lemonhorse / 21 March 2016 / Kiel.Gaarden, Realitaets.Tunnel, Visual.Notes / 0 Comments

[Zur Ontologie des nicht Seienden (Illusionen) #11… ]

via

” … So wird von Einbildung gesprochen oder Imagination, Erdichtung, Fiktion und Gaukelspiel, von Fata Morgana, Trugbild, Schimäre, Ausgeburt der Phantasie und Hirngespinst, von Wunschtraum oder Seifenblasen, von Wolkenkuckucksheim, Luftschloss, Phantasmagorie, Träumerei, schönem Schein bis hin zu trügerischer Hoffnung – wie es auch möglich ist, von verlorenen Illusionen zu sprechen, von gefährlichen, schädlichen, vergeblichen bis hin zu jugendlichen und romantischen Illusionen oder Illusionen der Jugend.

[E]ine große Zahl von Redewendungen hält [auch] die Alltagssprache bereit: danach kann man sich Illusionen nicht nur machen, man kann sie haben, wecken und nähren, in ihnen leben, sich der einen oder anderen Illusion sogar hingeben, für seine Illusionen gelegentlich aber auch teuer bezahlen müssen, an seinen Illusionen festhalten, sich gar an sie klammern, sie sich nicht nehmen lassen, aber auch aus seinen Illusionen gerissen werden oder erleben, dass sie einem genommen, wenn nicht sogar zerstört oder völlig zunichtegemacht werden. …” | Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Illusion (7. März 2016)

lemonhorse / 20 March 2016 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Gedanken.Memo, Gespaltene.Deutung, Realitaets.Tunnel, Visual.Notes / 0 Comments

[Momentaufnahme #1… ]

(Ende Januar 2016): Kiel ist gerade wie eine nasse dunkle glitschige angegammelte Holzplanke mit Nieselregen und eine handvoll Wind darüber. Gegenüber wird matt weißes Kiosklicht auf verschmierten Fenstern zurückgeworfen. Ich drehe doch noch die Heizung an und schalte die Lampe auf der Arbeitsplatte aus. Angenehm ist die Stille und die Dunkelheit. Wenn ich jetzt in die Straße hinunterschaue, glimmt auf ein paar Pflastersteinen noch dunkelrote Farbe spiegelbildlich auf einer dünn-kalten Wasserschicht. Eine tiefe Schlaflust rieselt in den psychischen Apparat. Was ich gerade noch wahrnehme – oder wie es sich anfühlt, dass die Zeit mich verändert – all das nehme ich mit auf die Matratze. Dann warte ich ab, in welche Gedankenspurrillen ich noch hinein rutsche, bevor dann nichts mehr für mich zu erinnern ist, bevor es weitergeht. Bevor ich morgen früh den Becher Kaffee mit ein paar Tropfen Sahne umrühre, bevor sich die Augen im ersten Moment noch nicht richtig scharf stellen.

lemonhorse / 3 February 2016 / Fraktal.Text, Kiel.Gaarden, Kiel.Refugium, Realitaets.Tunnel / 0 Comments

[Marshall McLuhan (1977)… ]

This rare archival footage of McLuhan speaking to an ABC [Australian Broadcasting Corporation] journalist on his visit to Australia was recorded on 19 June 1977 in Sydney. ABC Archive notes: “Canadian expert on electronic media, Marshall McLuhan, arrives in Australia to address a seminar on Australian radio. He advocates shortening of TV transmission time and better balance between TV, radio and press. McLuhan speaks about the effect of TV on children.”

