lemonhorse / 1 Februar 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 30 Januar 2017 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 29 Januar 2017 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 28 Januar 2017 / Realitaets.Tunnel, Visual.Notes / 0 Comments

[Wahrheit und Ekel #1… ]

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Berthold Lammert (9. April 1953): “ … Es ist fast schon ein Schlagwort geworden, zu sagen, an dem Verlust an Wesenhaftigkeit, an „Existenz“, sei „die Technik“ schuld. …“ | http://www.zeit.de/1953/15/mensch-und-technik

Michel Chaouli, EKEL (15. Juli 1999): “ … Immanuel Kants ästhetische Theorie thematisiert den Ekel an nur einer Stelle, und zwar um ihn aus dem Bereich des ästhetisch Darstellbaren auszugrenzen. In der Empfindung des Ekels werde der Gegenstand vorgestellt „als ob er sich zum Genusse aufdränge, wider den wir doch mit Gewalt streben“; deshalb könne die Vorstellung des Gegenstands von seiner Natur nicht unterschieden werden, „und jene kann alsdann unmöglich für schön gehalten werden“. …“ | http://www.zeit.de/1999/29/199929.t_ekel_.xml/komplettansicht

Michael Schorn (13.12.2011): “ … „Scripted Reality ist versuchter Publikumsbetrug“, meint der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Man benutze die Mittel des Dokumentarischen und suggeriere eine Echtheit, die es nicht gibt, so der 42-Jährige. „Erst im Abspann, gleichsam im Kleingedruckten, wird darauf hingewiesen, dass es sich um erfundene, gestellte Geschichten handelt“, kritisiert der Professor. … RTL meint dagegen zu seinen „Scripted Reality“-Formaten: „Wir wissen von unseren Zuschauern, dass sie am Nachmittag vor allem eines wollen: Unterhaltung. Genau das bekommen sie bei uns.“ …“ | https://www.hna.de/kultur/inszenierte-wirklichkeit-medienwissenschaftler-bernhard-poerksen-kritisiert-pseudo-doku-sendungen-1528030.html

Lutz Haucke (2007): “ … Es werden Wandlungen der Alltagsdarstellung zwischen den 60er und 80er Jahren diskutiert. …“ (Der inszenierte Alltag im DDR-TV – ein Zugang zur Alltagskultur der DDR?, MAZ/Materialien, Analysen, Zusammenhänge Bd. 20. Leipziger Universitätsverlag) | Aus: Kulturation 1/2007, Rezension über Henning Wrage (Hrsg.): Alltag. Zur Dramaturgie des Normalen im DDR-Fernsehen, http://www.kulturation.de/ki_1_rezi.php?id=52

Norbert Bayer (30. Oktober 2016): “ … Über das Café Espresso heißt es, es «war ein Planschbecken, in dem man sich mit Geistreicheleien und Bonmots bespritzte, sich reinwusch von der Ödnis des Offiziellen. Der vagabundierende Intellekt musste wach gehalten werden. Schon mittags gingen die Kognaks über den Tresen.» …“ | http://parole.norbertbayer.de/ddr-ostberlin-nachtleben-boheme-jutta-voigt-stierblutjahre-aufbau-verlag/

Matthias Penzel (27. Juli 2009) “ … Fallada. Von dem habe ich einmal einen Essay gelesen, abgedruckt in einem Programmheft zu einer Theateraufführung in Ost-Berlin, das Heft ranzig, weil es bei einem Dönerladen in Kreuzberg so lange zwischen zerblätterten Illustrierten, ADAC Motorwelt und Gala, gelegen hatte. Dieser Essay … über Moral und Verantwortung, Wahrheit und Ekel, war so, dass ich ihn sofort klauen wollte … weiterhin vibriert es zwischen den Zeilen und an den Rändern ungemein: Denn das ist natürlich nicht bloße Geschichte, nicht nur die Geschichte von einem, der sich eben einen Moment lang als „kleiner Schreiber“ der Verantwortung zu entziehen sucht, der dann narzisstisch wie jeder Künstler ist, politisch auch in politischem Desinteresse … eben ein Mensch mit seinen Macken. Gelegentlich, wenn einen der Wahn mancher Szene am Weiterlesen hindert, schaut man dann auf, denkt nach über das Jammern auf dem vermeintlich hohen Niveau, wie jämmerlich sich heute eigentlich Talentierte kompromittieren, wie sie den Bückling machen für weit weniger als das Retten ihres Lebens, sondern einfach nur für etwas mehr Geld; wie mancher Künstler oder Schreiber heute Wahrheit und Ehrlichkeit über Bord wirft, um dafür etwas vermeintliche Sicherheit und Ruhe von der Rentenkasse zu erhalten …“ | http://culturmag.de/rubriken/buecher/hans-fallada-in-meinem-fremden-land/690

“ … Philipp muss mit ansehen, wie Momo im Strichermilieu brutal zusammengeschlagen wird. Im Taxi bringt Philipp den schwer verletzten Bruder nach Hause. Als Eva-Maria in die Wohnung kommt und die Wahrheit über Momo erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen. … (Deutsche Erstausstrahlung: So 13.10.1996 Das Erste) …“ | http://www.fernsehserien.de/lindenstrasse/folgen/ekel-107892

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// Bilder via

lemonhorse / 26 Januar 2017 / Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 24 Januar 2017 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Television #3… ]

PhotofundAttilaTVBerlin2017

Fotofund in einem An – und Verkauf Laden am Attilaplatz (Berlin Tempelhof, 19.01.2017)

lemonhorse / 20 Januar 2017 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 20 Januar 2017 / Realitaets.Tunnel, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 17 Januar 2017 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments