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Erweiterter Machtdiskurs (Politik) / [Nachrichten|+Geheimdienste, etc. ... ]
« Last post by Link on Yesterday at 03:38:07 PM »
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[...] Eine interne Aufarbeitung des Verfassungsschutzes im Zusammenhang mit dem NSU hat öffentlich Aufsehen erregt, weil sie für 120 Jahre geheim gehalten werden sollte. Inzwischen wurde die Frist auf 30 Jahre verringert. Die ursprüngliche lange Dauer weckte bei manchen den Verdacht, der hessische Geheimdienst habe Schlimmes zu verbergen. Für das Landesamt für Verfassungsschutz waren die 120 Jahre aber offenbar gar nicht ungewöhnlich. Beuth spricht von „früher üblichen Einstufungsfristen von bis zu 120 Jahren“. Sie sei aus einem „umfassenden Schutzgedanken“ gefolgt, da nicht nur V-Leute des Verfassungsschutzes, sondern auch deren Kinder und Enkelkinder hätten geschützt werden sollen.

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Aus: "Geheimhaltungsfristvon 120 auf 30 Jahre gesenkt" Pitt v. Bebenburgvon (02.08.2020)
Quelle: https://www.fr.de/rhein-main/geheimhaltungsfristvon-120-auf-30-jahre-gesenkt-90016687.html
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Erweiterter Machtdiskurs (Politik) / Coronavirus Notizen (COVID-19-Pandemie)
« Last post by Link on August 02, 2020, 08:06:14 PM »
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[...] Zwei Maskenverweigerer haben auf einem KLM-Flug von Amsterdam nach Ibiza randaliert und sind nach der Landung von spanischen Sicherheitskräften festgenommen worden. Die beiden Männer hätten sich auf dem Flug am Freitag geweigert, Masken zu tragen, und andere Passagiere verbal und körperlich angegriffen, sagte ein KLM-Sprecher am Sonntag der niederländischen Nachrichtenagentur ANP.

Beide Männer seien betrunken gewesen und auf Anweisung des Piloten in Schach gehalten worden. Passagiere hätten mitgeholfen.

KLM bestätigte damit einen Bericht des Senders AT5, der eine Videosequenz mit einem wüsten Handgemenge an Bord des Flugzeugs zeigte, die auch auf Twitter verbreitet wird.

Einer der beiden Randalierer ist dabei mit bloßem Oberkörper in dem Flugzeug zu sehen, er erhält von einem anderen Passagier einen Faustschlag ins Gesicht und wird kurz darauf von den Mitreisenden im Mittelgang auf den Boden gedrückt.

Wie KLM dem Sender sagte, sei die Sicherheit an Bord nicht gefährdet gewesen. Niemand sei nennenswert verletzt worden. In der Coronavirus-Krise gibt es immer wieder Berichte über Auseinandersetzungen mit Maskenverweigerern. (dpa, Tsp)


Aus: "Maskenverweigerer randalieren auf Flug nach Ibiza" (02.08.2020)
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/passagier-knockt-anderen-aus-maskenverweigerer-randalieren-auf-flug-nach-ibiza/26058936.html
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Erweiterter Machtdiskurs (Politik) / Radikale Linke? (Fraktale Notizen) ...
« Last post by Link on August 02, 2020, 08:02:43 PM »
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[...] Es dürfte eine der größten Demonstrationen der linksautonomen Szene der letzten Jahren gewesen sein, die sich am Samstagabend kurz nach 20 Uhr vom Neuköllner Herrfurthplatz Richtung Hermannstraße in Bewegung setzt. Laut Polizeiangaben haben sich etwa 2500 Personen im Neuköllner Schillerkiez zu einem Aufzug versammelt, der unter dem Motto „Raus aus der Defensive – Gegen Räumungen, Abschiebungen & Faschisierung“ angemeldet worden war. 

Anlass des Protests ist die für den 7. August per Gericht angeordnete Räumung der Kiezkneipe „Syndikat“ in der Weisestraße. Zusätzlich sorgen die jüngsten Streitigkeiten rund um die besetzten Häuser in im Friedrichshainer Nordkiez (Rigaer Str. 94 und Liebigstr. 34) sowie die mittlerweile vom Berliner Landgericht abgesegnete Räumung des linken Jugendzentrums „Potse“ in Schöneberg für starken Zulauf.

