[Television #10 … ]

Junost 402B (1977?)

#1
// Quelle: https://www.ddr-museum.de/de/objects/1016677
// https://www.ddr-museum.de/de/objects
#2
// “ .. Mit der zweiten Stufe der Abschaltung wurde der Sendebetrieb des Deutschen Fernsehfunks am 31. Dezember 1991 um Mitternacht eingestellt. In einer Ansprache des Rundfunkbeauftragten Rudolf Mühlfenzl zur ab 0 Uhr gültigen Rundfunkordnung in Ost-Deutschland, die um 19:50 Uhr am Silvesterabend 1991 in der DFF Länderkette ausgestrahlt wurde, erläuterte Mühlfenzl die Abschaltung des DFF. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Fernsehfunk
#3
// http://www.scheida.at/scheida/Televisionen_DDRImportfernseher.htm
// http://www.scheida.at/scheida/televisionen.htm

lemonhorse / 7 Dezember 2017 / Electro.Labor, Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Das Reale, das Symbolische und das Imaginäre #4… ]


Sony Model 8-301W Portable Television (1961)
// https://antiqueradio.org/Sony8-301WTelevision.htm

“ … Das Imaginäre ist ein Sammelbegriff für alles „Bildhafte“. Darunter fallen materielle Bilder, aber auch mentale Vorstellungsbilder, seien diese individuell oder kollektiv. Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff in der Theorie des französischen Psychoanalytikers Jacques Lacan – analog zu den Begriffen des Symbolischen und des Realen – eine der drei Strukturbestimmungen des Psychischen. In einem allgemeinen Sinn des alltäglichen Sprachgebrauchs versteht man unter „imaginär“ so viel wie „scheinhaft, scheinbar, nur in der Vorstellung stattfindend, unwahr, fiktiv“. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Imagin%C3%A4re („Das Imaginäre“, 31. Oktober 2015)

„Familie Schölermann“ bringt dem Norden Traumquoten (23.09.2014): “ … „Irgendwo, irgendwann sind Sie ihr schon begegnet, wenn sie auch nicht Schölermann heißen mag.“ So lautet die Ansage zur Fernsehserie „Familie Schölermann“, die am 29. September 1954 erstmals die deutschen Fernsehzuschauer vor ihre Apparate lockt. …“ | https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Die-erste-TV-Familienserie-im-NWDR-Die-Schoelermanns,familieschoelermann100.html

“ … Sympatische Familie Schölermann — „Zuschauerpost der Hör Zu!“ Nr. 44 / 1956, S. 44: Die Erlebnisse der Fernseh-Familie Schölermann verfolgen wir stets mit großem Interesse. Zugegeben, daß die eine oder andere Sendung schwach ist; aber grundsätzlich muß man doch sagen: Die Familienmitglieder sind wirklich gut ausgewählt; es sind Menschen wie wir alle. -A. B. aus Hamburg- …“ | http://www.zuschauerpost.de/zupo/docs50/1956d.htm#schoelermann

