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Author Topic: zur geschichte ...  (Read 788 times)
lemonhorse
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« on: December 27, 2008, 05:07:42 PM »

Geschichte im allgemeinen Sinn bezeichnet alles, was geschehen ist. Im engeren Sinne bezeichnet Geschichte die Entwicklung der Menschheit. So wird auch von Menschheitsgeschichte gesprochen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte


Die Geschichtswissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit Ereignissen, Personen, Objekten und Entwicklungen der Vergangenheit, gemeinhin Geschichte genannt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtswissenschaft


Der Begriff Kulturgeschichte geht auf das 18. Jahrhundert zurück und fußt im Glauben der Aufklärung (Voltaire) an die ständig fortschreitende kulturelle Entwicklung der Menschheit. In der deutschen Romantik (Johann Gottfried Herder) sah man jedes unbewusste Schaffen als Teil der Kulturgeschichte und erkannte in ihm den Ausdruck eines "Volksgeistes". Das 20. Jahrhundert führte zu einer Kulturphilosophie mit Vertretern wie Arnold J. Toynbee und Oswald Spengler, die ihre Erkenntnisse aus einer vergleichenden Kulturgeschichte der Völker entwickelten. Alfred Weber entwickelte die Kulturgeschichte mehr in Richtung der Geistesgeschichte zur Kultursoziologie. Elemente der Kulturgeschichte sind die Familie, die Sprache, das Brauchtum, die Religion, die Kunst und die Wissenschaft. Die Kulturgeschichte beruht auf einem weiten Quellenbegriff, der auch "Alltagsquellen" beinhaltet. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgeschichte




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lemonhorse
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« Reply #1 on: December 27, 2008, 05:09:43 PM »

The History Commons
The website is a tool for open-content participatory journalism. It allows people to investigate important issues by providing a space where people can collaborate on the documentation of past and current events, as well as the entities associated with those events. The website can be used to investigate topics at the local, regional, or global level.
http://www.historycommons.org/

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lemonhorse
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« Reply #2 on: June 25, 2009, 06:26:28 PM »

Die Novemberrevolution von 1918/19 führte in der Endphase des Ersten Weltkriegs zur Umwandlung des Deutschen Reiches von einer konstitutionellen Monarchie in eine parlamentarisch-demokratische Republik. Die tieferen Ursachen der Revolution waren die sozialen Spannungen im Kaiserreich, dessen vordemokratische Struktur und die Reformunfähigkeit seiner Machteliten. Unmittelbar ausgelöst wurde sie durch die Politik der Obersten Heeresleitung (OHL) und durch den Beschluss der Marineleitung, angesichts der schon feststehenden Kriegsniederlage Deutschlands der Royal Navy eine letzte Seeschlacht zu liefern. Der Matrosenaufstand, der daraufhin in Wilhelmshaven und Kiel ausbrach, entwickelte sich innerhalb weniger Tage zu einer Revolution, die ganz Deutschland erfasste. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Kieler_Matrosenaufstand



Der Kieler Matrosenaufstand vom November 1918 entwickelte sich aus einer Meuterei auf einzelnen Schiffen der vor Wilhelmshaven ankernden Kaiserlichen Marine. Er weitete sich schließlich zur Novemberrevolution aus und führte zum Sturz der Monarchie in Deutschland. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberrevolution


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« Reply #3 on: January 20, 2010, 01:12:09 PM »

Die Polizei im NS-Staat. Beiträge eines internationalen Symposiums an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster
Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e.V., Bd. 7
Rezensiert für H-Soz-u-Kult von: Kurt Schilde, Universität Siegen
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-1-028


Deutsches Historisches Museum Berlin - Ordnung und Vernichtung - Die Polizei im NS-Staat
Ordnung und Vernichtung - Die Polizei im NS-Staat

Eine Ausstellung der Deutschen Hochschule der Polizei
und des Deutschen Historischen Museums
Projektleitung: Dr. Wolfgang Schulte, Dr. Detlef Graf v. Schwerin
Kuratoren: Florian Dierl, PD Dr. Mariana Hausleitner, Martin Hölzl, Andreas Mix

