Author Topic: Zur Architektur ...  (Read 16925 times)

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Zur Architektur ...
« on: December 28, 2008, 03:49:22 PM »
Der Begriff Architektur ist nicht eindeutig zu definieren. Im weitesten Sinne bezeichnet er die Auseinandersetzung des Menschen mit gebautem Raum. Der planvolle Entwurf und die Gestaltung von Bauwerken sind zentrale Inhalte der Architektur. Jede nähere Definition ist nur im Kontext bestimmter Debatten um Inhalt, Aufgabe und Bedeutung der Architektur verständlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Architektur

https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Architektur

Internationale Architektur-Datenbank
Ursprünglich aus der Idee einer studentischen Datenbank mit interessanten Architekturbeispielen entstanden, hat sich dieses Projekt zur weltweit größten Online-Datenbank für Architektur entwickelt, die ständig erweitert wird, und zu der Interessierte aus aller Welt über das Internet Daten beisteuern können.
http://deu.archinform.net/

Technische Universität Berlin - Architekturmuseum
Als eine der weltweit ältesten Sammlungen seiner Art, hat das Architekturmuseum in den 125 Jahren seit seiner Gründung eine wechselvolle Geschichte erlebt, die es von einem Museum zu einem Archiv, von einem Archiv zu einer Sammlung und von einer Sammlung wieder zu einem Museum werden ließ.
https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/

"Dekonstruktion – Beziehungen der Philosophie & Architekturtheorie" Autor ? (2011?)
In der folgenden Arbeit geht es um Dekonstruktionen.  Bei dem Versuch dieses Thema zu erörtern, entsteht sofort die Schwierigkeit, eine logische Erklärung für etwas zu finden, was sich der Logik im Inneren entzieht. Auf diesem offenen Feld werden Gedanken der Philosophie und der Architekturtheorie in Bezug zur Dekonstruktion nachgegangen und ihre Beziehungen diskutiert. ...
http://212.201.36.177/~fguser/jb11_pdf/Dekonstruktion_Beziehungen_der_Philosophie_und_Architekturtheorie.pdf


S. Charles Lee, born Simeon Charles Levi in Chicago in 1899.
The S. C. Lee Collection
http://digital.library.ucla.edu/sclee/


Hugh Ferriss (1889 – 1962) was an American delineator (one who creates perspective drawings of buildings) and architect.
http://en.wikipedia.org/wiki/Hugh_Ferriss


Perdu dans le béton - Lost in Concrete
http://dubeton.tumblr.com/

BLDGBLOG is written by Geoff Manaugh
http://bldgblog.blogspot.com/

Eric Sturm aus Berlin
http://architekturmeldungen.de/blog/

https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Koenig

Architecture As Intellectual Insurgence
PETER ALEXANDERS STRUGGLE FOR SERIOUS NARRATIVES AND SOCIAL PROGRAMMES IN ARCHITECTURE AND DESIGN.
http://architectureasintellectualinsurgence.blogspot.de/

https://de.wikipedia.org/wiki/Architekturpsychologie

Fuck Yeah Brutalism
http://fuckyeahbrutalism.tumblr.com/

Die 78er – Institut für Stadterkundung Wien
https://stadterkundung.wordpress.com/
« Last Edit: June 24, 2020, 11:43:42 AM by Link »

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Zur Architektur ...
« Reply #1 on: April 21, 2011, 01:27:43 PM »
architectureinberlin
Thoughts on the Haupstadt's other architecture.
http://www.architectureinberlin.com/

London-based blog written by Cedric Buckminster and dedicated to the history of architecture and urbanism.
A project a day, in no particular order.
No renders, no photoshop... nothing but hardcore architectural history.
http://misterbuckminster.blogspot.com/


A Daily Dose of Architecture
(Almost) daily architectural musings and imagery from New York City
http://archidose.blogspot.com/

Urban Omnibus is an online project of the Architectural League to create a new kind of conversation about design and New York City. We commission, gather and deliver the insights of journalists, architects, planners, designers, artists, activists, scholars and citizens. ...
http://urbanomnibus.net/


http://www.architectsjournal.co.uk/


http://youyouidiot.blogspot.com/


http://www.an-architecture.com/

Fantastic Journal is a blog about architecture, design and other things too. It is written by Charles Holland who is an architect and a director of FAT.
http://fantasticjournal.blogspot.com/


