[Television #10 … ]

Junost 402B (1977?)

#1
// Quelle: https://www.ddr-museum.de/de/objects/1016677
// https://www.ddr-museum.de/de/objects
#2
// “ .. Mit der zweiten Stufe der Abschaltung wurde der Sendebetrieb des Deutschen Fernsehfunks am 31. Dezember 1991 um Mitternacht eingestellt. In einer Ansprache des Rundfunkbeauftragten Rudolf Mühlfenzl zur ab 0 Uhr gültigen Rundfunkordnung in Ost-Deutschland, die um 19:50 Uhr am Silvesterabend 1991 in der DFF Länderkette ausgestrahlt wurde, erläuterte Mühlfenzl die Abschaltung des DFF. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Fernsehfunk
#3
// http://www.scheida.at/scheida/Televisionen_DDRImportfernseher.htm
// http://www.scheida.at/scheida/televisionen.htm

lemonhorse / 7 Dezember 2017 / Electro.Labor, Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Das Reale, das Symbolische und das Imaginäre #5… ]

Markus Brunner (2011): “ … Auf den endgültigen Zusammenbruch war »selbst bei zunehmend empfundener Ambivalenz die große Mehrheit innerlich nicht vorbereitet«, weil die Allmachtsfantasien und Projektionen den realitätsgerechten Blick in die Zukunft unmöglich gemacht hatten (ebd., S. 38). Das Ende durfte nicht nahen. … Der Verlust des narzisstisch besetzten Objektes und die damit einhergehende Drohung einer Melancholie, die mit allen Mitteln abgewehrt werden muss, stehen – neben der Abwehr von Schuld – im Zentrum der Mitscherlichschen Argumentation. Doch was heißt eigentlich eine Abwehr von Melancholie? … Hitler oder besser: die Idee der großen »Volksgemeinschaft«, […] diente im »Dritten Reich« in seiner Funktion als Ichideal-Ersatz auch der Integration unbewusster Triebregungen […]. Der Nationalsozialismus gestattete es den »VolksgenossInnen« tatsächlich in einer vorher nicht gekannten Weise Grandiositätsfantasien zu realisieren. Als »Erlebnisangebot« (Brockhaus 1997) ermöglichte er psychische Intensität, die Teilhabe an Kraft, Stärke, Kameradschaft, Gemeinschaft und auch Gewalt. … “ | Aus: „Die Kryptisierung des Nationalsozialismus – Wie die »Volksgemeinschaft« ihre Niederlage überlebte“ http://www.agpolpsy.de/wp-content/uploads/2013/11/brunner-2011-die-kryptisierung-des-nationalsozialismus-text.pdf

“ … Das Bild, das wir heute von den 50er Jahren haben, ist das der witzig geformten Nierentische, der lustig wippenden Petticoats und der Cocktailsessel. Heute finden wir das alles ein bisschen schräg, aber eigentlich ganz lustig. … Vieles wiederholte sich, wenn auch in einem neuen Gewand. Der Mief, die sozialen Vorurteile blieben, sie verschoben sich nur. Waren zunächst die Flüchtlinge oft genug „Menschen zweiter Klasse“, so waren es dann wenig später die „Gastarbeiter“. Soziale Vorurteile gegenüber „dem Fremden“ blieben erst einmal bestehen. Was man nicht kannte, lehnte man vorerst ab, denn es machte ja auch gleichzeitig Angst. So waren Anstand und gutes Benehmen wichtig. Das war sicher nicht falsch, aber der Schein nach außen war wichtiger als die Ehrlichkeit. So sollte alles seine Ordnung haben und blitzsauber sein, das Haus und die Kinder. Frauen putzten fleißig, Männer zeigten stolz ihre Neuwagen und wenn sie auch nicht die Wohnung putzten, dann zumindest ihr neues Auto. Jeder schaute nach jedem und keiner wollte in der Menge auffallen. Was könnten denn die Nachbarn sagen? Eine Frage, die sich viele Menschen stellten. … “ | http://www.zeitklicks.de/brd/zeitklicks/zeit/143/4/typisch-50er-jahre/

Michael Dienstbier (27. Dezember 2014): “ … Lange Zeit spielte die nationalsozialistische Terrorherrschaft nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im kollektiven Gedächtnis der Deutschen keine Rolle: Die Verantwortlichen waren ja in den Nürnberger Prozessen abgeurteilt worden und in der BRD genoss man die Früchte des Wirtschaftswunders, richtete sich in der neuen Mittelklassegemütlichkeit ein, ließ den alten Adenauer die große Politik machen und die Vergangenheit Vergangenheit sein. …“ ( Aus „Niemals tut man so vollständig und so gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut“ – Kommentar zu: „Die Unfähigkeit zu trauern: Grundlagen kollektiven Verhaltens„)


