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« Reply #90 on: November 22, 2007, 02:37:30 PM » |
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[...] Kurz nach 16 Uhr: Der 26-jährige Tana I. betritt das Café Segafredo im Erdgeschoss des Gebäudes. Offenbar wahllos greift er sich den 34 Jahre alten Kellner Karsten R. Er nimmt ihn in den Schwitzkasten und bedroht ihn mit einem Einhandmesser.
[...] Während er den 34-Jährigen im Schwitzkasten hält, fuchtelt er mit dem silberfarbenen Messer herum. Er fordert zunächst ein Handy, dann 30.000 Euro und die Rückkehr seiner Frau, die ihn kürzlich verlassen haben soll.
[...] Kleine Gruppen von SEK-Männern haben inzwischen Stellung in umliegenden Geschäften bezogen, um sofort zugreifen zu können - Karsten R. ist die Todesangst ins Gesicht geschrieben. Die Männer der Verhandlungsgruppe reden weiter auf den Messermann ein. Gegen 18 Uhr dann verlässt der 26-Jährige mit dem Kellner im Schwitzkasten das Café und schleift ihn mit sich.
[...] Die Polizei lässt Tana I. gewähren und knapp 50 Meter weit kommen, dann greifen die Elite-Polizisten zu. Ohne Waffengewalt überwältigen sie den 26-jährigen Südländer und befreien das Opfer. Der Täter wird abgeführt und noch am Abend zur Vernehmung gebracht. Die Mordkommission hat wegen der Schwere des Vergehens die Ermittlungen übernommen. Vorwurf: erpresserischer Menschenraub.
Die Geisel selbst wurde nach der Befreiung medizinisch und auch psychologisch betreut. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Täter keinerlei Bezug zu dem 34-jährigen Kellner. "Der Mann wurde von dem 26-Jährigen offenbar wahllos ausgesucht", so Polizeisprecherin Kerstin Menzel vor Ort.
Aus: "Berlin: Geiselnahme im Hauptbahnhof beendet" (22. November 2007) Quelle: http://www.morgenpost.de/desk/1386410.html
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« Reply #91 on: November 24, 2007, 09:37:00 PM » |
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[...] Ronny Rieken (* 12. Februar 1968) ist ein deutscher Maschinenschlosser. In den 1990er Jahren vergewaltigte und tötete er zwei minderjährige Mädchen und wurde für diese Taten 1998 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.
Im Sommer 1996 vergewaltigte Rieken die dreizehnjährige Ulrike Ewerts im Ipweger Moor bei Oldenburg und erdrosselte sie anschließend, um die Vergewaltigung zu verdecken. Im März 1998 entführte und vergewaltigte er die elfjährige Christina Nytsch aus Strücklingen aus dem Landkreis Cloppenburg. Danach erdrosselte er sie mit einem Kabel und stach mehrfach mit einem Messer auf das tote Mädchen ein. Dies tat er ebenfalls, um die vorangegangene Vergewaltigung zu verheimlichen. Ihre Leiche wurde in einem Waldstück der Gemeinde Lorup gefunden.
Er hinterließ dabei Spuren, die nach einem DNA-Massentest schließlich zu seiner Verhaftung führten. Er war bundesweit der erste Mörder, der sich der Abnahme einer Speichelprobe stellte und dadurch überführt wurde. Dies trug wesentlich zur öffentlichen und rechtlichen Akzeptanz dieser Methode bei.
Bei der Verhandlung vor dem Schwurgericht wurde bekannt, dass Rieken in seiner Kindheit von seinem Vater misshandelt wurde. An dem von ihm geschilderten sexuellen Missbrauch durch seinen Vater äußerte der Vorsitzende Richter, der Rieken bereits 1989 wegen der zweifachen Vergewaltigung seiner Schwester verurteilte, Zweifel. Rieken vergewaltigte mit 16 Jahren ein Nachbarsmädchen und drosselte mit 21 Jahren seine Schwester mit einem Gürtel, bis sie bewusstlos wurde, und vergewaltigte sie danach zweimal. Bei seinem Gefängnisaufenthalt im Jahr 1989 wurde er nicht sexuell therapiert, sondern nur wegen Alkoholkrankheit behandelt.
Rieken wurde am 27. November 1998 vom Landgericht Oldenburg zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Landgericht stellte zugleich die besondere Schwere der Schuld fest, die eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren ausschließt. Die von Rieken gegen das Urteil eingelegte Revision wurde 1999 vom Bundesgerichtshof zurückgewiesen. Das Urteil wurde damit rechtskräftig.
Aus: "Ronny Rieken" (11/2007) Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ronny_Rieken-.- [...] Die Auswertung des größten DNA-Massentests dauert 50 Tage, dann vermeldet das Labor des Landeskriminalamtes einen Treffer: Die Nummer 3889 ist der Täter. Mehrere Streifenwagen fahren nach Elisabethfehn - ein kleiner Ort im Nordwesten Niedersachsens, der zur Gemeinde Barßel gehört. Ronny Rieken mäht gerade den Rasen. Widerstandslos lässt er sich festnehmen. "So vom Gefühl her wusste ich morgens schon, dass die kommen, mich zu holen, und dieses Rasenmähen hab ich nur deshalb gemacht, weil ich nicht wollte, dass der Rasen so verkommen aussieht, wenn die ganze Presse und alles auftaucht", sagt Ronny Rieken im Gespräch mit den Filmautoren Annette Baumeister und Jobst Knigge.
Am selben Abend gesteht er den Mord an Christina Nytsch und die Vergewaltigung des neunjährigen Mädchens. Er habe letztere nur laufen lassen, weil sie "so geheult" habe. Zu der vermissten Ulrike Everts äußert er sich nicht.
Den Ermittlern offenbart sich das Doppelleben eines nach außen hin unauffälligen Mannes: Rieken ging regelrecht auf Mädchenjagd. Bis zu 8000 Kilometer fährt er mit seinem weinroten Opel Omega pro Monat durch das Oldenburger Land auf der Suche nach wehrlosen Opfern. Aus den Lautsprechern tönen Schlager des Bremer Sängers Ronny, nach dem seine Mutter ihn benannt hat.
"Das hat ihm keiner zugetraut", sagt Alfred Schulte SPIEGEL ONLINE. Er ist der Cousin von Riekens Frau. "Ronny hat ein Doppelleben geführt und uns alle getäuscht. Als er festgenommen wurde, waren wir alle damit beschäftigt, ein Nachbarhaus zu schmücken, in dem ein Polterabend gefeiert werden sollte. Bis heute sind wir schockiert von seinen ekelerregenden, brutalen Verbrechen."
