lemonhorse / 28 Februar 2017 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

lemonhorse / 30 Januar 2017 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Fellini #18… ]

„A director´s notoebook“ by Federico Fellini shot in 16mm (54 Minutes, 1969) | Fellini discusses his views of making motion pictures and his unorthodox procedures. He seeks inspiration in various out of the way places. During this film viewers go with him to the Colisseum at night, on a subway ride past Roman ruins, to the Appian Way, to a slaughterhouse, and on a visit to Marcello Mastroianni’s house. Fellini also is seen in his own office interviewing a series of unusual characters seeking work or his help.

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lemonhorse / 7 Januar 2017 / Cinema.Exposure, Kunst.Encoder, Realitaets.Tunnel, Traum.Log / 0 Comments

[24 Stunden Langstrasse (Zürich, 1971)… ]

Hier blühen Blumen, dort welken Gesichter

David Sarasin „Die unbekannte Langstrasse“ (tagesanzeiger.ch, 25.11.2016): “ … Im Plattenladen im Kreis 4 steht im Regal mit den Neuigkeiten eine Platte mit dem Titel «Zwischen 12 und 12 – 24 Stunden rund um die Langstrasse». Komponist: Bruno Spoerri. Jahr: 1971. Herausgeber: das englische Label Finders Keepers. Der Fund wirft Fragen auf. … Man munkelt, dass es diesen Film gar nicht gibt. Auf der Platte ist auch der Regisseur vermerkt. Anruf bei Gianni Paggi. Er lebt noch in Zürich. Ja, er habe diesen Film vor 45 Jahren für das Schweizer Fern­sehen gedreht. … Paggi […] begab sich ­zusammen mit dem Radiomoderator Max Rüeger an die Zürcher Langstrasse und «filmte einfach drauflos», wie er sagt. Seine Idee war eine Dokumentation über die verborgenen Winkel jenes Viertels, das er als zugezogener Tessiner bereits kannte. … Der 40-minütige Film, der aus diesem Streifzug resultierte, lief 1972 an einem Wochentag zur Hauptsendezeit direkt nach den Nachrichten. Stapi Sigmund Widmer soll nicht erfreut gewesen sein über das ungeschönte Porträt dieses verruchten Winkels seiner Stadt. Ansonsten blieb der Skandal aus – trotz Alkis, Nacktaufnahmen in den Stripclubs und Joints in Studenten-WGs. Bald darauf verschwand der Film im Archiv. … «Vieles war gestellt», sagt Paggi, «doch die Leute waren echt.» …“ >> http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/bellevue/die-unbekannte-langstrasse/story/11300299

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lemonhorse / 3 Januar 2017 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Im Spiegel #6… ]

theservant

„The Servant“ (1963) // … „Es ist ein Film über Besitzansprüche; nicht nur, wer was besitzt, sondern wer wen besitzt.“ (Zitiert nach: Harold Pinter. In: Thomas Koebner unter Mitarbeit von Kerstin-Luise Neumann (Hrsg.): „Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare.“ 4 Bde. Reclam, Stuttgart 1995) | // https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Diener_(1963)

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lemonhorse / 30 November 2016 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Lino Ventura #3… ]

linoventura1969

“ … Armee im Schatten (Originaltitel: L’Armée des ombres) … unter der Regie von Jean-Pierre Melville. … startete in Frankreich am 12. September 1969, kam aber erst am 20. Januar 1978 in die deutschen Kinos. …“ | https://de.wikipedia.org/wiki/Armee_im_Schatten

“ … „Armee im Schatten“ demonstriert einmal mehr, dass die Wirkung eines Films zu diesem Thema nicht auf bombastischen Actionszenen beruht, …“ (Der leise Schrecken, 23. Dezember 2015 von Miri)

“ … When it was originally released in France in 1969, the movie, coming shortly after the events of May 68, had a poor critical reception because of the political context: De Gaulle was rather unappreciated at the time, and the glorification of the resistance had become taboo during the Algerian War. As a result of the poor reviews, the film was not distributed widely outside France, though it was very well received in the late seventies on its British release. American audiences were only able to discover the movie in 2006 when it was reissued, after which the film appeared in many critics‘ top ten lists of the best films of 2006. …“ | https://en.wikipedia.org/wiki/Army_of_Shadows (31 October 2016)

