Author Topic: [Höhepunkte der Hofberichterstattung... ]  (Read 12399 times)

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[Prinz William hat als Rettungspilot... ]
« Reply #15 on: November 28, 2011, 12:50:41 PM »
Quote
[...] Prinz William hat als Rettungspilot der britischen Luftwaffe zwei Seeleute vor dem Ertrinken gerettet. Eine riesige Welle hatte das 81 Meter lange Schiff getroffen, darauf sank dieses. Acht Menschen waren an Bord.
 
Das Video im O-Ton: "Der Notruf erreichte die Piloten der königlichen Luftwaffe um zwei Uhr in der Nacht zum Sonntag. Ein 81-Meter langer Frachter war an der Küste nördlich von Wales gesunken. An Bord des Schiffes acht russische Seemänner. In der fraglichen Nacht hatte auch Prinz William, Dienst. Er ist Rettungspilot bei der königlichen Luftwaffe und war Co-Pilot in dem Hubschrauber, der schließlich zwei Seeleute retten konnte. Später freigegebene Videobilder aus dem Hubschrauber zeigen, wie die Matrosen in einem Floß treiben und verzweifelt um Hilfe rufen. Von dem Floß wurden sie an einem Seil in den Hubschrauber gezogen. Die beiden Überlebenden wurden ins Krankenhaus gebracht. Ein anderes Besatzungsmitglied des havarierten Frachters konnte nur noch tot geborgen werden fünf weitere Seemänner werden noch vermisst. Ihre Überlebenschancen in dem kalten Wasser wurden als gering eingeschätzt. Für Prinz William war die Rettungsaktion sein bisher größter Einsatz als Rettungspilot."


Aus: "Prinz William rettet zwei Schiffbrüchige" (28.11.11)
Quelle: http://www.focus.de/panorama/videos/irische-see-prinz-william-rettet-zwei-schiffbruechige_vid_28352.html


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[An manchen Tagen im Palast... ]
« Reply #16 on: June 05, 2012, 01:17:08 PM »
Quote
[...] Pünktlich um zehn Uhr morgens ruft sie ihren Privatsekretär herbei. Er betritt dann ihr Wohnzimmer und steht an ihrem Schreibtisch, um mit ihr bis zu einer Stunde all die wichtigen gesellschaftlichen und politischen Angelegenheiten des Tages zu besprechen, ebenso wie alle wesentlichen öffentlichen Verpflichtungen, die ihr bevorstehen. An manchen Tagen im Palast sind die Stunden zwischen elf und ein Uhr für Privataudienzen mit wichtigen Persönlichkeiten reserviert. Dann empfängt sie Botschafter oder Minister der Regierung. Sobald die Formalitäten beendet waren, kam sie zu mir und fragte: „Paul, ist das Tablett mit den Getränken fertig?“

...


Aus: "Ein Tag im Leben von Elisabeth II. - Paul, sind die Getränke fertig?" (02.06.2012)
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/thronjubilaeum-koenigin-elisabeth-ii/ein-tag-im-leben-von-elisabeth-ii-paul-sind-die-getraenke-fertig-11772531.html


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[Die große Frage... ]
« Reply #17 on: June 21, 2012, 08:52:07 AM »
Quote
[...] Seit Williams Hochzeit mit Kate Middleton, dem europäischen Hochadel-Highlight 2011, hat die britische Königsfamilie in der Bevölkerung an Beliebtheit gewonnen. Die nationalen Medien feiern ihn als Bilderbuch-Thronfolger. Doch bis der 30-Jährige die Krone aufgesetzt bekommt, dürfte noch einige Zeit vergehen. Sollte die Queen den Thron räumen, wäre zunächst sein Vater Prinz Charles an der Reihe.

Die große Frage ist nun: Was macht William solange?

...