Etwa eine halbe Stunde nach Beginn der Demonstration werfen Unbekannte aus dem Demonstrationszug plötzlich Steine und Farbbeutel auf ein Neubauprojekt an der Ecke Hermannstraße und Flughafenstraße. Daraufhin stoppt die Polizei den Zug, die Situation eskaliert.

Linksautonome greifen sofort die Einsatzkräfte an, so schildert es die Polizei in einem Bericht am Sonntag. Sie umzingeln teils unbehelmte Streifenbeamte und bewerfen sie mit Steinen.

In Videos, die Anwohner und Demonstranten im Internet veröffentlichen, ist zu sehen, wie die Polizei den Zug stürmt, um die Gewalttäter zu stellen – chaotische Jagdszenen entstehen. Polizisten in Kampfanzügen rennen, Demonstranten flüchten in die Seitenstraßen, Menschen fallen zu Boden, Pyrotechnik wird gezündet. Drei Polizisten werden in dieser Situation verletzt, berichtet die Polizei. Ein weiterer Mitarbeiter erleidet einen Schock.

Die Lage ist zu diesem Zeitpunkt unübersichtlich, es lässt sich kein fester Demonstrationszug mehr ausmachen. Mehrere hundert Teilnehmer liefern sich ein Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei im gesamten Schillerkiez mit seinen vielen Nebenstraßen. Mülleimer brennen und Protestler errichten Straßenblockaden. Auch zeigen Fotos, wie Menschen auf Dächern Pyrotechnik entzünden. Die Polizei hatte für einige Minuten die Kontrolle verloren.

Vor allem rund um den Herrfurthplatz geht es chaotisch zu. Während in den angrenzenden Restaurants zu Abend gegessen wird, blockieren Randalierer Nebenstraßen mit Baustellen-Material. Dichter Rauch liegt über dem Stadtteil. Immer wieder fliegen Steine und Flaschen. Die Demonstranten beschädigen zwei Einsatzfahrzeuge und ein SPD-Parteibüro in der Hermannstraße.

Erst als weitere Polizisten eintreffen, kann die Lage beruhigt werden. Mehrere Hundertschaften drängen den verbliebenen Demonstrationsblock zum Rückzug, ein Hubschrauber kreist über dem Kiez. Die Linksautonomen ziehen sich in die Hermannstraße und den Schillerkiez zurück.

Schon wenig später zeugen nur noch die zahlreichen Einsatzfahrzeuge der Polizei von der kurzzeitigen Eskalation, viele Gewalttäter sind geflohen. Ein vorbeigehender Passant fragt angesichts der massiven Polizeipräsenz, „ob denn schon wieder Karstadt überfallen wurde“ und die Beamten räumen die letzten E-Scooter von der Hermannstraße, die von Autonomen als Blockademittel genutzt wurden.

Nachdem es in Neukölln ruhig geworden ist, ziehen einige Teilnehmende der Demo nach Prenzlauer Berg. Das war in der Szene offenbar schon im Vorfeld so besprochen worden. Gegen 23 Uhr versammeln sich bis zu 200 Personen zu einem nicht angemeldeten Aufzug an der Kreuzung von Knaackstraße und Wörther Straße, der dann von Einsatzkräften bis zum Senefelderplatz begleitet wird.

Dort errichten sie erneut Barrikaden auf der Straße und setzen sie in Brand. Wie die Polizei berichtet, werden mehrere Autoscheiben und Spiegel zerstört. Wieder fliegen Flaschen und Steine. Nachdem die Polizei drei Demonstranten festgenommen hat, teilen sich die Menschen in kleinere Gruppen auf und verlassen den Platz.

Mit einer Bilanz tut sich die Polizei einen Tag später schwer. Wie viele Polizisten und Demonstranten bei den linken Protesten verletzt wurden, kann sie nicht genau sagen. Lediglich eine Gesamtbilanz zu allen Demonstrationen des Samstags ist möglich, eingeschlossen sind also die Vorfälle bei der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Mitte.

Demnach wurden insgesamt 45 Polizisten verletzt. Teils mussten Beamte im Krankenhaus behandelt werden, weil Glassplitter sie im Gesicht verletzt hatten. Insgesamt nahm die Polizei am Samstag 133 Personen fest.

Die Einsatzkräfte mussten 89 Strafermittlungsverfahren und 36 Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiten, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen Landfriedensbruchs. Zudem führt die Polizei Ermittlungsverfahren wegen Zusammenrottung und wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.


