Author Topic: Zur Architektur ...  (Read 4563 times)

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Zur Architektur ...
« on: December 28, 2008, 03:49:22 PM »
Der Begriff Architektur ist nicht eindeutig zu definieren. Im weitesten Sinne bezeichnet er die Auseinandersetzung des Menschen mit gebautem Raum. Der planvolle Entwurf und die Gestaltung von Bauwerken sind zentrale Inhalte der Architektur. Jede nähere Definition ist nur im Kontext bestimmter Debatten um Inhalt, Aufgabe und Bedeutung der Architektur verständlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Architektur

Internationale Architektur-Datenbank
Ursprünglich aus der Idee einer studentischen Datenbank mit interessanten Architekturbeispielen entstanden, hat sich dieses Projekt zur weltweit größten Online-Datenbank für Architektur entwickelt, die ständig erweitert wird, und zu der Interessierte aus aller Welt über das Internet Daten beisteuern können.
http://deu.archinform.net/

"Dekonstruktion – Beziehungen der Philosophie & Architekturtheorie" Autor ? (2011?)
In der folgenden Arbeit geht es um Dekonstruktionen.  Bei dem Versuch dieses Thema zu erörtern, entsteht sofort die Schwierigkeit, eine logische Erklärung für etwas zu finden, was sich der Logik im Inneren entzieht. Auf diesem offenen Feld werden Gedanken der Philosophie und der Architekturtheorie in Bezug zur Dekonstruktion nachgegangen und ihre Beziehungen diskutiert. ...
http://212.201.36.177/~fguser/jb11_pdf/Dekonstruktion_Beziehungen_der_Philosophie_und_Architekturtheorie.pdf


S. Charles Lee, born Simeon Charles Levi in Chicago in 1899.
The S. C. Lee Collection
http://digital.library.ucla.edu/sclee/


Hugh Ferriss (1889 – 1962) was an American delineator (one who creates perspective drawings of buildings) and architect.
http://en.wikipedia.org/wiki/Hugh_Ferriss


Perdu dans le béton - Lost in Concrete
http://dubeton.tumblr.com/

BLDGBLOG is written by Geoff Manaugh
http://bldgblog.blogspot.com/

Eric Sturm aus Berlin
http://architekturmeldungen.de/blog/

THE ARCHITECTURE OF PIERRE KOENIG
Pierre Koenig is one of this century's most influential architects, especially in southern California. This website focuses on various facets of Koenig's projects and life, ultimately establishing the first electronic archive of his architecture.
http://www.usc.edu/dept/architecture/slide/koenig/

Architecture As Intellectual Insurgence
PETER ALEXANDERS STRUGGLE FOR SERIOUS NARRATIVES AND SOCIAL PROGRAMMES IN ARCHITECTURE AND DESIGN.
http://architectureasintellectualinsurgence.blogspot.de/

https://de.wikipedia.org/wiki/Architekturpsychologie

Fuck Yeah Brutalism
http://fuckyeahbrutalism.tumblr.com/

Die 78er – Institut für Stadterkundung Wien
https://stadterkundung.wordpress.com/
« Last Edit: January 17, 2016, 06:20:34 PM by Link »

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Zur Architektur ...
« Reply #1 on: April 21, 2011, 01:27:43 PM »
architectureinberlin
Thoughts on the Haupstadt's other architecture.
http://www.architectureinberlin.com/

London-based blog written by Cedric Buckminster and dedicated to the history of architecture and urbanism.
A project a day, in no particular order.
No renders, no photoshop... nothing but hardcore architectural history.
http://misterbuckminster.blogspot.com/


A Daily Dose of Architecture
(Almost) daily architectural musings and imagery from New York City
http://archidose.blogspot.com/

