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Author Topic: philosophie - über denken denken...  (Read 1726 times)
lemonhorse
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« on: August 04, 2008, 11:01:56 AM »

Geist
Geist (griech. pneuma, nous, lat. spiritus, mens, animus, anima, hebr. ruach, arab. ruh, engl. mind, franz. esprit) ist ein uneinheitlich verwendeter Begriff vor allem der Philosophie...
http://de.wikipedia.org/wiki/Geist

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Zeit (Philosophie)
In der Tradition der Philosophia perennis argumentiert der Realismus, dass ein Identitäts- und Zeitbewusstsein nur dann möglich ist, wenn der menschlichen Wahrnehmung und Erkenntnis...
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeit_(Philosophie)

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Philosophie
Die Philosophie (altgriechisch φιλοσοφία, philosophía, wörtlich „Liebe zur Weisheit“) hat im Gegensatz zu den einzelnen Wissenschaften keinen begrenzten Gegenstandsbereich...
http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie | http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Philosophie

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Metaphilosophie (von altgr. μετά, mitten drin, dazwischen;) bezeichnet eine noch junge philosophische Forschungsrichtung. Durch sie sollen bisher nicht ausdrücklich behandelte Voraussetzungen und Bedingungen philosophischer Probleme und Lösungen erforscht werden. Der Terminus wurde vor Mitte des 20. Jahrhunderts nicht oder selten gebraucht. Die Wissenschaftstheorie der Philosophie wurde davor innerhalb philosophischer Abhandlungen nebenbei berührt.

Zu den systematischen Fragen der Metaphilosophie zählen etwa die Folgenden: Was ist der Gegenstand der Philosophie? Ist dieser verschieden von den Gegenstandsbereichen der Einzelwissenschaften? Welche Aufgabe hat die Philosophie? Welche Art von Sprache spricht sie oder sollte sie sprechen? Kommt die Philosophie überhaupt zu gesicherten Erkenntnissen, und wenn ja, wie? Gibt es für die Philosophie spezifische Vorgehensweisen? Etwa die der Begriffsanalyse, die transzendentale Argumentation, Gedankenexperimente oder Intuition? Kann oder soll Philosophie auch mit empirischen Methoden arbeiten? Können z.B. der Naturalismus, der Pragmatismus oder der Rationalismus eine Rahmentheorie für sämtlichen philosophischen Einzeluntersuchungen darstellen? Wie sind die vorbenannten Methoden und Rahmentheorien überhaupt jeweils näherhin zu rekonstruieren?
http://de.wikipedia.org/wiki/Metaphilosophie

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Postmaterialismus (von lat. »post« = hinter, nach sowie Materialismus) ist ein Ausdruck aus der Soziologie, Politikwissenschaft und der Kulturtheorie und bezeichnet eine Einstellung einzelner Personen oder ganzer Bevölkerungsgruppen (Soziales Milieu), nicht nach dem greifbaren Materiellen zu streben, sondern das „dahinter“ bzw. das „Übergeordnete“ erreichen zu wollen. Für Postmaterialisten ist das Streben nach materiellen Gütern von geringerer Bedeutung, als bestimmte „abstrakte“, „höhere“ Werte. Darunter können zum Beispiel Gesundheit, Freiheit, Glück, aber auch Konkreteres wie Kultur, Bildung als auch Tier- oder der Umweltschutz fallen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Postmaterialismus

Die postmaterialistische Perspektive
Die postmaterialistische Perspektive aus naturwissenschaftlicher Sicht - Grundsatzueberlegungen zu einem postmaterialistischen Denken - ein Text von Bodo Hamprecht (Beiträge zur geistigen Situation der Gegenwart  Jg. 3 (2002), Heft 1)
http://www.philosophia-online.de/mafo/heft2002-01/hamprecht.htm

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Dekonstruktion
Dekonstruktion nimmt das Behauptete zur Kenntnis, um sich dann sogleich darauf zu konzentrieren, was dieses Behauptete alles nicht behauptet...
http://de.wikipedia.org/wiki/Dekonstruktion

