lemonhorse / 17 Januar 2017 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 13 Januar 2017 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

[El Libro #2… ]

[11. Januar 2017] … ZO: Mr. Gibson, warum gibt es noch Bücher? – William Gibson: Weil alle Alternativen nicht befriedigend sind. Ein physisches Objekt, das 300 unterschiedliche Screenshots darstellt, aber keine Elektrizität benötigt und für die Ewigkeit ist, wenn Sie es einigermaßen warm und trocken halten, ist eine verblüffende, hochmoderne Technologie. Mit der ersten elektromagnetischen Pulswaffe, die über Ihrer Stadt ausgelöst wird, werden alle anderen Informationen zerstört sein. Aber Ihr Buch ist noch da. // Quelle: http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-01/william-gibson-science-fiction-neuromancer-cyberspace-futurist/seite-4

lemonhorse / 13 Januar 2017 / Found.Stuff, Fraktal.Text / 0 Comments

lemonhorse / 8 Januar 2017 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

lemonhorse / 8 Januar 2017 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Paris #14… ]

Yves Montand ‚A Paris‘, Paroles et musique de Francis Lemarque, 1953 (?)

lemonhorse / 4 Januar 2017 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Zur Ontologie des nicht Seienden #14… ]

[fiktiver Kunde Chuck Finley]: — Martin Holland (03.01.2017): “ … Mitarbeiter einer Bibliothek im US-Bundesstaat Florida haben einen fiktiven Kunden erschaffen, um die Software zu überlisten, die entscheidet, welche Bücher nicht mehr vorrätig sein müssen. Wie der Orlando Sentinel berichtet, trugen die Bibliothekare einen „Chuck Finley“ ins System ein und ließen ihn in einem Zeitraum von neun Monaten 2361 Bücher ausleihen. Damit hätten die Mitarbeiter weder sich noch ihrer Bibliothek finanzielle Vorteile verschaffen, sondern lediglich verhindern wollen, das bestimmte Bücher entfernt und erfahrungsgemäß später neu gekauft werden müssten. …“ >> https://www.heise.de/newsticker/meldung/Software-ueberlistet-US-Bibliothekare-erfinden-Kunden-um-Buecher-zu-bewahren-3587185.html

Schily (03.01.2017): “ … Das Konzept ist mir schon aus den 1980ern bekannt – Damals wurden durch das Warenwirtschaftssystem der H.Berthold AG wertvolle Ersatzteile verschrottet, weil sie zu selten benötigt wurden.
Das hat einen riesigen Schaden angerichtet. Gelöst wurde es dadurch, daß weitsichtige Service-Techniker diese Teile gelegentlich orderten und nach ein paar Tagen als „doch nicht benötigt“ wieder zurücklieferten. Damit gab es bei diesen wertvollen Teilen „Bewegung“ und das Warenwirtschaftssystem hat sie verschont. …“

Jason Ruiter (30.12.2016):“ … Records show that dozens of books were checked out and then checked back in again all in the same hour. The fictional Chuck Finley was named after „a ballplayer,“ according to the inspector’s notes. Chuck Finley is a retired major-league baseball pitcher who played mostly for the California and Los Angeles Angels during a 17-year career. …“ >> http://www.orlandosentinel.com/news/lake/os-chuck-finley-lake-library-fake-reader-20161227-story.html

Cory Doctorow (02.01.2017): “ … Science fiction has grappled with this exact problem in the past: Connie Willis’s 20-year-old classic novella Bellwether features a patron (a social scientist who specializes in fads!) who goes to the library every week to check out titles that she knows to be out of vogue, but significant, to trick the library systems into retaining them. …“ >> https://boingboing.net/2017/01/02/automated-book-culling-softwar.html

“ … „Chuck Finley“ is an alias used by Commander Samuel „Sam“ Axe, USN (ret.), one of the fictional characters from the television series Burn Notice, played by Bruce Campbell. …“ >> https://en.wikipedia.org/wiki/Sam_Axe

SteampunkBanana: “ … Chuck Finley and an FBI agent have become very good friends due to his weekly checking out of 683 copies of Catcher in the Rye, so you can’t say it’s been all bad. …“

lemonhorse / 4 Januar 2017 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Kunst.Encoder / 0 Comments

[24 Stunden Langstrasse (Zürich, 1971)… ]

Hier blühen Blumen, dort welken Gesichter

David Sarasin „Die unbekannte Langstrasse“ (tagesanzeiger.ch, 25.11.2016): “ … Im Plattenladen im Kreis 4 steht im Regal mit den Neuigkeiten eine Platte mit dem Titel «Zwischen 12 und 12 – 24 Stunden rund um die Langstrasse». Komponist: Bruno Spoerri. Jahr: 1971. Herausgeber: das englische Label Finders Keepers. Der Fund wirft Fragen auf. … Man munkelt, dass es diesen Film gar nicht gibt. Auf der Platte ist auch der Regisseur vermerkt. Anruf bei Gianni Paggi. Er lebt noch in Zürich. Ja, er habe diesen Film vor 45 Jahren für das Schweizer Fern­sehen gedreht. … Paggi […] begab sich ­zusammen mit dem Radiomoderator Max Rüeger an die Zürcher Langstrasse und «filmte einfach drauflos», wie er sagt. Seine Idee war eine Dokumentation über die verborgenen Winkel jenes Viertels, das er als zugezogener Tessiner bereits kannte. … Der 40-minütige Film, der aus diesem Streifzug resultierte, lief 1972 an einem Wochentag zur Hauptsendezeit direkt nach den Nachrichten. Stapi Sigmund Widmer soll nicht erfreut gewesen sein über das ungeschönte Porträt dieses verruchten Winkels seiner Stadt. Ansonsten blieb der Skandal aus – trotz Alkis, Nacktaufnahmen in den Stripclubs und Joints in Studenten-WGs. Bald darauf verschwand der Film im Archiv. … «Vieles war gestellt», sagt Paggi, «doch die Leute waren echt.» …“ >> http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/bellevue/die-unbekannte-langstrasse/story/11300299

via

lemonhorse / 3 Januar 2017 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 1 Januar 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 18 Dezember 2016 / Überwachungssysteme, Found.Stuff, Kiel.Refugium, Visual.Notes / 0 Comments

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