Jabba Jay vor 11 Monaten: I tried to watch till the end but I had other things to do.

lemonhorse / 2 December 2015 / Daten.PolitixMicro, Fraktal.Text, Gedanken.Memo, Global.Politix:Micro, Realitaets.Tunnel / 0 Comments

[Zwischen Lust und Melancholie #1… ]

“Among Fields of Crystal” – 3:24
Piano and electric piano: Harold Budd
Other instruments, treatments: Brian Eno

The Plateaux of Mirror is a 1980 album by ambient musicians Harold Budd and Brian Eno. This is the second installment of Eno’s Ambient series which began in 1978 with Ambient 1: Music for Airports
–> https://en.wikipedia.org/wiki/Ambient_2:_The_Plateaux_of_Mirror

// ” „Das Vergnügen, sich selbst schlecht zu machen, übertrifft bei Weitem dasjenige, schlecht gemacht zu werden.“ E. M. Cioran (1973) … Freuds Denken hätte nicht so viel Erfolg gehabt, hätte es sich lediglich um eine Theorie psychischer Störungen gehandelt. Indem er das Pathologische analysierte, zielte Freud darauf ab, das Pathos bloßzulegen, aus dem wir alle bestehen. … Wir sollten nie vergessen, dass bei Freud das Psychische immer mit dem Außer-Psychischen getränkt ist, das Subjekt ist niemals rein. Freud sagt, dass das Ich nicht Herr im eigenen Haus ist, und damit verleiht er Rimbauds Verdikt Je est un Autre Körper. Tatsächlich ist das Haus des Ichs immer besetzt vom Nicht-Ich. Ein Teil ist das Über-Ich, der andere ist das Es. Es ist „das Fleisch“ – wie die Theologen es nannten – als sinnliches Begehren; und dieses Fleisch ist im Haus des Ichs vertreten durch Phantasien, Gefühle und Gedanken, die alle unpassend sind, weil Es ein aufdringlicher Fremder bleibt, ein unwillkommener Gast des Ichs. … Ich bin immer gleichzeitig von beiden bedingt – vom Gewissen jenseits meines Bewusstseins und von der ungebärdigen Unbewusstheit des Fleisches. Zum Glück kommandiert uns das Über-Ich nicht immer in unserem Haus herum, nicht jeder ist depressiv. Unsere Selbstachtung ist der Beweis dafür, dass das Über-Ich uns, wenigstens zeitweise, verschont. Wenn wir unserem Ich-Ideal gerecht werden, ruht das Über-Ich. Der Melancholische hingegen verliert seine Selbstachtung: Sein Über-Ich, der mitleidlose padre padrone, wütet in seinem eigenen Haus und zwingt ihn zu Boden. Aber warum wird der Melancholische vom eigenen Ideal verfolgt? Vielleicht ist das melancholische Subjekt auf sein eigenes Ideal neidisch? …”
Aus: “Freuds Annäherung an Trauer und Melancholie – und danach” Benvenuto, Sergio., Psychotherapie-Wissenschaft [online], Jahrgang 1 Nummer 2 (7 Juni 2011) | Quelle: http://www.psychotherapie-wissenschaft.info/index.php/psy-wis/article/view/35/151

lemonhorse / 24 October 2015 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder, Realitaets.Tunnel, Visual.Notes / 0 Comments

[Zur Ontologie des nicht Seienden #9… ]

Gegenstände, deren Gebrauch und Zweck uns nicht mehr bekannt sind, geben uns Rätsel auf. … sein Eingebundensein in ein bestimmtes System des Denkens und der Vorstellung von Welt fehlt uns heute … Mit ihm verschwand die besondere Theorie der Position des Menschen in der Welt …