Aus: "30-mal Happy Birthday!" Von Jens Witte (21.06.2012)
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/leute/prinz-william-feiert-30-geburtstag-a-840074.html


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[Höhepunkte der Hofberichterstattung... ]
« Reply #18 on: May 04, 2014, 12:34:20 PM »
Quote
[...] Ausgelassen war auch die First Lady. Sie scherzte mit der Kamera und schien sich sichtlich mit ihren Gästen zu amüsieren. So ausgelassen hat man die Obamas in letzter Zeit selten gesehen. In schicker Abendgarderobe erschienen bekannte Persönlichkeiten aus Film, Sport, Medien und Politik. Olympiasiegerin Lindsey Vonn kam ohne ihren Freund, den Golfer Tiger Woods, und "The Good Wife"-Darstellerin Julianna Margulies präsentierte statt eines Begleiters ein elegantes schwarzes Abendkleid.


Aus: "Galadinner im Weißen Haus: Obama beweist Qualitäten als Entertainer" (Sonntag, 04. Mai 2014)
Quelle: http://www.n-tv.de/leute/Obama-beweist-Qualitaeten-als-Entertainer-article12764186.html

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[Das zweiteilige Ensemble in Blau... ]
« Reply #19 on: July 31, 2014, 12:15:34 PM »
Quote
[...] Bayreuth - Hat sie oder hat sie nicht? Das Outfit von Kanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch der Bayreuther Festspiele sorgte für Rätselraten: War es dasselbe wie 2013? Das zweiteilige Ensemble in Blau sah dem aus dem vergangenen Jahr jedenfalls zum Verwechseln ähnlich.

Der Stoff der Version 2014 schien etwas glänzender zu sein, ansonsten waren Unterschiede kaum auszumachen. Outfit-Recycling wäre bei der Kanzlerin kein Novum. 2012 etwa griff sie zu demselben tief ausgeschnittenen Kleid, derselben Uhr und Kette wie 2008.

Merkel brachte ihren Mann Joachim Sauer zu der Aufführung mit. Zu sehen bekam die Kanzlerin die umstrittene "Siegfried"-Inszenierung von Regisseur Frank Castorf. Als der Vorhang für den dritten Teil von Richard Wagners "Ring des Nibelungen" fiel, gab es zahlreiche Buh- und nur wenige Bravo-Rufe.

Nach Angaben von Festspielsprecher Peter Emmerich kommt Merkel seit mehr als 20 Jahren zu den Bayreuther Festspielen. In diesem Jahr hatte sie die Eröffnung mit dem "Tannhäuser" ausfallen lassen. Den "Ring des Nibelungen" wolle sie aber zu Ende sehen, sagte Emmerich. Das habe sie im vergangenen Jahr nicht geschafft.

ulz/dpa


Aus: "Merkel bei Bayreuther Festspielen: Die Kanzlerin trägt schon wieder Blau" (31.07.2014)
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/leute/angela-merkel-bei-bayreuther-festspielen-aehnliches-outfit-wie-2013-a-983745.html


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[Kates Augenrollen ist... ]
« Reply #20 on: December 13, 2014, 12:19:31 PM »
Quote
[...] Der "Telegraph" spricht von einem "kurzen, aber herrlichen Moment. Ein faszinierender Einblick, was Kate so denken mag, während sie artig ihre offizielle Rolle ausfüllt." Der "Guardian" hat sich einige Tweets herausgepickt, etwa: "Kates Augenrollen ist das sympathischste, was sie seit Langem gemacht hat. Mehr davon".

...

Vote: Kates Augenrollen
Nachdem sie von einer Helferin angeherrscht wurde, weiter Geschenke einzupacken, verdreht Herzogin Catherine kurz, aber deutlich die Augen. War das in Ordnung?

    Überhaupt nicht! Das Augenrollen zeigt die Dekadenz der Royals. Wer zum Geschenke einpacken angereist ist, soll gefälligst Geschenke einpacken und nicht plaudern.

    Das Augenrollen war wunderbar! Auf blöde Ansagen darf man auch blöd reagieren.


