrschte kein Mangel. Ein Messe-Highlight war der Vampire V4, ein Stand-Alone-Amiga auf FPGA-Basis mit 512 Megabyte Speicher und selbstentwickelten 68080er Softcore. Das System ist nochmal eine ganze Ecke schneller als die schnellsten Amigas mit 68060er-Turbokarten. - Damit lassen sich selbst Videos ohne Geschwindigkeitsverluste abspielen. Zur Messe hatte die Firma Apollo zwei Dutzend Systeme für 549 Euro mitgebracht, die innerhalb von Minuten vergriffen waren.

Unter dem Markennamen V2 zeigte Apollo zudem Turbokarten für Amiga 500 und 600 mit ähnlich großen Geschwindigkeitsvorteilen. Eine weitere spannende Erweiterung der Messe war die ZZ9000-Grafikkarte der Firma mnt für Amigas mit Zorro-II- oder Zorro III-Steckplatz für 329 Euro. Nicht nur ist mit dieser Karte prinzipiell Full-HD-Auflösung möglich, mit 1GB DDR3-Speicher, HDMI-Anschluss und einem Anschluss für Ethernet wird der Amiga weiter aufgewertet, wobei einige Features der Karte noch in Entwicklung sind.

Ebenfalls eine beeindruckende Vorstellung stellte die Warp560 dar, eine 68060-Turbokarte für den Amiga 500. Oder das Checkmate A1500-Gehäuse, das Imica Ltd. vorstellte: Damit kann der Amiga 500/600/1200 in einem formschönen, vom Amiga 3000 inspirierten Desktop-Gehäuse untergebracht werden. Überhaupt war neue Hardware ein Thema: Da die Amigas langsam aber sicher die 30 überschreiten, nimmt die Hardware-Instandhaltung einen immer größeren Raum ein. Und hier waren von überholten Amigas bis hin zu neu erstellten Replica-Mainboards verschiedener Modelle viele Lösungen ausgestellt, um den Amiga zukunftsfähig zu gestalten.

Aber auch in Bezug auf die Software gab es viele Neuerungen: Hyperion stellte etwas zurückhaltend eine Betaversion des AmigaOS 3.2 vor – eine Weiterentwicklung der Version 3.1.4., die vor einigen Monaten vorgestellt wurde und die für Streit mit Lizenzinhaber Cloanto sorgte. Fans der Next-Gen-Amigas durften sich ebenfalls freuen: Für Amiga OS4 wurde die Beta-Version einer LibreOffice-Umsetzung gezeigt und MorphOS erstmals in einer lauffähigen Version auf einem AMD64-PC-System.

Neue Spiele gab es ebenfalls: Anspielen ließ sich etwa Reshoot-R, ein bunter und fesselnder Horizontalshooter von Amiga-Joker-Redakteur und Spieleschreiber Richard Löwenstein, exklusiv für AGA-Amigas. Er zeigte zudem eine erste Betaversion eines Vertikalshooters Reshoot Proxima III, die schon sehr ordentlich aussah. Während die Reshoot-Teile modern aussahen, ging Sunlight-Games mit Gold Rush! einen ganz anderen Weg: Sie legten ein Sierra-Orginalspiel von 1989 neu auf und verkaufen es mit einer aufwändigen Verpackung sowie vielen Goodies, unter anderem mit dem PC-Remake von 2014.

Neben diesen Neuerungen konnte der interessierte Besucher diverse Orginal-Hardware, klassische Spiele und viel Amiga-Literatur erwerben. Auch ein Community-Award wurde verliehen: Den ersten Platz errang das Apollo-Team für seine Vampire-Beschleuniger-Hardware. Auf Rang zwei wurde Bert "Wepl" Jahn für WHD-Load gewählt, ein Softwarepaket, das es ermöglicht, Amigaspiele kompatibel und festplattentauglich zu machen. Den dritten Platz holte sich Checkmate mit dem A1500-Gehäuse.

Amiga-Entwicklergrößen waren auch zugegen: ob Chris Hülsbeck – der Musikguru, der für die Musik in vielen Amiga-Klassikern z. B. Giana Sisters, Katakis, den Turrican- und Monkey-Island-Teilen verantwortlich war, oder Dave Haynie, Entwickler späterer Amiga-Modelle wie A3000 und bis zuletzt Commodore verbunden. Am Sonntag spielten die beiden spontan mit Patrick Nevian zusammen "to the Mountaintop" von Chris Hülsbecks Patreon-Projekt:

Der Organisator Markus Tillmann, der diese Art der Veranstaltung bereits zum dritten Mal durchführte, zeigte sich jedenfalls sehr zufrieden: Viele freiwillige Helfer sorgten mit Tatendrang für einen reibungslosen Ablauf der nicht anspruchslosen Veranstaltung. Der Zeitplan und die Technik funktionierten, die Rückmeldungen von Ausstellern und Besuchern seien sehr positiv gewesen. Auch seine Bedenken, ob das Dargebotene für die 2-Tages-Besucher ausreiche, seien zerstreut worden.

Wenn Tillmann in Zukunft auch weiterhin auf seine Helferbasis zurückgreifen könne, habe er jedenfalls keine Probleme, eine nächste Ausstellung zu organisieren. Ob es bereits eine Amiga35 in einem Jahr oder erst eine Amiga36 wird, sei aber noch völlig offen.

 

Aus: "Amiga34 – Zwei Tage rund um den Kultcomputer" Markus Will (19.10.2019)
Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Amiga34-Zwei-Tage-rund-um-den-Kultcomputer-4559997.html