Aus: "Chaotische Szenen im Schillerkiez, brennende Barrikaden in Prenzlauer Berg"  Silvia Perdoni, Julius Geiler (02.08.2020)
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/linksautonome-demonstrieren-in-berlin-chaotische-szenen-im-schillerkiez-brennende-barrikaden-in-prenzlauer-berg/26058906.html

Kontext: https://www.tagesspiegel.de/berlin/die-berliner-polizei-zieht-bilanz-45-verletzte-polizisten-und-133-strafanzeigen-bei-demonstrationen/26058422.html

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deejay 16:53 Uhr

Ich war heute an der Ecke Hermann/Flughafenstrasse. Ich habe keine Stelle auf der Strasse/Gehweg gefunden, von der Steine entfernt wurden. Auch habe ich keine Stelle auf der Strasse gesehen, die nach einem Steinschlagtreffer aussahen. Auch an dem Gebäude, das mit Farbe angegriffen wurde, habe ich keine Steinschlagschäden gesehen.
Auch gibt es mehrere Videos von der Eskalation an der Ecke. Auch dort sind keine fliegenden Steine zu sehen.


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tiber5 18:09 Uhr

Antwort auf den Beitrag von deejay 16:53 Uhr
Sie haben Recht, das hat sich alles das kryptofaschistische System und seine Büttel bei Journalisten und Polizei ausgedacht :-)

tiber5


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deejay 19:04 Uhr

Antwort auf den Beitrag von never 17:50 Uhr
Kann ja sein, das sie Probleme mit ihren Augen haben. Das würde erklären, warum ich kein "eingebettetes Twittervideo" finde. Es gibt mehrere links zu anderen Artikeln, in denen Videos sind.
Auch da ist kein Video dabei, das Steinwürfe an der Hermann/Flughafenstr dokumentiert.
Dies aber behauptet die Polizei, und rechtfertigt damit den Polzeizugriff auf die Demo.
Polizeipressemeldung: "An der Hermannstraße Ecke Flughafenstraße griffen die Versammlungsteilnehmenden dann unvermittelt die Polizeikräfte an und bewarfen sie unter anderem mit Steinen. Dabei umzingelten sie auch Einsatzkräfte, ...."
Das lässt sich aber nirgends belegen.


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Music and Sound Art (Klang) / Johannes Brahms (1833-1897)
« Last post by Link on August 02, 2020, 01:41:51 PM »
Brahms - 10 Intermezzi + Presentation (recording of the Century: Glenn Gould)
Piano : Glenn Gould
Recorded in 1960-61
https://youtu.be/Az9c8Skylhk

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Brahms - Cello Sonata No.1 in E minor, Op. 38
Jacqueline du Pre - cello
Daniel Barenboim - piano
https://youtu.be/9XiYrzsgWto
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Music and Sound Art (Klang) / Arnold Schönberg (1874-1951)
« Last post by Link on August 02, 2020, 01:35:44 PM »
Glenn Gould - Schoenberg, Suite for Piano op. 25
https://youtu.be/N7O_3q-ZttQ?list=PLzbiqTGdaC9zk7yU8HRObI9oCROcaYB2I

Glenn Gould Plays Gibbons Byrd Schoenberg Webern Berg
https://youtu.be/GZF2kE3cuZg