    Mir sind die Royals völlig egal! Wieso bin ich eigentlich bei dieser Abstimmung gelandet?

Quote
gruebel heute, 10:48 Uhr
Hat sie sich doch tatsächlich einmal wie eine normale Ladenangestellte anblaffen lassen müssen. Shocking.


Quote
Pixopax heute, 11:12 Uhr
Hier fehlt eindeutig ein neuer Button: "Auf Bild.de verschieben" Plötzlich lichtet sich SPON wieder, und wichtige Nachrichten sind wieder zu sehen, absolut unwichtiges Promi-Zeug ist wieder da wo es hingehört. Hach, man darf wohl noch träumen...




Aus: " Reaktion auf barsche Amerikanerin: Herzogin Kate und der Augenroll-Zwischenfall" (13.12.2014)
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/leute/kate-middleton-warum-die-herzogin-in-new-york-die-augen-verdreht-a-1008256.html


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[ Das Café im Zentrum der Hauptstadt... ]
« Reply #21 on: September 02, 2015, 11:17:31 AM »
Quote
[...] Barack Obama wollte bei einem Überraschungsstopp während seiner Alaska-Tour lieber auf Nummer sicher gehen und kaufte im "Snow City Cafe" in Anchorage eine ganze Palette.

Das Café im Zentrum der Hauptstadt von Alaska versprüht ein wenig Hipster-Flair und gilt als beliebter Treffpunkt zum Brunchen mit Freunden. Obama überraschte die Gäste und Bedienungen am Dienstag nicht nur mit seinem kleinen Abstecher, sondern gleich auch noch mit seiner Bestellung.

"Wie viele von denen habt ihr hier?", fragte der US-Präsident einen verwirrten Barista mit interessiertem Blick auf die Zimtschnecken in der Gebäckauslage. "Ich nehme alle davon." Bereits Sekunden, nachdem ihn die Kunden jubelnd begrüßt hatten, hatten die süßen Leckereien Obamas Aufmerksamkeit erregt.

...


Aus: "Obama plündert Süßwarenauslage im Hipster-Café" Josh Lederman (02.09.2015)
Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article145922266/Obama-pluendert-Suesswarenauslage-im-Hipster-Cafe.html

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[Immer wieder tuschelten sie... ]
« Reply #22 on: April 19, 2016, 09:30:51 AM »
Quote
[...] Wenn ein Spitzenpolitiker eine neue Freundin hat, gibt es drei Möglichkeiten, die Verbindung publik zu machen: die dämliche, die peinliche und die elegante. Die dämliche hat Frankreichs Präsident Francois Hollande gewählt, als er sich von einem Klatschmagazin dabei erwischen ließ, wie er mit dem Motorroller bei einem Pariser Appartement vorfuhr, um sich mit seiner Geliebten Julie Gayet zu treffen. Für die peinliche Möglichkeit ist Rudolf Scharping berühmt geworden. Er ließ sich mit seiner damals neuen Liebe Kristina Gräfin Pilati auf Mallorca glücklich planschend im Pool fotografieren. Und die elegante? Bundesjustizminister Heiko Maas (49) und die Schauspielerin Natalia Wörner (48) haben gerade sehr lässig demonstriert, wie man in Zeiten irrwitziger Medienhysterie eine Beziehung bestätigen kann ...

... Beim Konzert „Intonations“ im Jüdischen Kulturzentrum saßen die beiden plötzlich zusammen in der ersten Reihe. Wobei, wie die Fachleute von „Bild“ beobachteten, der Minister „immer wieder seine Hand auf ihren Rücken legte, immer wieder tuschelten sie, ganz innig, ganz vertraut“. Mehr gab’s nicht zu erfahren, denn nach dem Konzert waren Wörner und Maas gleich wieder weg. Immerhin, die Spekulationen, ob die beiden nun ein Paar sind, wurden damit hinfällig.

...

Quote
    wrzlbrmft
    18.04.2016 17:20 Uhr

Aha!