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Als Universalien werden Allgemeinbegriffe wie beispielsweise „Mensch“ und „Menschheit“ oder mathematische Entitäten wie „Zahl“, „Relation“ und „Klasse“ bezeichnet. In der Philosophie wird seit der Antike eine grundlegende Diskussion darüber geführt, ob man Universalien eine ontologische Existenz beimessen kann oder ob es sich um rein verstandesmäßige Begriffsbildungen handelt. Diese Kontroverse fand in der mittelalterlichen Scholastik einen Höhepunkt und reicht bis in die Gegenwart. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Universalienproblem


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polylog
Forum für interkulturelle Philosophie
http://www.polylog.org/

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"Ich traeume, also bin ich"
Philosophisch und theologische Annaeherungen an Traeume und Wuensche - Ein Text (11 Seiten) von Walter Lesch (2002)
http://www-theol.kfunigraz.ac.at/film/papers/lesch.pdf

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"Das Geheimnis des Schoenen"
Ein Modell der psychischen und mentalitaetsgeschichtlichen Strukturen von "Ästhetik" von Stefanie Janker (2002) [431 Seiten pdf]
http://elib.uni-bamberg.de/volltexte/2002/10/Jankerk.pdf

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Dieser Substanzverlust des Menschen
Unveroeffentlichtes Manuskript Gotthard Guenther ohne Ueberschrift und Datum, jedoch nach 1950 (Fragment)
http://www.thinkartlab.com/pkl/substanz.htm

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SKEPSIS UND MYSTIK (Word Dokument)
VERSUCHE IM ANSCHLUSS AN MAUTHNERS SPRACHKRITIK - EIN TEXT VON GUSTAV LANDAUER
http://www.weltrevolution.net/zeit/landauer3.doc


"Praktische Philosophie"
"Praktische Philosophie geht jeden an, denn wir wollen alle wissen, was wirklich in der Welt geschieht"...
http://www.weltordnung.de/

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Zufall und Notwendigkeit
"Physik - zwischen Zufall und Notwendigkeit" von H. Joachim Schlichting (1993)
http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/fachbereich_physik/didaktik_physik/publikationen/zufall_notwendigkeit.pdf

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The Angels of Information
"Magic, Memory, and the Angels of Information" by Erik Davis (Duke University Press, 1994)
http://www.techgnosis.com/infoangels.html

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Universalitaet der Bodenlosigkeit
Zur Parallelitaet der Entwurzelung von Gesellschaft, Subjektivität und Denken - Ein systemtheoretischer Erklärungsversuch (Von Stefan Feltes, 1999)
http://www.ub.uni-duisburg.de/diss/diss9914/bodenlosigkeit.pdf

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Radikaler Konstruktivismus
Ein Text von Xenia Zenner
http://kunst.erzwiss.uni-hamburg.de/Meyer/Hypermed/xenia.htm

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"STRITTIG - DER FREIE WILLE"
Text (pdf) von Michael B . Buchholz (2003) [PSYCHO-NEWS-LETTER NR. 5]
http://www.bbpp.de/buchholz/pnl-5.pdf

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Philosophie des Bewusstseins
Philosoophie Site von Martin Voggenberger
http://home.arcor.de/qualia/

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Die Bedeutung des Irrationalen...
"Platon und Quantenphysik: Die Bedeutung des Irrationalen in Platons Ideenlehre und in der Quantenphysik" von Gunter Heim
http://www-users.rwth-aachen.de/gunter.heim/HTMLarchiv/irrational/hauptteil.htm

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Friedrich Wilhelm Nietzsche
Im Gutenberg Projekt // "Ich bin ein juenger des Philosophen Dionysos..."
http://gutenberg.spiegel.de/autoren/nietzsch.htm

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Ueber das Phaenomen: "Information"
von Matthias Rauterberg (Fachbereich Informatik / pdf file / 24 Seiten)
http://www.idemployee.id.tue.nl/g.w.m.rauterberg/publications/INFORM89paper.pdf



