[Zum Wahn der Liebe #61 … ]

David Bowie: Janine (Beckenham 1969)

Janine, Janine, you’d like to know me well
But I’ve got things inside my head
That even I can’t face
Janine, Janine, you’d like to crash
my walls, but if you take an axe to me
You’ll kill another man
Not me at all

Mrbrbusby (09.05.2016): „Even in such early days, the mysticism, the poetry and the wanderlust of this eternal bard were all present. …“

lemonhorse / 15 Mai 2017 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

lemonhorse / 12 Mai 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 12 Mai 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 5 Mai 2017 / Akustische.Wellen, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

lemonhorse / 5 Mai 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 5 Mai 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

lemonhorse / 26 April 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Zwischen Lust und Melancholie #3… ]

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ImZeichenDesLoewen1959a

„Im Zeichen des Löwen“ (Éric Rohmer: Le signe du Lion, 1959)

// “ … Die noch nicht gänzlich vorhandene Handschrift des Dialogmeisters verzeihe ich dem Film aber in der Tat recht gern, denn auf einer Ebene zwischen Armut und Reichtum, stellt er einen durchaus interessanten Beitrag zur Thematisierung der Klassenunterschiede dar, so begleiten wir den Hauptprotagonisten derart direkt, als stünden wir tatsächlich dicht neben ihm, als wären wir es, jene „Beteiligten“ könnte man beinahe sagen, die sich sein Leid höchstpersönlich vor Augen führen müssten – wir, die wir das Leid somit gewissermaßen teilen und mittragen. …“ (C.S. Filmkunst am 13. Oktober 2016)

// “ … Im heissen August in Paris. Und nun sehen wir ihn durch die Strassen laufen, auf der Suche nach jemandem, der ihm Geld leihen kann. Aber alle Freunde sind im Urlaub. Also das ist kein Film, in dem jetzt ploetzlich einer in der Gosse landet, es ist viel glaubwuerdiger, es wird so erzaehlt, wie es jedem, der in seinem Leben mal mit sehr wenig Geld auskommen musste, ergehen kann. Wenn du ploetzlich nichts in der Tasche hast, und nicht weisst, wohin. Seine Touren durch die Strassen sind bedrueckend, alles an Originalschauplaetzen gedreht …“ (Daniel Zynda am 21. Februar 2017)

lemonhorse / 22 April 2017 / Cinema.Exposure, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

[Ennio Morricone #7… ]

Musik: „Amore Come Dolore“ (Ennio Morricone, 1970)

// From an obscure Italian thriller Le Foto Proibite di una Signora Per Bene / The Forbidden Photos of a Lady Above Suspicion / The Secret Picture of a Respectable Woman (1970)

// “ … Camera Obscura … Italian Genre Cinema … In den 1980er Jahren war Pront Video eines jener Labels, die unter reißerischen Titeln eine wilde Mischung aus vergessenen Perlen und lachhaftem Trash im Programm hatten. In die erste Kategorie fällt FRAUEN BIS ZUM WAHNSINN GEQUÄLT, dessen deutscher Titel ähnlich haarsträubend wie SCHÖN, NACKT UND LIEBESTOLL anmutet … Wobei hier weniger Schockierendes auf der visuellen Ebene geliefert wird, als in der kruden Psychologie, die ganz auf den ‚weiblichen Masochismus‘ abhebt, wie ihn Freud konstatierte. „Ich würde mich gerne mal vergewaltigen lassen…“ sagt hier die Freundin der Protagonistin ganz nebenbei beim Kaffeeplausch … Ercoli [arbeitet] eher psychologisch als reißerisch, was den Film jedoch nicht weniger kontrovers macht. Er … schafft eine Atmosphäre psychosexuellen Drucks, der sich deutlich über die sorgfältige Breitwandfotografie und den loungigen Morricone-Score vermittelt – ein Edel-Giallo mit sadomasochistischen Anklängen. … “ Quelle: http://www.ikonenmagazin.de (2012?)

// [ “ … Obskurität (von lateinisch obscuritas „Dunkelheit, Unverständlichkeit“) bezeichnet eine Verdunkelung im übertragenen Sinn einer Undeutlichkeit. Das zugehörige Adjektiv obskur wird im Deutschen seit dem 17. Jahrhundert in der Bedeutung „dunkel, unbekannt, verdächtig, [von] zweifelhafter Herkunft“ verwendet. … Heinrich Heine schätzte Anfang des 19. Jahrhunderts das Wort und ordnete zahlreiche Zeitgenossen, insbesondere die Anhänger einer rückwärtsgewandten Romantik, dem Obskurantismus zu. … Meyers Konversationslexikon in der Ausgabe von 1888 erklärt die Obskuranten schließlich zu „Finsterlingen“: „Obskurantismus (lat.), Gegensatz zu Aufklärung …, sowohl die Hinneigung zur geistigen Dämmerung als das System, alle Aufklärung von andern abzuhalten. Die Anhänger des O. heißen Obskuranten (Finsterlinge).“ … In aktuellen Wörterbüchern und Lexika ist der Begriff Obskurantismus [ ] weiterhin präsent, als Bestreben, andere Menschen absichtlich „in Unwissenheit zu halten, ihr selbstständiges Denken zu verhindern und sie an Übernatürliches glauben zu lassen.“ …“ —> de.wikipedia.org] (2017)

// [ „… Teilweise wurde in Barcelona gedreht. Der Aussichtsturm Torre de Sant Sebastià am Hafen spielt eine nicht unerhebliche Rolle. … Auf Schnittberichte.com wird Ercolis Werk als „Psycho-Thriller der Spitzenklasse“ bezeichnet. Zu dieser zählt laut Christian Ade von Filmtipps.at der Erotikthriller gerade eben nicht, aber an Spannung – erzeugt durch „eine gewisse Unvorhersehbarkeit und Plot twists [*]“ – fehle es ihm auch nicht. „Spannung bis zuletzt“ bestätigt auch das italienische Online-Magazin Futuro Europa in seinem Filmreview anlässlich des Todes Luciano Ercolis. Zudem wird der Soundtrack dort als eindrucksvoll bezeichnet. …“ —> https://de.wikipedia.org] (2017)

// [ * … When a plot twist happens near the end of a story, especially if it changes one’s view of the preceding events, it is known as a surprise ending. —> https://en.wikipedia.org/wiki/Plot_twist ] (2017)

// [ Luciano Ercoli (1929 – 2015) —> https://de.wikipedia.org/wiki/Luciano_Ercoli] (2017)

lemonhorse / 20 April 2017 / Akustische.Wellen, Cinema.Exposure, Found.Stuff, Kunst.Encoder / 0 Comments

lemonhorse / 15 April 2017 / Found.Stuff, Kunst.Encoder, Visual.Notes / 0 Comments

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