de.wikipedia.org, (27. August 2015): ” … Als Dispositiv (von frz. disposition, Entscheidung, Anordnung oder Anweisung) begreift man in der Soziologie im Anschluss an Michel Foucault eine Gesamtheit bestimmter begrifflich fassbarer Vorentscheidungen, innerhalb derer sich die Diskurse und die sozialen Interaktionen entfalten können, die in sprachpragmatisch relevanten Aspekten der Erfassung, Beschreibung und Gestaltung der Lebenswelt einer Gesellschaft Ausdruck finden. … Foucault entwickelte den Begriff im Rahmen seiner Diskursanalyse, vergleichbar damit ist etwa der Begriff eines historischen a priori. Grundlegend ist die Annahme, dass Verhalten, um als soziale Handlung wahrgenommen werden zu können, den Regeln des Dispositivs genügen muss … Am Beispiel archäologischer Artefakte lässt sich die Vorstellung von Dispositiven erklären: Gegenstände, deren Gebrauch und Zweck uns nicht mehr bekannt sind, geben uns Rätsel auf. Wozu wurden sie benutzt? Wer konnte – und durfte – sie gebrauchen? Wie oft ist der Gegenstand verändert worden, bis er seine endgültige Form erreicht hat? Wie viele diskursive Praktiken mussten durchlaufen werden, bevor man sich einigte, den Gegenstand so und nicht anders zu gestalten? Es gab eine Zeit, in der er evident war – wichtig oder sogar überlebensnotwendig. Heute sagt er uns nichts mehr. Das damalige Sprechen über seinen Zweck, sein Eingebundensein in ein bestimmtes System des Denkens und der Vorstellung von Welt fehlt uns heute – dieser Diskurs ist erloschen. Mit ihm verschwand die besondere Theorie der Position des Menschen in der Welt, in deren Zusammenhang der Gegenstand relevant war. …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Dispositiv

lemonhorse / 8 October 2015 / Fraktal.Text, Gedanken.Memo, Realitaets.Tunnel / 0 Comments

[Zum Wahn der Liebe #51… ]

” … Das Misstrauen gegenüber dem eigenen Tun ist ein durchgängiges Motiv. Dabei gelingt es Pehnt, die Allgemeinplätze der Liebe immer wieder infrage zu stellen. Zum Beispiel: Wieso glauben wir eigentlich, dass eine Liebesgeschichte nur eine gültige Version hat? …” | (Franziska Wolffheim, “Wenn es sich ausgeliebt hat: Die Trockenheit des Herzens”, 17.09.2015 | via)

// ” … Reality tunnel is a term, akin to the idea of representative realism, coined by Timothy Leary (1920-1996). It was further expanded on by Robert Anton Wilson (1932-2007), who wrote about the idea extensively in his 1983 book Prometheus Rising. The theory states that, with a subconscious set of mental filters formed from his or her beliefs and experiences, every individual interprets the same world differently, hence “Truth is in the eye of the beholder”. … We don’t see things as they are, we see them as we are. – Anais Nin … For Wilson, a fully functioning human ought to be able to be aware of his or her reality tunnel, and able to keep it flexible enough to accommodate, and to some degree empathize with, different reality tunnels, different “game rules”, different cultures…. Constructivist thinking is the exercise of metacognition to become aware of our reality tunnels or labyrinths and the elements that “program” them. Constructivist thinking should, ideally, decrease the chance that we will confuse our map of the world with the actual world. …” | https://en.wikipedia.org/wiki/Reality_tunnel

// ” … Subjektivität (lateinisch für Unterworfenheit) ist in der europäischen Philosophie diejenige Eigenschaft, die ein Subjekt von einem Gegenstand unterscheidet. Wie diese Eigenschaft genauer zu fassen ist, ist in Philosophie und Wissenschaft seit Beginn der Antike umstritten. Im abgeleiteten Sinne steht Subjektivität auch für dasjenige Verhältnis eines Subjekts zu seiner Umwelt, das nicht objektiv ist. …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Subjektivit%C3%A4t

lemonhorse / 17 September 2015 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Gedanken.Memo, Realitaets.Tunnel / 0 Comments

[Bericht aus dem Hinterhof (06.06.2015)… ]

