lemonhorse / 12 Oktober 2018 / Akustische.Wellen, Found.Stuff / 0 Comments

lemonhorse / 3 Oktober 2018 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

[The Hammond Sound #21… ]

“ … McLemore Avenue is a 1970 album by Booker T. & the M.G.s, consisting entirely of mostly instrumental covers of songs from the Beatles‘ album Abbey Road (released only months earlier, in September 1969) … Booker T. Jones said, „I was in California when I heard Abbey Road, and I thought it was incredibly courageous of The Beatles to drop their format and move out musically like they did. To push the limit like that and reinvent themselves when they had no need to do that. They were the top band in the world but they still reinvented themselves. The music was just incredible so I felt I needed to pay tribute to it.“ …“ | https://en.wikipedia.org/wiki/McLemore_Avenue (20 September 2018)

via Vince (Mundpropaganda)

lemonhorse / 2 Oktober 2018 / Akustische.Wellen, Found.Stuff / 0 Comments

[Charles Aznavour (1924 -2018)… ]

Charles Aznavour * 22. Mai 1924 in Paris, † 1. Oktober 2018 in Mouriès … mit diesem Timbre von Sand und Rost, wie es ein Zeitgenosse beschrieb, sang er Texte, wie es sie zuvor im Genre des französischen Chansons nicht gegeben hatte: über die Symptome der Liebe (‚J’en déduis que je t’aime‘) und ihre körperlichen Freuden (‚Après l’amour‘), über Frauen, die sich gehen lassen (‚Tu t’laisses aller‘), und einsame Transvestiten (‚Comme ils disent‘), über die Kriegskinder (‚Les enfants de la guerre‘) und die Lebenskünstler (‚La Bohème‘).“ – Thomas Steiner: Badische Zeitung (22. Mai 2014) | https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Aznavour

lemonhorse / 1 Oktober 2018 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

lemonhorse / 30 September 2018 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Zeit im Bild #24 … ]

Die Tagesspiegel-Mitbegründer Erik Reger (re.) und Walther Karsch (Mi.) 1949 | — Der Tagesspiegel hat Geburtstag. Zeitungsgründer Erik Reger stellte sich in der Erstausgabe vom 27. September 1945 die Frage, wie es mit Deutschland nach totalem Krieg und Zusammenbruch weitergeht („Trotzdem hat es immer ein weltoffenes Deutschland gegeben„, 27.09.2018) –> Quelle

“ … Als nach dem Reichstagsbrand von Ossietzky verhaftet wurde und von Gerlach geflohen war, soll Karsch Anfang März 1933 kurzfristig auch als Chefredakteur eingesetzt worden sein. Jedoch wurde die Weltbühne wenige Tage später verboten, die letzte Ausgabe erschien am 7. März 1933. Die Nationalsozialisten verhängten anschließend absolutes Schreibverbot über Karsch, so dass dieser während des Dritten Reiches als Handwerker und Handelsvertreter seinen Lebensunterhalt verdiente. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Walther_Karsch

lemonhorse / 27 September 2018 / Daten.PolitixMicro, Found.Stuff, Fraktal.Text, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 25 September 2018 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Übrigens, so nebenbei #1 … ]


Bild via http://voodoo-verlag.com/?page_id=69 (‚La Paloma – Das Jahrhundert-Lied‘)