“ … Der wesentliche Schritt zur Kulturphilosophie ergibt sich aus Cassirers Erweiterung des Begriffs der Erkenntnis zum Leitbegriff des Erlebens (in Anlehnung an Paul Natorp). Gegenstand dieser Kulturphilosophie ist nicht nur die Erkenntnis, sondern das Weltverständnis überhaupt. Cassirer wollte damit dem Umstand Rechnung tragen, dass es ein „Erleben“ außerhalb der strengen Wissenschaften gibt, das sich in der Sprache ebenso ausdrückt, wie in Mythen, der Religion oder der Kunst. Auch Geschichte, Technik, Wissenschaft, Moral oder Politik haben demzufolge eigene Erlebniswelten. … „Unter einer ‚symbolischen ‚Form‘ soll jene Energie des Geistes verstanden werden, durch welche ein geistiger Bedeutungsgehalt an ein konkretes sinnliches Zeichen geknüpft und diesem innerlich zugeeignet wird.“ … „Jeder noch so ‚elementare‘ sinnliche Inhalt ist […] niemals einfach, als isolierter und abgelöster Inhalt, ‚da‘; sondern er weist in eben diesem Dasein über sich hinweg; er bildet eine konkrete Einheit von ‚Präsenz‘ und ‚Repräsentation‘.“ … Das Mythische Denken und Wahrnehmen ist für Cassirer die grundlegende symbolische Form, aus welcher alle anderen erst hervorgehen. Die mythische Weltwahrnehmung ist vor allem durch Affekte und Emotionen gefärbt, deshalb nimmt der Mythos „in erster Linie nicht objektive, sondern physiognomische Merkmale wahr.“ … Cassirer betont, dass die emotionale Qualität, die den Gegenständen der Wahrnehmung zukommt, wesentlich zur Wirklichkeit dazugehört und auch für Kulturen jenseits des mythischen Bewusstseins von Bedeutung ist. Er verweist auf John Dewey als einzig echten Empiristen, denn empirisch „sind die Dinge ergreifend, tragisch, schön, lustig, beständig, wirr, bequem, lästig, langweilig, unnahbar, tröstlich, prächtig, angsteinflößend“ … “ | https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Cassirer (2. August 2017)

Pia Heldermann (Feb 21, 2013 in Allgemein, Medien, TV): “ … Im Grunde genommen ist das Prinzip des Seriellen eines der Grundkonzepte des Fernsehprogramms. Sport-, und Nachrichtenmagazine, Talk-Shows, Quizsendungen wie zum Beispiel die Tagesschau und die Sportschau laufen über Jahre und Jahrzehnte gleichförmig strukturiert zur jeweils identischen Sendezeit. Das tägliche Programm folgt einem strengen, vertrauten, durch und durch seriellen Fluss. … In Deutschland wurden die ersten Serien in den 50ern gesendet. Hierzu gehörten neben Kriminalserien insbesondere Unsere Nachbarn nebenan – Familie Schölermann, welche das Genre der Familienserie begründet. Die 60er werden dann als das Bonanza-Jahrzehnt bekannt und die 70er als das Jahrzehnt der sozialkritischen Serien wie zum Beispiel Acht Stunden sind kein Tag. Die 80er sind dann das Dallas-Jahrzehnt, wobei in der Geschichte der deutschen Fernsehserie insbesondere das Jahr 1985 mit dem Beginn der Lindenstraße und der Schwarzwaldklinik einen Wendepunkt darstellt. Die 90er kann man als das Jahrzehnt der Daily-soaps bezeichen, in dem 1992 mit Gute Zeiten schlechte Zeiten die erste deutsche Daily-Soap startet. Die erste Dekade des neuen Jahrtausend beschenkt uns schließlich mit der Scripted reality. … “ | http://legallab.de/fernsehen-frueher-und-heute-fernsehserien/

“ … Familie Schölermann, 25. 3. 1960 – 111. Folge: Dies war die letzte Episoder beliebten Familienserie, die die erste deutsche Fernsehserie überhaupt war. Für das Ende der “Familie Schölermann” gab es zwei Gründe: Da fast alle Episoden im Wohnzimmer der Familie spielten, waren die Handlungsmöglichkeiten erschöpft; den Autoren fiel bei dieser Enge einfach nichts mehr ein. Schließlich mochten auch die Schauspieler nicht mehr und baten um ein Ende, um andere Rollen spielen zu können. Mit dem Ende der Serie entschied der Sender allerdings gegen die Mehrheit der Zuschauer, die an ihrer Fernsehfamilie festhalten wollte …“ | http://www.bamby.de/60schoeler111.html

“ … Familie Schölermann war die erste deutsche Familienserie im Fernsehen überhaupt. Entsprechend heftig entzündete sich an ihr die Frage, ob so denn nun die normale deutsche Familie sei oder nicht. … 1958 ließ das Zuschauerinteresse zwar leicht nach, aber eine Absetzung im März nach 75 Folgen wurde von so massiven Zuschauerprotesten begleitet, dass die Schölermanns nach sechs Monaten Pause ab Oktober 1958 wieder da waren. 1960 war auf Wunsch von Hauptdarstellerin Rausch dann endgültig Schluss. Sie war die Einzige, die aufhören wollte, hatte jedoch in einer Verfügung durchgesetzt, dass die Serie ohne sie nicht weitergehen durfte. (aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier) … “ | Aus: „Familie Schölermann – Unsere Nachbarn heute Abend“ (Deutsche Erstausstrahlung: 15.09.1954 ARD, 111 tlg. dt. FamilienserieD 1954–1960), https://www.fernsehserien.de/familie-schoelermann

