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Author Topic: [Zum Spannungsfeld der Musikindustrie... ]  (Read 62942 times)

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Textaris(txt*bot)

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[Zum Spannungsfeld der Musikindustrie... ]
« Reply #105 on: October 10, 2017, 02:01:32 PM »

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    Den Kapitalismus darf man eben niemals unterschätzen, und die Kulturindustrie ist eine Speerspitze des Kapitalismus.
Aus: ""Eine Arbeitswelt inszenieren, in der sich Sklaverei wie Freiheit anfühlt" Reinhard Jellen (09.03.2014)
Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41080/2.html


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[...] Prof. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), wird bei der im Herbst anstehenden turnusgemäßen Vorstandswahl nicht wieder antreten. ... Die Vorstände des BVMI dankten Dieter Gorny und würdigten sein langjähriges Engagement für die Musikindustrie: Frank Briegmann (President Central Europe Universal Music und Deutsche Grammophon): „Durch seine vielfältigen Kontakte in der Branche und auf politischer Ebene war Dieter Gorny ein idealer Mittelsmann zwischen uns und unseren politischen Stakeholdern ([Ein alle Aspekte des Begriffs „Stakeholder“ umfassender Ausdruck deutschen Ursprungs existiert in der Literatur nicht. Verwendete Näherungen sind Anspruchsträger oder Interessenten und Betroffene. Bei Projekten spricht man von Interessengruppen, interessierten Parteien, Anspruchsberechtigten oder Anspruchsgruppen.]). Wir wissen zu schätzen, dass wir diese Kompetenz zehn Jahre lang auf der Seite unserer Branche wussten.“

... Dieter Gorny ist geschäftsführender Direktor des European Centre for Creative Economy (ecce), Beauftragter für kreative und digitale Ökonomie im Bundeswirtschaftsministerium und Professor für Kultur- und Medienwissenschaft an der Fachhochschule Düsseldorf. Er ist Präsidiumsmitglied des Deutschen Musikrats, Vorsitzender des Bundesfachausschusses Musikwirtschaft und Aufsichtsratsvorsitzender der Initiative Musik. Zuvor gründete der studierte Kontrabassist und Komponist unter anderem den Musiksender VIVA, rief die Musikmesse Popkomm ins Leben und wurde 1997 für seine Verdienste um das deutsche Fernsehen mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

... Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) vertritt die Interessen von rund 250 Tonträgerherstellern und Musikunternehmen, die mehr als 80 Prozent des deutschen Musikmarkts repräsentieren. Der Verband setzt sich für die Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europäischen Politik ein und dient der Öffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche. Neben der Ermittlung und Veröffentlichung von Marktstatistiken gehören branchennahe Dienstleistungen zum Portfolio des BVMI. Seit 1975 verleiht er die GOLD- und PLATIN-Awards an die erfolgreichsten Künstler in Deutschland, seit 2014 auch die DIAMOND-Awards und seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Zur Orientierung der Verbraucher bei der Nutzung von Musik im Internet wurde 2013 die Initiative PLAYFAIR ins Leben gerufen. Das kulturelle Engagement des BVMI erfolgt unter dem Label der Deutschen Phono-Akademie: Jährlich werden herausragende Künstler mit dem Deutschen Musikpreis ECHO, dem ECHO KLASSIK und dem ECHO JAZZ ausgezeichnet.


Aus: "Dieter Gorny kandidiert nicht erneut für Vorstandsvorsitz des BVMI" (Berlin, 19.09.2017 (PresseBox))
Quelle: https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-musikindustrie-ev-berlin/Dieter-Gorny-kandidiert-nicht-erneut-fuer-Vorstandsvorsitz-des-BVMI/boxid/872279

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[...] Das große Comeback, das feiert die Branche insgesamt. Nach Jahren von Umsatzverlusten und Krisenstimmung glaubt die Musikindustrie, tragfähige Geschäftsmodelle gefunden zu haben. Noch immer wächst die Live-Auswertung: Immer mehr Festivals blühen auf, Tourneen werden länger, Konzertveranstalter professioneller. Zudem verdient die Branche inzwischen echtes Geld im Internet, denn Musik-Streaming im Abo erreicht endlich den Massenmarkt. Dazu kommen Verwertungsdeals um die Künstler – etwa Musik für Werbung, Sponsoring, Kooperationen in sozialen Medien.

