lemonhorse / 22 April 2018 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 21 April 2018 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 20 April 2018 / Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 20 April 2018 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 19 April 2018 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Modekunde (80iger) #1… ]

via

Karin Cerny (17. April 2018): “ … Die 1980er haben uns zu dem gemacht, was wir sind, im guten wie im schlechten Sinn. …“ | https://derstandard.at/2000077681639/Miami-Vice-Schulterpolster-Hommage-an-die-1980er

donaldsneffe, (17.04.2018): „Vielleicht tauchen die weißen Socken auch wieder auf… haben echt „cool“ ausgeschaut in der Disco beim Discolicht zwischen Adidas Turnschuhen und Hochwasserhose. Naja…“

Zweiseitentier, (17.04.2018): „Ich habe heute eine Frau gesehen die angezogen war wie Rick Astley.“

§83SPG, (17.04.2018): „Dass die 80er eine ironische Zeit gewesen wären, ist absurd. Nein, das war alles genau so gemeint und wurde auch nicht belächelt. Was, um alles in der Welt, soll an Dynasty oder „Miami Vice“ ironisch (gewesen) sein? Das war alles ernst gemeint und wurde so konsumiert, auch wenn man sich heute ob der Naivität und Übertreibungen nur wundern kann. … Die 80er waren Hochglanz und Oberfläche. Fortschritt- und Erfolgsgläubigkeit. Überdrehte Kokser am Steuer. Ironie kam danach. …“

Ago1970, (17.04.2018): „Auf Fotos der 80er – Jogging high II mit neongelben Schuhbändern und weißen Tennissocken. Dazu eine Jogging – Jeans, möglichst „eierzwickend“ anliegend. Den Schlüsselbund an einer Kunsstoff – Spiralfeder im Neonlook. Die Hose, die sie dir bestenfalls vom Bein abflämmen aber niemals ausziehen konnten trotzdem mit einem Ledergürtel hochgehalten. Wichtig war nur, dass die Gürtelschnalle mindestens aus 20 Kg Metall bestand und den Schriftzug eines Anbieters von alkoholischen Getränken enthalten hat. Dazu ein Netz – T-Shirt, darüber eine Jeansjacke mit Schulterpolstern. Als Sahnehäubchen noch eine verspiegelte Pilotenbrille und Fokuhila. Dann warst du bei den Hasen aber ganz weit vorne. Auch wenns lustig war, bin froh, dass sich mein Modegeschmack geändert hat.“

Clint, (17.04.2018): „äh sorry, hat man den Look nicht „Vollprolo“ genannt ?:)“

Marcelus, (17.04.2018): „Er sprach ja auch von „Hasen“ – oder? :-)“

Ausgeflippter Lodenfreak, (17.04.2018): „Obwohl Magnum eindeutig 80er ist, ist das Styling von Tom Selleck eigentlich 70er Burt Reynolds. … In den 1980ern glaubte man aber noch an die Rocky-Aufstiegsstory, Yuppie-Erfolg und Miami Vice. Wer sich heute eine Miami Vice-Folge mit dem immer wütenden und ethisch entrüsteten und enttäuschten Sunny Crocket anschaut, merkt sofort, dass das ernst gemeint ist. … Dass die 80er von der Mode her so extrem schlimm waren, ist eigentlich auch mehr Klischee als dass sie sich darin so sehr von anderen Jahrzehnten unterschieden. Z.B. die Modeverrücktheiten der 70er wird wohl niemand leugnen und die extrem weite vom Hip Hop inspirierte Mode und die Rave-Mode der 90er waren auch kein Gipfel des Geschmackes, genauso wie Grunge-Mode und Heroin-Schick. Sogar die Haarmode war in anderen Jahrzehnten ähnlich schlimm, man braucht sich nur die Helmfrisuren der 60er anschauen. Besonders war nur der extreme Schnitt und komplette Wandel Anfang der 90er, während z.B. die 70er fließend in die 80er übergingen.“

different class (04/2018): „Es gibt ja in dieser diskussion kein richtig oder falsch, aber ich widerspreche vehement: schulterpolster, stonewashed , bundfalten, zweireiher, weiße socken, lederslipper, neonfarben, föhnwelle, fokuhila, rattenschwanz, selbst der pornoschnauzer aus den 70ern hat sich ins nächste jahrzehnt hinübergerettet. dagegen sind kressefrisur, glockenhosen und plateauschuhe kindergeburtstag … und die raver der 90er waren nicht mainstreamschick wie miami vice “