Who is PYTR75?
Pieter Van den Dorpe (°1975) Architect from Ghent (Belgium), blogging about art, architecture, design, photography,...
http://pytr75.blogspot.com/


architecture, urban oddities, dinosaurs and more
http://markasaurus.com/


ArchDaily
http://www.archdaily.com/

---

Heinrich Wölfflin (* 21. Juni 1864 in Winterthur; † 19. Juli 1945 in Zürich) war einer der bedeutendsten Schweizer Kunsthistoriker.
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_W%C3%B6lfflin

http://unterricht.kunstbrowser.de/downloads/woelfflindissertation.pdf

Engel U.: Heinrich Wölfflins Prolegomena zu einer Psychologie der Architektur (1886). Ein Kommentar zur historiographischen Bedeutung. In: Kunstgeschichte. Texte zur Diskussion, 2009-48 (urn:nbn:de:0009-23-20781). 
http://www.kunstgeschichte-ejournal.net/kommentare/2009/engel/

http://www.tu-cottbus.de/theoriederarchitektur/D_A_T_A/Architektur/20.Jhdt/Woelfflin/Woelfflin_158.htm

-.-

Le Corbusier (* 6. Oktober 1887 in La Chaux-de-Fonds im Schweizer Kanton Neuenburg; † 27. August 1965 in Roquebrune-Cap-Martin bei Monaco; eigentlich Charles-Édouard Jeanneret-Gris) war ein schweizerisch-französischer Architekt, Architekturtheoretiker, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner. ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Le_Corbusier

"Das Jahrhundert des Le Corbusier | Deutsch", Arte (Published on May 18, 2015)
Die einen kritisieren seine nüchternen Wohnbauten, andere loben seine puristische Klarheit: Le Corbusier war der Großmeister des Stahlbetons und einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Anhand von Interviews und Schriften des Architekten ordnet die Doku Le Corbusiers Leben in seine Zeit ein: das Jahrhundert der Weltkriege, der Ideologien und Totalitarismen.
https://www.youtube.com/watch?v=1Z-lw9ESeOg
« Last Edit: October 18, 2015, 05:49:01 PM by Link »

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Erratische Architekturkritik...
« Reply #2 on: September 03, 2013, 04:19:35 PM »
"Erratische Architekturkritik – Hinwendung zu einer wirklichen Architekturkritik" (Erratik Institut Berlin)
Das zentrale Anliegen jeglicher erratischen Betätigung ist die Suche nach einem Verständnis für das Abweichende, nach seiner Schönheit, und vielleicht nach einem Verständnis für das Unbekannte.
Unter der erratischen Prämisse der Simplifikation wird von Menschen gefügte, meist unbewegliche Struktur als Architektur bezeichnet. Dazu gehören Gebäude ebenso wie Straßen, Laternenmasten genau wie Reklametafeln oder Zäune. Auch sich teilweise bewegende Anlagen wie Schiffshebewerke oder Klappbrücken werden als Architektur bezeichnet.
Alles andere wird entweder als Natur oder als Ding (oder Dinge) bezeichnet. Diese fallen in die Zuständigkeit der Erratischen Naturkritik oder der Erratischen Kritik der Dinge. ...

http://www.erratik-institut.de/2_archikritik/2_archikritik.html

-.-

Beim Architekturfotoblog handelt es sich um ein privates Blog von Thomas Robbin. Es ist im März 2010 aus meinem Interesse an Architekturfotografie und Baukultur entstanden. ...
http://architekturfotoblog.de/

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McMansion Hell
Es gibt Häuser, und es gibt Häuser aus der Hölle. Das Blog "McMansion Hell" stellt architektonische Schandflecken aus Suburbia vor - und erklärt, was an ihnen so grauenvoll ist. ...
http://www.mcmansionhell.com/
« Last Edit: February 10, 2017, 08:22:39 AM by Link »

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Architektur (Bauwerk & Raum)...
« Reply #3 on: April 19, 2014, 06:41:21 PM »
entschwindet und vergeht
http://youyouidiot.blogspot.de/

The Charnel-House
From Bauhaus to Beinhaus
http://thecharnelhouse.org/

http://archidose.tumblr.com/

http://badbritisharchitecture.blogspot.de/

http://bauzeitgeist.blogspot.de/

Hugh Pearman - Writing on and around architecture
http://hughpearman.com/

Urban Trawl
http://urbantrawl.blogspot.de/

http://kosmograd.typepad.com/kosmograd/

"Ruinenporno: Jetzt bröckeln die Malls" Katja Kullmann (25.06.2014)
„Ruinenporno“ nennt der Detroiter Journalist James D. Griffioen die Lust auf den ästhetisierten Niedergang. In einem Interview mit dem amerikanischen Vice-Magazin machte er klar, wie obszön es ist, wenn gebildete White-Collar-Menschen sich am Verfall von Working-Class-Welten erfreuen. ...
http://www.freitag.de/autoren/katja-kullmann/ruinenporno-jetzt-broeckeln-die-malls

