[Im innersten Kern der Automation… ]

Bruchstücke aus: „Mythos der Maschine – Kap.: Massenproduktion und menschliche Automation“ von Lewis Mumford (1966 – 1970 ) / Orgiginal Titel: „The Myth of the Machine“:
„[…] Es ist bereits möglich, den Endpunkt des gesamten Prozesses der Mechanisierung und der Massenproduktion auf vielen Gebieten zu erkennen: die totale Automation.
[…] Da die Automationsphantasien und die absolute Macht historisch zusammenhängen, ist es kaum erstaunlich, daß absolute Monarchen sich zu allen Zeiten für Automaten begeistert haben, als symbolische Zeugen der unbeschränkten Macht, die sie selbst auszuüben trachteten.
[…] Der Prozeß der Automatisierung ist in den letzten anderthalb Jahrhunderten stetig fortgeschritten. In den Anfangsstadien der Mechanisierung verringerte sich die Zahl der Arbeiter, die für die Herstellung einer gegebenen Warenmenge nötig war, desgleichen die Anzahl der Verrichtungen, die der einzelne Arbeiter auszuführen hatte, was zur Abnahme seines Interesses am Gesamtprozeß und seiner Initiative führte. Doch der Erfolg der Mechanisierung wurde an der Verkürzung der notwendigen Arbeitszeit je Produkteneinheit gemessen, bis schließlich, mit der vollständigen Automatisierung und der kybernetischen Kontrolle, nur die minimale Beaufsichtigung der gesamten Anlage übrig blieb; während die restliche Arbeit fast nur noch in Überprüfung und Reparatur bestand. Obgleich man Computer und kybernetische Kontrolle braucht, wenn die gesamte Einheit eine komplexe Anlage ist, besteht doch kein Wesensunterschied zwischen einem automatischen Webstuhl und einem elektrischen Computer. Denn auch dieser braucht den Menschen, der ihn entwirft, programmiert und überwacht.
[…] Unsere Zivilisation hat eine Zauberformel gefunden, um sowohl industrielle als auch akademische Besen und Wasserkübel selbständig arbeiten zu lassen, in immer größerer Zahl und mit immer größerer Geschwindigkeit. Aber wir kennen nicht mehr die Formel des Zaubermeisters, die das Tempo dieses Prozesses vermindern oder ihn ganz aufhalten könnte, wenn er einmal aufhört, menschlichen Funktionen und Zwecken zu dienen, obgleich diese Formel (Voraussicht und Rückkopplung) aus jedem organischen Prozeß deutlich abzulesen ist.
[…] Eingeschlagene Fensterscheiben, brennende Häuser und blutige Köpfe sind Mittel, um dem widerwilligen Medium menschlich wichtige Botschaften aufzuzwingen und so, wenn auch in rohester Form, zweiseitige Kommunikation und gegenseitigen Meinungsaustausch wiederherzustellen.
Ist die automatische Kontrolle einmal hergestellt, dann kann man sich nicht weigern, ihre Aufträge zu akzeptieren oder neuen Instruktionen Raum zu geben, denn theoretisch kann die Maschine niemandem gestatten, von ihren eigenen perfekten Maßstäben abzuweichen. Und dies bringt uns sogleich zum größten Fehler jedes automatischen Systems: Um reibungslos funktionieren zu können, braucht dieses unterdimensionierte System ebenso unterdimensionierte Menschen, deren Werte dem Funktionieren und der unaufhörlichen Expansion des Systems dienen. Die Menschen wurden so konditioniert, daß sie sich kein anderes System vorstellen können. Da sie sich für die Automation entschieden haben, sind sie gezwungen, auf jede subjektive Reaktion zu verzichten und jede Autonomie zu unterdrücken — ja, jeden organischen Prozeß, der sich über die Regeln des Systems hinwegsetzt.
Hier, im innersten Kern der Automation, liegt ihre prinzipielle Schwäche, sobald das System einmal Universalität erlangt hat. Seine Exponenten, selbst wenn sie imstande sind, seine Unzulänglichkeiten zu erkennen, sehen keinen Weg zu deren Überwindung, außer durch weitere Ausdehnung von Automation und Kybernetik.
