2014
04.13

[Kiel #9... ]

Visuelle Notiz

2014
04.11

Žižek: “Lacan and Sexual Difference”
The Birkbeck Institute for the Humanities (25.03.2011)

dromgarvan,vor 1 Jahr
Are we to take this seriously?

2014
04.09

” … „Und eine Sprache vorstellen heißt, sich eine Lebensform vorstellen“ …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Philosophische_Untersuchungen

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” … Someone like Kane plays a role. He is kayfabe “The Big Red Machine,” but in actuality, he is Glen Jacobs. …” | http://bleacherreport.com/articles/704255-wwe-the-15-worst-kayfabe-breaking-moments-in-wwe-history

” … kayfabe …. Originally would have been pronounced more like “keel-feep”. When said quickly, it sounds like kay-fabe. Used as shorthand term for “keep quiet”, or “keep secret”. …” | http://de.urbandictionary.com/define.php?term=kayfabe&defid=248209

” … Pig Latin (engl.; wörtlich: Schweine-Latein) bezeichnet eine Spielsprache, die im englischen Sprachraum verwendet wird. Sie wird vor allem von Kindern benutzt, aus Spaß am Spiel mit der Sprache oder als einfache Geheimsprache, mit der Informationen vor Erwachsenen oder anderen Kindern verborgen werden sollen. … ” | https://de.wikipedia.org/wiki/Pig_Latin

” … Man geht davon aus, dass der Terminus „Kayfabe“ aus dem Pig Latin, einer im Englischen gebräuchlichen Spielsprache stammt, wobei die Begriffe fake (falsch, erfunden) bzw. be fake als Ursprung dienten. Bereits in den Anfängen des Wrestling wurde der Begriff als Synonym für das „Schützen der Geschäftsgeheimnisse“ verwendet. Möglicherweise rührt der Begriff auch von einem unter Schaustellern gebräuchlichen Trick her: Hatte die Schaustellertruppe einen neuen Ort erreicht, so rief man über die Auskunft zu Hause an und ließ nach einem „Kay Fabian“ fragen. Dieser war natürlich nie da, so dass man für den Anruf nichts bezahlen musste; die Familie daheim kannte den Trick jedoch und wusste, dass ihre Angehörigen sicher am nächsten Jahrmarkt angekommen waren. …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Kayfabe

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” … Carol Duncan publizierte die fiktive Geschichte über die Kunsthistorikerin Cheryl Bernstein, gab die Fiktion aber erst 13 Jahre später als solche zu erkennen. In The Fake as More besprach die angebliche Kunsthistorikerin Bernstein eine Ausstellung, die in dieser Art niemals stattgefunden hat. Duncans Fake kommt deshalb eine so wichtige Position zu, weil die Autorin gar kein materiell produziertes Bild benötigt. Lediglich ihr Text ruft in der Vorstellung der Leser bestimmte Bilder und die Essenz ihrer Bedeutung hervor. …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Fake

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” … Aufmerksamkeit erlangte Welles [...] 1975 mit dem verschachtelten Film-Essay Vérités et mensonges (F for Fake/F wie Fälschung), in dem der umstrittene Kunstfälscher Elmyr de Hory sowie der nicht minder umstrittene Schriftsteller Clifford Irving, der sowohl eine gefälschte Biografie über Howard Hughes als auch eine echte Biografie über de Hory geschrieben hatte, porträtiert wurden. Der Film nimmt es mit der Wahrheit selbst nicht so genau, was wesentlich in seiner Konzeption begründet ist und ganz in Welles’ Absicht lag. …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Orson_Welles

2014
04.06

Flohmarktfund (06.04.2014):
Ansichtskarte – Kieler Hafen, Datum 19??

2014
03.30

” … Das Album entstand nach der katastrophalen Europa-Tournee, bei der zunächst die ganze Anlage der Band in Montreux in Flammen aufgegangen und Zappa am 10. Dezember 1971 bei einem Konzert im Londoner Rainbow Theatre von einem Konzertbesucher in den Orchestergraben gestoßen worden war. Dabei war Zappa so schwer verletzt worden, dass er neun Monate im Rollstuhl verbringen musste. …” >> http://de.wikipedia.org/wiki/Waka/Jawaka

2014
03.27


… Phantom ist ein deutscher Spielfilm von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1922. Der Film wird der Stilrichtung des Expressionismus zugerechnet und entstand nach der gleichnamigen Erzählung von Gerhart Hauptmann. … | >> https://de.wikipedia.org/wiki/Phantom_%281922%29

