lemonhorse / 27 June 2016 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 21 June 2016 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

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[La Lune #8… ]

Gustave Doré, The Rime of the Ancient Mariner, 1876.

Memo: // ” … Paul Gustave Doré (* 6. Januar 1832 in Straßburg; † 23. Januar 1883 in Paris) … 1872 erschien das Buch mit dem Titel London: A Pilgrimage. Darin sind 180 Stiche enthalten, die zwar kommerziell erfolgreich verkauft wurden, jedoch auch einer harschen Kritik ausgesetzt waren. Die meisten Kritiker warfen Doré vor, den Fokus hauptsächlich auf die Armenviertel und somit auf das Proletariat gelegt zu haben. Trotzdem erhielt der Künstler in Großbritannien zahlreiche Folgeaufträge. Gustave Doré verstarb am 23. Januar 1883 in Paris an den Folgen eines Herzinfarkts. Der Künstler wurde nur 51 Jahre alt und hinterließ ein imposantes Œuvre mit mehreren tausend Einzelstücken. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof Père Lachaise (Division 22). …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Gustave_Dor%C3%A9

via

lemonhorse / 21 June 2016 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

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[The Huckle-Buck (1953)… ]

Buck Clayton’s Jam Session – The Huckle-Buck
Recorded december 16, 1953, at columbia studio
From the album ‘THE HUCKLE-BUCK AND ROBBINS’ NEST’
Buck Clayton, Joe Newman (trumpet)
Urbie Green, Henderson Chambers (trombone)
Lem Davis (alto sax)
Julian Dash (tenor sax)
Charles Fowlkes (baritone sax)
Freddie Green (guitar)
Sir Charles Thompson (piano)
Walter Page (bass)
Jo Jones (drums)

lemonhorse / 21 June 2016 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

[Memento mori #3… ]

The Isle of the Dead, Symphonic poem Op. 29 (Rachmaninov)
Royal Stockholm Philharmonic Orchestra
Sir Andrew Davis, conductor (1998)
Painting: “Isle of the Dead”, Arnold Böcklin

// “… Isle of the Dead, Op. 29, is a symphonic poem composed by Sergei Rachmaninoff, written in the key of A minor. He concluded the composition while staying in Dresden in 1908. It is considered a classic example of Russian late-Romanticism of the beginning of the 20th century. The piece was inspired by a black and white reproduction of Arnold Böcklin’s painting, Isle of the Dead, which Rachmaninoff saw in Paris in 1907. Rachmaninoff was disappointed by the original painting when he later saw it, saying, “If I had seen first the original, I, probably, would have not written my Isle of the Dead. I like it in black and white.” …” | https://en.wikipedia.org/wiki/Isle_of_the_Dead_%28Rachmaninoff%29 (30 April 2016) // ” … Böcklin … verlor acht seiner vierzehn Kinder … ” https://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Wassiljewitsch_Rachmaninow // https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Toteninsel

lemonhorse / 18 June 2016 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Fraktal.Text, Kunst.Encoder, Realitaets.Tunnel / 0 Comments

[Farm (1971)… ]

farm

Tracklist:
01 – Sunshine In My Window [00:00]
02 – Cottonfield Woman [03:59]
03 – Statesboro Blues [07:59]
04 – Jungle Song [12:24]
05 – Let That Boy Boogie [20:13]

Tasty rural boogie blues rock with Crazy Horse influences, this lone album from Illinois’ sextet Farm is an air-guitarist’s delight. Intricate, dual guitar interplay is the order of the day, with lots of meandering solos full of those West Coast druggy vibes. If you’ve worn out all your bootleg outtakes of David Crosby and The Pure Earth Rock and Roll Orchestra’s Wally heider sessions, then this is the next logical step for your musical mind expansion. … | http://psychedelicbaby.blogspot.de/2013/10/farm-farm-1971-review.html

lemonhorse / 17 June 2016 / Akustische.Wellen, Found.Stuff / 0 Comments

[Zum Wahn der Liebe #57… ]


Dangerous Liaisons (1988)