“ … Die Verrisse und leeren Kinos, die noch seinen Kinostart begleiteten, haben sich inzwischen in Klassikerstatus verwandelt. … Er „entzaubert“ den Widerstand und zeigt ihn als das, was auch der dem Film zugrunde liegende Roman von Joseph Kessel beschreibt: einen zersplitterten, kleinen Kreis, der sich beharrlich wehrt und dabei aber auch quasi gezwungen wird, der Unterdrückung der Besatzungsmacht Folge zu leisten. Bei Armee im Schatten geht es um Enge, Bedrängnis und Angst. Die Bildersprache dazu zeigt Regen, dunkle Räume, karge Landschaften und lange Gänge, die vermittelte Stimmung ist düster, kühl und fatalistisch. … “ | http://www.kino-zeit.de/dvd/armee-im-schatten-blu-ray (Martin Beck, 2014)

“ … Jean-Pierre Melville starb am 02.August 1973 in einem japanischen Restaurant in Paris an einem Hirnschlag. …“ | http://www.jcpohl.de/medien/F60er.html (jcpoh, Datum ?, „Die Kriminalfilme von Jean-Pierre Melville und Claude Chabrol“)

lemonhorse / 30 November 2016 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 6 November 2016 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 26 Oktober 2016 / Cinema.Exposure, Visual.Notes / 0 Comments

[Zeit im Bild (1959) #13… ]

konto1959h

konto1959c

konto1959d

“ … Im Sommer letzten Jahres lernte ich die Hölle kennen. Oder besser gesagt: das bundesdeutsche Fernsehen der 1950er und 1960er Jahre. … Unter diesen befinden sich … Veröffentlichungen des Pidax-Labels, der unter anderem eine große Sparte an BRD-TV-„Trash“ der 50er und 60er bedient. Der kulturhistorische Wert dieser Begegnungen konnte die cinematographischen Abgründe, die mir hier teils entgegenschlugen, bisher nicht ansatzweise aufrechnen: miserable Darsteller, lachhafte Dekors, hirnrissige Drehbücher sowie latent deutsch-tümmelnde Biederkeit in Kombination mit krampfhaft auf Exotik getrimmten Settings. Vielleicht veröffentlicht das Pidax-Label tatsächlich nur das schlechteste, was das bundesdeutsche Fernsehen an Filmen und Serien zu bieten hatte. Vielleicht ist die Auswahl auch repräsentativ. Gesetzt diesem Fall scheinen Ausnahmen die Regel zu bestätigen, und Franz Peter Wirths KONTO AUSGEGLICHEN ist eine solche Ausnahme. … KONTO AUSGEGLICHEN beruht auf James M. Cains Noir-Roman „The Embezzler“ aus dem Jahre 1944. … Der [] weniger berühmte „The Embezzler“ scheint jedoch tatsächlich nur von Franz Peter Wirth verfilmt worden zu sein (Hinweise auf Gegenteiliges sind herzlich willkommen).
In der biederen Bundesrepublik der ausgehenden Adenauer-Ära scheint ein Noir im TV auf den ersten Blick eine eher außergewöhnliche Erscheinung zu sein. … Die Aneignung des Stoffs geschieht so radikal, dass KONTO AUSGEGLICHEN stellenweise fast wie eine komplett hausgemachte Satire auf das Wirtschaftswunder wirkt: Wie blind vertrauen die Kleinsparer, die von der Hochkonjunktur so schön profitiert haben, dem höflichen Bankier, der Smalltalk so gut beherrscht und sie zugleich skrupellos abzieht. …“ | Quelle: „Wer was hat, ist was wert!“: Wirtschaftswunder goes noir“, (KONTO AUSGEGLICHEN – Bundesrepublik Deutschland 1959, Regie: Franz Peter Wirth) von David (Samstag, 8. Juni 2013) | https://whoknowspresents.blogspot.de/2013/06/wer-was-hat-ist-was-wert.html

lemonhorse / 16 Oktober 2016 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Fraktal.Text / 0 Comments

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