COMMUNICATIONS LASER #17
May 21, 2012, 07:01:05 PM *
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Author Topic: [Die Öffentliche Narkose und Macht... ]  (Read 962 times)
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Textaris(txt*bot)
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« on: February 04, 2008, 11:48:09 AM »

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[...] Die Narkose (altgriechisch νάρκωσις, nárkōsis - heute νάρκωση, nárkosi, „In-Schlaf-Versetzen“) oder auch Allgemeinanästhesie ist ein medikamentös herbeigeführter, kontrollierter Zustand der Bewusstlosigkeit.

Die Narkose ermöglicht die Durchführung von besonders schmerzhaften oder anderweitig nicht vom Patienten tolerierten Prozeduren in der Human- und Veterinärmedizin.

Eine wissenschaftliche Beschreibung der Narkose lautet „pharmakologisch induziertes, reversibles Koma“. Die künstlich herbeigeführte Narkose bewirkt somit die zeitweilige, umkehrbare Funktionshemmung des zentralen Nervensystems (ZNS) mit Herbeiführung von Bewusstseinsverlust (Schlaf) und Ausschaltung des Schmerzempfindens (Analgesie). In vielen Fällen ist zusätzlich die schlaffe Lähmung der Willkür-Muskulatur erwünscht. Die Narkose geht mit einer Dämpfung der Reflexe einher.

[...]


Aus: "Narkose" (02/2008)
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Narkose

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Quote
[Natalia Novoshilova:] [...] Meine Landsleute haben wegen so vieler Geschehnisse das Solidaritätsgefühl verloren. Fast jeden Tag sehen wir im Fernsehen, wie Busse und Züge in die Luft gejagt werden, Flugzeuge ab- und Wohnhäuser einstürzen, Altersheime brennen und viele Menschen sterben. Aber es gibt deswegen keinen Aufstand. Das wird kaum in privaten Gesprächen diskutiert. Die Menschen haben sich in ihren kleinen Muscheln versteckt und wollen nicht gestört werden. Deswegen widersprechen sie den Machthabern nicht, wenn sie von ihnen hören, dass das Land endlich Stabilität erreicht hat.

[...]  Nicht alle meine Artikel werden von meinem Redakteur zum Druck freigegeben. Er will keine Konflikte mit der Macht und mit der Mafia. Und so handeln heute alle Redakteure. Aus diesem Grund haben viele meiner Kollegen diesen Job aufgegeben. Sie arbeiten jetzt ruhig in Pressestellen der Unternehmen sowie in staatlichen und städtischen Einrichtungen. Dort bekommen sie für leichte Arbeit gutes Geld. Diese ehemaligen Journalisten sagen dazu, dass sie es so schaffen, die Zeiten der nicht vorhandenen Freiheit gut zu überstehen, ähnlich wie die Bären die Winterzeit in Höhlen verbringen. Ich glaube dem aber nicht. Geht man einmal den Weg des Konformismus, schafft man es nicht mehr, diesen Weg zu verlassen.

Ich bin gewohnt, zwischen den Zeilen zu schreiben. Aber immer öfter und öfter klappt es nicht. Und es tut mir leid, nicht, dass aus politischen Gründen meine Artikel, in die ich viel Arbeit gesteckt habe, in den Müllkorb landen, sondern, dass Bürger keine objektive Information erhalten. Die Menschen leben seit den letzten acht Jahren in einem Informationsvakuum. Die staatliche Propaganda funktioniert heute wie eine Gehirnwäsche, so wie es in der Sowjetunion üblich war. Jeden Tag redet man immer das gleiche über das Blühen des Landes und dass es nur einem Mensch zu verdanken ist – dem Präsidenten. So glauben viele dieses Märchen, besonders ältere Menschen.

Tag für Tag wird es schwieriger, den Menschen eine andere Meinung als die des Kremls zu vermitteln. Mein Redakteur hat mir untersagt, den Namen von Putin und seine regierende Partei "Einiges Russland" negativ zu erwähnen, sogar darauf hinzudeuten. Bis jetzt darf man den Gouverneur kritisieren, weil der Redakteur mit ihm noch eine offene Rechnung zu begleichen hat. Aber es ist verboten, den Bürgermeister und andere Beamter zu kritisieren.

[...] Gerichte, Polizei, Staatsanwaltschaft – alle sind Diener der Macht.