Der Verlorene, (R. Peter Lorre, D 1951)

Jessica Ellicott (January 16, 2015): “ … Peter Lorre’s Der Verlorene (“The Lost One”) does not fit easily within the grand narrative of German film history. When discussing German film in the 1950s, one is usually told of a barren cultural landscape, populated by escapist Heimatfilme. Films that satisfied the perceived desire of post-war audiences to forget. …“ | https://fourthreefilm.com/2015/01/the-lost-one-in-german-film-history-peter-lorres-der-verlorene-1951/

“ … Der Verlorene, 1951 … In Hamburg drehte er als Regisseur und Hauptdarsteller den Spielfilm Der Verlorene. Von der Journaille verrissen und verhöhnt, vom Publikum ignoriert, verschwand der Film nach 10 Tagen aus den Kinos und in der Versenkung. …“ | http://der-film-noir.de/v1/node/130

Ein sehr schwieriges Thema, Tita Fürst-Koren (25. November 2017): “ … Es blieben einige Fragen für den Zuschauer offen. Wie ist es mit der Sühne, wann kann ein Mensch von der Schuld „befreit“ sein […] ? Darf man in einer besonderer Zeit, wie der Krieg ist, andere Maßstäbe für die Schuld haben, eben, weil es „so war“. …“ | https://www.amazon.de/Verlorene-Deutscher-Film-Peter-Lorre/dp/B002LEZ2J2

Friederike Schulz (05.07.2010): “ … Doch wer unfähig ist zu trauern, um den Verlust des Führers einerseits und um die Millionen Opfer andererseits, der kann sich auch der Gegenwart und der Zukunft nicht stellen, der verharrt in psychischer Starre, so das gewagte Fazit. Nimmt man das Buch heute zur Hand, überraschen diese Thesen noch immer – schließlich liegt hier das gesamte deutsche Volk wider Willen auf der Couch. …“ | http://www.deutschlandfunk.de/kursiv-kollektive-verdraengung.1310.de.html?dram:article_id=194124

Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (04.11.2017): “ … Liest man heute, fünfzig Jahre nach der Erstveröffentlichung, Alexander und Margarete Mitscherlichs Die Unfähigkeit zu trauern, so kann man überrascht werden. … Die Deutschen seien, so konstatierten die Mitscherlichs, emotional so blockiert, dass sie sich nicht für die Opfer interessieren konnten. … Nicht nur der Moralismus, auch die Psychoanalyse behagte vielen Lesern nicht. Unberechtigt ist das nicht, ist doch der Schritt vom einzelnen klinischen Befund zum Kollektiv methodisch kaum ausgewiesen und das Verständnis von Trauer alles andere als klar. … Mehrfach argumentieren die Mitscherlichs, die Gefühlsstarre sei Resultat eines »gleichsam reflektorisch ausgelösten Selbstschutzmechanismus« gegen die totale psychische Entwertung gewesen, eine Regression, die einen »submoralischen Notstand« ausgelöst habe – die Deutschen hätten also gar nicht anders gekonnt, als nicht zu trauern. … der heutige Diskurs über die Erinnerungskultur ist geprägt durch so abstrakte wie kategorische Forderungen, ›niemals zu vergessen‹ und einen weitgehend entpolitisierten und neutralisierten Begriff von ›kulturellem Gedächtnis‹. Er könnte von einem Konzept von Erinnerung profitieren, dass sich der Ambivalenz und Doppelbödigkeit von Erinnerungen bewusst ist, das Individuum und Gemeinschaft aufeinander bezieht und auch die Dimension von Affekt und Abwehr – gerade diese! – denken kann. Die Psychoanalyse stellt hier ein Potential dar, das noch keineswegs ausgeschöpft ist. …“ | http://www.zflprojekte.de/zfl-blog/2017/11/14/daniel-weidner-die-unfaehigkeit-zu-trauern-geschichte-einer-abwehr/