Einer der Optimisten beim Kongress in Hamburg ist Ole Obermann. Der Digitalchef von Warner Music präsentierte dafür die passenden Zahlen: Der weltweite Umsatz seiner Branche schrumpfte seit 1999 im Schnitt jährlich um vier Prozent. Doch seit 2015 dreht der Trend – es stehen zwar ebenfalls vier Prozent in der Statistik, doch diesmal mit einem Plus als Vorzeichen. „Musik gehört endlich zu den Treibern des Umbruchs, nicht länger zu den Getriebenen“, sagte er. Für Obermann ist es das Streaming, das noch länger steigende Umsätze verspricht. Schließlich zahlen erst 130 Millionen Kunden weltweit für Abo-Dienste wie Spotify, Deezer und Apple Music. 1,5 Milliarden Menschen nutzen werbefinanzierte Angebote – und sind potenzielle zahlende Kunden. Gestützt wird der Trend durch neue Produkte wie Amazons intelligenten Lautsprecher. In Deutschland wuchs die Plattenindustrie laut ihrem Bundesverband 2016 um drei Prozent. Fast 40 Prozent des Umsatzes von 1,6 Milliarden Euro kamen aus dem Digitalgeschäft – vor allem aus dem Streaming.

... Die große Kommerzialisierung: Viele Independent-Labels und idealistischen Veranstalter kleinerer Festivals, die bei dem Reeperbahn-Kongress seit Jahren zahlreich vertreten sind, sehen die Entwicklung skeptisch. Einen Schock gab es vor zwei Jahren: Besonderen Argwohn erregte der Wechsel des Rock-am-Ring-Erfinders Marek Lieberbergs und seines Sohns Andre zum US-Livemusik-Konzern Live Nation. Deutschlands bekanntester Festival-Veranstalter verließ damals seine selbst gegründete Agentur, die er allerdings schon längst beim börsennotierten Veranstalter CTS Eventim untergebracht hatte. Seitdem spielt er im globalen Wettstreit mit: Live Nation und Konkurrent AEG liefern sich ein Rennen um die wirkmächtigsten Festivals und Exklusivverträge mit Künstlern. Kleinere Veranstalter fürchten, zugkräftige Künstler nicht mehr zu bekommen.

... Andre Lieberberg, seit 2016 Chef von Live Nation für den deutschsprachigen Raum, ging in Hamburg in die Charmeoffensive. Zwar habe es tatsächlich große Verunsicherung durch seinen Wechsel gegeben, aber: „Die Perspektive zwischen innen und außen differiert stark“, meinte er. Es gebe nun bessere Möglichkeiten etwa für Markenpartnerschaften und Sponsoring. Der Wechsel sei unumgänglich geworden, weil die internationale Vernetzung steige, ein mittelgroßer Spieler zwischen die ganz großen Konkurrenten geraten könne. „Das Musik-Business ist zyklisch. Konstant können wir nur wachsen, wenn wir neue Geschäftsfelder entwickeln“, sagte er. Durch den Wechsel zu Live Nation sei es nun möglich, deutlich Personal aufzustocken – etwa im Ticketing und im Sponsoring. „Wir haben eine aggressive Wachstumsstrategie“, sagte Lieberberg.

Lieberberg kündigte an, auch durch Übernahmen von Festivals wachsen zu wollen. „Wir wollen aber dabei die Veranstalter als Partner im Team behalten“, sagte er. Und beruhigte die anwesenden Konkurrenten: „Wir wollen nicht jedes Festival aufkaufen.“ Und: „Ich sehe nicht, dass wir eine Bedrohung für die Indies sind.“

Dabei hat Live Nation den Druck in Deutschland durch Neugründungen wie „Rock im Pott“ die Übernahme des US-Festivals „Lollapalooza“, das seit 2015 auch in Berlin stattfindet, deutlich erhöht.

... Als größeres Problem sahen die Veranstalter von kleineren Festivals steigende Kosten. So berichteten die Macher des mit wenigen Tausend Besuchern kleinen, aber renommierten Festivals in Haldern am Niederrhein von verdoppelten Sicherheitskosten seit der Loveparade-Tragödie. Dazu kommen Belastungen durch den Mindestlohn: Das Modell vieler meist kleinerer Festivals, durch freiwillige Helfer und sogenannte Praktikanten Geld zu sparen, gerät so in Gefahr. „Wir sehen einen kulturpolitischen Anschlag durch das Mindestlohngesetz“, wettere Branchen-Anwalt Christan Kuntze.

In Hamburg präsentiert sich die Branche allerdings hochlebendig. Über 25.000 erwartete Fans, 4000 Fachbesucher und 400 Journalisten sehen an vier Tagen immerhin 500 Konzerte.