Ohne Mitgefühl, ohne Scham spricht Rieken in den Verhören über die grausamen Details seiner Taten, die nach immer gleichem Ritual ablaufen: Rieken sucht sich gezielt wehrlose Mädchen, überfällt sie, zerrt sie in den Kofferraum und fährt rund eine halbe Stunde mit ihnen durch die Gegend. In einem Wald hält er, breitet dann eine rote Wolldecke aus - auf ihr kommt es zu widerwärtigen Demütigungen und bestialischen Misshandlungen. Den Mädchen verbindet er dabei die Augen.
Mit einem Lächeln soll Rieken seine Taten in den Vernehmungen beschrieben haben. "Letztendlich ging es mir nur darum, das zu tun, was ich will, die Macht zu demonstrieren, dass ich tun und lassen kann, was ich will, ohne dass mich einer aufhalten kann", sagt er selbst. "Ich glaube nicht, dass ich eine Bestie bin, ich bin eigentlich in gewisser Weise ein ganz normaler Mensch, der nur nicht die Kontrolle über sich hat", sagt Rieken über sich selbst.
Zum Verschwinden der kleinen Ulrike Everts schweigt Rieken in den Verhören konsequent. Wieder muss die Polizei zu einer besonderen Taktik greifen: Sie fahren mit ihm an den Ort, an dem die 13-Jährige zuletzt gesehen wurde. Hunderte Beamte geben vor, ihre Leiche zu suchen. Die Atmosphäre am Tatort bewegt Rieken zum Reden. Er habe so eisern geschwiegen, weil es "in der Öffentlichkeit so richtig losgeht", wenn man zwei Mädchen ermordet habe. "Das gibt dann ein Riesen-Theater." Regungslos führt er die Ermittler zu der Stelle in einem Moorgebiet, wo er ihren Leichnam vergraben hat. Ulrike kann nur noch anhand ihrer Zahnspange identifiziert werden.
Rieken wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wird festgestellt. Ein Gutachter diagnostiziert: Rieken ist nicht therapierbar.
In der Familie seiner Frau will niemand von Riekens grausamer Vergangenheit gewusst haben: Dass er seine zwei Jahre jüngere Schwester vergewaltigte, sie mit einem Gürtel mehrmals bis zur Bewusstlosigkeit würgte und dafür zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde. Wegen guter Führung wird er nach fast vier Jahren entlassen. Der Fall wird in den Akten unter "Familiensachen" abgeheftet, Rieken wird nicht als Sexualstraftäter registriert.
Auch weiß niemand, dass sein Vater im Gefängnis saß, weil er ein Mädchen vergewaltigte und sich an seinen eigenen Töchtern verging. Rechtsanwalt Sauerwein hat die Urteile im Strafverfahren gegen Riekens Vater studiert. Sein bestürzendes Fazit: "Ronny Rieken ging bei seinen Taten fast identisch wie sein Vater vor."
In der Familie seiner Frau galt der gebürtige Oldenburger Rieken als "zuvorkommend, hilfsbereit und immer freundlich". "Wir mochten ihn alle sehr gern, man hatte gleich ein freundschaftliches Verhältnis zu ihm", sagt Alfred Schulte. Dass sich Rieken an einer Nichte seiner Frau vergeht und deren Eltern überzeugen kann, ihn nicht anzuzeigen, schiebt der Verwandte weit von sich. "Ich kann mich im Nachhinein dunkel an eine Bemerkung meiner Großmutter erinnern", sagt der zweifache Familienvater. "Aber wenn wir das gewusst hätten, hätten wir doch reagiert."
Rieken kann den Schein des fürsorglichen Familienvaters wahren: Stolz auf seine drei Kinder und liebevoll zu seiner Ehefrau lebt er hinter roten Klinkern ein unauffälliges Leben in Elisabethfehn. "Er war sehr zuvorkommend - gerade zu seiner Frau", sagt Alfred Schulte. Vielleicht ist das der Grund, warum sie ihm noch immer die Treue hält. Alle paar Wochen kauft sie Stangen von Zigaretten und fährt nach Celle, um ihren Mann hinter Gittern zu besuchen. "Wir sind darüber erbost", sagt ihr Cousin. "Am Ende besorgt sie ihm noch eine gute Sozialprognose, und er wird wieder auf die Menschheit losgelassen. Ronny hat keine Bank überfallen - er hat unzählige Leben zerstört: Er hat zwei Mädchen getötet und viele andere missbraucht. Ich glaube sogar, er hat noch mehr auf dem Kerbholz."
Dem 47-jährigen Kraftfahrer fällt es schwer zu glauben, dass seine Cousine keine Ahnung vom Doppelleben ihres Mannes hatte. "Wenn einer 8000 Kilometer im Monat mit dem Auto herumkurvt - das muss man doch mitbekommen!"
Sein Anwalt hatte viele Jahre engen Kontakt zu Rieken und dessen Familie. "Zuerst konnte ich es mir nur vorstellen, heute bin ich davon überzeugt: Seine Frau hatte nicht den geringsten Schimmer", sagt Sauerwein. "Er hat uns alle kreuz und quer angelogen - seine Frau, die Ermittler und mich."
Aus: DER FALL RONNY RIEKEN: "Er ist schlicht und einfach nur böse" Von Julia Jüttner (26. Oktober 2007) Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,513506-2,00.html-.- Via "als-ob-leben ?" Quelle: http://autismuskritik.twoday.net/
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« Reply #92 on: November 27, 2007, 11:27:09 AM » |
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[...] Eine Studie des Bundesfamilienministeriums belegt, dass mindestens jede vierte Frau in ihrem Leben körperliche Gewalt von ihrem männlichen Partner erfährt. Demnach sei die Gefahr, zu Hause Opfer von Gewalt zu werden, deutlich größer als durch Wohnungseinbruch oder Raub. „In Deutschland wird das Thema aber immer noch als Privatangelegenheit abgestempelt“, sagt Serap Altinisik von Terre des Femmes.