Urban Omnibus is an online project of the Architectural League to create a new kind of conversation about design and New York City. We commission, gather and deliver the insights of journalists, architects, planners, designers, artists, activists, scholars and citizens. ...
http://urbanomnibus.net/


http://www.architectsjournal.co.uk/


http://youyouidiot.blogspot.com/


http://www.an-architecture.com/

Fantastic Journal is a blog about architecture, design and other things too. It is written by Charles Holland who is an architect and a director of FAT.
http://fantasticjournal.blogspot.com/


Who is PYTR75?
Pieter Van den Dorpe (°1975) Architect from Ghent (Belgium), blogging about art, architecture, design, photography,...
http://pytr75.blogspot.com/


architecture, urban oddities, dinosaurs and more
http://markasaurus.com/


ArchDaily
http://www.archdaily.com/

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Heinrich Wölfflin (* 21. Juni 1864 in Winterthur; † 19. Juli 1945 in Zürich) war einer der bedeutendsten Schweizer Kunsthistoriker.
http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_W%C3%B6lfflin

http://unterricht.kunstbrowser.de/downloads/woelfflindissertation.pdf

Engel U.: Heinrich Wölfflins Prolegomena zu einer Psychologie der Architektur (1886). Ein Kommentar zur historiographischen Bedeutung. In: Kunstgeschichte. Texte zur Diskussion, 2009-48 (urn:nbn:de:0009-23-20781). 
http://www.kunstgeschichte-ejournal.net/kommentare/2009/engel/

http://www.tu-cottbus.de/theoriederarchitektur/D_A_T_A/Architektur/20.Jhdt/Woelfflin/Woelfflin_158.htm

-.-

Le Corbusier (* 6. Oktober 1887 in La Chaux-de-Fonds im Schweizer Kanton Neuenburg; † 27. August 1965 in Roquebrune-Cap-Martin bei Monaco; eigentlich Charles-Édouard Jeanneret-Gris) war ein schweizerisch-französischer Architekt, Architekturtheoretiker, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner. ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Le_Corbusier

"Das Jahrhundert des Le Corbusier | Deutsch", Arte (Published on May 18, 2015)
Die einen kritisieren seine nüchternen Wohnbauten, andere loben seine puristische Klarheit: Le Corbusier war der Großmeister des Stahlbetons und einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Anhand von Interviews und Schriften des Architekten ordnet die Doku Le Corbusiers Leben in seine Zeit ein: das Jahrhundert der Weltkriege, der Ideologien und Totalitarismen.
https://www.youtube.com/watch?v=1Z-lw9ESeOg
« Last Edit: October 18, 2015, 05:49:01 PM by Link »

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Erratische Architekturkritik...
« Reply #2 on: September 03, 2013, 04:19:35 PM »
"Erratische Architekturkritik – Hinwendung zu einer wirklichen Architekturkritik" (Erratik Institut Berlin)
Das zentrale Anliegen jeglicher erratischen Betätigung ist die Suche nach einem Verständnis für das Abweichende, nach seiner Schönheit, und vielleicht nach einem Verständnis für das Unbekannte.
Unter der erratischen Prämisse der Simplifikation wird von Menschen gefügte, meist unbewegliche Struktur als Architektur bezeichnet. Dazu gehören Gebäude ebenso wie Straßen, Laternenmasten genau wie Reklametafeln oder Zäune. Auch sich teilweise bewegende Anlagen wie Schiffshebewerke oder Klappbrücken werden als Architektur bezeichnet.
Alles andere wird entweder als Natur oder als Ding (oder Dinge) bezeichnet. Diese fallen in die Zuständigkeit der Erratischen Naturkritik oder der Erratischen Kritik der Dinge. ...

http://www.erratik-institut.de/2_archikritik/2_archikritik.html

-.-

Beim Architekturfotoblog handelt es sich um ein privates Blog von Thomas Robbin. Es ist im März 2010 aus meinem Interesse an Architekturfotografie und Baukultur entstanden. ...
http://architekturfotoblog.de/