// #1: ” … Der Roman Les Liaisons Dangereuses – die Vorlage zum Drehbuch des Films Gefährliche Liebschaften – erfuhr vor über 200 Jahren schon eine außergewöhnlich hohe Auflage, erregte aber auch einen gesellschaftlichen Skandal. Der Film wurde 1989 von Kritikern und Gremien hoch gelobt und war ein großer Publikumserfolg. Erlebnisbeschreibungen und Tiefeninterviews unmittelbar nach dem Kinoerlebnis zeigen jedoch, dass der Film bei aller Faszination auch heute noch Reaktionen der Entrüstung und Verwirrung beim Zuschauer auslöst. … Die grausame Trennung Valmonts von Madame deTourvel, bei der er gegen ihre Fragen und Einwände stereotyp an der Formulierung festhält “Dagegen bin ich machtlos!” (In der Originalfassung: “It’s beyond my control!”), der heftige Streit zwischen ihm und der Marquise, der in eine offene ‘Kriegserklärung’ mündet, das Duell mit Danceny, der Tod Valmonts und Tourvels, schließlich der Anfall von Wahnsinn der großen Intrigantin – alles dies geht jetzt in bedrängender Weise nahe. In einem hektischen Rhythmus schwingt das Filmerleben zwischen impulsiven Versuchen, auf das rasende Geschehen Einfluß zu nehmen einerseits und steuerlosem Mitgerissen-Werden andererseits, hin und her. Nichts ist erhalten geblieben von der anfangs so souveränen Annäherung an das erregende Feuer, die Gefahren der Liebschaften. Es ist, als habe nun endgültig ein sich selbst steuerndes Getriebe die Führung übernommen, das unausweichlich auf ein zerstörerisches Ende zutreibt. … Tiefgehende Verstrickungen haben die anfängliche scheinbar unberührbare Selbstbestimmung abgelöst. Die Zuschauer sind meist tief betroffen. Viele glauben, sich nach dem Abspann nicht erheben zu können. Sie bleiben sitzen, um das Aufgewühlt-Sein abklingen zu lassen. Andere reagieren empört, sie werten den Film im Ganzen ab oder schimpfen auf die skrupellosen Verführer. … In dem Gefühl, verführt worden zu sein, und der Empörung darüber verbergen sie sich, daß sie es selbst waren, die sich in diese Situation gebracht haben. Sie sind den Versprechungen des souveränen Abenteuers gefolgt, sie haben die Führung dabei abgegeben, sie haben gerufen ‘Mach schneller!’. Der Ärger, der so häufig nach dem Film zu beobachten ist, soll das eigene aktive Verwickelt-Sein inden Gang der Ereignisse übertönen, das von allem Anfang an gegeben ist. …” | Aus: “”Gefährliche Liebschaften” Eine filmpsychologische Untersuchung” Dirk Blothner (Zwischenschritte1, 1991), http://blothner.de/filmwirkungsanalyse/filmanalysen/gefaehrliche-liebschaften/
http://www.filmwirkungsanalyse.de/pdfs/blothner_gefaehrliche_liebschaften.pdf

// #2: ” … Liebe ist dumm. Ein Produkt überhitzter Phantasie. Die Opfer, so lehrt der Film, überreden sich gern, daß sie von Leidenschaft beherrscht seien, und aus Eitelkeit und Denkfaulheit nennen sie ihre Sinnestäuschungen Empfindungen … Valmont und die Merteuil … wissen, daß die Wirklichkeit nie auf der Höhe der Phantasie ist, die Ekstasen des Geistes erotischer sind als die der Sinne. Sie zittern vor Begierde nach dem Zusammenhang. Das Fleisch hat keinen Geist. … Vulgärer gähnt der Diener als der Vicomte, und in seine Gerissenheit mischt sich Unterwürfigkeit. Wenn Malkovich der Klosterschülerin mit der Grazie eines Menuetttänzers einen Brief überreicht, fällt sein Blick auf das Rechteck des Rasens. Wenn das Mädchen nach der Nacht ihrer Defloration dem Verführer beim Essen begegnet, wird gespickter Rehrücken serviert. Die Bilder wissen immer schon mehr. Ihre Schönheit ist ihre Kälte. … Wer möchte beweisen, daß Empfindung wahrer sei als Reflexion? Ach, nicht erst das 20. Jahrhundert verharmloste den Sex zum Sentiment. Die Marquise hat sich nie blenden lassen von der Macht des Irrationalen. …” | Aus: “Geometrie der Verführung” Annette Meyhöfer (10.04.1989), http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494078.html

// #3: ” …[Häufig … ] benutzen die Libertins eine Art Militärjargon, in der die Liebe zum Belagerungszustand wird und unablässig von guerre (»Krieg«), empire (»Hoheit/Macht«), von perdre (»verlieren bzw. ins Unglück stürzen«) und vaincre (»besiegen«), von bataille (»Schlacht«) die Rede ist. Ebenso werden alte Motive verwandt, wie das Bild von »maître et esclave« (»Herr und Sklave«) oder die Metapher der Liebe als Kette, die eklatante Dominanzverhältnisse und Gefangenschaft evozieren (vgl. auch BUTOR 1964, STACKELBERG 1980). … Liebe und Sexualität werden immer wieder als Krankheit thematisiert: So verdreht die Marquise de Merteuil den klassischen Topos der krankmachenden Liebe, die höchstens durch sexuelle Erlebnisse geheilt werden könne, in die Auffassung, dass Wissenschaft und Liebe als Hilfsmittel zu sexueller Erfüllung zu dienen haben. In den Briefen der Mme de Rosemonde erscheint der Topos in seiner ursprünglichen Form: In den Augen der Greisin ist der Erreger der Liebeskrankheit der Présidente eine »passion malheureuse« (»bedauerliche Leidenschaft«). Ihren Zustand interpretiert sie als den einer Schwerkranken. Das autonome Liebesgefühl kann nur durch das Verblühen der Liebe (»sa belle mort«) oder durch die Aussichtlosigkeit seiner Erfüllung besiegt werden (LD, CXXVI, 296). …” | Aus: “Weibliche Subjektivität in Laclos’ ‘Liaisons dangereuses’ – Das Zusammenspiel von Anthropologie und Gesellschaftsstruktur beim Scheitern der weiblichen Figuren” Anne Brüske (2006), https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/files/996/band1_brueske.pdf

// Impuls & Bild via https://welteninwelten.blogspot.de/2016/06/love-sweet-love-47-madame-de-tourvel.html

lemonhorse / 15 June 2016 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Fraktal.Text, Gespaltene.Deutung, Kunst.Encoder / 0 Comments

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