Kiel. Im Niemannsweg rauschen die Bäume ehrwürdig ruhig im Wind, die Borderline-Patienten sind ja auf offener Straße nicht zu sehen. Jeder Stadtteil hat seine Selbstverständlichkeit. Düsternbrook hält sich daran. Das Fahrrad klappert. Die abschüssige Kurve noch, dann zieht es mich wieder auf das Ostufer.
Auch auf dieser Seite der Kieler Förde ergeht man sich im Erfüllen von vorhersehbarem: von der Eckkneipe gegenüber brüllt ein Mann (wie alt mag er sein?) um die fünfzig mit versoffenem Ton einer Frau hinterher. Er bewirft alsdann die Dame mit einer vollen Flasche Bier, die Dame (schlau genug) ist aber schon um die Häuserecke verschwunden und entwichen. Der Flaschenwurf war um zwei Sekunden alkoholverzögert und auch nich zielgenau. Die noch mit dem silbernen Kronkorken verzierte braune Flasche prallt in leicht gebogener Bahn auf die Kühlerhaube von einen VW-Polo. Akustisch ein kurzes Znack-(Pause)-Zrotz-Klock-Klock-Geräusch. Eine kleine Delle im Lack. Eigentlich ist gar nichts passiert. Schon ist wieder Ruhe in der Medusastraße.
Das alte Rad klappert nun gesteigert beim überfahren des Kantsteins – und trägt mich weiter zu einer kleinen Pizzeria. Runter vom Rad. Bin in der Gutenbergstraße – gar nicht weit weg vom Schrevenpark.
Direkt neben mir geht ein hölzernes Garagentor auf. Ich sitze bereits auf einem Gartenstuhl in einem Hinterhof. Vom Holz und der Machart her betrachtet, könnte das knarrende Tor vielleicht in den 30iger Jahren zusammengebaut worden sein. Ein kleiner aber beleibter Bestattungsunternehmer mit stark augenvergrößernder Brille und schwarzer Anzugshose betritt das hinterhöfische Als-ob-Theater. Ein paar tapsige Schritte von kleinen breiten Füßen. Der Gang hat etwas marionettenhaftes. Doch die Füße, in Kunstleder und Gummisohle gebettet, haben keine Fäden und Ösen. Mit einer etwas zu engen und zugeknöpften Weste schiebt der Herr Bestatter den schwarz-rot-gold verzierten Kaffeebecher vor sich langsam über die mit etwas Unkraut umzingelten Kopfsteinpflaster. Er nimmt einen kleinen Schluck aus seinem nur noch mäßig dampfenden Deutschland-Becher. Der Herr in Schwarz sagt recht laut “ja, ja, ja…”. Ich frage mich dabei, ob er seine Worte an sich selbst, an niemanden, oder an mich adressiert hat. Möglicherweise weiß er es selber nicht genau. Wir sehen uns an. Er wagt sich noch zwei weitere Schritte zum Als-ob-Bühnenzentrum vor. Hinter ihm das geöffnete Garagentor. Dahinter nur noch dunkler Schatten. Noch ein mal entkommt seinem Mund ein “Ja, ja, ja.”
Die Sonne brennt auf den weißen Campingtisch. Ich fühle die Hitze auf dem Gesicht. Der Sommer 2015 hat begonnen. Es ist so hell, dass ich die Augen ein wenig zukneifen muss. Selbstvergessen und etwas verlegen nicke ich dem Mann samt seinem patriotischen Becher zu, schweige und esse das nächste Stück Pizza mit der Hand. Ich schließe die Augen ganz. Noch vor ein paar Minuten fuhr ich an einem Kiosk vorbei. Ein in der Sonne glänzender BMW liegt auf der linken Seitentür vor einem Zebrastreifen. Ein Polizist spricht in sein Funkgerät: “…ja zwei junge Männer, sie sind weggelaufen, ich brauche noch einen Wagen hier…” – das Blaulicht des Notarztwagens geht fast unter, denn der Himmel ist ja schon so voller Blaulicht.
Schon will mir jemand freundlich auf dem Gehweg eine alte Kleinbildkamera verkaufen, die aussieht als wäre sie samt Schutzhülle und Bedienungsanleitung aus dem Nord-Ostseekanal gefischt worden. Die Kamera sieht mich halb erblindet an und ich höre das kurze Stöhnen einer verlotterten Weltseele.