Aus: "Frauenrechte: Jede vierte Deutsche wird Opfer häuslicher Gewalt" Von Ute Zauft (25.11.2007) http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Gewalt-Frauenrechte;art122,2426467
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« Reply #93 on: December 05, 2007, 11:38:13 AM » |
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[...] Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Stefan Schuster hatte das anonyme Schreiben bereits vor einigen Tagen erhalten. Jetzt hat er es an Innenminister Joachim Herrmann (CSU) weitergeleitet. Zum Inhalt will Schuster jedoch keine Stellung nehmen. "Mir geht es hier um Aufklärung und nicht um Emotionalität.“ "Allerdings zeigt dieser neue Brief für mich deutlich, dass die Möglichkeiten für Polizeibeamte, sich über Missstände innerhalb der Polizei zu beschweren, nicht ausreichend sind", sagt der SPD-Politiker. Um diesen Missstand zu beseitigen, fordert Schuster einen Ombudsmann bei der Polizei. Polizisten sollten die Möglichkeit erhalten, einer unabhängigen Person von belastenden Vorgängen berichten zu können, ohne dienstliche Konsequenzen befürchten zu müssen, fordert der mittelfränkische Abgeordnete. Für absolut kontraproduktiv hält Schuster die Forderung des CSU-Arbeitskreises Polizei nach einer Schließung von Herzogau. "Die SPD-Landtagsfraktion ist 2002 zur Hundeschule in Herzogau gestanden und steht auch heute dazu. Die erhobenen Vorwürfe müssen allerdings restlos aufgeklärt werden", so Schuster. [...] Vor rund drei Wochen war das erste anonyme Schreiben bei der Polizei eingegangen, in dem einem namentlich genannten Hundeführer sexuelle Nötigung einer Kollegin vorgeworfen wurde. Bei dem Mann handelte es sich um einen externen Mitarbeiter der Polizeihundeschule. In dem acht Seiten langen anonymen ist die Rede von Übergriffen auf junge Kollegen, die "Urin trinken oder aus Essensresten und Abfällen gemixte Speisen verzehren" mussten. Vor allem Frauen seien Opfer gewesen. Polizistinnen sollen dem Schreiben zufolge gezwungen worden sein, auf Knien Bier aus Schüsseln vom Schoß eines Ausbilders zu trinken. Sie seien an Stachelhalsbändern auf allen vieren durch den Raum geführt worden, "mussten unter den Tisch kriechen und bellen wie ein Hund oder wurden mittels Stromstößen durch ein Elektrodressurhalsband traktiert", heißt es in dem Brief weiter. Wegen der Vorwürfe waren zwei Beamte zu anderen Dienststellen versetzt worden, ein Dritter ist freigestellt und darf momentan nicht zum Dienst antreten. In einem zweiten Schreiben wurden erneut Sex-Vorwürfe erhoben. Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat jedoch in beiden Fällen die Ermittlungen wieder eingestellt. 20.11.2007 16:55:05
baerentoeter82: Ein neues Schreiben !?
Und ?!
Was hat den die Innenrevision bisher ermittelt ?
Nix oder doch etwas ??
Der Staatsanwalt hat seine Arbeit bereits letzte Woche eingestellt. Die Öffentlichkeit - und somit auch ich - wurde teilinformiert.
Weiß man vielleicht im Landtag bereits mehr ? Viele Fragen - weng substanzielle Information.
20.11.2007 22:21:39
Bono23:
Es muss diesen Ombudsmann geben, sonst werden solche Exzesse von (Un-)Ordnungshütern weitergehen. Wie soll ich vor einem Polizisten Respekt haben, der Tags zuvor seine Kollegin per Hundehalsband durch die Kantine geführt hat? Die Polizei braucht eine unabhängige Kontrollinstanz. Kollegen ermitteln nunmal ungern gegen Kollegen.
20.11.2007 16:41:50
laVictoria: Ob das nun zutrifft oder nicht
Anonyme Denunzierung (Denunziation), darum handelt es sich hier, ist Müll und sollte als solcher behandelt werden.
21.11.2007 09:35:31
Legis: Ich glaube der anonymen Schreiberin
Ich kenne Fälle, in denen Polizisten Straftaten begangen haben, z.B. mit dem Schlagstock KFZ-Fahrer bedroht hatten, die gerade nach einer Herzerkrankung das Krankenhaus verlassen hatten. Besagter Polizist ging dann zu den Zeuginnen und vor Gericht hatten die Zeuginnen plötzlich Gedächtnisverlus. Eine der Frauen war die Ehefrau eines ehemaligen Dienststellenleiters. Besagter Polizist sprühte einer jungen Demonstrantin nach einer Demo mit einer chemischen Keule in die Augen - vor Gericht bestritten seine Kollegen diese Tat, obwohl die anderen Demonstranten dies mit eigenen Augen gesehen hatten. Besagter Polizist hat einen Charakter, der bei der Polizei nichts zu suchen hat. Jedoch ist besagter Polizist nach diesen Taten zum Polzei-Oberkommissar ernannt worden. Er hat eine unglaubliche Karriere hingelegt und ist immer noch bei der Verkehrspolizei. Kein Wunder er ist ja auch bei der CSU. Wolfratshausen, Weilheim und Penzberg lassen grüßen
Der verfilmte Selbstmord einer jungen Polizistin zeigt doch deutlich genug, wie einige Beamte sich hier verhalten und wie die Vorgesetzten damit umgehen. Nestbeschmutzer duldet man nicht. Leider gibt es bei der Polizei auch noch heute diese schwarzen Schafe.
Man findet diese widerlichen frauenverachtenden Personen leider fast in jeder Dienststelle. Sie betreiben systematisch Rufmord an ihren Kolleginenn. Statt diese Leute endlich zu entfernen, wird ihnen der Rücken gestärkt.
21.11.2007 22:41:57
felicitas13: Juristische Aufklärung
innerhalb der Polizei ist der Gradmesser einer funktionierenden Demokratie.
Exportieren wir nicht diesen Fortschritt gerade nach Afghanistan?
Leider bestätigt dieser Vorfall und vor allem die merkwürdige Art des juristischen Umgangs alle Vorurteile gegen die bayerische Provinz.
Dort scheint die Polizei mitsamt der justiz noch immer eine männerbündischen Organisation zu sein. Und die Frauen lassen sich das gefallen - in Deutschland!
22.11.2007 03:08:19
ThinkSeifenkisterl: Pleiteerklärung
Das Gezerre um diese Schule mutet schon recht grotesk an: Da werden juristische Ermittlungen -angeblich aus Mangel an Beweisen- eingestellt, aber Beamte (straf-) versetzt. Da wird die Installation eines Ombudsmannes kategorisch abgelehnt, und als scheinbare Lösung soll die Schule nun ganz geschlossen werden, was wohl nur als die Komplettierung der Irrationalität angesehen werden kann.
Es soll also nicht an polizeiübergreifenden organisatorischen Mängeln, und an den Mißtritten einzelner Täter (und Dulder) liegen, sondern an dem Haus, am Mauerwerk? An bösartigen Erdstrahlen vielleicht, die unter diesen Räumlichkeiten wabern?