Familie Schölermann (1954 bis 1960): “ … Formal war man bestrebt, die Illusion herzustellen, einer realen Familie ins Wohnzimmer zu schauen, gleichsam nach dem Muster heutiger Reality-Soaps. Deswegen wurden die Namen der Darsteller auch zunächst nicht bekanntgegeben. Zudem spielte die Handlung um die gleiche Tageszeit wie die Ausstrahlung – am Abend zwischen 20.00 und 21.00 Uhr. Die Ereignisse des Tages wurden im Studio/Wohnzimmer aus der Rückschau besprochen, ohne dass andere Schauplätze aufgesucht wurden. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Familie_Sch%C3%B6lermann (26. April 2016)

lemonhorse / 23 November 2017 / Daten.PolitixMicro, Electro.Labor, Fraktal.Text, Gespaltene.Deutung, Global.Politix:Micro, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Silver Apples Of The Moon (1967)… ]

Silver Apples of the Moon, the first album of electronic music commissioned by a record label (Nonesuch). The album, created by Morton Subotnick in 1967, was made with Buchla’s synthesizer … | http://criticalangst.com/post/127114109865/moog-vs-buchla-i-dream-of (2015)

Steven Streightvor 7 Monaten: Classic early Buchla synth masterpiece …
vapid Rabbitvor 7 Monaten: fucking insane! i love it!

// „Morton Subotnick ‎– Silver Apples Of The Moon“ (Genre: Electronic, 1967)
// https://www.discogs.com/de/Morton-Subotnick-Silver-Apples-Of-The-Moon/release/60977
// Don Buchla (April 17, 1937 – September 14, 2016) was an American pioneer in the field of sound synthesizers, releasing his first units shortly after Robert Moog’s first synthesizers. | https://en.wikipedia.org/wiki/Don_Buchla
// Buchla Electronic Musical Instruments is a manufacturer of synthesizers and unique MIDI controllers. The company was originally founded as Buchla & Associates by synthesizer pioneer Don Buchla in 1963 in Berkeley, California. | https://en.wikipedia.org/wiki/Buchla_Electronic_Musical_Instruments

lemonhorse / 19 September 2016 / Akustische.Wellen, Electro.Labor, Found.Stuff, Fraktal.Text, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Computer Hardware Orchestra (Floppotron)… ]


The Floppotron: Smells Like Nerd Spirit – Nirvana cover by computer hardware orchestra. (2016)
// http://silent.org.pl/home/2016/07/06/return-of-the-floppies/

Inwieweit das auf dem Scanner spazierengefahrene Multimeter Anteil am Gesamtklang hat, ist uns allerdings nicht ganz klar. Quelle: http://www.heise.de/make/meldung/Floppotron-2-0-Musik-von-64-Diskettenlaufwerken-8-Festplatten-und-2-Scannern-3263668.html

blabla0815 (12.07.2016): “ … Das Multimeter macht „legato“ … Banausen :-) Das Teil erhöht einfach die bewegte Masse des Scannerschlittens, dadurch gehen die Geschwindigkeits-Änderungen nicht ganz so ruckartig. Die Tonhöhe wird ja durch die Fahrgeschwindigkeit bestimmt. Wenn die Geschwindigkeit sich jedesmal ruckartig ändert (wie beim unteren Scanner), klingen die Töne ganz abgehackt. Wenn sie sich durch das Extragewicht des Multimeters etwas gemäßigter ändert, klingt es ein bißchen „gebunden“. ….“ | http://www.heise.de/forum/Make/News-Kommentare/Floppotron-2-0-Musik-von-64-Diskettenlaufwerken-8-Festplatten-und-2-Scannern/Das-Multimeter-macht-legato/posting-28889274/show/

lemonhorse / 12 Juli 2016 / Akustische.Wellen, Electro.Labor, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Ein sehr geiler Werbefilm… ]

Infi Sun (vor 2 Wochen): Ich bin so froh das die „Explosion“ nur ein Märchen ist…. puuuuh

BorganDerSchlimme (vor 3 Wochen): Also ich bin überzeugt.