Edelpfuscher, (17.04.2018): „Schulterpolster Zweireiher kommen gleich nach Netz-T-Shirts in Pastellfarben und dazu weisse Tennissocken. Mir wird heute noch schlecht. … Stonewashed Jeans …“

Meryl, (17.04.2018): „Im Karottenschnitt“

der böse joko, (17.04.2018): „Wieso wird bei „Schulterpolstern“ ausgerechnet auf Miami Vice referenziert? Bei einem Männeranzug sind die Schultern immer vorgeformt. Sonny (und zT Rico) prägten den Look Pastell-T-Shirt mit Anzug.“

Kleiner Mann was nun?, (17.04.2018): „Leggins für die Dame mit legwarmers, Stirnband und Body. Auch in allen Regenbogenfarben. Das Handtuch lässig über den Nacken gelegt, geschminkt wie ein Hutschpferd, die Fitnessgeräte nur „angschaut“, lungernd an der Saftbar, beratend, wie die Runde heute ausschauen wird …“

lemonhorse / 19 April 2018 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Gespaltene.Deutung, Visual.Notes / 0 Comments

[Paris #20 … ]

World Fair of 1889, Paris. The pavilion of Venice glass-making, at the foot of the Eiffel Tower.

via / source

lemonhorse / 14 April 2018 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Zum Wahn der Liebe #67 … ]

“ … For L’Atalante is no idealized, swooning romance: it’s a film about the stink of love, the squalor of love, the anger and boredom and perverse complexity of love. Nothing is simple—let alone perfect—in Vigo’s vision of love, and the film is all the more intriguing, erotic, and romantic for its messiness. … „I wanted to see you…in the water!“ he jokes. „You laugh, but it’s true,“ she says. „You’ll see one day, when you really try.“ …“ | via –> https://unaffiliatedcritic.com/2017/01/latalante-1934/ // https://de.wikipedia.org/wiki/Atalante_(Film)

lemonhorse / 3 April 2018 / Cinema.Exposure, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Im Hintergrund #1 … ]

Stéphane Audran (8.11.1932 – 27.03.2018) als Hélène Daville im Hintergrund ein 2CV
Bild aus ‚Le boucher‘, R: Claude Chabrol (1970)
// https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schlachter

“ … Der Name 2CV leitete sich von der Kennzahl Cheval fiscal im französischen Kfz-Steuersystem ab, wie dies auch bei vielen anderen französischen Modellen dieser Zeit üblich war … beim relativ schwach motorisierten 2CV wird oft fälschlicherweise angenommen, diese Werte bezögen sich direkt auf die Motorleistung und würden der heute gängigen Pferdestärke (chevaux vapeur) entsprechen. In die „CV“ fließen jedoch weitere Faktoren mit ein, früher u. a. auch die Anzahl der Gänge, die Getriebeübersetzung und die Reifengröße. So musste man für den 2CV je nach Baujahr und Motorisierung zwischen 2 und 3 CV Kfz-Steuern zahlen. Entsprechend wurde er in den 1960ern auch eine Zeit lang als 3CV verkauft, jedoch kam man trotz der höheren Steuerklasse schnell wieder zum bereits eingebürgerten 2CV als Namen zurück. Im deutschsprachigen Raum wurde das Modell umgangssprachlich „Ente“ genannt. Diese Bezeichnung ist aus den Niederlanden übernommen worden, wo ein Journalist 1948 den Wagen beim ersten Anblick als de lelijke eend („das hässliche Entlein“) bezeichnete, nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen. … [In] … Frankreich wurde der Wagen statt deux chevaux (frz. für „zwei Pferde“) [auch] deuche oder deux-pattes („Doppel-Pfote“) getauft. Von deux chevaux ist in der Schweiz und den grenznahen Gebieten Deutschlands die Kurzform „Döschwo“ oder „Döschewo“ als eingedeutschter Spitzname abgeleitet worden. In vielen Ländern wurde die direkte Übersetzung von „zwei Pferde“ (deux chevaux) als Name gewählt, wie etwa in Spanien dos caballos oder in Italien due cavalli. Dagegen wird der Wagen in Argentinien el coche rana („das Froschauto“) oder einfach „Citro“ genannt. … „| Quelle: „Citroën 2CV“: https://de.wikipedia.org/wiki/Citro%C3%ABn_2CV (18. März 2018)

lemonhorse / 28 März 2018 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 25 März 2018 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

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