Deadmalls.com is an endeavor designed to promote the history of the malls as well as their nature, whether thriving or declining, and the impact of time and competition on these establishments. ...
http://www.deadmalls.com/

The Curve in the Line
Sinuous architecture and art, especially 1850-1950. Such as Art Nouveau and Frank Lloyd Wright.
http://hideback.tumblr.com/

architectural ruminations
Saint Louis architecture and related ruminations including pioneer modern architect Harris Armstrong
http://andrewraimist.com/

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STRUKTURFORMEN DER MODERNEN ARCHITEKTUR DER 50er JAHRE IN DEUTSCHLAND - Zum Einfluss der Wechselwirkung der Trag- Konstruktion auf die ästhetische Gestaltung vorbildlicher Bauten aus Düsseldorf und Kassel im Vergleich. Rückblick zum Verständnis der Epoche aus eigener Anschauung. Grit Kluthe, 2009
Mitte der fünfziger Jahre vollzog sich eine Veränderung der Produktionsverhältnisse. Die von der Arbeiterschaft geprägte Industriegesellschaft wandelte sich in eine Dienstleistungsgesellschaft mit überwiegend Angestellten. Wohnungen wurden zu Hunderttausenden errichtet, sind aber primär unter dem Aspekt der Bekämpfung der Not zu sehen. Das nach 1945 zuerst durchaus verständliche Denken in den Kategorien des Mangels verhinderte aber wegweisende Lösungen. Es wurden nicht die Konzeptionen entwickelt, die den Anforderungen der zweiten Phase genügten. Die Gründe sind nicht architektonisch, sondern eben so sehr politisch wie rechtlich bestimmt. In den Jahren des Baubooms der Nachkriegszeit wurde offenbar selten daran gedacht, der Wirtschaftlichkeit, trotz ihrer selbstverständlichen Unentbehrlichkeit, eine untergeordnete und dienende Stellung  zu zuweisen. Die Vorrangstellung des wirtschaftlichen Denkens, sowohl in staatskapitalistischen wie privatkapitalistischen Einrichtungen, sind nach wie vor im Stande, fast jedes groß angelegte  Konzept abzuwürgen, wenn der Bauherr keine größere kulturelle, soziale und gesellschaftliche Verantwortung erkennt.
Durch den Bombenkrieg und die damit verbundene Zerstörung der Städte wurde der Weg frei für die Weiterentwicklung der gegliederten und aufgelockerten Stadt, deren Anfänge sich bis in die Gartenstadtbewegung und die Trabantenkonzepte der frühen 20er Jahre zurückverfolgen lassen. ...

https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis:34-2009111130977/1/DissertationGritKluthe.pdf

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Andreas Rumpfhuber: Architektur immaterieller Arbeit (2013)
" ... Seien es nun die Bürgerinnen und Bürger, seien es die Arbeiterinnen und Arbeiter, seien es die Architektinnen und Architekten oder auch die Unternehmerinnen und Unternehmer, sie alle werden innerhalb vielfältiger Prozesse von Rationalisierung, Disziplinierung und Subjektivierung unter anderem durch Architektur und Raumordnungen produziert und aktiviert und können nicht aus diesen Prozessen heraustreten. Sie alle sind der Macht unterworfen, also mit dem biopolitischen Machtgefüge verwoben und werden erst dadurch geformt und aktiviert. // [Der Begriff Bio-Macht (französisch: le biopouvoir) geht auf Michel Foucault zurück und bezeichnet Machttechniken (zunehmend auch <em>Biopolitik</em> genannt), die „nicht auf den Einzelnen, sondern auf die gesamte Bevölkerung zielen“, insbesondere auf die Regulierung ihrer Fortpflanzung, die Geburten- und Sterblichkeitsrate, das Gesundheitsniveau, die Wohnverhältnisse, u. a.. Das Ziel der Bio-Macht bei Foucault ist die Regulierung der Bevölkerung. „Bevölkerung ist eine Gruppe, die nicht einfach nur aus vielen Menschen besteht, sondern aus Menschen, die von biologischen Prozessen und Gesetzen durchdrungen, beherrscht und gelenkt sind. Eine Bevölkerung hat eine Geburtenrate, eine Alterskurve (…), einen Gesundheitszustand.“ ... | https://de.wikipedia.org/wiki/Bio-Macht ] // ... Die auf und durch das Subjekt wirkenden Kräfte werden als kulturelle Formen verstanden, „denen entsprechend sich der Einzelne als Subjekt, das heißt als rationale, reflexive, sozial orientierte, moralische, expressive, grenzüberschreitende, begehrende etc. Instanz zu modellieren hat und modellieren will“. ... Das Paradox einer Kritik der Architektur besteht darin, dass mit Architektur kritisch sein zu wollen und dennoch gebauten Raum zu produzieren sich ausschließt. Als Architektin oder als Designer ist man Teil eines weiter gefassten Diskurses, dem man als Einzelperson nicht entfliehen kann, und einer unausweichlichen Situation, in der es zu handeln gilt. Man kann nur dann kritisch sein, wenn man sich auf die sichere Position des Kommentators, des Kritikers von außen zurückzieht. Dabei ist es dann aber ein Leichtes, die Architekturzeichnung mit gebautem Raum zu verwechseln. Die Idee, mit und durch Architektur kritisch sein zu können, hat Rem Koolhaas bereits bei der Any-Conference im Juni 2000 folgendermaßen auf den Punkt gebracht: „[…] the whole pretension of radicalism expressed in architecture is kind of fictional because architecture in itself can only endorse. I don’t know of a single architecture that engages in radical conflict with the assumptions that its clients has about it. There has always been this kind of ambiguity that we consider ourselves radicals, but we are tied to the profession. This brings us back to a discussion […] whether you can be critical as an architect. I think you can be critical as an architect in every other field parallel to architecture, and next to architecture, but not strictly speaking through architecture.“...
... Die Möglichkeiten des Raumes sind hier eng mit der gegebenen Infrastruktur, also dem technischen und organisatorischen Unterbau verbunden, der hier im Hintergrund ordnet. Mit anderen Worten, die spontane Selbstorganisation, Selbstverwaltung und Selbstverwertung der Gesellschaft ist eine Illusion, da sie immer schon durch die infrastrukturelle Rahmung bedingt wird. In diesem Sinne ist die Architektur eine Praxis, die Intervalle und Rhythmen in ein Territorium einführt und damit Rahmungen des Möglichen konstruiert. Damit erhält sie eine neue Bedeutung als politische Praxis jenseits der Idee von Architektur als reinem Identitätsstifter. ..."
http://monoskop.org/log/?p=15178
« Last Edit: September 29, 2015, 02:40:33 PM by Link »

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Zur Architektur ...
« Reply #4 on: December 18, 2016, 01:48:08 PM »
http://germanpostwarmodern.tumblr.com/


Forschungsprojekt zur Architektur und Ingenieurbaukunst der 50er, 60er und 70er Jahre im Land Nordrhein-Westfalen.
http://www.nrw-architekturdatenbank.tu-dortmund.de/index.html



"Vom Bauen in der vierten Dimension" Bernhard Wiens (15. Februar 2017)
Die Aufhebung der Trennung von Innen und Außen setzt auch den Baukörper selbst in Bewegung. Er überwindet die Erdenschwere. Was Gropius zum "fließenden Raum" schreibt, trifft im Besonderen auf Mies van der Rohes Entwürfe für ein Hochhaus in der Friedrichstraße zu: "Das Gebäude scheint zu schweben und der Raum hindurchzuströmen. Ausschnitte des unendlichen Außenraums werden einbezogen in die architektonische Raumkomposition, die in die Umgebung hinausgreift. Der Raum selbst scheint sich zu bewegen." Das Licht und seine Ablenkung spielen eine zentrale Rolle. ...
https://www.heise.de/tp/features/Vom-Bauen-in-der-vierten-Dimension-3614884.html

Quote
     P.Frei, 16.02.2017 00:21

Die vierte Dimension des Schreibens ... scheint mir hohles Geschwurbel zu sein. Nein, nicht scheint mir - ist hohles Geschwurbel.
Was für ein Zeug muss ein Autor denn nehmen, um so einen Volltreffer an Inhaltsleere zu landen? ...


