lemonhorse / 15 Mai 2007 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

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lemonhorse / 15 Mai 2007 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[there is this sense of being lost… ]


[„Berlin 1980“ by Miron Zownir]


[„Berlin 2006“ by Miron Zownir]

[…] Miron Zownir: Well, I still believe that b/w allows for more mystique… especially in photography, which is a very explicit and indiscrete medium. Because of that I like working with layers of shadow in my pictures; in a way it’s a photography of shadows. I’m generally after a certain magic and mystique in the images, which fascinates me a lot more than the obvious foreground action. Just lately I photographed a gangbang, and I’ve just been looking at the contacts. Since my method is so intuitive, I am as surprised as anyone concerning the actual results of shooting. So the enstrangement of these women – two women and twenty guys -, in this jungle of cocks and legs… the loneliness, the air of being lost in between… I mean, I’ve seen this in colour, live, and it all seemed plain repulsive and sort of fuggy. Whereas on the photos, there is this sense of being lost, of Verlorenheit…

[…] I am completely and radically devoted to what fascinates and interests me personally; things that I really want to get into, because they are mysterious to me, uncertain.

From: Interview in EYEMAZING by Bennet Togler
Amsterdam, Issue 02/2006
Source: mironzownir.com

lemonhorse / 15 Mai 2007 / Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

[work in monochrome… ]

:::Images from 1953 to 1973 by Herbert W. FRANKE:::

Franke’s work in monochrome. The earliest pieces are experiments with oscilloscope-type images, in an uncanny parallel with the work of Ben Laposky. It is worth pointing out another coincidence of the development of computer art in the US and Germany: the first computer art exhibitions in the world were held in 1965, in the cities of New York and Stuttgart.

Pictures by Herbert W. FRANKE
Source: dam.org/franke/1953-1978a.htm

lemonhorse / 14 Mai 2007 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 9 Mai 2007 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 15 April 2007 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 9 April 2007 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Sublimierung und der Commodore64… ]

Bildquelle: „Hardware Erweiterungen für den Commodore-64“
Von E. Floegel (1. Auflage 1984; Seite 166 + 101; Herausg. W. Hofacker)

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[…] Als Sublimierung bezeichnet die Psychoanalyse die Umsetzung eines Abwehrmechanismus nicht zugelassener Wünsche und Bedürfnisse in Leistungen, die sozial erwünscht sind oder sogar hoch bewertet werden. Nach psychoanalytischer Ansicht ist die Entstehung der gesamten menschlichen Kultur ein Ergebnis von Sublimierung.

Unter Sublimierung wurde von Sigmund Freud eine Umwandlung oder Umlenkung des unbefriedigten Geschlechtstriebs oder sexueller Triebenergie (Libido) in eine geistige Leistung oder kulturell anerkannte Verhaltensweisen in Bereichen wie Kultur, Religion oder Wissenschaften verstanden.

Quelle:
wikipedia.org/wiki/Sublimierung_%28Psyche%29
(Stand: 04/2007)

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[…] Sublimieren, ein altes Wort, leitet sich ab vom lateinischen sublimare – hochheben – und bedeutet ganz allgemein, dass etwas auf eine höhere Stufe gebracht wird. So sprach Friedrich Schiller von einem sublimen Einfall und meinte damit einen besonders feinen und erhabenen Einfall. Die psychologische Bedeutung des Begriffs hat viel mit chemischen Vorgängen zu tun. In der Chemie bezeichnet Sublimierung den Prozess, bei dem ein Stoff unmittelbar von einem festen in einen gasförmigen Aggregatzustand übergeht. Ein Verwandlungsprozess, der im 8. Jahrhundert nach Chr. erstmals von arabischen Alchemisten beschrieben wurde und für die Alchemie hohe symbolische Bedeutung hat.

Wahrscheinlich beeinflusst durch seine biochemischen Erfahrungen als Medizinstudent führte Sigmund Freud den Begriff Sublimierung vor rund 100 Jahren in die Psychoanalyse ein. Er gab ihm im Rahmen seiner analytischen Theorie einen spezifischen Sinn. Freud beschreibt die Sublimierung als einen seelischen Mechanismus, bei dem man unbefriedigte Triebwünsche zurückstellt und gegen ein psychisch verwandtes „höheres“ Ziel eintauscht. Im psychoanalytischen Verständnis kann so etwa die sexuelle Neugierde in intellektuelle Neugier oder in andere schöpferische Aktivitäten sublimiert also umgewandelt werden.

Freud ging davon aus, dass Kultur im Grunde auf Triebverzicht aufgebaut ist. Triebverzicht entsteht nach Freud, wenn Menschen es aus inneren Gründen schaffen, auf unmittelbare Triebbefriedigung zu verzichten und die frei werdende Energie zu nutzen für eine kulturelle Leistung

Der Sexualtrieb stellt der Kulturarbeit außerordentlich große Kraftmengen zur Verfügung… und zwar infolge der bei ihm besonders ausgeprägten Eigentümlichkeit, sein Ziel verschieben zu können, ohne wesentlich an Intensität abzunehmen. Man nennt diese Fähigkeit, das ursprünglich sexuelle Ziel gegen ein anderes nicht mehr sexuelles, aber psychisch mit ihm verwandtes, zu vertauschen, die Fähigkeit zur Sublimierung.“

Freud verwendet den Begriff Sublimierung erstmals 1905 in der Schrift „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“, wo er eine neue Theorie über die psycho-sexuelle Entwicklung des Menschen vorstellt.

Aus:: „Radio: Psychologische Schlüsselbegriffe – Sublimierung“ Von kim / anwa (01.12.2006)
Quelle: hr-online.de/website/specials/…

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[…] „Der zerrissene Charakter verliert sich haltungslos in der ironischen Sublimation des wahrhaften Gehalts. In einem weiteren Schritt maßregelt Hegel den „abscheulichen Humor“ und die „fratzenhafte Ironie“ E.T.A. Hoffmanns, der Zeugnis ablegt von der unkontrollierten Macht des Unbewußten, die das krankhaft ergriffene Gemüt beherrscht.“

Aus: „Die romantische Ironie als Übergangsform
von Hegel zu Nietzsche“ von Marc Rölli
(Sic et Non – Forum for Philosophy and Culture (2000))
Quelle: sicetnon.org…

lemonhorse / 8 April 2007 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 23 Februar 2007 / Visual.Notes / 0 Comments