Author Topic: Jacques Lacan...  (Read 9863 times)

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Jacques Lacan...
« on: September 12, 2012, 10:06:25 PM »
Jacques-Marie Émile Lacan, bekannt unter dem Namen Jacques Lacan (* 13. April 1901 in Paris; † 9. September 1981 ebenda), war ein französischer Psychiater und Psychoanalytiker, der die Schriften Sigmund Freuds neu interpretierte. Er stellte seine Deutung unter den Titel einer „Rückkehr zu Freud“, wobei er das Ziel verfolgte, Freud dort weiter zu entwickeln, wo dieser seiner Meinung nach hinter den eigenen Erkenntnissen zurückblieb. Hierbei griff er unter anderem auf Ansätze und Methoden des Strukturalismus und der Linguistik zurück, später auch auf graphische Modelle der Topologie. Der innerhalb der Psychoanalyse nicht unumstrittene Theoretiker hat unter anderem auf den Poststrukturalismus prägenden Einfluss ausgeübt. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Lacan

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Site for exploring psychoanalysis through the work of Jacques Lacan. It is an independent, non-partisan site with no affiliation to any Lacanian school, group or organisation.
http://www.lacanonline.com/

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“Jacques Lacan: das Begehren Vorlesungsreihe – Philosophie der (Ge-)Lüste” (Uni Würzburg – Sommersemester 2013)
” … „Erinnern Sie sich an die alte Geschichte von einem Arbeiter, der des Diebstahls verdächtig wurde. Jeden Abend, wenn er die Fabrik verließ, wurde die Schubkarre, die er vor sich herschob sorgfältig untersucht, aber die Wachen konnten nichts finden, sie war immer leer. Schließlich fanden sie den Trick heraus: Der Arbeiter stahl die Schubkarren selbst. […] Man sollte nie vergessen, im Inhalt des Kommunikationsakts den Akt selbst zu berücksichtigen […] Das ist das erste, was man bei der Art, wie das Unbewusste funktioniert, bedenken muß: Es ist nicht in der Schubkarre versteckt, es ist die Schubkarre selbst.“ (Zizek, S.34) …”
http://www.fsi-philo.uni-wuerzburg.de/fileadmin/ext00107/_temp_/Lacan_-_Das_Begehren_-_Vortrag_FSI_8.5.2013.pdf

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Lacans Erweiterungen des Unbewussten
Autor ? / Datum ?
http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/reich_works/buecher/ordnung/band1/II.3.5.pdf

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"Lacans Erweiterungen des Unbewussten"
http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/reich_works/buecher/ordnung/band1/II.3.5.pdf


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"Portraits zur Literaturtheorie II: Jacques Lacan" (Datum?, Autor ?)
http://www.kritische-ausgabe.de/hefte/stadt/stadtkarakassi.pdf
« Last Edit: November 10, 2019, 08:58:15 PM by Link »

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Jacques Lacan...
« Reply #1 on: September 18, 2012, 08:49:47 PM »
Freud-Lacan-Gesellschaft / Psychoanalytische Assoziation Berlin e.V.
http://www.freud-lacan-berlin.de

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Bücher › "Jacques Lacan"
1-12 von 993 Ergebnissen
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Jacques+Lacan&rh=n%3A186606%2Ck%3AJacques+Lacan

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Begriffe, Schemata, Aphorismen
Herr Nemitz, warum schreiben Sie diesen Blog?
Wer weiß das schon.

http://lacan-entziffern.de/
« Last Edit: November 03, 2015, 07:22:37 PM by Link »

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Jacques Lacan...
« Reply #2 on: March 20, 2013, 01:02:59 PM »
PD Dr. Nina Ort: Objektkonstitution als Zeichenprozeß. Jacques Lacans Psychosemiologie und Systemtheorie. Diss. Deutscher Universitätsverlag. Wiesbaden. Institut für deutsche Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München (1998)
http://nina.ort.userweb.mwn.de/Objektkonstitution.pdf


Nina Ort - Proseminar: Die ästhetische Erfahrung
Jacques Lacan-Reader zusammengestellt aus:
Jacques Lacan: Das Seminar Buch VII (1959-1960)
Die Ethik der Psychoanalyse
hg. v. N. Haas und H.-J. Metzger, Quadriga Verlag, Weinheim, Berlin, 1996
Einführung des Dings ...
http://nina.ort.userweb.mwn.de/Ethik.html

« Last Edit: March 20, 2013, 01:06:27 PM by lemonhorse »

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Jacques Lacan...
« Reply #3 on: April 11, 2014, 10:16:43 AM »
"Žižek - Lacan and Sexual Difference"
Published on Sep 4, 2012
https://www.youtube.com/watch?v=LpZXRaZtL-g