 Wie kann ein Spitzenpolitiker seine neue Beziehung publik machen? Heiko Maas hat das professionell demonstriert.

Ich bin wahnsinnig beeindruckt ...


Quote
 Silviolo, 18.04.2016 21:39 Uhr

Gute PR-Agentur
Da haben er oder sie oder beide wohl eine gute PR-Agentur gefunden und beauftragt.
Im Unterschied zu den anderen genannten Fällen/Paaren.
Und selbst der TSP fällt darauf herein, recherchiert kaum (s."Kulturzentrum" statt "Jüdisches Museum") und betreibt diese Hofberichterstattung für einen durchaus nicht durch seine sozialdemokratischen Erfolge auffallenden Minister. Wohl bekomms ...


Quote
   tweet4fun
    18.04.2016 19:44 Uhr

Äußerst interessant!
Wer weiß, welche Kreise das ziehen wird und welche weitreichenden Konsequenzen diese Tatsache auf die Gesellschaftspolitik des Landes haben kann. Man darf gespannt sein! Ebenso interessant ist aber auch, daß nach Aussagen gewöhnlich gut unterrichteter Kreise gestern in Hamburg gegen 10:30 Uhr eine Currywurst angebrannt sein soll. ...





Aus: "Heiko Maas und Natalia Wörner: Auf die elegante Art" Arno Makowsky (18.04.2016)
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/heiko-maas-und-natalia-woerner-auf-die-elegante-art/13464854.html

« Last Edit: April 19, 2016, 09:33:21 AM by Textaris(txt*bot) »

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[Höhepunkte der Hofberichterstattung... ]
« Reply #23 on: June 02, 2016, 02:23:43 PM »
Quote
[...] Die beiden Beteiligten schweigen bislang zu den Trennungsmeldungen. Allerdings war Beobachtern nicht entgangen, dass Swift die Met-Gala im Mai ohne Harris besuchte.

ulz


Aus: "Taylor Swift und Calvin Harris: Das verflixte zweite Jahr" (02.06.2016)
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/leute/taylor-swift-und-calvin-harris-us-medien-melden-trennung-a-1095425.html

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[Höhepunkte der Hofberichterstattung... ]
« Reply #24 on: December 26, 2017, 11:47:26 AM »
Quote
[...] Die US-Schauspielerin Markle, die sich bei Harry am Arm untergehakt hatte, trug einen beigen Mantel, dazu einen braunen Hut und braune Wildlederstiefel, kombiniert mit einer runden Handtasche.

Sie wirkte bei dem Auftritt souverän: Sie lächelte, zeigte sich interessiert und freundlich, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. „Sie hat viele Dinge gesagt. Sie ist so wunderbar“, schwärmte eine ältere Frau in einem Rollstuhl. Eine andere Britin lobte die Natürlichkeit Markles.

Neben ihr schritt Kate (35) zur Kirche – in einem zweireihigen Mantel mit Schottenkaromuster und mit einer schwarzen Fellmütze, begleitet von Ehemann Prinz William (35).

Für Amüsement unter den Royals sorgte Charles’ Bruder Prinz Andrew (57), der einen vom Wind weggewehten Hut wieder einfangen musste.


Aus: "Queen zeigt sich erstmals öffentlich mit Meghan Markle"  (25.12.2017)
Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article171892987/Queen-zeigt-sich-erstmals-oeffentlich-mit-Meghan-Markle.html

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[Höhepunkte der Hofberichterstattung... ]
« Reply #25 on: January 30, 2018, 01:33:19 PM »
Quote
[...] Wenn sie auch auf politischer Ebene ein absoluter Blindfisch ist, in Sachen Mode kann die First Lady dafür ihren Donald beraten. Denn die gebürtige Slowenin weiß genau, was die Style-Stunde schlägt – schließlich war sie ja selber mal Model!