-Nein, derartige Vorfälle wie in Herzogau können überall, und in jeder anderen Einrichtung der Polizei stattfinden.
Die Antwort kann nur in einer Stärkung des Schutzes von Polizistinnen und Polizisten auch vor internen Übergriffen liegen.
Wahrlich eine Horrorvorstellung, als "dummer" Neuling bei der Polizei, und als Einzelner, lediglich die offene Konfrontation mit einem diese Mißstände über lange Zeit offen duldenden Chef einerseits und feixenden, Schußwaffen tragenden "Kollegen" anderseits zur Möglichkeit zu haben.
Wie hoch ist eigentlich die Selbstmordrate bei der Polizei?
22.11.2007 03:32:26
ThinkSeifenkisterl: "Es reicht"? Was reicht?
Zitat "LaafAmok": "Es reicht
Wenn sich der anonyme Schreiberling nicht zu erkennen gibt, werft den Schmarrn auf den Müll - es reicht jetzt."
Sie hätten sich als Betroffener sicherlich schon längst zu erkennen gegeben.
Vielleicht wären Sie aber auch gerade dabei, eine Polizistin am Elektroschock- Halsband vor sich herzuführen. Dann ergäbe sich die Problematik für Sie praktischerweise ja gar nicht erst.
Hut ab vor wem so viel Mut zu eigen ist, überhaupt Courage zu zeigen- und sei es "anonym".
Aus: "Skandal um Polizeihundeschule Herzogau - Neuer anonymer Brief aufgetaucht" - Der Skandal um Herzogau scheint kein Ende zu nehmen: Jetzt ist ein drittes Schreiben aufgetaucht. Die Schließung der Hundeschule lehnt die SPD jedoch ab. Von Birgit Kruse (SZ, 20.11.2007) Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,ra13m1/bayern/artikel/101/143778/
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« Reply #94 on: December 06, 2007, 03:01:35 PM » |
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[...] Die fünf in Schleswig-Holstein getöteten Kinder haben nach ersten Erkenntnissen von der eigenen Mutter Schlafmittel erhalten. Die Frau hatte sich einem Arzt in der Psychiatrie gestellt und dort darauf hingewiesen, ihre fünf Söhne durch Verabreichung von Schlafmitteln getötet zu haben, wie der Kieler Oberstaatsanwalt Thomas Hoffmann sagte. Dies müsse allerdings erst noch durch die Obduktion der Kinder nachgewiesen werden. Zunächst war unklar, wann erste Ergebnisse zu erwarten sind. Medienberichte, wonach die 31-Jährige die betäubten Kinder mit einer Plastiktüte erstickt hat, wurden bisher nicht bestätiget.
Am Mittwochnachmittag waren in einem Einfamilienhaus in dem kleinen Ort Darry im Landkreis Plön die Leichen von fünf Jungen im Alter von drei bis neun Jahren gefunden worden. Nach ersten Ermittlungserkenntnissen hat die 31-jährige Mutter ihre Söhne getötet. Die offenbar psychisch verwirrte Frau steht unter dem dringenden Tatverdacht und wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Frau war zunächst nicht vernehmungsfähig und sollte im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft will nach eigenen Angaben die vorläufige Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt beantragen.
Die Spurensicherung am Tatort ist unterdessen abgeschlossen worden. «Die Spuren werden jetzt ausgewertet und wir warten alle auf das Ergebnis der Obduktion der Kinderleichen», sagte der Sprecher der Polizeidirektion Kiel, Wolf Schmidt. (nz/AP/dpa)
Aus: "Mutter tötete Söhne offenbar mit Schlafmitteln" (NZ, 06.12.2007) Quelle: http://www.netzeitung.de/vermischtes/835370.html-.- [...] Oberstaatsanwalt Uwe Wick wollte laut Nachrichtenagentur dpa keine näheren Angaben zu den Umständen des Todes der Kinder machen. Die "Welle Nord" des NDR berichtete, nach ersten Informationen seien die Kinder mit Tabletten vergiftet und danach mit einer Plastiktüte erstickt worden. Oberstaatsanwalt Wick bestätigte dies nicht. "Wir wollen die Obduktion am Donnerstagmorgen abwarten", sagte er.
[...] Die Bewohner des Dorfes zeigten sich am Abend schockiert. Eine 64jährige Frau stand weinend in der Nähe des Hauses: "Hoffentlich haben sie nicht so gelitten". Ein 14jähriger Schüler war mit seinem Vater zum Tatort gekommen. "Es ist einfach nur schrecklich, dass so etwas in unserem kleinen Dorf passieren kann", so der Junge. "Das gibt es doch nur in den USA und nicht bei uns", sagte ein Nachbar.
Die schleswig-holsteinische Landesregierung zeigte sich in einer ersten Reaktion bestürzt. "Die furchtbare Tat wirft viele Fragen auf, die wir zurzeit nicht beantworten können. Wir stehen mit Fassungslosigkeit vor fünf jungen Menschen, die jetzt tot sind", erklärten Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) und Innenminister Ralf Stegner (SPD).
phw/dpa
Aus: "SCHLESWIG-HOLSTEIN: Polizei findet fünf Kinderleichen - Mutter dringend tatverdächtig" (05. Dezember 2007) Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,521675,00.html-.- [...] Eltern und Schüler wiesen Berichte zurück, dass die Kinder verwahrlost gewesen seien. „Sie waren offenbar nicht wohlhabend“, sagte eine 33-jährige Mutter. „Das stimmt überhaupt nicht, dass sie vernachlässigt waren“, sagte ein elfjähriges Nachbarsmädchen. Sie habe häufig die beiden älteren Jungen Justin und Jonas ein Stück auf ihrem Schulweg begleitet, sagte das Mädchen am Morgen an der Haltestelle, wo sie auf den Bus zum Gymnasium nach Lütjenburg wartete. „Einmal ging einer von ihnen in Hausschuhen zur Schule, aber nur weil er vergessen hatte, richtige Schuhe anzuziehen“, berichtete die Schülerin. Nach Angaben von Nachbarn stammte der Vater der drei jüngsten Kinder aus den USA, der andere Vater lebt demnach in Kiel. Zwei Kinder sollen unter leichten Behinderungen gelitten haben. Die Jungen spielten oft lautstark im Garten des kleinen Einfamilienhauses und seien sehr lebhaft gewesen. Die Mutter lebte den Angaben zufolge sehr zurückgezogen, sie war meistens im Haus. Erst vor drei Monaten war sie mit ihren Kindern nach Darry gezogen. "Nach derzeitigem Erkenntnisstand dürfte das Motiv in einer psychischen Erkrankung der Frau zu suchen sein“, erklärte die Polizei. [...] Medienberichten zufolge war die Familie dem Jugendamt bekannt. Der NDR meldete, der Bürgermeister des Ortes habe dem Sender bestätigt, dass die alleinerziehende Mutter und die Kinder unter der Betreuung des Jugendamtes standen. Die Kinder hätten einen relativ verwahrlosten Eindruck gemacht. Das Jugendamt habe am Mittwoch an dem Haus geklingelt, weil die Kinder nicht in der Schule erschienen waren. Die Polizei wollte diese Berichte nicht bestätigen. jaynifa meint: 06.12.2007, 10:18 Uhr man sollte nicht vorschnell urteilen. klarm, es ist sehr schlimm was passiert ist und DAS es passiert ist. aber ohne hintergrund wissen sollte man erstmal nichts sagen....