Caroline Fetscher (03.12.2017): “ … Handelt es sich bei Aggression um eine anthropologische Konstante, wie Lorenz in „Das sogenannte Böse“ behauptete, oder um kulturabhängige, einhegbare Triebabfuhr? Welche Rolle besaßen Freuds Konzepte von Eros und Thanatos, Libido und Destrudo bei Mitscherlich? … „Aggressive Triebbefriedigung“, schrieben die Mitscherlichs 1967 in „Die Unfähigkeit zu trauern“, sei „moralisch bis heute zulässiger geblieben als die zärtlich-sexuelle“. Altersempfehlungen für Filme stufen auch 2017 noch – oder wieder? – eher gewalttätige denn erotische Szenen als kindgerecht ein. …“ | http://www.tagesspiegel.de/wissen/aufarbeitung-der-ns-vergangenheit-wozu-die-deutschen-unfaehig-waren/20664540.html

fidelche (16. Juni 2012): “ … Detlef zum Winkel schrieb in Konkret 9/87 über Margarete Mitscherlichs Aufsätze zur »Erinnerungsarbeit« : „Die Nachkommen der Nazis sind nicht »weiß«, sie beginnen ihr Leben nicht an einem existentiellen Nullpunkt, sondern sind auf vielfache Weise – individuell wie kollektiv – von der Vergangenheit geprägt. Je weniger man sich das eingestehe, desto stärker sei man diesen Kräften ausgeliefert.“ …“ | https://thinktankboy.wordpress.com/f-rubriken/margaretemitscherlich/#comment-17769

seriousguy47 (14.06.2012) “ … [Es] sei schließlich noch auf eine merkwürdige Diskussion in konservativen Kreisen Baden-Württembergs hingewiesen, wo, ausgerechnet nach dem staatlich „übersehenen“ langjährigen Rechtsterrorismus (5), nach dem jahrzehntelangen Decken des Ohnesorg-Mörders Kurras durch Polizei und Justiz (6), den immer neuen Medienberichten über die Nicht-Ahndung von polizeilichen „Übergriffen“ (sprich Verbrechen) (7) und dem Nichtverfolgen eines in Italien rechtskräftig verurteilten SS-Mörders durch den Stuttgarter Oberstaatsanwalt Häußler (8) nebst öffentlicher Rückendeckung für denselben durch einen SPD-Justizminister (9), der Rücktritt der Integrationsministerin Öney gefordert wird, die sich in einer Diskussion verplappert hatte und die deutschen Zustände, politisch inkorrekt, nicht hinreichend von türkischen Zuständen separiert hatte, wo mit dem Begriff „tiefer Staat“ ein Staat im Staate gemeint ist, „bei dem Politik, Verwaltung, Justiz und Sicherheitskräfte mit dem organisierten Verbrechen zusammenarbeiten.“ Damit haben die oben genannten Zustände selbstverständlich nichts zu tun. Wir sind schließlich keine Türken (10). …“ | https://www.freitag.de/autoren/seriousguy47/margarete-mitscherlich-tot-unfahigkeit-zu-trauern-bleibt

lemonhorse / 7 Dezember 2017 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Fraktal.Text, Gespaltene.Deutung, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Imagining Outer Space #3… ]


(Bild: Robin Dienel, courtesy of the Carnegie Institution for Science)

Roland Knauer (06.12.2017) “ … 13 Milliarden Jahre brauchte das Licht, bis es die Messgeräte auf der Erde erreichte. Gestartet war es aus dem Inneren einer Galaxie zu einem Zeitpunkt, als der Weltraum gerade einmal 690 Millionen Jahre jung war, also kurz nach dem Urknall. … Der Kern dieser fernen Galaxie konzentriert auf engstem Raum die Masse von 800 Millionen Sternen von der Größe der Sonne, um die unsere Erde kreist. Die Anziehungskraft dieser geballten Masse ist so groß, dass aus ihr nicht einmal Licht nach außen dringen kann. Astrophysiker nennen diese Gebilde deshalb „schwarze Löcher“. … „J1120+0641“ […] verschlingt offensichtlich riesige Materiemengen in Form von Gas und den Überresten zerrissener Sterne. Sie kreisen in einer flachen Spirale auf einer Ebene immer enger um den Kern der Galaxie. Je näher diese Teilchen dem schwarzen Loch kommen, umso enger rücken sie ihren Nachbarn auf die Pelle und umso stärker wird die Reibung. Ähnlich wie die Scheiben einer Bremse heizen sich die Teilchen dabei auf. Dabei erreichen sie extrem hohe Temperaturen, werden stark gebremst und stürzen schließlich in das schwarze Loch. Auf ihrem Bremsweg strahlen die Teilchen so viel Energie ab, dass solche gefräßigen schwarzen Löcher zu den hellsten Objekten im Weltraum werden, „Quasare“ genannt. … Forscher haben längst mehr als 200.000 solcher Quasare entdeckt – J1120+0641 jedoch ist der bislang älteste. …“ | http://www.tagesspiegel.de/wissen/astronomie-forscher-entdecken-den-aeltesten-quasar-im-all/20678772.html

// ULAS J112001.48+064124.3, oft abgekürzt ULAS J1120+0641,
// ist ein Quasar mit einer Rotverschiebung von 7,085.