[...] Das Leben in meinem Land wird mit unglaublicher Geschwindigkeit teurer und teurer, während mein Gehalt schon seit 7 Jahren nicht mehr erhöht wurde und auf dem Niveau von 120-130 Euro bleibt. Ich denke, hätte ich nicht die Auszeichnung "Freie Presse" erhalten, hätte man die Auszeichnung in "Hungrige Presse" umbenennen müssen. Übrigens, unsere Machthaber versichern, dass sich der Lebensstandard in Russland ständig erhöht. In Wirklichkeit geht gesellschaftlich die Schere immer weiter auf, wobei die Armen ärmer und die Reichen reicher werden.

[TP] Wie würden Sie jetzt, in diesem Moment Ihr Leben in Vladimir beschreiben?

Natalia Novoshilova: Ich kann in einem Satz meine heutige Situation so beschreiben: Es ist ein täglicher Kampf ums Überleben. Aber ich fühle mich schon glücklich. Außen – eingeschränkt. Innen – frei. Deswegen lächele ich fast immer.


Aus: "Die Menschen haben sich zurückgezogen" Von Claudia Hangen (TP, 03.02.2008)
Die russische Journalistin und Regimekritikerin Natalia Novoshilova über Ausländerfeindlichkeit und die Lage im Land Putins"
Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27149/1.html

« Last Edit: February 20, 2008, 09:43:12 AM by Textaris(txt*bot) » Logged
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« Reply #1 on: May 07, 2008, 09:55:41 AM »

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[...] Eberhard Rathgeb beschreibt in der „FAZ“ Bernard Stieglers Studie „Die Logik der Sorge“ als Alltagshilfe zum heutigen System. Das „Büchlein gegen die Psychomächte“ habe es in sich, meint der Rezensent. Der Autor beschreibe diesmal nicht den Arbeiter als tragischen Held der heutigen Gesellschaft, sondern den Konsumenten. Nur „aussteigen“ aus der Gemeinschaft solle jedoch keiner der Leser. „Die Verschwörung der Idioten“ produziere auch nur Idioten. Nach Ansicht des Rezensenten soll sich jeder Leser nach der Lektüre eine Frage stellen: „Leben nur Idioten systemkonform?“

[...]


Aus: "Presseschau vom 5. Mai 2008: Die Berliner Literaturkritik" (05.05.08)
Quelle: http://www.berlinerliteraturkritik.de/index.cfm?id=17970




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Quote
[...] „Tina“ ist ein Mädchenname, aber auch die Abkürzung von: There is no alternative - es gibt keine Alternative (zum bestehenden System).

[...] Technik und Medien sind in seinen [Bernard Stieglers] Augen „Psychomächte“, die aus Menschen von klein auf (Fernsehen schon für Babys, Werbung schon für Kinder) blinde Konsumenten machen. Nur eine auch staatlich in Angriff genommene „Schlacht der Intelligenz“ (eine, wieder in seinen Worten, „Industriepolitik des Geistes“) könne die Herrschaft der Psychomächte über die infantilisierten und entmündigten Menschen brechen.

Die Psychomächte kanalisieren und vernichten teilweise die Aufmerksamkeitspotentiale der Menschen, die damit letztendlich zu wahrer, der (Selbst-)Aufklärung verpflichteter Bildung nicht mehr fähig sind. Die „Verschwörung der Idioten“ (Stiegler sagt auch: „die Verschwörung der Feigheit und Faulheit“) produziert Idioten. Leben nur Idioten im System? Wer noch kein Idiot ist und sich zu wehren vermag, der versucht die Psychomächte zu unterlaufen und zu stürzen. Der Sound des Stiegler-Manifestes, das auch den Klassiker „Triebstruktur und Gesellschaft“ von Herbert Marcuse wieder zur Geltung bringt, hört sich an wie ein Ritt der Walküren: Einfach nur aussteigen sollte keiner, der es ernst meint.

Der Geist (vor vierzig Jahren hieß das Wesen: der Intellektuelle) sitzt im Sattel (damals war das die Avantgarde), er reitet wieder (im Jargon jener frühen Jahre: Theorie und Praxis verbindend) - nicht direkt in die Fernsehstudios und die Werbeagenturen, um den Stecker rauszuziehen (es heißt nicht: Enteignet Springer & Jacobi!), sondern zum Staat, zum Gesetzgeber, um dort dem aufklärerischen Buchstaben gegenüber dem flimmernden Bild wieder zu seinem Recht zu verhelfen.