Die Polizei war ein zentrales Herrschaftsinstrument des NS-Regimes. Von seinen Anfängen bis zu seinem Untergang konnte es sich auf die Polizei stützen. Nicht nur die Gestapo, sondern alle Sparten der deutschen Polizei waren am Terror gegen die politischen und weltanschaulichen Gegner des NS-Staats beteiligt, zunächst im Innern des Deutschen Reiches und seit Kriegsbeginn 1939 schließlich in allen von der Wehrmacht eroberten Gebieten. Besonders in Osteuropa beging die deutsche Polizei massenhaft Verbrechen an der Zivilbevölkerung. Die Polizei war maßgeblich am Mord an den europäischen Juden beteiligt, aber auch an der Verfolgung von Widerstandsgruppen gegen das nationalsozialistische Besatzungsregime und der Verschleppung von Zivilisten zur Zwangsarbeit für die deutsche Kriegswirtschaft. Die Verbrechen verübten Polizisten, die mehrheitlich in der Weimarer Republik, einem demokratischen Rechtsstaat, sozialisiert und ausgebildet wurden. Nur wenige von ihnen mussten sich für die verübten Verbrechen nach 1945 vor Gericht verantworten. Viele konnten in der Bundesrepublik ihre Karrieren im Polizeidienst fortsetzen.
Wer waren die Männer und wenigen Frauen in der deutschen Polizei, die politische und weltanschauliche Gegner des Nationalsozialismus verfolgten und schließlich ermordeten? Welche mentalen Voraussetzungen und strukturellen Bedingungen prägten das Verhalten der Polizeiangehörigen, dass sie das NS-Regime hinnahmen, sich daran beteiligten und schließlich vielfach sogar zu Mördern wurden? Wer verweigerte sich den verbrecherischen Befehlen? Welche Motive waren dafür ausschlaggebend?
Auf diese grundlegenden Fragen versucht das Ausstellungsprojekt Antworten zu geben. Getragen wird es von der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Museum in Berlin
http://www.dhm.de/ausstellungen/ordnung-und-vernichtung/index.html

« Last Edit: June 07, 2011, 09:07:48 AM by lemonhorse » Logged
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« Reply #4 on: January 27, 2011, 12:35:10 PM »

Auf der Wannseekonferenz vom 20. Januar 1942 kamen 15 hochrangige Vertreter von nationalsozialistischen Reichsbehörden und Parteidienststellen zusammen, um unter Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit aller Instanzen dabei sicherzustellen. Hauptzweck der Konferenz war entgegen verbreiteter Meinung nicht, den Holocaust zu beschließen – diese Entscheidung war mit den seit Monaten stattfindenden Massenmorden in vom Deutschen Reich besetzten Gebieten faktisch schon gefallen –, sondern die Deportation der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas zur Vernichtung in den Osten in den Grundzügen zu organisieren und zu koordinieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz


-.-

The Holocaust was the murder by Nazi Germany of six million Jews. While the Nazi persecution of the Jews began in 1933, the mass murder was committed during World War II. It took the Germans and their accomplices four and a half years to murder six million Jews. They were at their most efficient from April to November 1942 – 250 days in which they murdered some two and a half million Jews.

Yad Vashem Photo Archive
Collection: 138327 Items (01/2011)
http://collections.yadvashem.org/photosarchive/


-.-


Neue Dokumente über die NS-Zeit: Was die Deutschen über die Verbrechen wissen konnten
Niemand würde von dem unbedeutenden Justizinspektor Friedrich Kellner aus der abgelegenen oberhessischen Kleinstadt Laubach heute Notiz nehmen, wenn es nicht eine beachtliche Hinterlassenschaft aus seiner Feder gäbe: Stimmungsbilder aus der deutschen Provinz vom ersten bis zum letzten Tag des Zweiten Weltkriegs.
Von Helmut Lölhöffel (14.06.2011)
http://www.sueddeutsche.de/kultur/ns-zeit-verbrechen-waren-bekannt-aus-den-graeben-kamen-schreie-1.1108170