// https://de.wikipedia.org/wiki/ULAS_J1120%2B0641

lemonhorse / 7 Dezember 2017 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 29 November 2017 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 25 November 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[UFO Art #43… ]

Today, that was this piece by Rub Kandy and Andrea Nolè, which you can find in Potenza, Italy. … Aliens are welcome because why not.

Photo by Rub Kandy | via (August 29th, 2017 | By RJ Rushmore)

lemonhorse / 24 November 2017 / Global.Politix:Micro, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 23 November 2017 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[UFO Art #42… ]

ʻOumuamua, imaged with the 4.2 meter William Herschel Telescope
in the Canary Islands on 28 October 2017
// Source: https://en.wikipedia.org/wiki/%CA%BBOumuamua
// http://www.ifa.hawaii.edu/info/press-releases/Oumuamua/

Martin Holland (21.11.2017): “ … Der erste entdeckte Asteroid, der nicht aus unserem Sonnensystem stammt, ist ungewöhnlich lang und von roter Farbe. Das hat die Europäische Südsternwarte durch Beobachtungen mit dem Very Large Telescope herausgefunden, das den Asteroiden umgehend nach seiner Entdeckung zu analysieren begonnen hat. Ihre Ergebnisse stellen sie im Magazin Nature vor. Der Asteroid war zuerst für einen Kometen gehalten worden, dann aber als Asteroid klassifiziert und inzwischen auf 1I/2017 U1 (`Oumuamua) getauft worden – als erstes Objekt mit der neuen Terminologie für interstellare Asteroiden. Der Begriff „ʻOumuamua“ ist hawaiianischen Ursprungs und beschreibt einen Boten, der aus der fernen Vergangenheit geschickt wurde, um uns zu kontaktieren. … Wie die Astronomen nun erläutern, weist ʻOumuamua auf den Aufnahmen enorme Helligkeitsunterschiede auf. Die deuten demnach darauf hin, dass der Asteroid ungefähr zehnmal so lang wie breit ist und eine komplexe, gewundene Form aufweist. Außerdem sei er von dunkelroter Farbe, ähnlich den Objekten im äußersten Sonnensystem. Weiterhin habe man bestätigt, dass der interstellare Asteroid völlig inaktiv ist und von keinerlei Staub in seiner direkten Umgebung begleitet wird. ʻOumuamua sei also ein kompaktes Objekt, möglicherweise aus Gestein oder aus einem hohen Anteil von Metall und enthält keine signifikanten Mengen an Wasser oder Eis. Er wird auf eine Länge von mindestens 400 Metern geschätzt. … “ | https://www.heise.de/newsticker/meldung/Erster-entdeckter-interstellarer-Asteroid-hat-aussergewoehnliche-Form-3894914.html

Bioabfall 21.11.2017 14:20: “ … Das ist definitiv ein Raumschiff Ausnahmslos(!) alles, was länglich ist und durchs All fliegt, ist ein Schiff. Weiß jeder. …“