+ meint: 06.12.2007, 10:28 Uhr seit 2 Jahren haben nicht mehr die Herz-Kteislauf-, sondern die psychischen Erkrankungen das größte Budget bei den Krankenkassen.
Solche traurigen und schrecklichen Ereignisse sind -wie Amokläufe- das Fieberthermometer einer werte- und haltlosen, selbstverwirklichten kranken Gesellschaft.
Punkt.
Jörn meint: 06.12.2007, 10:29 Uhr Es bringt nichts, jetzt wieder in dem Jugendamt einen Sündenbock zu suchen und dann ist wieder Ruhe im Karton. So macht man es sich nur leicht. Vielmehr sollten wir uns alle an die Nase fassen und fragen, was in diesem Staat mittlerweile alles schief läuft. Es ist auch keine Frage des Geldes. Wohl eher, das in den letzten 20-30 Jahren ein Werteverfall sich dieser Gesellschaft bemächtigt hat, der seinesgleichen sucht. Und wenn die linken Ideologen noch so schreien und vehement dagegen angehen: Die Familie ist die kleinste Zelle einer Gesellschaft bzw. eines Staates. Und wenn es da nicht mehr stimmt, kann es mit der Gesellschaft auch nicht mehr weit her sein.
Vasco Schultz meint: 06.12.2007, 10:45 Uhr @Jörn
[...] Das Problem liegt doch tiefer und der Kern des Problems ist der Werteverfall und der grassierende Egoismus in Deutschland: Es geht nur um einen selber, nicht mehr um die Gemeinschaft und andere.
Die Ursachen dafür sind sicherlich vielfältig. Aber eines dürfte auch klar sein: Die von neoliberalen Ideologen immer wieder geforderte Flexibilität am Arbeitsplatz, der Konsumwahn und die Ellenbogengesellschaft, die uns die Wirtschaft vorlebt tragen einen goßen Anteil daran.
sokrates58 meint: 06.12.2007, 11:06 Uhr Der Sachverhalt stellt sich mir so dar: eine sehr junge Mutter muß sich um sage und schreibe fünf Söhne (also JUNGS) ALLEINE kümmern. Davon waren zwei leicht behindert. Das ist eine fast unmenschliche Aufgabe. Dann ist sie auch noch frisch umgezogen in ein Dorf, in dem sie niemanden kennt. Sie dürfte finanziell und psychisch völlig ausgezehrt gewesen sein. Wo waren die VÄTER????????????????????????
D.Zim meint: 06.12.2007, 11:16 Uhr Durch die wachsende Armut und Überschuldung vieler Haushalte, werden immer mehr Betroffene psychisch krank. Verzweifelte Menschen können unberechenbar sein. Ich denke wir werden uns an solche Nachrichten gewöhnen müssen, wenn es uns nicht gelingt, Familien und Alleinerziehende mit einem ausreichenden Einkommen auszustatten. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer zusammen mit Löhnen unter Mindestlohnniveau ist eine explosive Kombination. Es ist sicher nicht nur Menschenfreundlichkeit die der CDU/CSU den Linksruck aufzwingt. Es sind Fehlentscheidungen in der Steuerpolitik und der kindliche Glaube an das Funktionieren der freien Marktwirtschaft, die Korrekturen nötig machen. Der gemäßigte Mensch muss vom habgierigen Machtmenschen auch im Rahmen einer sozialen Marktwirtschaft geschützt werden. sokrates58 meint: 06.12.2007, 11:26 Uhr Einen Werteverfall gibt es nicht in der deutschen Gesellschaft. Das ist schlicht Unsinn. In der scheinbar heilen Welt der Bundesrepublik bis ca 1970 wurde viel unter den Teppich gekehrt. Die Gesellschaft war extrem autoritär. Ergo wurde alles mögliche tabuisiert. Dass eine Mutter ihre fünf Kinder getötet hat, läßt sich nicht auf die 68er Generation zurückführen. Das ist grotesk! Ich selbst bin wahrlich kein Anhänger dieser Leute (Fische, Cohn-Bendit etc...) Es ist ganz einfach so, dass hier eine Mutter völlig überfordert war und allen gelassen wurde oder sich nicht helfen ließ. Die Jungs waren sehr klein noch. Ich frage mich, ob die Kommentatoren hier selbst Kinder groß gezogen haben. Kinder sind eine große Freude, aber auch eine echte Herausforderung, der nicht alle gewachsen sind und daher Hilfe benötigen. Diese Hilfe kann der Staat oder das Jugendamt nicht unbeschränkt leisten. Das ist eine Illusion. Dennoch werden Kinder heute weitaus besser betreut als in den 70ern und noch viel besser als in den Jahrzehnten davor, als solche Kinder rigoros in Verwahranstalten landeten und pseudopädagogischen Sadisten, Päderasten und Geschäftemachern hilflos ausgeliefert waren. Der Staat hat noch nie so viel Geld und Einrichtungen für Kinder bereit gestellt wie heute. Die soziale Kontrolle konnte im vorliegenden Fall auch nicht greifen, weil die Famile neu zugezogen war.