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Philosophy Now
Articles on all aspects of Western philosophy, as well as book reviews, letters, news, cartoons, and the occasional short story....
http://www.philosophynow.org/

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zeitschrift für philosophie und kultur. im netz.
http://www.sicetnon.org/

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Die Sprache des Geistes (lat.: lingua mentis, engl.: language of thought) ist eine Hypothese, die von der Existenz einer Art Sprache ausgeht, in der Denkvorgänge stattfinden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sprache_des_Geistes

« Last Edit: November 18, 2010, 04:35:09 PM by lemonhorse » Logged
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« Reply #1 on: August 04, 2008, 11:16:34 AM »

"Philosophie der Freiheit"
Die "Philosophie der Freiheit" von R. Steiner (1918)
http://www.anthroposophy.com/Steinerwerke/GA4-Inhalt.html

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"What Is Information?"
Philosophy and Cognitive Science: What Is Information? by Andrzej Chmielecki
http://www.bu.edu/wcp/Papers/Cogn/CognChmi.htm


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Kritik der reinen Vernunft
von Immanuel Kant (Erste Fassung 1781)
http://www.gutenberg.org/etext/6342

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Edge Foundation
promote inquiry into and discussion of intellectual, philosophical, artistic, and literary issues...
http://www.edge.org/

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Erklaerungsluecke?
Gibt es eine Erklaerungsluecke beim emotionalen Erleben? - Philosophische und empirische Argumente
(233 Seiten pdf; Dissertation von Alexander Heinzel; 2002)
http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=965622797&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=965622797.pdf

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Philosophy of mind
Philosophy of mind is the philosophical study of the exact nature of the mind, mental events, mental functions, mental properties, and consciousness...
http://en.wikipedia.org/wiki/Philosophy_of_mind

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"Geistiges Eigentum"
Eine Diskussion am Beispiel „Freie Software“ - Wissenschaftliche Hausarbeit von Georg Sommer (30. August 2004)
http://www1.hansenet.de/~gs/arbeit.pdf

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Wachen und Schlaf...
"Wachen und Schlaf in der Phänomenologie Edmund Husserls" von Yuh An Shiau (2004; pdf; 173 Seiten)
http://elpub.bib.uni-wuppertal.de/edocs/dokumente/fba/philosophie/diss2004/shiau/da0401.pdf


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cognitivescience.de
Foschungskolloquium Philosophy Meets Cognitive Science...
http://www.cognitivescience.de/


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"Supervenienz und Willensfreiheit"
Thomas Zoglauer - Supervenienz und Willensfreiheit
in: Christoph Hubig / Hans Poser (Hrsg.): Cognitio humana – Dynamik des Wissens und der Werte, Band 2, Leipzig: Universitätsverlag 1996, S. 1523-1530 // => Moderne physikalistische Theorien des Geistes gehen von einer supervenienten Abhängigkeit des Geistes von physikalischen Prozessen aus. Supervenienz heißt nach Davidson, „daß es keine zwei Ereignisse geben kann, die in allen physischen Hinsichten gleich, aber in einer gei-stigen Hinsicht verschieden sind, oder daß sich kein Gegenstand in einer geistigen Hinsicht verändern kann, ohne sich auch in einer physischen Hinsicht zu ändern“...
http://www.tu-cottbus.de/techphil/Publikation/zoglauer-supervenienz.pdf

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Zur Geschichte der Subjektivität
"Einleitungsrede zur Konferenz "Geschichte und Vorgeschichte der modernen Subjektivität" Von Roland Hagenbüchle (1995)
http://www.hagenbuechle.ch/pdf/subjekttotal.pdf


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Hermeneutische Phänomenologie
zu Martin Heideggers Philosophie und Wirkung (Manuel Schölles)
http://phainomena.de/blog/