PhoenixBird (vor 2 Wochen): Ich war immer gegen Atomkraftwerke. Aber nachdem ich mir diesen sehr informativen FIlm angesehen habe, muss ich gestehen, dass ich jetzt für Atomkraftwerke bin. Vor allem wegen den Kindern und Sex.

minski76 (vor 3 Wochen): Wer gegen Atomkraft ist, ist für tote Kinder!!!

Brauner Affe (vor 2 Wochen): Man merkt wann ihnen die Argumente ausgingingen und zwar exakt in den Moment wo nur noch Brüste kommen.

JokeInstructor (vor 14 Stunden): 6:29 „Ein Kernkraftwerk strahlt Sicherheit aus!“ Ich kann nicht mehr …

owl bats (vor 2 Wochen): denn sie wussten was sie tun.

Impuls via

lemonhorse / 13 Mai 2016 / Daten.PolitixMicro, Electro.Labor, Found.Stuff, Gespaltene.Deutung, Global.Politix:Micro, Visual.Notes / 0 Comments

[Innenansicht… ]

Aus “Siemens Handbücher 6. Band – Elektrische Messungen” von Werner Skirl, Berlin und Leipzig 1928

lemonhorse / 21 Januar 2016 / Überwachungssysteme, Electro.Labor, Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Ela V 25/2210… ]

Quelle: Ela (elektroakustische Anlage) V 25/2210
Aus: „Vielseitige Verstärkergeräte für Tonaufnahme und Wiedergabe“
Fritz Kühne, 1951 (2. Auflage, S. 58, Franzis-Verlag)

lemonhorse / 25 Mai 2014 / Electro.Labor, Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Kriegsschauplätze #18… ]

Kriegswichtigkeit – Werbung|Scan aus: „Reparatur Praktikum des Superhets“ von Otto Kappelmayer (Deutsche Radio-Bücherrei Band 94) mit 216 Abbildungen und 48 Tabellen (1944)

lemonhorse / 23 Mai 2014 / Electro.Labor, Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[Music is sound, which is being organized… ]

What the Future Sounded Like (2006) – Documentary about the birth of electronic music in Britain. Focuses on VCS3, Tristram Cary (Dr. Who), David Cockerell and Peter Zinovieff. …

Impuls via the Rolle Experience

lemonhorse / 13 Februar 2014 / Akustische.Wellen, Electro.Labor, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Elektronische Impressionen… ]

-.-

Oskar Sala – Mixtur-Trautonium – Klang und Verwendung
Ausschnitt aus der Sendereihe „Musikinstrumente und ihre Geschichte“ (Folge 1 – Synthesizer) des NDR aus dem Jahr 1986. Oskar Sala schildert die Arbeitsweise mit dem von ihm entwickelten Mixtur-Trautonium in seinem Studio für elektronische Musik, das sich im Haus Mars-Film (Gebäude der ehemaligen Reichsfilmstelle in Berlin-Ruhleben) befand. Ausserdem erläutert er die elektroakustischen Funktionen des in Röhrentechnik realisierten Musikinstruments und veranschaulicht dies an Hand von Klangbeispielen….
http://youtu.be/uaWrdbvhg1Q

Oskar Sala – Live-Konzert 1991 – Mixtur-Trautonium
http://youtu.be/-tQQEChMq1A

Oskar Sala (* 18. Juli 1910 in Greiz † 27. Februar 2002 in Berlin)
http://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Sala

lemonhorse / 20 September 2013 / Akustische.Wellen, Electro.Labor, Found.Stuff / 0 Comments

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