... Von Berufswegen her hat die Milliardärsgattin eine super Figur, auch wenn die Zeiten auf dem Laufsteg hinter ihr liegen. Sie kann immer noch locker Stücke tragen, in denen andere First Ladies eher an Presswürste erinnern würden. Ob im hautengen Bleistiftrock, im knapp geschnittenem Jumpsuit oder im atemberaubenden Etui-Kleid - Melania Trump hat nirgendwo ein Gramm zu viel und kann sich auch gewagteren Style erlauben. Dabei scheint die High-Society-Dame ihre Mode dem weißen Haus anzupassen und wählt selber vor allem weiße Kleider und Blusen.

Aber auch die Brieftasche ihres Ehemannes dürfte an der exklusiven Mode nicht unbeteiligt sein: Denn selbst ein gut verdienendes Model kann sich kein Hochzeitskleid für 200.000 Dollar oder die sagenhaft schönen Kreationen von Margot & Co erlauben, die erst bei 2000 Dollar anfangen. ...


Aus: "Fashion-Looks: Der Style von Melania Trump" (30. Januar 2018)
Quelle: https://www.gala.de/beauty-fashion/fashion/fashion-looks--der-style-von-melania-trump-20941076.html

-

Quote
[...] Die jüngsten Schlagzeilen um Donald Trumps angebliche Affären rücken das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Frau Melania mehr denn je ins Zentrum des Medieninteresses.

Nach Berichten, dass Trump seine Ehefrau 2006 mit Porno-Darstellerin "Stormy Daniels" betrogen haben soll und der von Enthüllungsbuchautor Michael Wolff kolportierten amourösen Beziehung des Präsidenten zu seiner PR-Chefin Hope Hicks (dazu mehr), häufen sich nun mal wieder Berichte um die angeblich zerrüttete Ehe der Trumps.

Als Reaktion auf die Affären-Gerüchte scheint sich Melania Trump jedenfalls nicht an der Seite ihres Mannes zeigen zu wollen. Ihre Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos, zu dem sie den Präsidenten hätte begleiten sollen, vergangene Woche hatte sie spontan gecancelt.

Offiziell wegen logistischer und terminlicher Probleme. Doch wie die Daily Mail von Insidern aus dem Weißen Haus erfahren haben will, sollen die jüngsten Gerüchte um ihren Mann Melania "hart getroffen" haben.

"Es hat sie verärgert und erniedrigt", heißt es über das ehemalige Model. Die Beziehung zum US-Präsidenten sei seitdem "angespannt".

Statt nach Davos war die First Lady nach Mar-a-Lago, der Sommerresidenz der Trumps in Florida, gejettet. Nur 28 Stunden später war sie dann wieder nach Washington gereist, um Trump zu empfangen.

Laut Daily Mail soll Melania aber bereits vor ihrem Trip nach Florida mehrere Nächte in einem Hotel in Washington verbracht haben.

Generell sprechen Mitarbeiter von einem zerrütteten Verhältnis des Ehepaares. Die First Lady wirke bei gemeinsamen Auftritten "oft roboterhaft".

"Melania scheint die Zeit, die sie mit ihrem Mann verbringt, aktiv einzuschränken", zitiert das Blatt einen Mitarbeiter.




Aus: "Melania Trump: "Verärgert und erniedrigt"" (30.01.2018)
Quelle: https://kurier.at/stars/melania-trump-laut-insidern-veraergert-und-erniedrigt/308.733.616

-

Quote
[...] Die Berichte um eine Ehekrise im Weißen Haus überschlugen sich in den letzten Tagen, man sah sich sogar genötigt, ein Statement zum Beziehungsstatus der Trumps zu veröffentlichen. Donald Trump (71) betrüge seine Frau, Melania (47) schlafe im Hotel, die Trennung sei längst besiegelt – alles Humbug natürlich! Fake News, sagen die Trumps!