DVDFan, 21.11.2017 07:43: “ … Rama? – Mein erster Gedanke. ;-) –> https://de.wikipedia.org/wiki/Rendezvous_mit_31/439 … [ Rendezvous mit 31/439 (Originaltitel: Rendezvous with Rama) ist ein Science-Fiction-Roman von Arthur C. Clarke, erschienen im Jahre 1973. … 31/439 ist vom Entwurf her an eine Oberth’sche Wohnwalze (Oberth 1954) angelehnt: Der Lebensraum ist die Innenseite eines rotierenden Hohlzylinders. Durch die Rotation wird eine künstliche Schwerkraft von ungefähr 0,6 g erzeugt. Außerdem ist 31/439 mit einem Antriebssystem zur interstellaren Fortbewegung ausgerüstet und unterscheidet sich daher vom Konzept der O’Neill-Kolonie (O’Neill 1974). Auf der inneren Oberfläche und ungefähr in der Mitte des Zylinders befindet sich ein See, der Cylindrical Sea. In der Mitte dieses Sees ist eine mysteriöse Insel angesiedelt, die von den Astronauten der hohen Türme wegen „New York“ benannt wird. Der See teilt 31/439 in eine nördliche und eine südliche Hemisphäre. An den beiden Enden des Zylinders befinden sich der Nordpol sowie der Südpol, dies sind die kreisförmigen Abschlüsse des Zylinders. Am Nordpol sind die Luftschleusen eingebaut, zu denen lange Treppen und Leitern führen, während am Südpol die Antriebssysteme in Form kilometerlanger Dorne installiert sind. Auf der restlichen „Landfläche“ befinden sich weitere Ansammlungen von Gebäuden, welche wie Städte erscheinen. Diese werden von den Astronauten eher willkürlich mit den Namen London, Paris, Moskau, Bombay, Beijing und Tokyo belegt. … Das Projekt für die Entdeckung von 31/439 in den ersten beiden Kapiteln des Buchs, Projekt Spaceguard, ist ein Programm, das erdnahe Asteroiden aufspürt, die sich auf einem Kollisionskurs mit der Erde befinden. … (21. November 2017)] … “

iMil 21.11.2017 07:56 Re: Rama?: “ …für Rama ist er zu klein ;-) bei 400m länge und dass der Asteroid ungefähr zehnmal so lang wie breit ist wäre das ding doch ein recht kleines raumschiff. die idee ist aber nett ;-) (vielleicht ein beiboot, um zu sehen, ob sich der besuch lohnt) …“

BasisDemokrat, 21.11.2017 12:09: “ … Überbleibsel einer Raumschlacht? – Nach einem schweren Plasmatreffer bleibt nur ein langgezogener Metall-Tropfen übrig. :) …“

p4ran0id schrieb am 21.11.2017 14:28: “ … Das war eher der Versuch eines Warp Antriebs! Leider hat der Versuch das Raumschiff zerrissen. Oder der Warp-Antrieb hat funktioniert, aber das Schiff ist beim Austritt aus dem Wurmloch mit $irgendwas zusammengestoßen. Man weiß ja nicht, was einen am Ziel erwartet. …“

FrogmasterL, 21.11.2017 09:31: “ … Ist Bordon gescheitert? – Offenbar steht ein Angriff der Weganer unmittelbar bevor und die Staatsmedien wollen uns weismachen, dass es sich hier nicht um eine weganische Vorhut handelt!!Eins! – Hoffentlich kann Commander Perkins die Gefahr noch abwenden …“ // –> https://de.wikipedia.org/wiki/Commander_Perkins [ Dem Wissenschaftler Professor Dr. Arthur Common ist ein Geniestreich gelungen. Er hat mit Hilfe seiner Tochter Cindy, die als seine Assistentin fungiert, den Dimensionsbrecher erschaffen. Dabei handelt es sich um ein Transportsystem, mit dem ohne Zeitverlust beliebige Entfernungen überwunden werden können. Durch einen enormen Energieaufwand werden die Dimensionen aufgebrochen. Dabei können einige Menschen, aber auch Ausrüstungsgegenstände oder Waffen beliebig weit geschickt und zurückgeholt werden. Durch Reisen auf fremde Planeten von Commander Randy Perkins und seinem Freund und Kollegen Major Peter Hoffmann wird die Menschheit in intergalaktische Verstrickungen gezogen. … ]

qatsi 21.11.2017 13:05: “ … Bitte! Vernünftige Maßeinheiten! Ein Asteroid ist kein Rennauto! 158.400 km/h sagt einem gar nix! Vorstellbar hingegen ist 44 km/s, – da sieht man gleich wie schnell der zischt! Ist auch so üblich bei kosmischen Objekten… …“

Hallo_Frosch 21.11.2017 13:08: “ … Re: Bitte! Vernünftige Maßeinheiten! Denkt denn niemand an die armen Fußballfelder und Saarländer? …“

DanielB. 21.11.2017 13:57: “ … Denkt denn niemand an die armen Fußballfelder und Saarländer? Stimmt. Das machts noch viel anschaulicher. Der Asteroid ist fast so lang wie fünf Fußballfelder webei seine Breite die des Strafraums kaum übersteigt. Er durchquert das Saarland in weniger als zwei Sekunden. …“

iou_dj 21.11.2017 15:38: “ … Starship Troopers http://starshiptroopers.wikia.com/wiki/Bug_Meteor Unser Ende ist nah! …“ [The first Bug Meteor was discovered by the Rodger Young while on routine patrol. The Rodger Young was able to evade the asteroid, but its communication tower was ripped off by a glancing blow. The asteroid was not detected again until it had cleared the orbit of the Moon, missing the lunar defense turrets. The Fleet could do nothing more but watch as the asteroid headed towards South America, destroying Buenos Aires. Nearly 10 million people were killed.]