Die Posener Reden waren zwei Geheimreden, die Heinrich Himmler als Reichsführer-SS am 4. und 6. Oktober 1943 im Rathaus der damals von Deutschen besetzten polnischen Stadt Posen hielt. Ihre Aufzeichnungen sind die ersten bekannten Dokumente aus der Zeit des Nationalsozialismus, in denen ein hochrangiges Regierungsmitglied die damals stattfindenden Massenmorde an Juden vor ausgewähltem Publikum offen aussprach. Sie belegen, dass das NS-Regime den Holocaust gewollt, geplant und durchgeführt hat. ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Posener_Reden


Kategorie:Holocaust
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Holocaust


http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Sprache_des_Nationalsozialismus
Kategorie:Sprache des Nationalsozialismus

« Last Edit: May 11, 2012, 11:15:35 AM by lemonhorse » Logged
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« Reply #5 on: April 29, 2012, 10:34:37 AM »

NS-Geschichte "Unfassbar. Aber so war das"
Das Bundesjustizministerium lässt seine NS-Kontinuitäten erforschen. Ein Gespräch mit Ministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (28.04.2012)
http://www.zeit.de/2012/18/Interview-Leutheusser-Schnarrenberger/seite-1


Unabhängige Historikerkommission – Auswärtiges Amt
http://de.wikipedia.org/wiki/Unabh%C3%A4ngige_Historikerkommission_%E2%80%93_Ausw%C3%A4rtiges_Amt | http://de.wikipedia.org/wiki/Ausw%C3%A4rtiges_Amt




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« Reply #6 on: April 30, 2012, 01:36:03 PM »

Gulag (russisch Главное управление лагерей/ oder Главное управление исправительно-трудовых лагерей и колоний Glawnoje uprawlenije isprawitelno-trudowych lagerej i kolonij anhören?/i) – auch GULag – ist das Akronym für Hauptverwaltung der Besserungsarbeitslager und gleichzeitig Synonym für ein umfassendes Repressionssystem in der Sowjetunion, bestehend aus Zwangsarbeitslagern, Straflagern, Gefängnissen und Verbannungsorten. Sie dienten der Unterdrückung politischer Gegner, der Ausbeutung durch Zwangsarbeit, medizinischen Menschenversuchen und der Internierung von Kriegsgefangenen. Das Lagersystem stellte ein wesentliches Element der stalinschen Herrschaft dar. Die Mehrheit der Wissenschaftler kommt zu dem Ergebnis, dass die sowjetischen Arbeitslager – im Unterschied zu den deutschen Vernichtungslagern – nicht mit dem Ziel der planmäßigen Ermordung errichtet wurden; die hohen Todeszahlen sind auf die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen zurückzuführen und wurden vom leninschen und in gesteigertem Umfang vom stalinistischen Regime billigend in Kauf genommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gulag


Stalinismus In der Gewalt des Gulag
Zwangsarbeit, Hunger und Folter: 20 Millionen Sowjetbürger litten in Stalins Lagern. Eine Ausstellung in Neuhardenberg dokumentiert ...
http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2012-04/stalinismus-lager-ausstellung

Eine Ausstellung der Gesellschaft „Memorial“, Moskau und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora in Kooperation mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg. Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.
1. Mai 2012 bis 24. Juni 2012, Ausstellungshalle der Stiftung Schloss Neuhardenberg
Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal in Deutschland Spuren und Zeugnisse des sowjetischen Lagersystems, die die Menschenrechtsorganisation „Memorial“ seit den 1980er Jahren aus der gesamten ehemaligen Sowjetunion zusammengetragen hat. Das Projekt stellt sich dabei einer zentralen Frage: Wie lassen sich die Dimensionen des Gulag, von Zeitgenossen bereits als „Quintessenz“ sowjetischer Gewaltherrschaft beschrieben, begreifen? Die Stimmen von Zeitzeugen und die Biografien ehemaliger Häftlinge begleiten den Besucher bei der Erkundung dieses fernen Archipels und schaffen ein Panorama des sowjetischen Lagersystems.
http://www.ausstellung-gulag.org/


http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Stalinismus
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