[…] Tatsächlich kann jedoch ein einmal etabliertes automatisches System keine menschliche Rückkoppelung akzeptieren, die ein Zurückschalten verlangt; darum akzeptiert es keine Feststellung seiner schädlichen Folgen, und noch weniger ist es bereit, die Notwendigkeit einer Korrektur seiner Postulate zuzugeben. Quantität ist alles. Den Wert seiner rein quantitativen Steigerung als Beitrag zur Erhöhung menschlichen Wohlergehens anzuzweifeln, heißt Ketzerei begehen und das System schwächen.
[…] Die westliche Gesellschaft hat einen technologischen Imperativ als unanfechtbar akzeptiert, der ebenso willkürlich ist wie das primitivste Tabu: nicht bloß die Pflicht, Erfindungen zu fördern und fortlaufend technologische Neuerungen herbeizuführen, sondern ebenso die Pflicht, sich diesen Neuerungen bedingungslos zu unterwerfen, nur weil sie angeboten werden, ohne Rücksicht auf ihre Folgen für den Menschen. Man kann heute ohne Übertreibung von einer technologischen Zwanghaftigkeit sprechen: ein Zustand, bei dem die Gesellschaft jeder neuen technologischen Forderung nachgibt und jedes neue Produkt ungeprüft verwendet, ob es nun eine wirkliche Verbesserung ist oder nicht; denn unter diesen Umständen stellt die Tatsache, daß das angebotene Produkt das Resultat einer neuen wissenschaftlichen Entdeckung oder eines neuen technologischen Verfahrens ist oder neue Möglichkeiten zu Investitionen bietet, den einzigen erforderlichen Beweis seines Wertes dar.
[…] Der Prozeß der Automation hat beschränkte Geister produziert, die außerstande sind, die Ergebnisse ihrer Tätigkeit zu beurteilen, außer nach den archaischen Kriterien von Macht und Prestige, Eigentum, Produktivität und Profit, losgelöst von irgendwelchen wichtigen menschlichen Zielen. Das Pentagon der Macht. Auf Grund ihrer eigenen Logik zielt die Automation auf ein System totaler Kontrolle über jeden Naturprozeß und letztlich über jede organische Funktion und jeden menschlichen Zweck ab. Es ist nicht verwunderlich, daß der einzige Teil der Zivilisation, der sich dem Prinzip der totalen Kontrolle entzieht, die Automation selbst ist. Dem Land, in dem diese Form kollektiver Sklaverei am weitesten fortgeschritten ist, wurde von seinen Informations­manipulatoren (Public-Relations-Spezialisten) beigebracht, dieses System freies Unternehmertum zu nennen.
[…] Der Automat ist nicht allein auf die Welt gekommen. Er war, wie wir heute sehen können, von einem Zwilling, einem dunklen Schatten-Ich begleitet: trotzig, nicht fügsam; ungeordnet, nicht organisiert oder kontrolliert; vor allem von aggressiver, ja mörderischer Zerstörungslust, die unterdrückten Lebenskräfte in Wahnsinns- oder kriminellen Akten freisetzend. In dem entstehenden Menschentyp droht das Unter-Ich oder das Es die Rolle des Über-Ich zu übernehmen, in einer umgekehrten Rangordnung, die den Einfluß der Vernunft herabsetzt und den Reflexen und den blinden Instinkten die Herrschaft überläßt. Das Ziel dieses subversiven Über-Ich ist es, die höheren Attribute des Menschen zu zerstören, die Fähigkeit zu Liebe, Solidarität, Rationalität, Phantasie und Schöpfertum, die alle Möglichkeiten des Lebens erweitert hat. Gerade im Lichte dieser drohenden Negationen und Zerstörungen muß das ganze Konzept der Unterwerfung der Natur und der Ersetzung der menschlichen Funktionen durch kollektiv fabrizierte, automatisch betriebene, völlig entpersönlichte Äquivalente neu bewertet werden.
[…] Doch es ist ein Unterschied, ob man die Maschine benützt, um menschliche Fähigkeiten zu erweitern, oder sie dazu verwendet, menschliche Funktionen einzuengen, über Bord zu werfen oder zu ersetzen.
[…] Mit prophetischem Blick erkannte Butler die Mauer am Ende dieser Sackgasse: »Die Macht der Gewohnheit ist enorm, und die Veränderung wird so allmählich sein, daß das Gefühl des Menschen für das ihm Gebührende zu keiner Zeit grob verletzt sein wird. Die Knechtschaft wird uns lautlos und unsichtbar befallen…“