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Jacques Lacan in Theory
In this lecture on psychoanalytic criticism, Professor Paul Fry explores the work of Jacques Lacan. Lacan's interest in Freud and distaste for post-Freudian "ego psychologists" are briefly mentioned, and his clinical work on "the mirror stage" is discussed in depth. The relationship in Lacanian thought, between metaphor and metonymy is explored through the image of the point de capiton. The correlation between language and the unconscious, and the distinction between desire and need, are also explained, with reference to Hugo's "Boaz Asleep."
00:00 - Chapter 1. Peter Brooks and Lacan
09:03 - Chapter 2. Lacan and Freudian Scholarship
15:51 - Chapter 3. The Mirror Stage
22:18 - Chapter 4. Language and the Unconscious
30:25 - Chapter 5. Metonymy, Metaphor, and Desire
37:03 - Chapter 6. What Is Desire?
46:50 - Chapter 7. Slavoj Žižek
https://www.youtube.com/watch?v=lkAXsR5WINc&list=PLF4DA76108B2568AF

« Last Edit: October 18, 2015, 11:54:51 AM by Link »

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Jacques Lacan...
« Reply #4 on: October 17, 2018, 03:53:57 PM »
“ … Wenngleich das Reale omnipräsent ist, bleibt es uns genau dann verborgen, wenn wir im Akt des Codierens unsere Gedanken materialisieren aus dem Imaginären heraus in das Reale befördern. … Medienapparate ermöglichen es zumeist dem Realen so zu begegnen, dass die eingeflochtene Botschaft (Struktur) im Rauschen (Chaos) herauszufiltern ist. Erst dann ist von jener Information zu sprechen wie wir sie in symbolischer Ordnung kennen … Das, was Information (codiert mittels Buchstaben, Ziffern) erst zu dieser werden lässt, sind die Menschen im Gebrauch des irrealen Symbolischen – dann wenn das Reale zu einem „Rest bzw. Abfall [-produkt]“ kehrt, wie es KITTLER formulierte. Im Umkehrschluss bedeute dies: Je unstrukturierter uns ein Sachverhalt darbietet, desto verlorener sind wir in der Erfindung einer symbolischen Ordnung …“ | Aus: „Das „Reale“ LACANs transcodiert – Der Versuch einer Übertragung an die Medienwissenschaft“ Philipp Schaefer (2016/17) |
https://www.musikundmedien.hu-berlin.de/de/medienwissenschaft/medientheorien/hausarbeiten_essays/pdfs/philipp_schaefer-das_reale_lacans_transcodiert.pdf

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»Ich kratz ihr die Augen aus«
Phantasmen einer Welt ohne den Anderen Bildungsprozesstheoretische Lektüren nach Jacques Lacan
Wissenschaftliche Hausarbeit von Tim Schmidt (2010)
" ... Der „tragische Wahrheitsbegriff“ [(Nietzsche)] sei an der Kunst orientiert: „Es ist die Wahrheit der Kunst, den Schein als Schein zu schaffen und in seinem Scheinsein zu vergegenwärtigen. ‚Schein‘ sei im ontologischen Begriff die Aussage, die den Möglichkeitscharakter des Daseins bewahrt. „Das Dasein der ‚Tierheit‘, aus der wir ‚für gewöhnlich‘ nicht herauskommen, ist ‚sinnlos‘, während die Erlösung in der ‚metaphysischen Bedeutsamkeit‘ besteht. Der Gegensatz von Tierheit und Erlösung zum  höheren Selbst ist der von ‚metaphysischer Bewußtlosigkeit‘ und Selbstbewußtsein.“. Dieser Gegensatz verweise erneut auf den Gegensatz von Konvention und Intuition. ... Das Faszinierende der ästhetischen Produktion ist [], dass sie – wie Subjektkonstruktionen übrigens auch – nicht wie die Wissenschaft auf Verallgemeinerungen angewiesen ist. ... "
Quelle: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2012/5809/pdf/Dissertation.pdf

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Erkenntnistheorie 20 - Jacques Lacan und "The Ambassadors"
Dominik Finkelde - Hochschule f. Philosophie - Am 05.08.2017 veröffentlicht
https://youtu.be/vghWf24-kyA