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” … [Ein Phantom ist das, was nicht loslässt, in Gestalt einer trügerischen Vergangenheit, die nicht aufhört, oder einer verheißenen Zukunft, die nicht anfängt.] … Täuschung der Sinne tritt für Purkinje im Rauschzustand ebenso auf wie in Traum und Wahnsinn. Kaum verwunderlich ist daher, dass Begegnungen mit Phantomen und Schwindelerfahrungen um 1800 in Wissenschaft wie Unterhaltungskultur gleichermaßen Aufmerksamkeit zuteil wird. Phantome haben gerade wegen ihrer prekären Stellung zwischen Faktum und Fiktion, zwischen Taumel und Täuschung Faszination erregt. … Die Zeit des Phantoms ist aus der Zeit gefallen, eine Spalte bzw. Verzögerung in der Zeit, eine unmögliche Zeit zwischen Traumzeit und Erwachen. Seine Gestalt ist, wie Kracauer unterstreicht, „erschwindelt“, sie ist immer schon im Verschwinden begriffen, nicht greifbar deshalb. Im Übergang vom Erschwindeln zum Verschwinden gerät die Sprache selbst in den Taumel einer bildmächtigen Metaphorik, die ihren Gegenstand mehr umtänzelt als ergreift. … Die Filmleinwand fungiert generell als Blickscharnier, durch das sich Zuschauerblicke und Blicke in die Kamera kreuzen. Das gilt besonders für das frühe Kino, das Ansichten und Aktualitäten großstädtischen Lebens mit all seinen Zufällen auf Zelluloid gebannt hat [...]. … Das Kino, das weiß auch Kracauer und das wussten schon die Kinotheoretiker der ersten Stunde, ist die Heimat der Phantome. Das bewegte Lichtbild nimmt den Menschen wie den Dingen ihre Räumlichkeit und Dichte, macht aus ihnen unheimliche Schemen. Das hebt Herbert Tannenbaum ausdrücklich hervor: „Durch das Fehlen jeder seelischen Tiefe entwachsen die Personen des Lichtbildes gänzlich ihrer irdischen Bodenständigkeit: sie werden zu eigenartigen, triebhaft lebendigen, bewegten Phantomen, sie werden unheimlich, phantastisch.“ … Die „besondere poetische und psychologische Möglichkeit“ des Films sieht Balázs deshalb besonders darin, „daß er das Verhältnis von Traum und Träumer zueinander darstellen kann“ [...] … Das eigentliche Skandalon ist jedoch, dass der Film keinen kategorialen Unterschied zwischen Dingen und Phantomen, Gedachtem und Geträumtem macht. [...] … Phantome sind [] immer schon da als „analogische Vorstellungen unserer Sinne“ bei Kant, als „Vor-Dinge“ …” | >> Aus: “Phantome – Begegnungen mit dem Ungewissen” Petra Löffler (1997) | >> http://edoc.hu-berlin.de/ilinx/1/loeffler-petra-97/PDF/loeffler.pdf (24 Seiten)

2014
03.27


Model: Plymouth Belvedere Hardtop Coupe (1958) | Silverstone UK: 2006-07-22 22:19, Quote: looks like a Plymouth Fury | Aus: Un uomo da rispettare (1972) [Ein zum Teil in Hamburg gedrehte Film] | Bildquelle [Internet Movie Cars Database]: Un uomo da rispettare, Kinofilm (1972) | >> http://www.imcdb.org/movie_69446-Un-uomo-da-rispettare.html

Seiten-Notiz: ” … Am 50. Jahrestag der Aufnahme in die Union von Oklahoma wurde ein fabrikneuer 1957er Plymouth Belvedere in einem versiegelten Betonsarg in der Innenstadt von Tulsa vergraben. Am 14. Juni 2007 wurde der Wagen im Rahmen der 100-Jahr Feier des Staates ausgegraben und am 15. Juni 2007 öffentlich ausgestellt. Gemäß den Vorstellungen des kalten Krieges in den 1950er-Jahren pries man den Betonsarg sogar als atombombensicher an. Tatsächlich erwies sich der Sarg aber weder als luft- noch als wasserdicht, sodass erhebliche Mengen Grundwasser einsickerten, die das Fahrzeug vollkommen unbrauchbar machten. …” | https://de.wikipedia.org/wiki/Plymouth_Belvedere

2014
03.21

“How is the world ruled and led to war? Diplomats lie to journalists and believe these lies when they see them in print.” | >> | http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Kraus | http://de.wikiquote.org/wiki/Karl_Kraus

While we are busy tweeting, texting and spending, the world is drifting towards disaster, believes Jonathan Franzen, whose despair at our insatiable technoconsumerism echoes the apocalyptic essays of the satirist Karl Kraus – ‘the Great Hater’ | >>

The Kraus Project: Jonathan Franzen, Daniel Kehlmann, and Paul Reitter
Kimmel Center – Rosenthal Pavilion, New York
October 4th, 2013

2014
03.20

1915 All-Black Royal Sunbeam
>> http://www.oldbike.eu/museum/1915-2/1915-all-black-royal-sunbeam-for-ladies/ |
via Textbotschaft & Rolleimpuls (Kassel)

2014
03.19

Richard Bird, 18.03.2014
As always, brilliant. 

brian cooper, 19.03.2014
F*@king epic….