Bruchstücke aus: „Mythos der Maschine – Kap.: Massenproduktion und menschliche Automation“
Lewis Mumford, „The Myth of the Machine“ – Aus dem Amerikanischen übersetzt von Liesi Nürenberger und Arpad Hälbig
Quelle: http://www.utopie1.de/mumford/mythos207.htm (Link ist nicht mehr gültig)
http://de.wikipedia.org/wiki/Lewis_Mumford | http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Mythos_der_Maschine

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„… [Nach einer] am Freitag veröffentlichte Studie des US-Marktforschungsinstitutes Strategy Analytics: […] durch verbesserte IT-Technik ermöglichte Automatisierungswelle in der industriellen Produktion im letzten Jahrzehnt geschätzte 10 Millionen Jobs weltweit gekostet. Dieser Trend gehe weiter, dazu komme aber ein neues Feld: Auch im Kundenservice seien bereits Millionen von Jobs bedroht. Callcenter, auf Spracherkennung basierende Dienste und intelligente Schnittstellen, die monotone Teilaufgaben automatisierten, würden demnach in den nächsten fünf bis sieben Jahren „weitere Millionen“ von Arbeitsplätzen in den Industrienationen wegfallen lassen.
Harvey Cohen von Strategic Analytics: „Der technologische Fortschritt verhindert damit gerade in den Branchen das Jobwachstum, die die Regierungen als besonders gute Ansätze empfahlen, um den Arbeitsmarkt zu entwickeln. Also haben wir uns gefragt, ob die das Problem richtig zu Ende gedacht haben?“ – Das Problem sei eben nicht Outsourcing, sondern das Rationalisierungspotenzial der Technik… “

Bruchstück aus: „Bleibe im Lande und werbe patriotisch“ (28. Juni 2004)
Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,306154,00.html

lemonhorse / 23 Juni 2004 / Daten.PolitixMicro, Found.Stuff, Fraktal.Text / 0 Comments

[NO GURU NO METHOD NO MASTER… ]

…[Bei] Kunst und Liebe gibt es Gebiete, in denen die ihnen beiden konstitutive Eigengesetzlichkeit ihre Gültigkeit einbüßt: in der Warenförmigkeit ­ und in der Prostitution.[…] Wahrhaft autonome Kunst, das ist der ethische Kerngedanke der modernen Ästhetik, unterscheidet sich von der Ware dadurch, dass man sie nicht konsumieren, sondern allein anerkennen kann. Darin ähnelt sie nicht nur einem anderen Subjekt eher als einem dinglichen Objekt. Das Verhältnis zu ihr ist überdies einem Ideal von Liebe nachgebildet, bei der die erste Phase bloßer Verliebtheit überwunden, die rosa Brille euphorisch hemmungsloser Projektion auf den anderen abgelegt ist und dieser bedingungslos als anderer angenommen wird. Liebe existiert diesem Ideal zufolge nur unter den Bedingungen solcher Bedingungslosigkeit: sofern sie den anderen nicht zum Besitz macht, ihn weder idealisiert (das Idol der Persönlichkeit ist die Spiegelung von Besitz, sagt Adorno) noch zum Eigentum erklärt. Am Beginn wahrer Liebe steht demnach eine Erfahrung von Unverfügbarkeit ­ der andere ist nicht für mich. Das negative Gegenstück hierzu ist der käufliche Liebesdienst. Denn dieser besteht nicht zuletzt darin, dass sich die Prostituierte dem Kunden als Screen für dessen Projektionen zur Verfügung stellt. Eben deshalb ist sie für diesen auch, anders als die Geliebte, austauschbar. Als Tabula rasa subjektiver Projektionen ist sie nichts als „sein“ Objekt.