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Friedrich Nietzsche
Friedrich Wilhelm Nietzsche (* 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen; † 25. August 1900 in Weimar) war ein deutscher Philosoph und klassischer Philologe.
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Nietzsche

http://de.wikipedia.org/wiki/Zur_Genealogie_der_Moral


http://www.nietzsche.tv

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Existentialismus
Mit Existentialismus bezeichnet man im allgemeinen Sinne die französische philosophische Strömung der Existenzphilosophie...
http://de.wikipedia.org/wiki/Existenzialismus

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Immanuel Kant
Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet den zentralen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie....
http://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant


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Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Deutscher Philosoph und zentraler Vertreter des Deutschen Idealismus....
http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Wilhelm_Friedrich_Hegel

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Ludwig Wittgenstein
Ludwig Josef Johann Wittgenstein (* 26. April 1889 in Wien; † 29. April 1951 in Cambridge) war ein österreichisch-britischer Philosoph des 20. Jahrhunderts....
http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Wittgenstein


Die Internationale Ludwig Wittgenstein Gesellschaft e. V. (ILWG)
http://www.ilwg.eu/


Gilles Deleuze
Deleuze verfasste zahlreiche Schriften über Philosophie, Literatur, Film und Kunst. Zu seinen Hauptwerken zählen: „Differenz und Wiederholung“, „Anti-Ödipus“ und „Tausend Plateaus“.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gilles_Deleuze


Jürgen Habermas (* 18. Juni  1929 in Düsseldorf) ist einer der weltweit meist rezipierten Philosophen  und Soziologen  der Gegenwart. Er wurde durch seine Arbeiten zur Sozialphilosophie, durch seine Kritik an der Kritischen Theorie und durch den Versuch ihrer Transformierung bekannt. Er schuf Diskurs-, Handlungs- und Rationalitätstheorien, denen zufolge die Grundlage der Gesellschaft kommunikativ und durch Geltungsgründe bestimmt ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Habermas

« Last Edit: November 22, 2011, 12:06:36 PM by lemonhorse » Logged
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« Reply #2 on: November 25, 2008, 03:53:43 PM »

Das Einstein Forum
Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam war immer wieder Brennpunkt kritischen Denkens. Wenn Friedrich der Große Voltaire nach Sanssouci holte, oder Albert Einstein seine Sommer in Caputh verbrachte, verbanden sich lokale und internationale intellektuelle Kräfte, um zentrale Fragen ihrer Zeit zu reflektieren. Mit der Gründung des Einstein Forums 1993 bekannte sich das Land Brandenburg zu der Verpflichtung, Potsdams traditionelle Rolle als Zentrum der Aufklärung – im weitesten Sinn – zu erneueren.
http://www.einsteinforum.de/
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« Reply #3 on: November 09, 2009, 02:43:31 PM »

Der amerikanische Philosoph Timothy Leary entwickelte das Modell von acht neurologischen Schaltkreisen des Bewusstseins. Robert Anton Wilson interpretierte und erweiterte diese Theorie in seinem Buch „Der neue Prometheus – Die Evolution unserer Intelligenz“ (1983). Im Vorwort bezeichnet Israel Regardie das Buch als Beitrag zum neuen wissenschaftlichen Paradigma. Intellektuelle Entwicklungen bestehen demnach nicht nur aus dem mühevollen Erarbeiten kleiner Entdeckungen, die wir unserem Arsenal von altehrwürdigen Binsenwahrheiten einverleiben, sondern können sich in Quantensprüngen á la Teilhard de Chardin vollziehen. Alles Lebendige „zuckt, sucht, strebt, pulsiert“ vor seinem Sprung in eine höhere Ordnung. Für Leary und Wilson handelt es sich dabei um das Öffnen neuer Schaltkreise, das bei uns Menschen oft von Angst und heftigen Turbulenzen begleitet ist.