Buxe meint: 06.12.2007, 11:37 Uhr Da bringt eine geistig verwirrte und moralisch offenbar völlig verwahrloste Mutter ihre FÜNF Kinder um, und jetzt faselt hier jemand von vermeintlichen monetären Problemen der Frau, schiebt die Schuld auf den bösen Kapitalismus und habgierige Manager o.ä. Die Tat ist sicher schlimm, aber wirklich nichts völlig Neues, das sich irgendwie mit „Neoliberalismus“ erklären ließe. Solche Kindstötungen kommen vor, solange es nichteheliche Kinder und allein-„erziehende“ Mütter und Erzeuger ohne Vaterrolle gibt. Solche Fälle sind schon der Grund für die Einrichtung von Jugendämtern durch das Reichsjugendwohlfahrtsgesetz von 1922 gesesen. Schlimm, aber sicher nichts Neues. Sessel meint: 06.12.2007, 11:43 Uhr Das Gute an der schrecklichen Geschichte ist, dass das im goldenen Westen passiert ist und nicht immer im dummen Osten. Dann wäre ja schnell eine Erklärung gefunden. DDR/Diktatur/Meinungsunterdrückung usw. Das es eben andere Ursachen gibt, wird dann schnell unter den teppisch gekehrt, weil es schlicht weg peinlich ist. Nun hat die hochgelobte freie Entfaltung und Nichtgängelung durch Vorsorgeuntersuchungen, Mütterberatung, Schulbetreuung und Kontrollen eben ihre Schattenseiten. Schattenseiten die ab und an ein Achtungszeichen setzen und vielleicht zur Handlung zwingen. Das ist eben so, dass die Verantwortlichen immer erst dann aus ihren Sesseln sich erheben, wenn der ins Rutschen kommt.
Holy meint: 06.12.2007, 11:49 Uhr Heute wird alles schnell auf fehlende Unterstützung vom Staat, Überforderung und Überschuldung geschoben, aber fragt doch mal bei Euern Grossmüttern nach. Unter welchem Druck standen die, als ihre Männer nicht aus dem Krieg kamen und sie ohne Geld und Job, ohne Haus, ohne Jugendamt und Kindergeld die Kinder grossziehen mussten. Machen wir es uns nicht zu einfach mit diesen Behauptungen. Das ständige Gejammer und die Schuldzuweisungen für Alles und Jedes macht uns weich und charakterlos. Evtl. ist für diesen Fall eine Krankheit der Mutter verantwortlich, aber man kann niemanden anderen als den Eltern die Schuld für Überschuldung und die eigenen Kinder geben. Man sollte IMMER die Schuld zuerst bei sich seber suchen.
Tom meint: 06.12.2007, 12:14 Uhr Arbeitslosigkeit Armut Ausgrenzung Abschottung Soziale Kälte Mangelnde soziale Gerechtigkeit
Der Fundus an Pseudoerklärungen schein unerschöpflich. Und natürlich ist das böse Jugendamt schuld, wenn Mütter ihre Kinder ohne Pausenbrot und in Hausschuhen (gerade im Radio gehört) in die Schule schicken. DAS IST HANEBÜCHENER BLÖDSINN! Es gibt in unserem Land keinen Grund sich selbst zu versorgen und die Kinder hungern zu lassen. Es gibt keine Entschuldigung dafür wahllos Kinder in die Welt zu setzen und die Verantwortung wegzuschieben. Und es gibt keine wie auch immer geartete Entschuldigung dafür diese Kinder zu ermorden.
Peter meint: 06.12.2007, 12:16 Uhr Ich verstehe diese Leute nicht, die die Schuld in die Schuhe von Jugendämtern und Behörden schieben. Aber so ist das in Deutschland. Man braucht immer einen generellen Sündenbock. Meines Erachtens ist die Mutter schuldig und sonst niemand. - Nicht schuldig, aber vielleicht mitursächlich, könnte aber vielleicht die Gesellschaft im Allgemeinen sein, die sich oft einen "Dreck" um Mitmenschen schert. Ganz nach dem Motto: Jeder ist sich selbst der Nächste ! Und in solch einer "Ellenbogengesellschaft" ist es nicht verwunderlich, wenn ab und an Menschen "durchdrehen".
sokrates58 meint: 06.12.2007, 12:26 Uhr @ Eichhörnchen
Sie beklagen sich über allgemeine gesellschaftliche Entwicklungen. Jede Generation beklagt sich über die nachfolgende, und dies ist seit der Antike schriflich dokumentiert. Sie suchen die Schuldigen. Die gibt es oft gar nicht. Vielmehr gibt es bei solchen Abläufen oft eine unglückliche Häufung von Zufällen und Fehlentscheidungen. Glücklicherweise kommt es in sehr vielen anderen Fällen zu einer Wendung in letzter Minute. Viele Menschen geraten in ihrem ein oder mehrmals in Grenzsituationen. Ihnen wird geholfen oder konnte geholfen werden. Sie hatten einfach Glück
@ + meint
Selbstverwirklichung führt in Selbstverelendung.... mag sein, aber wo ist der Zusammenhang zu dieser Frau mit ihren fünf Jungen?
Aus: "Kinder in Darry wurden von ihrer Mutter erstickt" (5. Dezember 2007) Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article1433604/Kinder_in_Darry_wurden_erstickt.html-.- [...] In der Grundschule Darry fiel am Donnerstag der Unterricht aus. Vier Seelsorger betreuten die Schüler, die mit dem Tod der Kinder zwei Klassenkameraden verloren hatten. Eines der Opfer war in die erste, ein anderes in die dritte Klasse gegangen. Autor: www.reviersheriff.de / Datum: 06.12.07 11:46 Menschliche Katastrophe Wie ich bereits erwähnte, gibt es Katastrophen auf die man kein Einfluss hat. Man muss hier zu den anderen Tat unterscheiden, die in der letzten Zeit durch die Presse gingen. In dieser Tragödie wurden nicht Kinder durch Misshandlung getötet oder eine Mutter entledigte sich kaltblütig ihrer Neugeborenen, weil sie störten.
Auch wenn es auf Unverständlichkeit trifft, mir tut die Mutter leid. Wahrscheinlich weil ich Familienvater bin und es für mich unmöglich wäre meine Kinder zu töten und solch eine Tat meinen Vorstellungsraum sprengt. Solche furchtbaren Taten können Menschen nur begehen, die sämtliche Kontrolle über sich verloren haben und nicht mehr wissen was sie tun. Autor: pokmohon / Datum: 06.12.07 11:41 Erwartet man eine Antwort auf die Frage: ''Erstickte Mutter ihre fünf Kinder mit Plastiktüte?'' ??? Handelt es sich um eim Quiz ? Gibt es was zu gewinnen ? Vielleicht eine RPO, die Fakten schreibt anstatt Fragen stellt.
Reisser-Headlines bei einem derart tragischen Thema. Wir reden doch nicht davon ob Paris H. einem batterie- oder akkubetriebenen Massagestab die Ehre erweist oder Kora S. die Zahnprothesen von der AOK bekam. Hier geht es um schlimmstes menschliches Leid.
Seid ihr so tief gesunken oder nie hochgekommen? Oder haben die Berichte über Paris, Kora and andere Nichtigkeiten euch so total abgestumpft, dass ihr nicht mehr den Unterschied zwischen Glitzerwelt und Realität erkennt.