Arnold Schoenberg, Das Buch der hängenden Gärten, Op. 15
Das Buch der Hängenden Gärten (The Book of the Hanging Gardens) is a fifteen-part song cycle composed by Arnold Schoenberg between 1908 and 1909, setting poems of Stefan George. George's poems, also under the same title, track the failed love affair of two adolescent youths in a garden, ending with the woman's departure and the disintegration of the garden. The song cycle is set for solo voice and piano. The Book of the Hanging Gardens breaks away from conventional musical order through its usage of atonality.
The Book of the Hanging Gardens served as the start to the atonal period in Schoenberg's music. Atonal compositions, referred to as "pantonal" by Schoenberg, typically contain features such as a lack of central tonality, pervading harmonic dissonance rather than consonance, and a general absence of traditional melodic progressions. This period of atonality became commonly associated with the expressionist movement, despite the fact that Schoenberg rarely referred to the term "expressionism" in his writings. Whether or not he wanted to be associated with the movement, Schoenberg expresses an unambiguous positivity with his discovery of this new style in a program note for the 1910 first performance of The Book of the Hanging Gardens:
    With the [Stefan] George songs I have for the first time succeeded in approaching an ideal of expression and form which has been in my mind for many years. Until now I lacked the strength and confidence to make it a reality. I am being forced in this direction ... not because my invention or technique is inadequate, but [because] I am obeying an inner compulsion, which is stronger than any upbringing. I am obeying the formative process which, being the one natural to me, is stronger than my artistic education.
Schoenberg's libretto transcends the tragic love poems of George and become a deeper reflection of Schoenberg's mood during this period when viewing his personal life.  Alan Lessem analyses the Book of the Hanging Gardens in his book Music and Text in the Works of Arnold Schoenberg. However, how to interpret the work remains debated. Lessem maintained that the meaning of the song cycles lay in the words.  Lessem treats each interval as a symbol: "cell a provides material for the expression of poignant anticipations of love, cell b of frustrated yearnings" ...the structure of [the] cycle may, viewed as a whole, give the impression of progression through time, but this is only an illusion. The various songs give only related aspects of a total, irredeemable present."
Moods are conveyed though harmony, texture, tempo, and declamation. The 'inner meaning,' if in fact there is to be found, is the music itself, which Lessem already described in great detail. Anne Marie de Zeeuw has examined in detail the "three against four" rhythm of the composition's opening and its manifestation elsewhere in the work.
As argued in Carl Schorske's groundbreaking study of Viennese society, the Book of the Hanging Gardens uses the image of the garden as a metaphor of the destruction of traditional musical form. The garden portrayed in George's poem, which Schoenberg puts to music, represent the highly organized traditional music Schoenberg broke away from. Baroque geometric gardens made popular during the Renaissance were seen as an "extension of architecture over nature." So too did the old order of music represent all that was authority and stable. The destruction of the garden parallels the use of rationality to break away from the old forms of music.
https://youtu.be/9rGUov3Adlk

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Music and Sound Art (Klang) / Arnold Schönberg (1874-1951)
« Last post by Link on August 02, 2020, 12:49:41 PM »
Arnold Schoenberg (1874-1951)
Schönberg gilt zusammen mit Igor Strawinsky als „einer der einflussreichsten Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts nach Claude Debussy“ und war die zentrale Gestalt der Zweiten Wiener Schule (auch Wiener atonale Schule). Ihr Bestreben, „die Tonalität in ihrer spätromantischen Erscheinungsform konsequent zu Ende“ zu denken ....
https://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Sch%C3%B6nberg

"Arnold Schönberg - Ich fühle Luft von anderem Planeten..." (1/4)
https://youtu.be/rDfVR73NkC0

Schoenberg: Verklärte Nacht, Op.4 - Boulez.
Arnold Schoenberg (1874-1951): Verklärte Nacht (Transfigured Night / La Nuit transfigurée), Op.4 (1899)
Pierre Boulez: Membres de L'Ensemble Intercontemporain
Charles-André Linale: violin / violon
Maryvonne Le Dizès-Richard: violin / violon
Jean Sulem: viola / alto
Garth Knox: viola / alto
Philippe Muller: cello / violoncelle
Pieter Strauch: cello / violoncelle
https://youtu.be/U-pVz2LTakM

Verklärte Nacht für Streichsextett ist das Opus 4 des österreichischen Komponisten Arnold Schönberg (1874–1951) und wurde inspiriert durch ein gleichnamiges Gedicht von Richard Dehmel. Die Uraufführung des 1899 entstandenen Werks fand 1902 statt. Schönberg selbst erstellte 1917 eine Fassung für Streichorchester, die er 1943 nochmals revidierte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verkl%C3%A4rte_Nacht

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Music and Sound Art (Klang) / Antonín Dvořák (1841-1904)
« Last post by Link on August 02, 2020, 12:45:22 PM »
Dvořák - Symphony No.9 in E minor, Op.95; B 178, 'From the New World'
Antonín Leopold Dvořák (8 September 1841 – 1 May 1904)
Symphony No.9 in E minor, Op.95; B.178, 'From the New World'
2 flutes, 2 oboes, 2 clarinets in B-flat & A, 2 bassoons, 4 horns in E, C and F, 2 trumpets in E, C and E-flat, 2 tenor trombones, bass trombone, tuba, timpani, triangle, cymbals, strings
Berliner Philharmoniker (orchestra), Ferenc Fricsay (conductor)
Stereo recording, 1959
https://youtu.be/oLWpgWuUaU4