Um dieser brodelnden Gerüchteküche Einhalt zu gebieten, ließ Melania nicht nur über ihre Sprecherin versichern, dass alles gut sei. Nein, offenbar tut sie nun auch selbst einiges dafür, den Schein der intakten Ehe wiederherzustellen. So wurde bekannt, dass die First Lady ihren Gatten am Dienstag (30. Januar) zu dem für ihn wichtigsten Termin des Jahres begleiten wird.

... Macht Melania einfach gute Miene zum bösen Spiel? Oder muss sie gar anwesend sein bei Trumps Rede – einfach für die Fassade?

...


Aus: "Melania Trump - Nach Affären-Gerüchten: Mit dieser Reaktion hätte keiner gerechnet!" Stephanie Heckl (30. Januar 2018)
Quelle: https://www.bunte.de/panorama/politik/melania-trump-nach-affaeren-geruechten-mit-dieser-reaktion-haette-keiner-gerechnet.html

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« Reply #26 on: July 26, 2018, 11:22:29 AM »
Quote
[...] Pause im Festspielhaus - und eine gut gelaunte Kanzlerin. Im Anschluss an die Premiere wurde Merkel gefragt, wie ihr die Oper "Lohengrin" gefallen habe. Ihre Antwort: "Wunderbar." ...


Aus: "Bayreuther Festspiele: Die Prominenz versammelt sich" (26.07.2018)
Quelle: http://www.spiegel.de/fotostrecke/festspiele-bayreuth-2018-politiker-bei-der-premiere-fotostrecke-162665-11.html

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« Reply #27 on: September 27, 2018, 11:29:36 AM »
Quote
[...] Es war ein unscheinbarer Moment bei einem Auftritt von Herzogin Meghan. Sie fuhr am Dienstag zur Eröffnung einer Ausstellung in London. Sie stieg aus einer schwarzen Limousine - und schloss die Tür hinter sich.

Ein Mann im Smoking, der Meghan zur Begrüßung lange die Hand geschüttelt hatte und danach offenbar auch die Autotür schließen wollte, hielt sich überrascht eine Hand vor den Mund.

Und der Rest des Landes tat es ihm gleich.

Mit der unbedachten Geste habe die 37-jährige Herzogin von Sussex viele Briten "schockiert", schrieb die Boulevardzeitung "Express". Der "Mirror" monierte, dass Queen Elizabeth II. oder Herzogin Kate so ein Missgeschick "nie in der Öffentlichkeit" passiert wäre. Das ist nicht ganz richtig: Kate sorgte laut "Time" einst für Schlagzeilen, weil sie ihren Regenschirm bei einem Auftritt selbst getragen hatte.

Der Königshaus-Experte Christopher Wilson ist jedenfalls sicher: Es sei das erste Mal, dass er eine Herzogin gesehen habe, die ihre eigene Autotür schließe.

Doch Meghan bekam auch Lob: Der Kolumnist der "Daily Mail", William Hanson, pries die Herzogin als "bescheiden" und "bodenständig". Eine Journalistin des Boulevard-Blattes "Sun" kommentierte: "Gut gemacht, Meghan!"

Eine Sache war Hanson von der "Daily Mail" noch wichtig: Meghan habe genau genommen keine Regel gebrochen. Normalerweise stehe bei Mitgliedern der Königsfamilie und anderen Würdenträgern zwar ein Helfer bereit, um Autotüren zu öffnen oder zu schließen, schrieb er auf Twitter. Dies geschehe aber aus Sicherheitsgründen und habe "nichts mit Prinzessinnen-Verhalten zu tun".