Kristian Köhntopp 21.11.2017 13:52: “ … It’s a Cyno Ship! – Größe und Form lassen einen Battlecruiser in Cyno Operations vermuten. Wenn die Cyno hoch geht, springen die Capitals rein und dann ist Party. …“

Darkness-San, 21.11.2017 16:36: “ … Ich finde der Asteroid hat zuviel ähnlichkeit mit dem Kampfstern Galactica. Vieleicht hat das Schiff … das Kugelförmige Universum komplett durchquert ;) …“

Rudi1968 21.11.2017 14:20: “ … Wo bleibt der Asteroid Wermut, der 1/3 aller Wasserquellen vergiften soll? Hab von ihm in einem dicken, alten und schwarzen Buch von ihm gelesen. Ganz hinten. // [ “ … Eventuell ist in Offenbarung 8, 10 + 11 eine weitere nukleare Katastrophe beschrieben: „Und der dritte Engel posaunte; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und über die Wasserbrunnen. Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser ward Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, denn sie waren bitter geworden.“ Aus der Sicht der Astronomie kann man sagen, dass ein normaler Stern keinesfalls auf die Erde fallen kann. Der nächste Stern (außer der Sonne), Alpha Centauri, ist vier Lichtjahre entfernt und bewegt sich nicht nennenswert auf die Erde zu. Und selbst, wenn er dies täte – wenn er auf die Erde träfe wäre sie aufgrund seiner Größe völlig zerstört. Die Offenbarung hört jedoch an dieser Stelle nicht auf. Es ist jedoch möglich, dass es sich um einen Asteroiden (Aster = Stern, Asteroid = Sternchen) oder um einen Kometen (Schweifstern) handelt. So ein Himmelskörper könnte tatsächlich auf der Erde einschlagen, wie auch in den Medien immer wieder berichtet wird. Doch wie ist das mit dem Wermut? Am 26. April 1986 erschütterte die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl die Welt. „Tschernobylnik“ heißt jedoch auf russisch bzw. Ukrainisch nichts anderes als „Beifuß“ oder „Wermut“ – Wermut ist mit dem Beifuß eng verwandt und in der Gegend von Tschernobyl wächst sehr viel davon. Ist also das Unglück von Tschernobyl damit gemeint? …“ (Quelle: http://www.martin-wagner.org/biblische_prophezeiungen.htm)]

rp-online.de (21. November 2017):“ … Die Forscher fanden heraus, dass der Himmelskörper bereits im September den sonnennächsten Punkt seiner Bahn erreicht hatte und sich bereits wieder von unserem Zentralgestirn weg bewegte. „Wir mussten schnell handeln“, erklärte Olivier Hainaut von der ESO im bayerischen Garching. „Oumuamua war schon am sonnennächsten Punkt vorbei und bereits wieder auf dem Weg zurück in den interstellaren Raum.“ … „Wir beobachten dieses einzigartige Objekt weiterhin“, sagte Hainaut. Ziel sei, genauer bestimmen zu können, woher es gekommen sei und wohin es auf seiner Reise durch die Galaxis als nächstes fliege. „Und jetzt, da wir den ersten interstellaren Gesteinsbrocken gefunden haben, bereiten wir uns auf die nächsten vor“, fügte der Wissenschaftler hinzu. …“ | http://www.rp-online.de/panorama/wissen/weltraum/oumuamua-forscher-beobachten-erstmals-asteroid-aus-interstellarem-raum-aid-1.7217254

usw

lemonhorse / 21 November 2017 / Daten.PolitixMicro, Found.Stuff, Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

[Kiel #43 (2017)… ]

Maik eilt nach Kiel Gaarden, Visuelle Notiz: Klappbrücke (Do.16.11.2017)
via Mail (17.11.2017)

lemonhorse / 17 November 2017 / Kiel.Gaarden, Kiel.Refugium, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 16 November 2017 / Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

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