Die Logik (der Sorge, und zwar um sich als Bürger, um die Kinder und um die Demokratie) ist ein theoretisch aufwendig instrumentiertes, von dem Freudschen Triebmodell bis zu den Interessen der Konzerne reichendes, in sich geschlossenes, das heißt einen engen Zusammenhang zwischen diesen unterschiedlichen Ebenen herstellendes System, dessen tragischer Held nicht der Arbeiter mit seinem falschen Bewusstsein ist, sondern der Konsument mit seinen falschen Bedürfnissen. Der Konsument weiß nicht, dass er sich mit und in seinen systemkonformen Wünschen verheddert, er kann sich deshalb nicht selbst befreien (bei Adorno organisierte dieses auf Erlösung hin drängende Gefangenenlos der vertrackte Verblendungszusammenhang).

[...] Die gemeine Lebenserfahrung und Lebenspraxis, die wie „Tina“ dem Anspruch auf das runde Allgemeine misstraut und sich in theorielosen, aber unterhaltsamen Geschichten verzettelt (die endlos sich hinziehenden, das Individuelle nur noch künstlich am Leben erhaltenden Geschichtchen töten den Geist), sieht ganz anders aus: Bierbichler - der Schauspieler Josef Bierbichler hat in dem ihm zum sechzigsten Geburtstag gewidmeten Film von Regina Schilling erzählt, dass er eines Abends in der Gaststube in Ambach am Starnberger See eine Runde mit Leuten vom Fernsehen an einem Tisch beisammen habe sitzen sehen und reden hören, worauf er sofort nur eines still bei sich habe denken können: „Barbaren“. Das also seien, so Bierbichler ernst in die Kamera hinein, die, die zerstören, was unsere geistige Kultur sei. Doch kam es dann so: Es seien diese Barbaren, wie er schließlich noch in jener mit denen dort gemeinsam verbrachten Nacht habe feststellen können, im Grunde alle irgendwie auch nette Menschen gewesen.




Aus: "Medienkritik: Die Verschwörung der Idioten" Von Eberhard Rathgeb (06. Mai 2008)
Bernard Stiegler: „Die Logik der Sorge“. Verlust der Aufklärung durch Technik und Medien. edition unseld im Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008
Quelle: http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E9D03B10D717F4180A2B7AF92A69A6410~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Quote
[...]  DIE IDEE „NOTWENDIG FALSCHEN BEWUSSTSEINS“

(31) Egal wieviel alle Visionen von „Individuum“ und Gleichheit reden – im Endeffekt glauben sie alle, dass sie selber näher an „der Realität“ sind als die systemkonformen Bürger, deren Wahrnehmung von der Welt von der Maschinerie des Kapitals und seiner Medien verblendet wurde. Sie schuften 40 Jahre für ihre Kinder und wälzen sämtliche Verantwortung von sich, da sie sich damit rechtfertigen können, im Kapitalismus nicht anders überleben zu können. Sie haben also „notwendig falsches Bewußtsein“. Die emanzipatorische Linke dagegen sei näher an „der Realität“. Wer so denkt, merkt nicht, dass er sich automatisch als Elite betrachtet – wenn ich glaube, ich bin an „der einen Realität“ näher dran, dann habe ich einen Vorsprung, dann sehe ich mich als besser und als Avantgarde. Ich werte die Menschen in „gut“ und „böse“, ihre Wahrnehmung in „richtig“ oder „falsch“. Glaube ich aber, dass alle Menschen nur „verschiedene“ Konstrukte von Realität haben, sind alle wieder auf einer Ebene und ich kann versuchen, die Konstrukte der anderen zu verstehen und so viel besser zu kommunizieren.

[...]

Quote
(31.1.2) Re: 2. DIE IDEE „NOTWENDIG FALSCHEN BEWUSSTSEINS“, 24.03.2004, 17:41, s w: Die Bewußtseinsindustrie verschleiert nicht nur, sie entlastet auch, hilft, Erkenntnisse über das eigene Leben, über eigene (Mit)Verantwortung,..., zu verdrängen. Wenn man mit den "Arbeitssklaven" ein offenes Gespräch führt, merkt man, dass sie ihre Situation oft besser kennen, als ihnen von außen zugestanden wird. Aber als "Sklaven" haben sie oft wenig Selbstbewußtsein und Hoffnung, etwas an ihrer Situation ändern zu können. Die Bildzeitung liefert einfache Schablonen, in die man sich eindenken / einleben kann, sie macht die Kette erträglich und der Hund genießt die Freiheit, die zwischen ihm und seinem Herren liegt.


[...]

Quote
[...] (32.1.1) Re: patriarchale Spaltung dekonstruieren!, 25.05.2001, 20:11, espi twelve: Wichtig finde ich zu zeigen, dass es den Gegensatz bzw. die Trennung von Denken u. Emotionen gar nicht gibt, diese erst produziert wird. Beispiel: Jeder gute Text gegen Herrschaft, gegen Zwänge u. autoritäre Strukturen trägt immer auch Hass, Wut und Leidenschaft in sich und wäre ohne sie undenkbar.