Herzogin Meghan hatte im Mai Prinz Harry geheiratet. Von der Presse wird sie seitdem auf Schritt und Tritt verfolgt. Die Ausstellungseröffnung am Dienstag war der erste Termin, zu dem Meghan alleine kam.

jpz/AFP


Aus: "Herzogin Meghan: Die Tür-Affäre" (26.09.2018)
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/leute/herzogin-meghan-markle-warum-eine-geschlossene-autotuer-fuer-aufregung-sorgt-a-1230269.html


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« Reply #28 on: Yesterday at 12:42:40 PM »
„Aber das zunächst einmal wirklich Berückende an dem sich nach der Wiener Begegnung anspinnenden Briefwechsel ist, dass auch die Schmonzette und der süße Kitsch, die wahrscheinlich in jeder realen Liebesbegegnung stecken, in ihm ihre Plätze haben.“ (Online-Ausgabe der tageszeitung, Briefwechsel zwischen Celan und Bachmann. Die sich Entliebenden, 15.08.2008)

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Quote
[...] Am Dienstag zeigte das ZDF zu bester Sendezeit, Primetime um 20.15 Uhr, die unerträgliche Adels-Schmonzette “Endlich Prinzessin: Kate und Charlene”. Ein 45-Minuten-Programm, klebrig wie Zuckerguss, kitschig wie ein Groschenroman und mit dem journalistischen Anspruch eines Hotel-Werbefilmchens. ... Kein Klischee, keine durchgenudelte Formulierung, kein Griff in die Schmalzkiste wurde ausgespart bei “Endlich Prinzessin”. Die Vergleiche zwischen Herzogin Kate und Prinzessin Diana durften ebensowenig fehlen, wie jene zwischen Charlene und Grace Kelly. Das soziale Engagement der Adelsbräute wurde durchgekaut und es kamen reihenweise “Society-Experten” zu Wort.

Bunte-Chefin Patricia Riekel kennt man ja wenigstens noch, aber wer zum Teufel ist Dagmar Schumacher? Die auskunftsfreudige Dame wurde wahlweise als “Society-Expertin”, “Gast von Albert und Charlene” und gegen Ende gar nur noch als “Partygast” bezeichnet. Ist aber auch Wurst, solange die sonore Erzählerstimme gut Abgehangenes schwadronieren konnte (“Zwei, die sprichwörtlich in einem Boot sitzen”) und zuckrige Kaufhausmusik zu Bildern eingespielt wurde, die aussehen, wie ein Werbevideo für das Luxushotel “The Oyster Box (“In Schale ist hier einfach alles”).

Ein paar verdruckste Andeutungen über böse Gerüchte zu Fürst Alberts unehelichen Kindern wurden von Charlene-Freundin Franziska van Almsick schnell weg-kommentiert und die “Reportage” wandte sich schnell klebrigen Baby-Spekulationen zu. Fazit: “Welche von beiden das Rennen macht, wird die Zukunft zeigen. Bonne Chance, Charlene. Good Luck Kate.” Filme wie “Endlich Prinzessin” festigen den Ruf des ZDF, ein Kukident-Kanal zu sein. Und selbst die Generation Ü60 hätte Besseres verdient, als dieses TV auf dem Niveau einer drittklassigen Yellow-Zeitschrift, zusammengetackert aus Archivmaterial und Interviews mit Adabeis.


Aus: "Die royale Primetime-Schmonzette im ZDF" Stefan Winterbauer (27.06.2012)
Quelle: https://meedia.de/2012/06/27/die-royale-primetime-schmonzette-im-zdf/

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Quote
[...] „Sie war Monacos Jahrhundertfürstin“, feiert Brad Pitts Stimme die große Grace Kelly im öffentlich-rechtlichen Regenbogenprogramm. Vom Hollywoodstar, fährt er dramatisch fort, „wird sie zur vielumjubelten Landesmutter“, (noch dramatischere Kunstpause) „die viel zu früh“, (noch mehr Geigen) „aus dem Leben scheidet“ (so richtig dramatische Kunstpause). Das Fürstentum, sagt sodann ein Experte mit hippem Vollbart, „fiel wie ein Kartenhaus“ in sich zusammen. „Doch ihre Enkel“, beruhigt Brad Pitt, „machen Monaco wieder zu einem Ort, auf den die Welt schaut“. Na ja – zumindest die des ZDF.