GEISTIGE AUSSICHTEN – Die Philosophie der siebziger Jahre
Eine Zusammenfassung von Birgit Sonnek - Stadtbibliothek Wolfsburg (Stand: Januar 2009)
Quelle: http://www.stadtbibliothek.wolfsburg.de/GeistundGehirn-Schluesseltexte/downloads/aussichten.pdf
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« Reply #4 on: April 15, 2010, 12:07:27 PM »

“Die Behandlung von Gegensatzstrukturen bei Novalis und Nietzsche”
Inaugural-Dissertation, vorgelegt von Walter Schmoll
(Fakultät für Philosophie und Geschichte der Universität Tübingen, 290 Seiten, 07/2008)
http://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/volltexte/2009/3906/pdf/Nn090504.pdf
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« Reply #5 on: September 07, 2010, 02:18:00 PM »

philosophy bites
podcasts of top philosophers interviewed on bite-sized topics...
http://philosophybites.com/


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Philosophy TV
http://www.philostv.com/

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« Reply #6 on: September 28, 2010, 08:40:40 PM »

"Die Herausgeber des Marburger Forums sind keiner philosophischen Lehre oder politischen Doktrin verpflichtet. Was sie dennoch in gewisser Weise eint, ist die Überzeugung, dass wir in einer Zeit des Übergangs leben. Deswegen, so meinen sie, kommt es darauf an, der Gegenwart nicht mit vorgefassten Begriffen, sondern möglichst offen und unvoreingenommen zu begegnen. Unvoreingenommenheit aber meint nicht Kritiklosigkeit: vielmehr sind die Maßstäbe einer Kritik der kulturellen und gesellschaftlichen, wie wirtschaftlichen Entwicklung erst neu zu entdecken."
http://www.philosophia-online.de/

sammelpunkt.philo.at
Sammelpunkt. Elektronisch archivierte Theorie - Browse by Subject
http://sammelpunkt.philo.at:8080/view/subjects/Sprachphilosophie.html

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Philosophie
"Das Staunen ist die Einstellung eines Mannes, der die Weisheit wahrhaft liebt, ja es gibt keinen anderen Anfang der Philosophie als diesen." (Platon)
http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie

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Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaft e.V.
http://www.philosophie.de


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La Mettrie, M. Stirner und W. Reich
Das LSR Projekt steht fuer die Namen: La Mettrie (1709-1751); Stirner (1806-1856); Reich (1897-1957)
http://www.lsr-projekt.de/

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Kritik der reinen Vernunft (1st Edition)
Immanuel Kant
http://www.gutenberg.org/dirs/etext04/8ikc110.txt

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"Tod und Jenseits in Europa"
Ein kulturhistorischer Abriss von der Antike bis in die Gegenwart (Text von Otto Danwerth)
http://parapluie.de/archiv/sprung/tod/

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"Wirklichkeit als Anthropomorphismus"
Vortrag vor der Bayerischen Akademie der schoenen Kuenste am 8. Februar 2000 von Robert Spaemann
http://www.information-philosophie.de/philosophie/antropomorphismus.html

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Mythisches Denken bei Ernst Cassirer
Mythisches Denken bei Ernst Cassirer nach der "Philosophie der symbolischen Formen"
Magisterarbeit (im pdf-Format) von Patrick Conley (1993)
http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2005/1322/pdf/1993-12-00_magisterarbeit.pdf

« Last Edit: September 28, 2010, 08:46:13 PM by lemonhorse » Logged
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« Reply #7 on: September 28, 2010, 08:47:11 PM »

"Die Principia Diskordia"
"Wenn organisierte Religion das Opium der Massen ist, dann ist unorganisierte Religion das Marihuana der Verrueckten"...
http://weird.gmxhome.de/principia/body.html

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"THE PRINCIPIA DISCORDIA" (engl.)
THE MAGNUM OPIATE OF MALACLYPSE THE YOUNGER
http://www-2.cs.cmu.edu/~tilt/principia/body.html

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POEE
"The Living Encyclopedia Chaotic" (Discordian works)
http://www.poee.org/

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"THE PRINCIPIA" (engl. / pdf)
You hold in your hands one of the Great Books of our century fnord. (engl. / pdf / 121 pages)
http://www.23ae.com/files/PrincipiaDiscordia.pdf