[...] Autor: Familienmensch / Datum: 06.12.07 06:07 Ursachenforschung
[...] Aus Erfahrung weiß ich, dass ein Mensch, der psychische Probleme bei sich bemerkt ziemlich schnell einen Arzt kontaktieren möchte. Man ruft bei den Psychatern an um einen Termin zu vereinbaren. Leider sind die total überlaufen, psychische Probleme scheinen häufig vorzukommen. Der Patient wird abgewimmelt, da der Terminkalender für das ganze Jahr bereits gefüllt ist. Wartezeiten von einem Jahr sind keine Seltenheit. Nach diesem Erlebnis rutschen diese Menschen noch mehr ab. Der nächste Weg führt zum Hausarzt.
Der Hausarzt hat meistens recht wenig Ahnung, was die Psyche betrifft und manchmal hat er auch nicht wirklich Verständnis für die Erkrankten. Sätze wie '' Sie haben doch eine nette Familie'' oder ''Anderen geht es schlechter als Ihnen'' sind an der Tagesordnung. Das mag alles gut gemeint sein, hilft den Betroffenen aber nicht weiter.
Im besten Fall versucht der Hausarzt einen Termin, für seinen psychisch erkrankten Patienten, beim Psychater zu machen, wo es dann ''nur noch'' eine Wartezeit von ca. 3 Monaten gibt.
Die Betroffenen sind am Ende, wodurch eine Kurzschlußhandlung entstehen kann.
In diesem Fall sind 5 Kinder von der eigenen Mutter getötet worden. Das kann und will ich nicht herunterspielen oder gar die Mutter in Schutz nehmen. Ich bin aber davon überzeugt, dass es Mitschuldige gibt, die der Mutter Hilfe verwehrt haben.
Ich würde gerne mal wissen, wie viele Selbstmörder vor ihrem Selbstmord, versucht haben, ärztliche Hilfe zu bekommen und abgewiesen wurden.
Der zweite Fall ist eine ganz andere Sache. In letzter Zeit liest man viel zu oft, dass irgendwo ein Kind verhungert ist, schwer mißhandelt oder gar getötet wurde. Häufig ist die Unterschicht betroffen.
Einigen sind ihre Kinder also nichts wert. Ich glaube, dass man das so behaupten kann.
Warum gibt man diesen Leuten die Verhütungsmittel nicht kostenlos?
Ich würde sogar noch weitergehen und denen sagen: Für jedes Kind, das Du zur Welt bringst, kriegst Du 1000,00 Euro wenn Du es zur Adoption freigibst. Und dieses Geld dürfte natürlich nicht auf irgendwelche Sozialleistungen angerechnet werden.
Ich denke, dass man damit einige Kinderleben retten könnte.
Autor: sandstorm3 / Datum: 05.12.07 23:34 Schuld oder nicht? Wieso leben in unserer Gesellschaft Kinder am rande und nicht in der Mitte? Elefanten nehmen bei Gefahr die Jungen in die Mitte, wir nicht. Wann endlich kümmert sich unsere Gesellschaft wieder um ihre Zukunft? Wenn eine allein stehende Frau 5 Kinder zu versorgen hat, sollten bei allen Ämtern die Alarmglocken angehen und man sich Hilfe leistend an die Seite dieser Menschen stellen und nicht erst wenn es zu spät ist. Natürlich gibt es Menschen, welche alles alleine bewältigen, aber Hilfe sollte in jedem Fall an der Seite stehen.
Aus: "Fünf Kinder wurden erstickt" (06.12.2007) Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/508369-.- [...] Erst am 21. November hatte der schleswig-holsteinische Landtag ein Kinderschutzgesetz beschlossen, das Fälle von Verwahrlosung durch verbindliche Vorsorgeuntersuchungen verhindern soll. "Die furchtbare Tat wirft viele Fragen auf, die wir zurzeit nicht beantworten können", erklärten Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) und Innenminister Ralf Stegner (SPD). inge_je (6.12.2007, 0:36 Uhr)
nur in der USA
Ich weiss nicht wo manche Leute leben, hinter dem Mond? Meinen die wirklich das Morde nur in USA vorkommen? Eher sollten die Leute ein bischen auf ihr Umfeld achten, wenn sich da was veraendert kann man nachhaken. Bin mal gespannt was bei der Mutter heraus kommt, warum sie durch drehte.
Alex64 (6.12.2007, 7:30 Uhr)
JJcoolJ
... Es ist schlicht unmöglich, zu begreifen und vorherzusagen, was in einem kranken Geist vor sich geht - und mehr Überwachung wird einfach nicht helfen, da sich immer ein Weg finden lässt... kaffeeboehnchen07 (6.12.2007, 7:58 Uhr)
Verzweiflung
Wie überfordert und verzweifelt muss eine Mutter sein, damit sie zu solch einer Tat fähig ist? Wäre das Jugendamt nicht so negativ belastet, würden sich vielleicht mehr überforderte Mütter dahin wenden und um Hilfe bitte. Doch bisher ist eben in vielen Fällen reine Willkür des Amtes zu erkennen aber keine wirkliche Hilfe. Was auch fehlt, sind Menschen die mal über ihren Tellerrand schauen und einfach nur versuchen zu unterstützen. Es ist auch ein gesellschaftliches Problem. Ist eigentlich mal aufgefallen, wie gross die Trauer, Wut usw. nach solchen Taten bei dem Umfeld (Familie, Freunde, vor allem Nachbarn) ist? Es werden Kerzen angezündet, ein Meer aus Blumen entsteht, Briefe und Kuscheltiere werden abgelegt. Wie einfach...und wo waren all diese trauernden Menschen vorher???
Alex64 (6.12.2007, 8:05 Uhr)
Bitte
... nicht schon wieder !!!!!!!!! Kaum passiert so etwas - ist "das Jugendamt" schuld. Oder vielleicht doch eher der Psychiater, der die Störung der Frau nicht richtig diagnostiziert hat? Kaffeeböhnchen, sie schreiben "Wäre das Jugendamt nicht so negativ belastet ..." Dafür sorgen wie hier die Medien, die dieses Thema sofort wieder mit der Tat verknüpfen - und Kommentatoren, die auch nicht mehr im Oberstübchen haben ....