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"Leben in der Platte" Robert Kaltenbrunner (09. April 2017)
Im gleichen Maße, wie sich vielerorts die Frage nach bezahlbarem Wohnraum mit Vehemenz stellt, wird der Wohnungsbau augenscheinlich erneut zum Gegenstand von Rationalisierungsbestrebungen. Die Industrialisierung des Bauens, lange Zeit - und mit dem Fingerzeig auf realsozialistische Metastasen - als Krebsgeschwür der modernen Architektur verteufelt, scheint angesichts der derzeitigen Rahmenbedingungen erneut die Geister zu beflügeln. Das mag zwar manch ungute Assoziation auslösen, aber der Entwicklungsdruck wirkt schier übermächtig. Relativierend sollte man insofern auf ein Jahrhundert zurückblicken, in dessen höchst unterschiedlichen Phasen das Schreckgespenst "Wohnungsnot" immer wieder an die Wand gemalt wurde. Denn so drängend die derzeitigen Probleme auch sein mögen, neu und einzigartig sind sie nicht. Viele Akteure und Strömungen mussten unter dem Druck der Verhältnisse bereits mehrmals darauf hinarbeiten, Behausungen in ausreichender Menge und zu erschwinglichen Kosten verfügbar zu machen: Politiker und Parteien (zur Legitimation ihrer selbst), die (Bau)Industrie (weil sich mit solchen Modernisierungsimpulsen Geld machen und die Voraussetzung für künftige Absatzmärkte schaffen ließ) und weite Kreise der Bevölkerung (aus naheliegenden Gründen). ...
https://www.heise.de/tp/features/Leben-in-der-Platte-3674863.html

« Last Edit: April 10, 2017, 10:20:01 AM by Link »

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Zur Architektur ...
« Reply #5 on: April 12, 2017, 12:17:36 AM »
Architecture
https://www.franceculture.fr/architecture

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"Die Architektur des Glücks" Klaus Benesch (26. Oktober 2017)
Wie groß ist der Einfluss des Wohnens auf unser Wohlbefinden, auf unsere Sicht auf die Welt, auf unser Verhalten in und zu ihr, und auf die Beziehungen zu unseren Mitmenschen? Diese Fragen haben sich Staatenlenker, Bauherren und Philosophen schon häufig gestellt; doch selten sind sie so eindeutig und mit so viel Herzblut beantwortet worden wie in Alain de Bottons "Glück und Architektur: Von der Kunst, daheim zuhause zu sein". ...
https://www.heise.de/tp/features/Die-Architektur-des-Gluecks-3869012.html

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"Ein Rundgang zwischen Monstern – die Ausstellung „SOS-Brutalismus – Rettet die Betonmonster“" Christopher Höllerer (03/09/2018 von Herausgeber-Team "Ausstellungskritik")
Die Benutzung des Begriffs „Betonmonster“ im Untertittel der Ausstellung ist dabei wohl so naheliegend wie fehlinformierend, denn Brutalismus ist eben nicht gleich Beton, auch wenn die Mehrzahl brutalistischer Bauten aus Beton entstand. So merkte Peter Smithson (Mitbegründer des Begriffs) 2003 in einem Interview an, dass es dem Brutalismus eben nicht auf den Baustoff als Solches, sondern auf seine jeweiligen Qualitäten, das heißt auf seine Wirkung ankäme. ...
https://ausstellungskritik.wordpress.com/2018/09/03/sos-brutalismus/
« Last Edit: September 26, 2019, 03:23:22 PM by Link »

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Zur Architektur ...
« Reply #6 on: November 10, 2019, 07:44:00 PM »
Quote
[...] Volkwin Marg, geboren am 15. Oktober 1936 in Königsberg in Ostpreußen, ist einer der einflussreichsten deutschen Architekten der Nachkriegszeit. Seine Biografie ist geprägt von den Umwälzungen des 20. Jahrhunderts. Als er zwei Jahre alt ist, siedelt seine Familie aus dem heutigen Kaliningrad nach Danzig um. Kurz vor Kriegsende flieht Marg mit seinen Eltern und Geschwistern über Bromberg, Posen, Breslau und Dresden erst nach Saalberg in Thüringen, später nach Mecklenburg. Nach dem Abitur beginnt er in Westberlin an der Technischen Universität Architektur zu studieren. Als die Mauer gebaut wird, bleibt er.

Marg: Hans Scharoun war Visionär und einer der bedeutendsten Denker und Architekten seit dem Aufbruch der Zwanzigerjahre in die Moderne. Nach der inneren Emigration während der Nazizeit sah er die Chance, seine Vision einer neuen freien Gesellschaft beim Wiederaufbau nach der Kriegskatastrophe zu verwirklichen, sowohl im Städtebau als auch in der Architektur. (Anm. der Red.: Scharoun, dessen organische Architektur unter den Nazis als entartet galt, emigrierte nicht, sondern plante während des Nationalsozialismus überwiegend Einfamilienhäuser aus Mangel an öffentlichen Aufträgen.)

...



Aus: "Volkwin Marg: "Die Deutschen waren besessen vom Wiederaufbau"" Interview: Ruben Donsbach (10. November 2019)
Quelle: https://www.zeit.de/wissen/2019-10/volkwin-marg-architekt-nachwendezeit

Quote
ZeitGeistGestörter #4

(...) Mit dem Alibi der Asbestentsorgung riss man das Alte spurlos ab. Ich empfand das als arrogante Geschichtsentsorgung. (...)