Aus: "Die Musikindustrie feiert ihr Comeback" Christoph Kapalschinski (23.09.2017)
Quelle: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/reeperbahn-festival-die-musikindustrie-feiert-ihr-comeback/20367770.html
« Last Edit: October 10, 2017, 02:03:58 PM by Textaris(txt*bot) »
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[Zum Spannungsfeld der Musikindustrie... ]
« Reply #106 on: November 28, 2017, 03:54:15 PM »

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[...]  Der traditionellen Aufteilung in Klassen stellt er ein hochdifferenziertes Modell entgegen, das geprägt ist von vier Kapitalarten: ökonomisches, kulturelles, soziales und symbolisches Vermögen. Eine zentrale Rolle kommt dabei dem sogenannten Habitus zu. Bourdieu versteht darunter Gewohnheiten, Güter und Lebensstil, die jemanden als Angehörigen einer bestimmten sozialen Gruppe kennzeichnen. Doch sind diese feinen Unterschiede heute noch aufrechtzuerhalten, bzw. müssten sie nicht noch feiner werden? Die Möglichkeit der Selbstdarstellung in den sozialen Netzwerken beispielsweise stellt das Habitus-Konzept auf den Kopf; der hybride Konsument kauft sowohl in Billigläden als auch in hochpreisigen Märkten. Ging Bourdieu noch davon aus, dass der Erwerb kulturellen Kapitals sozialen Aufstieg bedeuten könnte, sprechen heutige Soziologen wie Oliver Nachtwey von Abstiegsgesellschaften.

... In der britischen Castingshow "Britain’s got talent" trat 2007 ein gewisser Paul Potts mit einer ungewöhnlichen Darbietung auf. Statt eines Pop- oder Rocksongs sang er die Arie "Nessun dorma" aus Puccinis Oper Turandot. Seine Interpretation ging nicht nur der Jury zu Herzen. Nach dem Gewinn des Wettbewerbs bekam der 1970 geborene Paul Potts einen Plattenvertrag und wurde innerhalb kürzester Zeit steinreich. Was zu seinem Aufstieg beitrug, war das spektakuläre Narrativ, dass sich rasch um seine Person bildete: Vater Busfahrer, Mutter Supermarktkassiererin, Sohn erobert die Hochkultur.

Für Paul Potts sozialen Aufstieg sorgte ein Urteil, dass von einem bestimmten Milieu erzeugt und von anderen reproduziert wurde. Es war weder geschmackssicher noch besonders differenziert. Professionelle Musikkritiker wiesen darauf hin, dass Paul Potts bei allem Mut, den er mit seinem Auftritt bewiesen hatte, ein eher mittelmäßiger Künstler sei. Während des Singens verbrauchte er zuviel Kraft, zudem sang er den Text falsch. Hinzu kam, dass er alles andere als ein kulturell unterbelichteter Underdog war: Er hatte ein Philosophiestudium und eine klassische Gesangausbildung absolviert.

Am Beispiel dieses britischen Shooting-Stars lassen sich die Kernpunkte einer der einflussreichsten soziologischen Theorien des 20. Jahrhunderts exemplifizieren: das Habitus-Konzept und das der hochkomplexen Differenzierungen, die der französische Philosoph und Soziologe Pierre Bourdieu entwickelte. Aus der Fülle der Veröffentlichungen des 1930 geborenen Bourdieu sticht vor allem ein 1979 erschienenes Buch heraus: Es trägt den Titel "Die feinen Unterschiede - Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft". Bis heute gilt es als Klassiker der Analyse und Beschreibung moderner Gesellschaften.

... Vier Kapitalsorten macht Bourdieu für die Aufteilung der Gesellschaft in Klassen aus: ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital und symbolisches Kapital, jeweils auch an Unterschiede in Geschmack und Lebensstil gebunden. Der springende Punkt ist dabei, dass diese unterschiedlichen Kapitalformen miteinander korrespondieren können.