lemonhorse / 15 June 2015 / Gedanken.Memo, Kiel.Gaarden, Kiel.Refugium, Realitaets.Tunnel, Wortbrocken.Cafe / 0 Comments

[Wissensordnung und Sprachgebrauch #1… ]


Posted by nothing-cheesy // via

// … die Einsicht, dass die Sprache die Realität nicht bloß abbildet, sondern mittels ihrer Kategorien und Unterscheidungen auch herstellt. Typischerweise ist mit dieser Perspektive auch eine Abkehr von einer objektivistischen Sicht auf die Gesellschaft verbunden… | http://de.wikipedia.org/wiki/Poststrukturalismus

Nachtrag (04.06.2015): // Mister Micawber, Language Coach (knowledge or knowledges? Tue May 06, 2008 1:58 am knowledge or knowledges?): “Knowledge is uncountable.” // John V (Sun Apr 07, 2013 12:17 pm knowledge or knowledges?): ” … “Knowledges” comes essentially from bad translation of French: specifically Foucault. … Foucault, however, uses it to define a relative position of knowledge, i.e., knowledge is never absolute – there are different perspectives, ways of seeing which may all contain elements of truth. The idea is clearer if we think of Foucault’s idea that statements about reality are discourses, which means that even statesments which should be patently obvious such as “little Jimmy has a temperature” become questionable because they come from specific social/historical circumstances.
In English “knowledges” is pretentious. It implies that the user of such terms has more knowledge than we mortals who thought the word did not exist but were wrong. … I think maybe people are intimidated by the rubbish Foucault wrote, but it is not all his fault. Bad translation does not help …” | http://www.english-test.net/forum/ftopic24559.html

lemonhorse / 1 June 2015 / Found.Stuff, Fraktal.Text, Gedanken.Memo, Kunst.Encoder, Realitaets.Tunnel / 0 Comments

[Subjekt & Objekt #2… ]

” … Given the nature of emotional contagion, film is especially well suited to produce it. … Such scenes, which are typically shot in close-up and focus on a characters face, contain several eliciting conditions of emotional contagion. … The most serious challenge to identification accounts of character engagement, including those that emphasize the roles of empathy and simulation, has come from Noël Carroll, who has repeatedly charged that such accounts fail to explain the majority of our reactions to fictional film characters (Carroll 2007, 2008: 177–84). Carroll doesn’t deny that something akin to simulation, empathy, or identification can sometimes occur during the film viewing experiences, but he argues that when spectators’ emotions match those of the characters, it is typically due to criterial prefocusing (which I’ll explain below), not a process of identification or simulation (2008: 149–91). Carroll offers several arguments to support his position. First, he says that spectators’ emotions have different objects from those of the characters, and thus the emotions cannot be the same. This, he claims, is because we observe characters’ situations from outside the narrative. Second, spectators often have different information or more information than the characters, and so they have a different experience of the narrative events. Finally, spectators often have different desires or preferences from those of the characters and ones that can be in conflict with those of the characters. If empathy, simulation, or some other form of identification were a major part of our interaction with characters, there would be greater symmetry than occurs between the characters’ mental states and those of the spectators. …”

From: “”EMPATHY AND CHARACTER ENGAGEMENT” (Amy Coplan) – THE ROUTLEDGE COMPANION – TO PHILOSOPHY AND FILM”, Edited by Paisley Livingston and Carl Plantinga (First published 2009) | http://e-edu.nbu.bg/pluginfile.php/303072/mod_resource/content/0/9780415771665_-_Paisley_Livings_-_The_Routledge_Companion_to_Philosophy_and_Film_-_Routledge.pdf

lemonhorse / 5 May 2015 / Cinema.Exposure, Found.Stuff, Fraktal.Text, Gedanken.Memo, Kunst.Encoder, Realitaets.Tunnel / 0 Comments

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