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1 Kulturphilosophie nach Jacques Lacan (Einleitung)
Unter Kultur versteht man die geographisch bestimmte Gesamtheit von künstlerischen und wissenschaftlichen Leistungen einer oftmals ethnisch und/oder geographisch definierten Gemeinschaft. Sie prägt die historisch vermittelte Lebenswelt der sich ihr zugehörig fühlenden Subjekte. Und sie tut dies so fundamental, dass normative Vorgaben immer von zentraler Bedeutung für die Gemeinschaft ebenso wie für die individuelle Psyche sind. Kultur erweist sich so immer auch als eine psychische Kollektivstruktur, die nicht nur Eigenarten eines Kollektivs prägen, sondern auch über Sachlagen von Fakten und Tatsachen entscheiden. Zur Aufrechterhaltung ihrer normativen Vorgaben beinhaltet Kultur aber auch Techniken der Idealisierung, der Homogenisierung und der Verdrängung von Antagonismen. Sie werden in der Vorlesung mit dem begrifflichen Instrumentarium des Deutschen Idealismus und der Philosophie der Psychoanalyse analysiert. Autoren wie Hegel, Freud, Lacan und Zizek sind dabei zentral.
Dominik Finkelde - Hochschule f. Philosophie (Oct 25, 2018)
https://youtu.be/T6mW1Ggvylc

2 Kulturphilosophie nach Jacques Lacan -"Enigmatische Signifikanten" (Laplanche)
Subjektivität wird hergeleitet aus der Konfrontation mit "enigmatischen Signifikanten" (Jean Laplanche), die sowohl den Eintritt in einen virtuellen Raum des "Gebens und Nehmens von Gründen" (Sellars/Brandom) mitbestimmen, als auch diesen Raum  unheimlich erscheinen lassen.
Dominik Finkelde - Hochschule f. Philosophie
https://youtu.be/jpqe6m5PCdo

3 Kulturphilosophie nach Jacques Lacan - Freud, Kant und regulative Ideen
https://youtu.be/_1Q7ptZhhdE

4 Kulturphilosophie nach Jacques Lacan- Anrufungen bei Kafka und Schreber
https://youtu.be/RmigXHjbPP8

5 Kulturphilosophie nach Jacques Lacan - "Verweilen beim Negativen" (Hegel)
https://youtu.be/ZGrCMLzJzdU

6 Kulturphilosophie nach Jacques Lacan - Kultur als generische Entwicklung retroaktiver Performanz
https://youtu.be/ghqQRVqu4yk

7 Kulturphilosophie nach Jacques Lacan - "Spiegelstadium"
https://youtu.be/YZgjoq0bKvg

8 Kulturphilosophie - Jacques Lacan "Der Graph des Begehrens"
Dominik Finkelde - Hochschule f. Philosophie
Am 15.11.2018 veröffentlicht
https://youtu.be/umVXLe6n_CI

9 Kulturphilosophie nach Jacques Lacan: Unendliches Begehren, Objekt klein a
https://youtu.be/yUpFMCfuoK4

10 Kulturphilosophie nach Jacques Lacan: Zizeks "Sublime Objects of Ideology"
https://youtu.be/WR8xShDagYQ

Erkenntnistheorie 20 - Jacques Lacan und "The Ambassadors"
https://youtu.be/vghWf24-kyA

Erkenntnistheorie 21 - Jacques Lacan über Signifikanten. Der Fall H. Keller
https://youtu.be/dA92x8KUFfQ

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Erkenntnistheorie 21 - Jacques Lacan über Signifikanten. Der Fall H. Keller
Dominik Finkelde - Hochschule f. Philosophie
Am 13.02.2018 veröffentlicht
https://youtu.be/dA92x8KUFfQ

« Last Edit: February 28, 2020, 03:30:36 PM by Link »

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Jacques Lacan...
« Reply #5 on: November 18, 2018, 12:31:27 PM »
"Lacans „Schriften“ auf deutsch - Sich und die anderen besser verstehen" Tim Caspar Boehme, Kulturredakteur (2017)
Die „Schriften“ des Psychoanalytikers Jacques Lacan sind zum ersten Mal komplett auf Deutsch erschienen. Was sagen sie heute? ... Jetzt wurde Lacans einzige „richtige“ Buchveröffentlichung, seine „Schriften“, mit gut 50 Jahren Verspätung zum ersten Mal vollständig ins Deutsche übersetzt. Der Weg von Lacans Hauptwerk ins Nachbarland war, könnte man sagen, beschwerlich. Doch schon bei der Entstehung des Originals gab es einige Hürden zu überwinden.
Als die „Écrits“ von Jacques Lacan 1966 zum ersten Mal in Frankreich erschienen, war ihr Verfasser 65 Jahre alt. Er hatte sich zuvor lange geweigert, sein Werk einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Sein späterer Herausgeber François Wahl vom Pariser Verlag Éditions du Seuil hatte ihn schließlich überzeugen können, der Veröffentlichung zuzustimmen.
... Lacan kann bis heute einen festen Platz in den Buchläden Frankreichs behaupten. Zu seinen „Schriften“ kamen nach und nach die von ihm ursprünglich mündlich gehaltenen „Seminare“ hinzu, von denen längst noch nicht alle 27 Bände – offiziell – veröffentlicht wurden.
Der große „Übersetzer“ der Freud’schen Psychoanalyse, der mit seiner Anverwandlung insbesondere strukturalistischer Ideen eine Neuinterpretation von Freuds Lehre des Unbewussten geboten hat, gehört in Frankreich zur intellektuellen Grundausstattung neben Namen wie Michel Foucault oder Jacques Derrida. Zusätzlich zu seiner klinischen Bedeutung hat er in die verschiedensten geisteswissenschaftlichen Strömungen hineingewirkt. ...
In Deutschland, wo eine unvollständige – und verwirrenderweise zum Teil durch andere Texte ergänzte – Übersetzung der „Schriften“ zwischen 1973 und 1980 erschien, hat Lacan bei Weitem nicht so stark Fuß fassen können. Seine „Schriften“ gab es zwar zwar stets im geisteswissenschaftlichen Fachhandel zu kaufen, zum Bestseller geriet er für die deutschen Verleger, zuletzt Quadriga, jedoch nie.
...  Wenn man sich auf die beschwerliche Lektüre einlässt, gibt Lacan einem Instrumente an die Hand, um auf den unterschiedlichsten Ebenen das Begehren zu befragen, mit dem man in der Begegnung mit anderen konfrontiert ist.
Sehr, sehr einfach gesagt, hilft Lacan einem, sich und die anderen besser zu verstehen. Selbst Marine Le Pen und ihre Politik lassen sich auf diese Weise analysieren. Eine mögliche Antwort auf deren rassistische Haltung könnte in etwa lauten, dass sie in ihrem eigenen Genießen verwirrt, sich selbst fremd ist. Das Erstarken des Rassismus hatte Lacan übrigens schon 1973 in einem Interview vorausgesagt.
https://taz.de/Lacans-Schriften-auf-deutsch/!5398184/

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Invitation to Lacan by Prof. Dr. Kai Hammermeister · Lecture 2
Stillpoint Spaces Berlin, Am 28.08.2017 veröffentlicht
The evil eye of the others. Art as lure and protection. Sublimation stuffs a hole.
Lecture facilitated by Prof. Dr. Kai Hammermeister and recorded at Stillpoint Spaces Berlin on June 6th, 2017.
https://youtu.be/gCcsNQZIz34

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Slavoj Zizek | Lacan’s Four Discourses | Full Lecture (Zizekian Studies, Am 12.02.2016 veröffentlicht)
Four discourses is a concept developed by French psychoanalyst Jacques Lacan. He argued that there were four fundamental types of discourse. He defined four discourses, which he called Master, University, Hysteric and Analyst, and suggested that these relate dynamically to one another. Discourse of the Master – Struggle for mastery / domination / penetration. Based on Hegel's Master-slave dialectic Discourse of the University – Provision and worship of "objective" knowledge — usually in the unacknowledged service of some external master discourse. Discourse of the Hysteric – Symptoms embodying and revealing resistance to the prevailing master discourse. Discourse of the Analyst – Deliberate subversion of the prevailing master discourse. Lacan's theory of the four discourses was initially developed in 1969, perhaps in response to the events of social unrest during May 1968 in France, but also through his discovery of what he believed were deficiencies in the orthodox reading of the Oedipus Complex. The Four Discourses theory is presented in his seminar L'envers de la psychanalyse and in Radiophonie, where he starts using "discourse" as a social bond founded in intersubjectivity. He uses the term discourse to stress the transindividual nature of language: speech always implies another subject.
https://youtu.be/PMZRdahvMuA

« Last Edit: August 08, 2019, 04:34:59 PM by Link »

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Jacques Lacan...
« Reply #6 on: August 29, 2019, 03:01:50 PM »
"Riding in Cars with Jacques Lacan" Jamieson Webster (August 21, 2019)
 … The French psychoanalyst Jacques Lacan drove a Citroën DS. What else? This car, Barthes tells us, was a truly magical object, a perfect fetish, the essence of freedom, movement, and power. … Lacan’s son-in-law, Jacques-Alain Miller, wrote a biographical text on Lacan and speaks about his intolerance of red lights, how he ran them all the time. Even when Lacan was merely a passenger, if you refused to run a red light, he would get out of the car, walk through the crossing, and have you pick him up on the other side. Apparently, this behavior was a source of great anxiety for his daughter, who had to devise ways to avoid stopping when driving.  Lacan himself drove fast. Once, he took Martin Heidegger and his wife, Elfride, on a day trip to Chartres to visit the cathedral. Though Heidegger was a hero of his, Lacan continued to drive at his characteristic high speed despite Elfride’s frantic protestations. As the story goes, Lacan was completely silent on the long drive back as he pressed harder and harder on the gas pedal. …
https://www.nybooks.com/daily/2019/08/21/riding-in-cars-with-jacques-lacan/