Denn dem bietet sich heute Abend mal wieder günstige Gelegenheit, tief im Urschleim des europäischen Hochadels zu knien: Die tödlich verunglückte Fürstin, standesgemäß umbenannt in Gracia Patricia, wäre demnächst 90 Jahre alt geworden – da frönt das Zweite zu gern seiner dienstäglichen Lieblingsbeschäftigung: Boulevard als Journalismus zu tarnen. „Mythos Monaco“ heißt die neueste Anbiederung der zuständigen Redaktion ans Wertesystem dynastischer Herrschaft, und schon ihr Untertitel „Das Erbe der Grace Kelly“ lässt wenig Zweifel daran, wie sie sich am schillernden Thema selbst berauscht. Ein Thema, das auch hier oft auf Hörensagen, Hintergrundrauschen und der beliebten Mimik-Interpretation basiert.

 Beim „Sittenporträt dreier Generationen“, wie das ZDF seine dreiviertelstündige Doku nennt, zitieren Eingeweihte also schon mal „Freunde“, dass die letzten Jahre von Rainier und Grace „ihre besten waren“, oder lassen „traurige Gerüchte“ kursieren, Kellys Nachfolgerin Charlène habe „anscheinend nicht das perfekte Glück“ gefunden. Übrigens trotz „Traumhochzeit“, wie Eheschließungen in dieser traditionellen Weltanschauung nur heißen. Wenn die derart komplettierte Braut schwanger wird, „schenkt“ sie dem Vater darin dann „drei Kinder“, Todesfälle sind Folgen eines Fluchs und lebende Ausbrüche aus dem Käfig der Konventionen „Abstürze“, wie ihn Prinzessin Stephanie in den 80ern exerziert hat. Mit Babys von verschiedenen Vätern. Unehelich!

Von Beginn an geht es bei dieser Reise durch den geografisch zweitkleinsten, klatsch-presserechtlich drittgrößten Staat der Erde also um zweierlei: Schein und Schatten einer Erbmonarchie, die der Adelskenner Rolf Seelmann-Eggebert bis heute als „reines Glamourhaus“ abkanzelt, das ihn als einziges unter all den blaublütigen Glamourhäusern nie interessiert habe. Ein Boulevardkonstrukt eben, politisch irrelevant, aber glitzernd wie Trumps Wohnzimmer zur Adventszeit, also ein gefundenes Galadinner für ZDF-Autorin Anne Kauth – auch wenn sie die Hochzeit vom hoch verschuldeten Fürst Rainier mit der prestigeträchtigen Oscar-Preisträgerin Grace als das entlarvt, was es damals war: eine reine PR-Maßnahme.

Bei der Hochzeit 1956 nämlich, so erfahren wir in „Mythos Monaco“, war Europas Hochadel vollzählig abwesend, bei Grace Kellys Beerdigung 26 Jahre später hingegen zahlreich zugegen – auch dank tatkräftiger Hilfe der globalen Boulevardpresse, die genau das tat, was sich heute Abend wiederholt: Lifestyle, Glamour, Stars und Mode so aufzublasen, dass die Ingredienzen des Gossip-Journalismus irgendwann irgendwie bedeutsam wirken. Wenn der Begriff „Steuerparadies“ da ganze zwei Mal in Nebensätzen fällt und die Presse ebenso beiläufig mit dem rechtspopulistischen Kampfbegriff „Journaille“ bedacht wird, kann das ZDF daher noch so oft betonen, in Monte Carlo sei alles bloß Schall und Rauch – es hilft doch kräftig dabei mit, beides zu emittieren. Nachfrage sticht Angebot, das Fernsehen ist ein freier Markt.


Aus: "Wo bleibt das Riechsalz?" Jan Freitag (22.07.2019)
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/adels-doku-mythos-monaco-wo-bleibt-das-riechsalz/24687624.html

Quote
Karl-Heinz123 22.07.2019, 17:04 Uhr

Der Film scheint terminliech ziemlich genau auf die Wohngeld- und Rückgabeforderungen der Hohenzollern abgestimmt! ...


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