(Aus: DIE LIEBE ZUR KUNST UND DEREN VERKENNUNG – Adornos Modernismus von JULIANE REBENTISCH)

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[…] Um sich der Unterwerfung unter die gegebenen Verhältnisse die Ökonomisierung des Kulturellen, die Effizienzlogik, die Popularisierung kritischer Diskurse, die Verdummung öffentlicher medialer Räume entgegenzustellen […][…][Die] Repolitisierung des Kunstfelds, die, wie kürzlich Suely Rolnik, eine Psychoanalytikerin und Professorin aus Sao Paulo, formuliert hat, Kreativität mit Widerständigkeit zu verbinden sucht. Die globale Maschinerie des Kapitalismus funktioniert nämlich genau umgekehrt sie versucht unablässig, Kreativität und Widerstand voneinander zu trennen.

[…] Nach der Idealvorstellung postindustrieller staatlicher Politik verwandeln sich Bildungseinrichtungen in effiziente, leicht kontrollierbare Managementschmieden, die anstelle denkender Bürger/innen neue Generationen von Konsument/innen (heute sanft „User“ genannt) und einsatzbereiter Bürokraten hervorbringen. Genau darum bestehe ich auf einer Repolitisierung des Kunst- und Kulturbereichs. Man kann, wie ich finde, kaum von einem offenen demokratischen Projekt der Kunst sprechen, wenn man nicht zugleich auch wieder an die Möglichkeit einer radikal-künstlerischen Erfahrung denkt, die sowohl als „open source“, als frei zugängliche Quelle, funktionieren könnte als auch die Möglichkeit eines Sprungs hin zu einer radikal-politischen Erfahrung innerhalb einer größeren Community birgt. Wir leben heute in einer Welt, die nur im Sinne eines oberflächlichen Trends multikulturell, tatsächlich aber ganz und gar nicht offen genannt werden kann.

[…] Der Zuhälter, den wir in Rolniks Sicht im kapitalistischen Kunstsystem erblicken können, kann aus einem „Engel“ in der Kunst schnell eine Hure machen.

(Bruchstücke aus: UMFRAGE – NO GURU NO METHOD NO MASTER – ZUR METHODE UND ZUKUNFT DER LEHRE – CHARLES HARRISON / ASTRID KLEIN / HANS HAACKE / THOMAS BAYRLE / GARETH JAMES / JUDITH HOPF / ALBERT OEHLEN / ERAN SCHAERF / MARINA GRZINIC / ROBERTO OHRT / RENÉE GREEN / JOHN MILLER / ALEXANDER ROOB)

Quelle: http://www.textezurkunst.de/NR53/tzk53_Umfrage2.htm

lemonhorse / 18 Mai 2004 / Fraktal.Text / 0 Comments

[zustand::zeit.lupe]

~ zeit.nachts mit fahlem licht der glühbirne an der raufaser_tapete.

~ eine s/w-photographie des mondes bzw. der mond_oberfläche – lehnt am fenster zum hinterhof.

~ gedanken flutschen aus den händen + müdigkeit dringt überall in’s uboot.

~ ca. 20:24 >> via nass_rasur & dusche umgeben von kacheln

~ verstrudelt in innere:welten >> eine flucht in die kleinen dinge (was ist das?) – eine flucht in die großen gedanken (was ist das?)…

~ high:noon: liegend, der schrevenpark, über diesem das blaue im himmel.

~ 14:45 uhr >> wäsche hängt gegenüber zum trocknen auf dem balkon [hinterhof:watch]

~ geistige meteorite >> gut:+:böse?, schlechte:informationen?, gedanken:verbrecher?, wahrheits:ministerium? etcetera.