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« Reply #8 on: November 18, 2010, 05:15:54 PM »

Die James-Lange-Theorie der Körperreaktionen besagt, dass Gefühle Begleiterscheinungen körperlicher Vorgänge seien. Die Grundidee dieser Emotionstheorie fand sich bereits bei verschiedenen älteren Autoren, bspw. René Descartes, Aristoteles, Hermann Lotze und Spinoza. Allerdings wurde sie erst durch William James' Arbeit "What is an Emotion?" (1884) populär. Fast zeitgleich, aber unabhängig von James, veröffentlichte auch der dänische Physiologe Carl Lange ein Buch ("Ueber Gemüthsbewegungen", 1885), das auf ähnliche Art und Weise Emotionen betrachtete, weshalb beide den Namen der Theorie prägten.

Nach James sind Gefühle die Folge viszeraler Veränderungen (vgl. Lange: vasomotorische Reaktionen), die meist reflexartig bei der Wahrnehmung von emotionsauslösenden Sachverhalten auftreten, was aber nur für gröbere Emotionen, wie Zorn, Liebe, Freude, Furcht und Stolz gilt, die mit relativ starken körperlichen Symptomen einher gehen. Zudem seien instrumentelle Handlungen für bestimmte Emotionen charakteristisch. Dafür, dass im Gegensatz zu späteren kognitiven Emotionstheorien (u. a. die Zwei-Faktoren-Theorie der Emotion von Stanley Schachter und Gregorio Marañón) keine zusätzlichen Prozesse geistiger Verarbeitung für das Auslösen von Emotionen verantwortlich sind, sprechen nach James drei Sachverhalte, die er introspektiv erfasste:

    * Die Bewertung eines emotionsauslösenden Objektes erfolgt erst nach dessen Auftreten.
    * Die Bewertung kann im Gegensatz zur Emotion stehen.
    * Es kommt durchaus vor, dass Emotionen auftreten, ohne dass eine Bewertung stattfindet.

Das reflexartige Auslösen impliziert auch, dass durch bloße Vorstellung von emotionsauslösenden Situationen, instrumentelles Handeln oder durch unwillkürliche körperliche Reaktionen, wie Mimik, Gefühle erlebt werden können, was in der modernen Psychologie als Feedback-Effekt bezeichnet wird.

Im Jahre 1884 präzisierte James die ursprüngliche Fassung seiner Emotionstheorie, um auf zahlreiche Kritikpunkte einzugehen, u. a. 1893 von William Leonard Worcester (1845–1901), der der Meinung war, dass die bloße Wahrnehmung einer emotionsauslösenden Situation nicht hinreichend sei und dass willkürliche Handlungen keine spezifischen Emotionen evozieren könnten. James entgegnete in der entsprechenden Gegendarstellung, dass die viszeralen Reaktionen des Körpers nicht durch die Wahrnehmung, sondern durch eine latent vorhandene Idee des lebenswichtigen Elementes der Situation ausgelöst würden, und dass man spezifische Emotionen genau ausdifferenzieren müsse, da bspw. die Angst vor einem angreifenden Bären nicht gleichzusetzen sei mit der Angst vor dem Versagen in einer Prüfung. Echte Emotionen träten nur auf, wenn die viszeralen Veränderungen im Körper diffuser Natur und unspezifisch seien (im Gegensatz zu bspw. Frösteln oder Hunger, welche ja nicht zu Gefühlen im eigentlichen Sinne zu zählen sind). Außerdem hätten viszerale Veränderungen bei der Entstehung von Emotionen einen weitaus größeren Stellenwert als instrumentelle Reaktionen. ...

http://www.janslaby.com/pubs/Slaby_James_formatiert_11.4.pdf | http://de.wikipedia.org/wiki/James-Lange-Theorie

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« Reply #9 on: April 21, 2011, 03:16:55 PM »

I work on development as a critical, philosophical problem of time and temporality in globalization theory and postcolonial studies.  (Paul Nadal)
http://belate.wordpress.com/

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