„… [Albers’ größter musikalischer Erfolg war seine für Große Freiheit Nr. 7 aufgenommene, mit einem deutschsprachigen Text von Helmut Käutner versehene Version des alten südamerikanischen Liedes La Paloma.] … Hans Albers wurde als Sohn des Schlachtermeisters Philipp Albers (genannt „Schöner Wilhelm“) und dessen Frau Johanna Dorothea, geborene Rathjen, in der Langen Reihe 71 in Hamburg-St. Georg als jüngstes von sechs Kindern geboren. … Nach der Machtübernahme durch die NSDAP drängte man ihn zur Trennung von seiner Lebensgefährtin, der Schauspielerin Hansi Burg, die Tochter seines jüdischen Mentors Eugen Burg. Nach einiger Zeit gab Albers nach und trennte sich offiziell von ihr, lebte jedoch weiter mit ihr am Starnberger See. Dort besaß er seit 1933 in Garatshausen bei Tutzing eine Villa mit einem 27.000 m² großen Grundstück. … Zu den Nationalsozialisten hatte Hans Albers einerseits ein sehr distanziertes Verhältnis: Er zeigte sich nie an der Seite hochrangiger NSDAP-Funktionäre und verzichtete auf die Entgegennahme eines Schauspielpreises aus der Hand von Joseph Goebbels. Dennoch war er bei Goebbels als Publikumsmagnet sehr geschätzt und konnte daher sehr hohe Gagen fordern und erhalten und wurde auf dessen Gottbegnadeten-Liste geführt. … Sein letzter Film Kein Engel ist so rein kam 1960 in die Kinos. Er schließt mit dem von Hans Albers gesprochenen Satz: „Das ist das Ende“. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Albers (19. September 2018) — // ‚Hans Albers: Leinwand und Privatleben‘ – Eine Dokumentation von Dagmar Wittmers aus dem Jahre 2005, die nicht nur das künstlerische Schaffen von Hans Albers bespricht, sondern auch sein Privatleben eingehend beleuchtet. –> https://www.youtube.com/watch?v=wVZ1Xw1UXy8

“ … [Theo] Lingen spielte 1929 in Frankfurt am Main den Herrn Macheath in der zweiten Inszenierung von Brechts Die Dreigroschenoper. Er wurde daraufhin nach Berlin geholt, um die Rolle auch in der noch immer mit großem Erfolg laufenden Ur-Inszenierung zu übernehmen. Der Filmregisseur Fritz Lang war von Lingens Qualitäten ebenfalls überzeugt: In M (1931) und Das Testament des Dr. Mabuse (1933) beeindruckte Lingen in ernsten Rollen. Dem breiten Publikum wurde Theo Lingen jedoch vor allem als Filmkomiker bekannt. … Da seine Frau jüdischer Herkunft war und er daher bei den Nationalsozialisten als „jüdisch versippt“ galt, was normalerweise einem Berufsverbot gleichkam, spielte Lingen mit dem Gedanken, ins Exil zu gehen. Aber dank seiner Popularität erhielt er eine Sondergenehmigung und konnte weiter auftreten. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Theo_Lingen (22. September 2018)

“ … In der Zeit des Nationalsozialismus weigerte sich [Hans] Moser, einer Scheidung von seiner jüdischen Frau zuzustimmen. 1939 musste sie nach Ungarn emigrieren, Mosers Tochter, die bereits verheiratet war, wanderte nach Argentinien aus. Nur aufgrund seiner Popularität konnte Moser trotz seiner Ehe weiterhin als Filmschauspieler in deutschen Filmen tätig sein. … Entgegen der häufigen Vermutung leitet sich der Ausdruck „mosern“ bzw. „rummosern“ nicht von Hans Moser ab, sondern von dem jiddischen bzw. rotwelschen gleichbedeutenden „mossern“ (Im wienerischen Sprachgebrauch ist der Ausdruck „mosern“ übrigens kaum gebräuchlich, hier heißt es stattdessen „raunzen“). …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Moser (8. September 2018)

lemonhorse / 25 September 2018 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Fraktal.Text, Gedanken.Memo, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Der abwesende Blick #1 … ]

Edith Oss (‚Filmwelt‘, 1942)
// https://de.wikipedia.org/wiki/Edith_Oss

Memo, 201.09.2018 | Subjektive Bildanalyse: (1) Was im ersten Moment verwirrend (und faszinierend) wirkt, entsteht in erster Linie durch die (bewusste) Abwesenheit im Blick. (2) Wir sehen eine Positur. [Etymologie: Positur f. ‘(für eine bestimmte Situation gewählte) Haltung, Stellung, Lage’, entlehnt (17. Jh.) aus lat. positūra ‘Stellung, Lage’, einer Bildung zu lat. pōnere (positum) ‘setzen, stellen, legen’. Zunächst besonders in der Fachsprache des Sports (Tanzen, Reiten, Fechten), häufig in der Verbindung sich in Positur setzen, stellen, werfen. Im 17. Jh. bezeugtes Postur stammt aus ital. postura.]

lemonhorse / 20 September 2018 / Found.Stuff, Visual.Notes / 0 Comments

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