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Meteorite sind Gesteinskörper außerirdischen Ursprungs, die beim Eintritt in die Atmosphäre nicht vollständig verglühen, sondern den Erdboden erreichen. Beim Durchqueren der Atmosphäre erzeugt der Meteorit eine Leuchterscheinung, die als Meteor bezeichnet wird. Dazu gehören aber auch solche, die nicht den Erdboden erreichen. Als Meteoroid bezeichnet man den Meteoriten, während er noch durch das Sonnensystem fliegt. Der Meteoroid wird also beim Durchflug der Atmosphäre zum Meteor und wenn er den Boden erreicht zum Meteorit. Die Meteorite werden in der Atmosphäre abgebremst und nur an der Oberfläche erhitzt und geschmolzen, während sie in ihrem Inneren kühl bleiben und dadurch nicht verändert werden. Sie ermöglichen daher wertvolle Einblicke in die Frühzeit des Sonnensystems, in der sie gebildet wurden. Größere Meteoriteneinschläge erzeugen Impaktkrater.“

[Quelle: http://www.net-lexikon.de/Meteorit.html]

lemonhorse / 16 Mai 2004 / Fraktal.Text, Realitaets.Tunnel / 0 Comments

[Sex & Bomben (V 1.05)… ]

das gesicht im kissen – der gedanke schleudert zwischen erwachen und verflüchtigung in schlaftrunkenheit. der himmel hell grau – die augen leicht zugekniffen – verschüttete musik warbert durch den raum – werde sobald ich auf den beinen bin das braune pulver in den filter löfeln. zu wissen, wer ich bin? – kurz nach dem erwachen? – dort, wo sich die dinge des inneren lebens erst noch zusammenbauen? – glauben sich andere zu kennen? – glaube ich mich zu kennen? – glauben wir uns gegenseitig zu kennen? – bevor wir uns in die ‚fleisch und knochen‘ übergegangenen ideen und zugehörigen rollen hineinwerfen und hineingeworfen werden – wer glaubt schon, rein gar nichts mit all dem in der welt zutun zu haben? – oder wer glaubt sich für alles verantwortlich? – ob vom himmel bomben auf ein belebtes haus fallen, oder sich eine frau entschieden hat dich zu lieben – der sex, die bomben, schüsse, der hass, die liebe – menschen zerfetzend – ich sehe es jeden tag – es ist ein teil von uns – wir spielen mit – sex und bomben – beides trifft sein ziel – die freiheit – und illusion – dort zu sein – als teil von eigenheiten – als teil des grossen spiels – die ganze welt der möglichkeiten da draussen – die möglichkeiten in der gedankenwelt – jenseits des schlafes und der betäubung – jenseits der pre-formatierten wertungs-systeme, sichtweisen und lebensmodellen – in jeder möglichen welt ist das ‚wollen‘ und das ’nicht wollen‘ ein teil des spiels – ob wir es wissen oder nicht. das ‚wissen-können‘ und das ’nicht-wissen-wollen‘ ebenfalls begriffen als ein teil eines grossen spiels – es bleibt der wirre tanz des augenblicks (verworrene freiheit!) – oder die sicherheit der falschen gewissheiten – während sich die gedanken und gefühle jeden von uns als spielwiese und/oder schlachtfeld auswählen.

lemonhorse / 23 April 2004 / Fraktal.Text, Realitaets.Tunnel / 0 Comments

[Den eigenen Kopf… ]

„…Wesentlicher ist, daß es 1. blinde Photographen gibt, 2., daß Picasso geäußert hat, daß es für einen Maler am Besten sei, blind zu sein und daß man 3. für Kunst kein Wekzeug braucht außer den eigenen Kopf.

Aus „Wieland Schmitd about Wieland Schmidt“, MexLog (1997-09-30)

lemonhorse / 30 September 1997 / Fraktal.Text / 0 Comments