Vielen Dank für die Wiedervorlage! Es war ein ideologisches Nachtreten, das wohl nur von einer Handvoll Bürgerrechtlern goutiert wird, den Westdeutschen wird es einfach egal gewesen sein - die Ostdeutschen hat das tief getroffen. Es war ein besonderer Tag, als ich 77 dieses Bauwerk als Kind betrat und neben der gläsernen Blume stand. Man muß es als Glücksfall bezeichnen, daß nicht auch noch der Fernsehturm abgerissen wurde - gefordert wurde das.

Ich habe im übrigen das Neue Forum unterstützt und war ein kritischer Geist in der DDR - aber DAS war zuviel!


Quote
Miene Baya #4.1

Auch für Westdeutsche war der Abriss des Palasts der Republik vielfach unerträglich, wenn auch vielleicht nicht unbedingt aus den gleichen Gründen... Deutschland war sehr darum bemüht, das Antlitz (oder die Fratze) der DDR möglichst gründlich vom Erdboden zu tilgen, hat Olympiastadion und Reichsparteitagsgelände seinerzeit aber stehen lassen...


Quote
Kassandra5311 #5

Der Palast der Republik war auch so was von hässlich, und dann noch Asbest, da ist Abriss und Entsorgung wirklich nicht zu bedauern.


Quote
Fattyman #5.1

Der "Palast der Republik" war aber auch Geschichte. ...


Quote
leser_49 #5.2

Komisch, der Steglitzer Kreisel war mindestens ebenso Asbest verseucht. Da ging eine Sanierung...

[Der Steglitzer Kreisel ist ein Gebäudekomplex mit Bürohochhaus aus den 1970er Jahren im Berliner Ortsteil Steglitz im südlichen Bereich der Schloßstraße schräg gegenüber dem Rathaus Steglitz. https://de.wikipedia.org/wiki/Steglitzer_Kreisel]


...

Hans Scharoun (* 20. September 1893 in Bremen; † 25. November 1972 in Berlin), vollständiger Name: Bernhard Hans Henry Scharoun, war ein deutscher Architekt und einer der bedeutendsten Vertreter der organischen Architektur. Er orientierte sich stark an den Gedanken des Architekten Hugo Häring, der den Ansatz entwickelte, die Baugestalt aus dem Wesen der Bauaufgabe abzuleiten. ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Scharoun

"Vor 125 Jahren ist Hans Scharoun geborenVertreter der organischen Architektur" Carmela Thiele (20.09.2018)
Unter den Architekten der Moderne gilt Scharoun als Einzelgänger. Er entwickelte eine moderne Alternative zum rationalistischen Bauen mit vorgefertigten Einzelteilen. Für ihn musste der Raum fließen, mussten Raumfolgen ineinander übergehen. Er galt als Außenseiter, jedoch als anerkannter Außenseiter. Die Gebäude seines Hochhaus-Duos „Romeo & Julia“ in Stuttgart bildeten zusammen eine eigene Wohnlandschaft, im Fall der Geschwister-Scholl-Schule in Lünen gestaltete er Klassenräume als „Wohnungen“, die als rhythmisch gegliederte Pavillonbauten ein einheitliches Gesamtbild abgaben. Für Scharoun stand immer der Mensch im Mittelpunkt: ideal gestaltet in der Berliner Philharmonie ...
https://www.deutschlandfunkkultur.de/vor-125-jahren-ist-hans-scharoun-geboren-vertreter-der.932.de.html?dram:article_id=428544

https://www.dw.com/de/wegweisend-125-geburtstag-des-architekten-und-stadtplaners-hans-scharoun/a-45548937

"Architektur von Hans Scharoun - Häuser liegen vor Anker" Therese Mausbach (03.04.2019)
Krohn veröffentlicht eine Vielzahl historischer Dokumente und Fotografien zum ersten Mal, ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit Eva-Maria Barkhofen. Sie leitet an der Akademie der Künste das Baukunstarchiv, dem der einstige Präsident Scharoun mit seinem Tod 1972 eine beträchtliche Anzahl an Zeichnungen, Plänen und Schriften vermachte, sodass das Hans-Scharoun-Archiv dort die größte Abteilung bildet.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/kultur/architektur-von-hans-scharoun-haeuser-liegen-vor-anker/24172714.html

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Zur Architektur ...
« Reply #7 on: February 17, 2020, 10:20:50 AM »
Quote
[...] John F. Kennedy und sein Stadtplanungsberater Daniel Patrick Moynihan haben 1962 eine Richtlinie für Bundes- und Regierungsbauten erlassen, in der sie darauf hinweisen, dass ein offizieller Baustil und übertriebene Gleichförmigkeit vermieden und dafür "den schönsten zeitgenössischen Architekturgedanken" Raum gegeben werden soll: "In der Gestaltgebung hat sich die Regierung der Architektur anzupassen, und nicht umgekehrt." Nun könnte Kennedys Erbe bald Geschichte sein.