... [ Neoliberalismus ] [ ] habe unvergleichbare Formen sozialen Elends hervorgerufen, die orchestriert würden von einem medialen Imperialismus, der die Zukurzgekommenen mit einer Dauerberieselung aus den Scheinwelten des Glamours und Konsums in Schach halte. Dass diese Erkenntnis nicht gerade der letzte Schrei der Kapitalismuskritik war, war Pierre Bourdieu durchaus bewusst. Schließlich hatte bereits die Kritische Theorie Max Horkheimers und Theodor W. Adornos von einer Kulturindustrie gesprochen, die die Welt zu einem ewigen Karnevalsfest erkläre. Pierre Bourdieu war jedoch einer der ersten Gesellschaftswissenschaftler, der die verheerende Rolle der europäischen Sozialdemokraten und Sozialisten beim Sieg des Neoliberalismus anprangerte und analysierte. In seinen letzten Lebensjahren argumentierte er in einer Reihe von Vorträgen und politischen Schriften gegen die politischen Initiatoren dieses Wandels: Lionel Jospin in Frankreich, Tony Blair in Großbritannien und Gerhard Schröder in Deutschland.

Die Sozialdemokratie Ende des 20.Jahrhunderts, so Pierre Bourdieu, habe ihre zeitweilige Übermacht und Vorherrschaft in Europa nicht dazu genutzt, eine wirkliche Alternative zu Kapitalismus und autoritärem Kommunismus aufzubauen. Vielmehr habe sie - und das gelte besonders für die Agenda 2010 der Schröder/Fischer Administration - einen sozialen Kahlschlag inszeniert, den selbst die marktförmigsten konservativen Politiker nicht intendiert hätten. Der Marsch der Gewerkschaften in die Bedeutungslosigkeit, der Fatalismus der Lohnabhängigen, der Absturz in die Armut sei das Werk derjenigen Parteien, die seit über 100 Jahren auf der Seite der Schwachen stünden.

"Nichts ist weniger unschuldig, als den Dingen ihren Lauf zu lassen", sagte Pierre Bourdieu einmal. Ein Architekt kommender Veränderungen war er nicht. Auf seiner Suche nach Gesetzen und Bewegungsabläufen innerhalb moderner Gesellschaften aber war Pierre Bourdieu brillant. Es wäre falsch, seine Theorie in die Mottenkiste der Ideengeschichte zu verfrachten. Denn sie lässt sich durchaus auch zur Beschreibung heutiger Verhältnisse heranziehen, so rasant diese sich auch geändert haben und auch noch ändern werden.


Aus: "Das Denken Pierre Bourdieus im 21. Jahrhundert - Noch feinere Unterschiede?" Michael Reitz (26.11.2017)
Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/das-denken-pierre-bourdieus-im-21-jahrhundert-noch-feinere.1184.de.html?dram:article_id=398990
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« Reply #107 on: November 30, 2017, 08:02:29 AM »

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[...]  erbarmungslose strukturelle Heiterkeit ...

Aus: "Deutscher wird's nicht" Heike-Melba Fendel (29. November 2017)
Quelle: http://www.zeit.de/kultur/2017-11/helene-fischer-deutscher-schlager-10nach8/komplettansicht
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« Reply #108 on: Today at 12:03:52 PM »

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[...] Taylor Swift ist in den USA in etwa das, was hierzulande bedauerlicherweise Helene Fischer ist – eine Erfolgsmaschine. Seit 2006 bringt sie pünktlich alle zwei Jahre, immer im Herbst, ein neues Album heraus und wird daraufhin mit Preisen beworfen. Ihr Rezept: Poliertes Zeug, peinlich genau sitzende Refrains, im Reinraum gefertigte Ohrwürmer. Eine Klangwelt wie eine Gummizelle: Wehr dich nicht, du entkommst sowieso nicht.

Selbst wer den hochsynthetischen Cyborg-Pop von „TayTay“ abstoßend finden will, springt auf den Beat irgendwann an, so, wie der Pawlow’sche Hund zu sabbern beginnt. Ihre säuselnde Stimme, aus der spätestens auf ihrem nun neuesten Album Reputation der letzte Rest Menschlichkeit digital herausgefiltert wurde, massakriert das Glückszentrum des Hörers erbarmungslos wie ein Vollrausch. Nach 55 Minuten ist auch der letzte Kritiker dem Bann der Sirene verfallen, hätte sich höchstens widersetzen können, indem er sich die Ohren wie Odysseus mit Wachs verschließt.

... Die Studenten-Bravo Neon jubilierte, Swift schreibe ihre Songs so „konkret“, dass man bei jedem überlegen müsse, an wen er gerichtet sei. Eine erstaunliche Neuinterpretation des Wortes. Denn wenn Swifts Cyborg-Pop eines nicht ist, dann konkret. ...


Aus: "Atemlos durch das Dach" Konstantin Nowotny (Ausgabe 47/2017)
Quelle: https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/atemlos-durch-das-dach

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