Quote
[...] (35) Ich stelle die These auf, dass wir unsere elementaren Annahmen über Welt, Mensch und Gesellschaft überdenken müssen, wenn wir überhaupt noch erfolgreich für unsere Visionen kämpfen wollen. Es kann nicht sein, dass wir immer noch glauben, als heldenhafte Kämpfer für „die eine, wahre Realität“ anzutreten und alle anderen Menschen nicht als Individuen sehen, deren Wahrheit nun mal anders gebildet wurde als unsere, sondern als Idioten mit „falschem Bewußtsein“, die wir imgrunde verachten. Wenn wir weiter unsere alte Schiene fahren, ohne wenigstens dafür offen zu sein, wie mensch Gesellschaft und Kommunikation auch sehen kann (selbst wenn das unbequem ist), blockieren wir uns selber und nehmen uns viele Möglichkeiten.


[...]


Aus: "Visionen und Utopien - Grundsätze, Ideen, Fragen, Zweifel, lebhafte Debatte"
Maintainer: Annette Schlemm, Version 2, Projekt-Typ: halboffen" (09.02.2001)
Quelle: http://www.opentheory.org/visionen/text.phtml

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« Reply #2 on: May 14, 2008, 10:21:27 AM »

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[...] Die entscheidende Frage der letzten Jahre, meint Jacoby, sei weniger, warum die Politiker das Volk belogen hätten, als vielmehr, warum das Volk ihnen diese Lügen so bereitwillig abgenommen habe.

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[...]  Marc Iseli (28. Februar 2008, 11:04)
Oberflächenästhetik

[...] "Dem selbständigen Schein nachzustreben, erfordert mehr Abstraktionsvermögen, mehr Freiheit des Herzens, mehr Energie des Willens, als der Mensch nötig hat, um sich auf die Realität einzuschränken, und er muß diese schon hinter sich haben, wenn er bei jenem anlangen will. Wie übel würde er sich also raten, wenn er den Weg zum Ideale einschlagen wollte, um sich den Weg zur Wirklichkeit zu ersparen!" Schiller, siebenundzwanzigster Brief, Reflexionen über die ästhetische Erziehung des Menschen



Aus: "Wo sich die Sonne um die Erde dreht: Amerikanische Studien beklagen den Siegeszug von Ignoranz und Infotainment" Von Andrea Köhler (28. Februar 2008, Neue Zürcher Zeitung)
Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wo_sich_die_sonne_um_die_erde_dreht_1.679762.html

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« Reply #3 on: May 18, 2008, 02:19:21 PM »

Quote
18. Mai 2008 14:50
Ich habe Angst
loralitilli (172 Beiträge seit 05.06.04)

[...] Wisst ihr, was das wirklich beschissene daran ist? Das Volk hört
nicht zu. Selbst meine Mutter (die in der DDR aufgewachsen ist)
meint, ich wäre ein paranoider Spinner und das obwohl ich ihr jede
einzelne Meldung, jeden einzelnen Vorschlag des BMIs gezeigt habe.
Ich hab ihr gesagt, was das für uns, das Volk, bedeutet. Die totale
Überwachung. Aber ... paranoider Spinner, ihr wisst schon.

Egal mit welchen aussenstehenden man redet ... "Ist doch garnicht so
schlimm" ... "Ich habe nichts zu verbergen." Selbst ehemaligen
Hackern der 90er geht es am Arsch vorbei? Aber warum? Ganz einfach:
Das deutsche Volk ist feige, faul und dumm. Schaut euch mal die Leute
an! Solange die was zu Fressen haben, gehen die nicht auf die
Strasse.

Schaut mal in die Gethos eurer Stadt. Das einzige, was den Pöpel
interessiert ist Fussball, Big Brother und Co. Aufklärung? Kannste da
nicht machen. "Ey lass misch in Ruhe alda oda isch mach disch pladd."

Was kann man noch tun? Warten und auf die Revolution hoffen? Einen
Bundesweiten Arbeitskreis des freiheitlich demokratischen
Widerstandes gründen? Waffen beschaffen und für die Freiheit kämpfen?
Es wäre dem Volk egal, in den Medien wären wir Terroristen, die die
Demokratie gefährden und promt kommen neue verfassungsfeindliche
Gesetze.

...



Aus einem Kommentar zu: "Bundesabhörzentrale soll US-Geheimdienst NSA nachgebildet werden" (17.05.2008)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/Bundesabhoerzentrale-soll-US-Geheimdienst-NSA-nachgebildet-werden--/meldung/108025
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