Wie letzte Woche bekannt wurde, fordert der US-amerikanische Präsident Donald Trump nämlich, staatliche Bauten ab sofort in "klassischem" Stil zu errichten, und nennt als Vorbilder das "demokratische Athen", das "republikanische Rom" sowie die beiden Präsidenten und Architekturliebhaber George Washington und Thomas Jefferson, die für die damals junge Hauptstadt Washington, D.C., einige prägende Schlüsselbauten entwarfen. Das Dekret unter dem Titel Making federal buildings beautiful again, in das sich die konservative National Civic Art Society miteingebracht hat, wurde geleakt und liegt dem STANDARD als siebenseitige Rohfassung vor.

"Die Gründungsväter haben den Bundesbauten große Bedeutung beigemessen", heißt es darin. "Staatsarchitektur sollte Respekt vermitteln, und nicht Verwirrung und Abscheu. Klassische und traditionelle Architekturstile fördern genau den Respekt vor der Verwaltung. Sie sollten daher stärkere Verbreitung finden." Der mögliche Stilkanon umfasse unter anderem griechische und römische Architektur, Romanik, Gotik, Renaissance, spanische Kolonialarchitektur sowie den "Mediterranean Style", wie er in Florida und im Südwesten der USA vorzufinden sei.

Doch mehr noch als eine Lanze für dorische, ionische und korinthische Säulen ist Trumps Dekret eine Kampfansage an die gebaute Architekturlandschaft der letzten Jahrzehnte, die der Immobilientycoon unter "massivem Betonbrutalismus" und "chaotischem, entstelltem" Dekonstruktivismus subsumiert. Ganz konkret attackiert er einige dieser "entstellten" Regierungsbauten wie etwa das ökologisch innovative, 2007 errichtete US Federal Building in San Francisco, das aufgrund seiner Bauweise und Technologie mit deutlich weniger Strom und Kühlenergie auskommt. Dessen Architekt, Thom Mayne, wurde 2005 mit dem renommierten Pritzker-Preis ausgezeichnet.

All diese Gebäude seien nicht nur "uninspirierend" und "inkonsistent im Eingehen auf die gebaute Umgebung und auf das architektonische Erbe einer Region", sondern oft auch "einfach nur hässlich". Es wird nahegelegt, bei Sanierungen und Renovierungsarbeiten zu prüfen, ob im Bereich der Fassaden ein historisierendes "Redesign in einem nun bevorzugten architektonischen Stil" möglich und machbar sei.

Darüber hinaus soll eine ungewöhnlich besetzte Jury eingerichtet werden, die über die künftigen Projekte entscheidet. Im Dekret heißt es: "Dieses Komitee soll keine Künstler, Architekten, Ingenieure, Kunst- und Architekturkritiker oder Mitglieder der Bauindustrie enthalten." Was sich wie ein größenwahnsinniger Tagtraum Trumps anhört, könnte schon bald Wirklichkeit werden, fürchten Experten. Innerhalb des nächsten Monats, so die New York Times, könnte Trumps Papier im Weißen Haus beschlossen und unterschrieben werden. Um das zu verhindern, hat das American Institute of Architects (AIA) eine Onlinepetition gestartet.

"Trump fordert, was in den westlichen Demokratien seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr existierte, nämlich die Festlegung gestalterischer Regeln durch die Regierung oder durch einen Autokraten", sagt der deutsche Architekturpsychologe Riklef Rambow. "Der sogenannte klassische Stil ist nicht nur Ausdruck von Demokratie, sondern auch fast sämtlicher Diktaturen der letzten hundert Jahre wie etwa des Faschismus, des Staatssozialismus und des Nationalsozialismus. Die Wiedereinführung eines solchen Regierungsstils ist ein massiver Affront und eine Machtprobe."