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McMansion Hell
Es gibt Häuser, und es gibt Häuser aus der Hölle. Das Blog "McMansion Hell" stellt architektonische Schandflecken aus Suburbia vor - und erklärt, was an ihnen so grauenvoll ist. ...
http://www.mcmansionhell.com/
« Last Edit: February 10, 2017, 08:22:39 AM by Link »

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Architektur (Bauwerk & Raum)...
« Reply #3 on: April 19, 2014, 06:41:21 PM »
entschwindet und vergeht
http://youyouidiot.blogspot.de/

The Charnel-House
From Bauhaus to Beinhaus
http://thecharnelhouse.org/

http://archidose.tumblr.com/

http://badbritisharchitecture.blogspot.de/

http://bauzeitgeist.blogspot.de/

Hugh Pearman - Writing on and around architecture
http://hughpearman.com/

Urban Trawl
http://urbantrawl.blogspot.de/

http://kosmograd.typepad.com/kosmograd/

"Ruinenporno: Jetzt bröckeln die Malls" Katja Kullmann (25.06.2014)
„Ruinenporno“ nennt der Detroiter Journalist James D. Griffioen die Lust auf den ästhetisierten Niedergang. In einem Interview mit dem amerikanischen Vice-Magazin machte er klar, wie obszön es ist, wenn gebildete White-Collar-Menschen sich am Verfall von Working-Class-Welten erfreuen. ...
http://www.freitag.de/autoren/katja-kullmann/ruinenporno-jetzt-broeckeln-die-malls

Deadmalls.com is an endeavor designed to promote the history of the malls as well as their nature, whether thriving or declining, and the impact of time and competition on these establishments. ...
http://www.deadmalls.com/

The Curve in the Line
Sinuous architecture and art, especially 1850-1950. Such as Art Nouveau and Frank Lloyd Wright.
http://hideback.tumblr.com/

architectural ruminations
Saint Louis architecture and related ruminations including pioneer modern architect Harris Armstrong
http://andrewraimist.com/

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STRUKTURFORMEN DER MODERNEN ARCHITEKTUR DER 50er JAHRE IN DEUTSCHLAND - Zum Einfluss der Wechselwirkung der Trag- Konstruktion auf die ästhetische Gestaltung vorbildlicher Bauten aus Düsseldorf und Kassel im Vergleich. Rückblick zum Verständnis der Epoche aus eigener Anschauung. Grit Kluthe, 2009
Mitte der fünfziger Jahre vollzog sich eine Veränderung der Produktionsverhältnisse. Die von der Arbeiterschaft geprägte Industriegesellschaft wandelte sich in eine Dienstleistungsgesellschaft mit überwiegend Angestellten. Wohnungen wurden zu Hunderttausenden errichtet, sind aber primär unter dem Aspekt der Bekämpfung der Not zu sehen. Das nach 1945 zuerst durchaus verständliche Denken in den Kategorien des Mangels verhinderte aber wegweisende Lösungen. Es wurden nicht die Konzeptionen entwickelt, die den Anforderungen der zweiten Phase genügten. Die Gründe sind nicht architektonisch, sondern eben so sehr politisch wie rechtlich bestimmt. In den Jahren des Baubooms der Nachkriegszeit wurde offenbar selten daran gedacht, der Wirtschaftlichkeit, trotz ihrer selbstverständlichen Unentbehrlichkeit, eine untergeordnete und dienende Stellung  zu zuweisen. Die Vorrangstellung des wirtschaftlichen Denkens, sowohl in staatskapitalistischen wie privatkapitalistischen Einrichtungen, sind nach wie vor im Stande, fast jedes groß angelegte  Konzept abzuwürgen, wenn der Bauherr keine größere kulturelle, soziale und gesellschaftliche Verantwortung erkennt.
Durch den Bombenkrieg und die damit verbundene Zerstörung der Städte wurde der Weg frei für die Weiterentwicklung der gegliederten und aufgelockerten Stadt, deren Anfänge sich bis in die Gartenstadtbewegung und die Trabantenkonzepte der frühen 20er Jahre zurückverfolgen lassen. ...