Jacqueline du Pré, Dvořák Cello Concerto in B minor op.104
Chicago Symphony Orchestra
Daniel Barenboim
Recorded 1971
https://youtu.be/llB7NaWLUc4
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Music and Sound Art (Klang) / Antonín Dvořák (1841-1904)
« Last post by Link on August 02, 2020, 12:44:04 PM »
Antonín Dvořák (1841-1904)
In seinem Werk verbindet Dvořák Einflüsse von Klassik und Romantik mit Elementen der Volksmusik. Sein persönlicher Stil ist insgesamt viel mehr von Neuorientierungen als durch eine lineare Entwicklung geprägt. Während er sich in seinen frühen Jahren noch an Mozart und Beethoven orientierte, suchte er ab 1873 seinen eigenen nationalen Stil. Die zwei darauffolgenden slawischen Schaffensperioden (1876–1881 und 1886–1891) waren nun nicht mehr klassisch, sondern tschechisch-folkloristisch geprägt. In den in Amerika entstandenen Werken versuchte er das typisch amerikanische Kolorit einzufangen und wandte sich gegen Ende seines Lebens schließlich verstärkt der Programmmusik und Opern zu. ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Anton%C3%ADn_Dvo%C5%99%C3%A1k

Antonín Dvořák - Piano Quintet No. 2, Op. 81
- Composer: Antonín Leopold Dvořák (8 September 1841 -- 1 May 1904)
- Performers: Andreas Haefliger (piano), Takács Quartet
- Year of recording: 1998
https://youtu.be/_qz6y-ME8zs

Dvořák Symphony No. 8 Vienna Philharmonic Orchestra Herbert Von Karajan (1965/2010)
https://youtu.be/UEoTFMKfycU

Dvořák / String Quartet No. 12 in F major, Op. 96 "American" (Cleveland Quartet)
https://youtu.be/DxtAHpYIXdU

Antonín Dvořák Viola Quintet in E flat Major Op. 97
https://youtu.be/47s7UcY7A3k

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Music and Sound Art (Klang) / Schostakowitsch (1906 -1975)
« Last post by Link on August 02, 2020, 12:35:27 PM »
Shostakovitch: Jazz Suites (Full Album)
https://youtu.be/mV2_T6uFBU8

The Bolt Ballet Suite - Shostakovich
The Bolt, Op. 27, is a ballet music score written by Dmitri Shostakovich between 1930 and 1931. The score is for a full-length ballet with three acts and seven scenes, with a libretto by Vladimir Smirnov. It premiered on 8 April 1931, at the Academic Theatre of Opera and Ballet in Leningrad, and choreographed by Fyodor Lopukhov.
https://youtu.be/LucHD0CO-sc

Dmitri Shostakovich - Symphony No. 12: The Year 1917
https://youtu.be/srh97TbXN8A

Shostakovich Under Stalin’s Shadow : Symphony n.5 / Andris Nelsons, BSO (Studio Masters) 2016
https://youtu.be/vjg0qwUbi80
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Music and Sound Art (Klang) / Schostakowitsch (1906 -1975)
« Last post by Link on August 02, 2020, 12:31:22 PM »
Shostakovich - String Quartets 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15 ..+ P° (Ct. rec. Borodin Quartet)
Piano : Sviatoslav Richter
Borodin String Quartet
Violin : Mikhail Kopelman & Andrei Abramenkov
Viola : Dmitri Shebalin
Cello : Valentin Berlinsky
Recorded in 1978-84, at Moscow
New Mastering in 2020 by AB for CMRR
https://youtu.be/m-L2vG8nM1M

Shostakovich - Symphonies 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15 + P (Century rec. : Kirill Kondrashin)
Moscow Philharmonic Orchestra
Kirill KONDRASHIN
Recorded in 1961-62, 1964-65, 1967, 1972-75
New mastering in 2017 by AB for CMRR
https://youtu.be/OCES9E3vs98

Shostakovich - Symphonies No.5,6,7,8,10,11,12,15 + Presentation (Century's rec. : Yevgeny Mravinsky)
The Leningrad Philharmonic Orchestra
Yevgeni MRAVINSKY
Recorded in 1949-1976
New Mastering by AB in 2019 for CMRR
https://youtu.be/yO8XXsNNQvU
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