Der Architekt und Stadtplaner Mark Gilbert, gebürtiger US-Amerikaner, bezeichnet die nun geäußerte Vorliebe für klassische Architektur als "perfektes semantisches Puzzlestück" in dem paternalistischen Regierungsstil Trumps. Und die Wiener Architektin und Kulturwissenschaftlerin Gabu Heindl, Professorin an der AA London und an der Sheffield University, meint: "Trumps Re-Beautification-Programm bringt seinen autoritären Populismus auf den Punkt – mit klassizistischer, respekteinflößender Imperial-Architektur zurück in die Zeit vor den antirassistischen, basisdemokratischen und emanzipatorischen Bewegungen." Noch deutlicher formuliert es Sydney Franklin, Herausgeberin des Architect’s Newspaper: "Ein diktatorischer Akt. Hitler und Stalin haben auf gleiche Weise gehandelt, wie es nun Trump vorhat." (Wojciech Czaja, 16.2.2020)


Aus: "Antike als Vorbild: Experten laufen Sturm gegen Donald Trumps Baudekret" Wojciech Czaja (16. Februar 2020)
Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000114635327/experten-laufen-sturmdonald-trumps-baudekret

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Rohling

Spricht der Erbauer klassischer Schönheiten wie des Trump Tower.
Wenn es nicht so perfide in die faschistische Kerbe schlagen würde, könnte man ja lachen.


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mit Forenregeln in Einklang stehender Postingname

"Dieses Komitee soll keine Künstler, Architekten, Ingenieure, Kunst- und Architekturkritiker oder Mitglieder der Bauindustrie enthalten." Dieser Satz bringt die stumpfsinnig-reaktionäre Geisteshaltung der Nationalkonservativen auf den Punkt.


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Frau Lustig 2.0

Architektur die Macht repräsentieren und Respekt einflösen soll, woher nur kenne ich dieses Konzept....


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Alf von Melmak

Ganz konkret attackiert er einige dieser "entstellten" Regierungsbauten.
"Entartet" ist wohl das Wort, das ihm dabei vorschwebte...


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sainty

Making federal buildings beautiful again.
Ernsthaft? Wie ein Kleinkind der Typ


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Burgenlandtiroler

ach, ich fände es schon schön wenn er seine Grenzmauer im griechischen Stil einer Säulengalerie errichten ließe - zählt ja auch zu den staatlichen Bauten.


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Die grausame Realität

Sein Pferd muss er noch in den Senat entsenden.


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Hitecut

Es ist schon faszinierend/erschreckend wie viele Züge von Trumps Persönlichkeit mit der von Diktatoren übereinstimmen.


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Prince Dakkar

Wen wunderts? Womöglich ist der Potus beim vielen Fernsehen über eine der unzähligen 3. Reich Dokus gestolpert. Speer, Hitlers Architekt... Die Architektur des Bösen... Hitlers Baumeister... Es gibt ja genug Programm welches der ehrfurchteinflussenden Schönheit dieser Prachtbauten huldigt.


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Schilcherfreund

Sollte man Trump Speers Entwürfe zuspielen?


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veit.hell

Ja und ein Kolosseum dazu. Endlich, dann wird er sicherlich auch auf ein Amphitheater nicht verzichten wollen - mit tollen Schaukämpfen - afghanischen Taliban gegen deutsche VW-Manager. Illegale mexikanische Einwanderer vs. nordkoreanische Grenzschützer und, und, und ... es wird großartig.


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bauernopfer

Ich würde ganz D.C. klassizistisch umbauen. Und natürlich umbenennen.
Germania vielleicht. Die Pläne dazu findet man sicher noch, da gab es doch einen echten Stararchitekten in den 30/40ern des letzten Jahrhunderts, Albert Speer hieß der, glaube ich....
Irgendwie ticken diese Narzisstenhirne alle gleich.


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Annapurna

Nachdem er sich aufopfernd um die Korruption in der Ukraine gekümmert hat, nimmt er sich jetzt der entarteten Architektur an. Passend dazu: Niemand, der irgendetwas vom Fach versteht, soll mitreden dürfen. Wo kämen wir da hin, wenn immer nur die, die sich auskennen, etwas bestimmen? Wo bleibt die Entscheidungsgewalt des gesunden Volksempfindens?


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Der Wiederkehrer

Ceausecsu hatte auch das richtige Gespür für Monumentalbauten.
Ein Prachtbau folgte dem nächsten.


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JFXXV

"Staatsarchitektur sollte Respekt vermitteln, und nicht Verwirrung und Abscheu."
Ja eh, aber gilt das für Staatsoberhäupter nicht?


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I don't feel safe in this world no more

Man darf also annehmen, dass die Mauer zu Mexiko auch mit diversem Zierrat und Marmorsäulen versehen wird?


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Fashion Police

Eine entsprechende Verzierung ist durchaus denkbar.


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witherabbitt

Ein klasischer Idiot mit dem Geschmack eines Faschisten.


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