https://kobra.bibliothek.uni-kassel.de/bitstream/urn:nbn:de:hebis:34-2009111130977/1/DissertationGritKluthe.pdf

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Andreas Rumpfhuber: Architektur immaterieller Arbeit (2013)
" ... Seien es nun die Bürgerinnen und Bürger, seien es die Arbeiterinnen und Arbeiter, seien es die Architektinnen und Architekten oder auch die Unternehmerinnen und Unternehmer, sie alle werden innerhalb vielfältiger Prozesse von Rationalisierung, Disziplinierung und Subjektivierung unter anderem durch Architektur und Raumordnungen produziert und aktiviert und können nicht aus diesen Prozessen heraustreten. Sie alle sind der Macht unterworfen, also mit dem biopolitischen Machtgefüge verwoben und werden erst dadurch geformt und aktiviert. // [Der Begriff Bio-Macht (französisch: le biopouvoir) geht auf Michel Foucault zurück und bezeichnet Machttechniken (zunehmend auch <em>Biopolitik</em> genannt), die „nicht auf den Einzelnen, sondern auf die gesamte Bevölkerung zielen“, insbesondere auf die Regulierung ihrer Fortpflanzung, die Geburten- und Sterblichkeitsrate, das Gesundheitsniveau, die Wohnverhältnisse, u. a.. Das Ziel der Bio-Macht bei Foucault ist die Regulierung der Bevölkerung. „Bevölkerung ist eine Gruppe, die nicht einfach nur aus vielen Menschen besteht, sondern aus Menschen, die von biologischen Prozessen und Gesetzen durchdrungen, beherrscht und gelenkt sind. Eine Bevölkerung hat eine Geburtenrate, eine Alterskurve (…), einen Gesundheitszustand.“ ... | https://de.wikipedia.org/wiki/Bio-Macht ] // ... Die auf und durch das Subjekt wirkenden Kräfte werden als kulturelle Formen verstanden, „denen entsprechend sich der Einzelne als Subjekt, das heißt als rationale, reflexive, sozial orientierte, moralische, expressive, grenzüberschreitende, begehrende etc. Instanz zu modellieren hat und modellieren will“. ... Das Paradox einer Kritik der Architektur besteht darin, dass mit Architektur kritisch sein zu wollen und dennoch gebauten Raum zu produzieren sich ausschließt. Als Architektin oder als Designer ist man Teil eines weiter gefassten Diskurses, dem man als Einzelperson nicht entfliehen kann, und einer unausweichlichen Situation, in der es zu handeln gilt. Man kann nur dann kritisch sein, wenn man sich auf die sichere Position des Kommentators, des Kritikers von außen zurückzieht. Dabei ist es dann aber ein Leichtes, die Architekturzeichnung mit gebautem Raum zu verwechseln. Die Idee, mit und durch Architektur kritisch sein zu können, hat Rem Koolhaas bereits bei der Any-Conference im Juni 2000 folgendermaßen auf den Punkt gebracht: „[…] the whole pretension of radicalism expressed in architecture is kind of fictional because architecture in itself can only endorse. I don’t know of a single architecture that engages in radical conflict with the assumptions that its clients has about it. There has always been this kind of ambiguity that we consider ourselves radicals, but we are tied to the profession. This brings us back to a discussion […] whether you can be critical as an architect. I think you can be critical as an architect in every other field parallel to architecture, and next to architecture, but not strictly speaking through architecture.“...
... Die Möglichkeiten des Raumes sind hier eng mit der gegebenen Infrastruktur, also dem technischen und organisatorischen Unterbau verbunden, der hier im Hintergrund ordnet. Mit anderen Worten, die spontane Selbstorganisation, Selbstverwaltung und Selbstverwertung der Gesellschaft ist eine Illusion, da sie immer schon durch die infrastrukturelle Rahmung bedingt wird. In diesem Sinne ist die Architektur eine Praxis, die Intervalle und Rhythmen in ein Territorium einführt und damit Rahmungen des Möglichen konstruiert. Damit erhält sie eine neue Bedeutung als politische Praxis jenseits der Idee von Architektur als reinem Identitätsstifter. ..."
http://monoskop.org/log/?p=15178
« Last Edit: September 29, 2015, 02:40:33 PM by Link »