H.P. (6.12.2007, 8:21 Uhr)
Bei all den Kommentaren hier
Bei all den Kommentaren hier, läuft es mir kalt den Rücken herunter, wollen wir tatsächlich bestimmen wer Kinder bekommen darf und wer nicht, wollen wir demnächst alle Familien die Kinder haben überwachen, wenn wir das wirklich wollen, dann sind wir alle krank. Vielleicht sollte sich jeder einmal fragen wie er mit sich selbst und seinen Mitmenschen umgeht. Ich wohne nicht weit von einer Hauptschule und sehe jeden Tag die Kinder die an meinem Haus vorbeigehen, diese Kinder können mir Leid tun, kein freundliches Lächeln, kein Tagesgruß, nichts, sie gehen an einem vorbei als gäbe es mich überhaupt nicht. Es wird geraucht und getrunken. Schade um diese Kinder, wenn sie wüssten was Freundlichkeit bedeutet, dass man das zurückbekommt was man selbst auch gibt, würden sie darauf achten. Unserer Gesellschaft fehlt heute vieles, vor allem Liebe.
sportartmakler (6.12.2007, 10:11 Uhr)
@dudu
"Niemand kann mir erzählen, dass sich dieses "durchdrehen" ohne nicht vorher in irgendeiner Weise ankündigt." also das würde ich nicht unterschreiben. man kann bei psychisch gestörten menschen nicht mit reiner logik argumentieren. wenn schon häufig genug psychologische untersuchung jemandem für "ungefährlichkeit" ausweisen, sind wir doch alle schon oft eines besseren belehrt worden. es ist schwierig festlegen zu wollen welcher "knacks" noch als macke durchgeht und als ungefährlich einzustufen ist oder aber welcher in einer spontanhandlung zu besagten tragödien führt. wenn wir jedem mit ner kleinen macke die kinder sofort wegnehmen wollten wären glaube ich nicht gerade wenige betroffen bzw. die ganze verhältnismäßigkeit könnte nicht mehr gegeben sein wenn beim kleinsten anzeichen die kinder vorsorglich aus der familie genommen würden.
rolling_stock (6.12.2007, 10:11 Uhr)
beschämend für unsere Gesellschaft.
[...] Selbstverständlich sind alleinerziehende Mütter bis an die Grenzen der Belastbarkeit gefordert.Sie müssen Arbeit und Kinder unter einen Hut bekommen und bekommen immer noch die soziale Brandmarkung. Und Väter in ihre Verantwortung zwingen? Man kann keinen zwingen, sich zu kümmern. Das gemeinsame Sorgerecht kann auch mehr schaden als nützen. wer sich vorher schon nicht um seine Kinder gekümmert hat, der wird dies auch nicht per Gesetz tun. Bei den Eltern, die sich von Anfang an gemeinsam und einvernehmlich um ihre Kinder gekümmert haben, wird sich auch durch ein Gesetz nichts ändern, weil es überhaupt nicht nötig ist. Ich kenne genügend Fälle, in denen die Väter weiterhin ihren Scheidungsstreit auf dem Rücken der Kinder ausführen, da sich durch das gemeinsame Sorgerecht auch mehr "Macht" haben, ihrer ehemaligen Frau eins auszuwischen. Da werden wichtige Formulare nicht unterschrieben, bei Schulwechseln quergeschossen (von Leuten, die ihre Kinder dreimal im Jahr sehen und jeden Besuchstermin in Kindertränen enden lassen und der gleichen Mätzchen mehr) und so weiter... Es gibt auch genügend Frauen, die ihren Exgatten Knüppel zwischen die Beine werfen, das ist unbestritten. Aber bitte, alles auf alleinerziehende Mütter abzuwälzen ist unfair und nicht richtig.
bagalude (6.12.2007, 11:16 Uhr)
Naja das kommt davon
Naja irgendwie war bereits vor einigen Jahren Klar das sowas irgendwann zunehmen würde. Und ehrlich in einem der Kinder und Familienfeindlichsten Länder der EU wundert mich sowas auch nicht. Wie soll jungen erwachsenen Menschen ein Gefühl für den Wert von Leben und Kindern beigebracht werden wenn jeder der welche bekommt von der Gesellschaft als zukünftiger Versager, ALG2 Empfänger abgestempelt wird. Grade neulich habe ich eine Studie gelesen die ergeben hat das in Deutschland ca 70% aller Eltern ihren Kindern dringend zu einer Abtreibung Raten da "Kinder ihr leben zerstören würden". Etwas das ich als junger Vater nur bestätigen kann. Seit ich ein Kind habe ist das leben Deutlich schwerer geworden weil einfach die gesellschaftliche Akzeptanz weg ist. So wird man z.B. von Firmen nur zu Bewerbungsgesprächen eingeladen wenn man sein Kind im Lebenslauf unterschlägt. Habe es diverse Mal probiert und es geht immer. Erst mit Kind beworben->Absage dann ohne Kind ->Einladung. Ähnlich ist es in anderen Bereichen des Lebens. Man wird in der Bahn angemacht, ist im Bus unerwünscht und aus dem Restaurant wird man einfach rausgeschmissen. Die Eltern der Studie haben schon recht, wer in diesem Land ein Kind bekommt versaut sich sein gesellschaftliches Leben. Oder um es mit den Worten der UNICEF zu sagen "Selbst in vielen Ländern der 3. Welt wird das Kind mehr geachtet als in Deutschland". Hier ist es nicht mal so viel Wert das der Schutz im Grundgesetzt verankert wurde (der CSU sei dank)....
afrika99 (6.12.2007, 12:16 Uhr)
Think-Smart
... ganz ehrlich: Deutschland ist m. E. nicht kinderfeindlich. Keiner verbietet Kindern das Lachen. Es ist nur zu billig, die Schuld für einen 5fach-Mord der Politik in die Schuhe zu schieben. Oh nein, das ist zu einfach. Die einzige Schuld trägt die Täterin; das kann man drehen u. wenden wie man will.
bagalude (6.12.2007, 13:30 Uhr)
@ Think-Smart
Wir sind nicht kinderfeindlich weil es kein Verbot auf Lachen gibt???? Also zu derartiger Naivität fällt mir nichts mehr ein! Zumal hier in HH läuft z.B. grade ein Prozess gegen einen Kindergarten weil die Anwohner das Lachen der Kinder als ruhestörung und Lärmbelästigung empfinden. Sie wollen dem Kindergarten gerichtlich zwingen dafür sorge zu tragen das die Kinder nicht mehr so laut spielen und lachen...
[/quote] Aus: "Schleswig-Holstein: Fünf tote Kinder, Mutter mordverdächtig" (05. Dezember 2007) Quelle: http://www.stern.de/politik/panorama/:Schleswig-Holstein-F%FCnf-Kinder,-Mutter/604559.html-.- [...] Die Mutter der fünf toten Jungen von Darry hatte nach der Tat um Aufnahme in eine psychiatrische Klinik gebeten. