[Übrigens, so nebenbei (Lebenszufall) #2 … ]

Impuls durch –> Muetzenfalterin (Februar 5, 2019): „Aus einer Laune heraus stirbt man, aus einer anderen heraus, erlangt man das Leben.“ | Quelle: https://muetzenfalterin.wordpress.com/2019/02/05/11-5/

ΑΝΑΓΚΗ [Bedürfnis, Zwangsläufigkeit, Personifizierung des unpersönlichen Schicksals] – Gilbert Bayes, Albion Gardens (Kent, 1920) | via // https://archive.org/stream/studiointernatio72lond#page/112/mode/2up („Studio international“ – Publication date 1893, Topics Art, Decoration and ornament – Publisher London, Cory, Adams & Mackay)

// Memo: “ … Ananke (griechisch „Bedürfnis“, „Zwangsläufigkeit“) war in der griechischen Mythologie die Personifizierung des unpersönlichen Schicksals, im Unterschied zu dem von den Moiren zugeordneten persönlichen (gerechten) Schicksal und zu Tyche, die für den sowohl zum Glück als auch zum Unglück blinden Lebenszufall steht. In Tragödiendichtungen erscheint sie als die oberste Macht, der selbst die Götter gehorchen. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Ananke_(Mythologie)

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