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Zur Architektur ...
« Reply #4 on: December 18, 2016, 01:48:08 PM »
http://germanpostwarmodern.tumblr.com/


Forschungsprojekt zur Architektur und Ingenieurbaukunst der 50er, 60er und 70er Jahre im Land Nordrhein-Westfalen.
http://www.nrw-architekturdatenbank.tu-dortmund.de/index.html



"Vom Bauen in der vierten Dimension" Bernhard Wiens (15. Februar 2017)
Die Aufhebung der Trennung von Innen und Außen setzt auch den Baukörper selbst in Bewegung. Er überwindet die Erdenschwere. Was Gropius zum "fließenden Raum" schreibt, trifft im Besonderen auf Mies van der Rohes Entwürfe für ein Hochhaus in der Friedrichstraße zu: "Das Gebäude scheint zu schweben und der Raum hindurchzuströmen. Ausschnitte des unendlichen Außenraums werden einbezogen in die architektonische Raumkomposition, die in die Umgebung hinausgreift. Der Raum selbst scheint sich zu bewegen." Das Licht und seine Ablenkung spielen eine zentrale Rolle. ...
https://www.heise.de/tp/features/Vom-Bauen-in-der-vierten-Dimension-3614884.html

Quote
     P.Frei, 16.02.2017 00:21

Die vierte Dimension des Schreibens ... scheint mir hohles Geschwurbel zu sein. Nein, nicht scheint mir - ist hohles Geschwurbel.
Was für ein Zeug muss ein Autor denn nehmen, um so einen Volltreffer an Inhaltsleere zu landen? ...


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"Leben in der Platte" Robert Kaltenbrunner (09. April 2017)
Im gleichen Maße, wie sich vielerorts die Frage nach bezahlbarem Wohnraum mit Vehemenz stellt, wird der Wohnungsbau augenscheinlich erneut zum Gegenstand von Rationalisierungsbestrebungen. Die Industrialisierung des Bauens, lange Zeit - und mit dem Fingerzeig auf realsozialistische Metastasen - als Krebsgeschwür der modernen Architektur verteufelt, scheint angesichts der derzeitigen Rahmenbedingungen erneut die Geister zu beflügeln. Das mag zwar manch ungute Assoziation auslösen, aber der Entwicklungsdruck wirkt schier übermächtig. Relativierend sollte man insofern auf ein Jahrhundert zurückblicken, in dessen höchst unterschiedlichen Phasen das Schreckgespenst "Wohnungsnot" immer wieder an die Wand gemalt wurde. Denn so drängend die derzeitigen Probleme auch sein mögen, neu und einzigartig sind sie nicht. Viele Akteure und Strömungen mussten unter dem Druck der Verhältnisse bereits mehrmals darauf hinarbeiten, Behausungen in ausreichender Menge und zu erschwinglichen Kosten verfügbar zu machen: Politiker und Parteien (zur Legitimation ihrer selbst), die (Bau)Industrie (weil sich mit solchen Modernisierungsimpulsen Geld machen und die Voraussetzung für künftige Absatzmärkte schaffen ließ) und weite Kreise der Bevölkerung (aus naheliegenden Gründen). ...
https://www.heise.de/tp/features/Leben-in-der-Platte-3674863.html

« Last Edit: April 10, 2017, 10:20:01 AM by Link »

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« Reply #5 on: April 12, 2017, 12:17:36 AM »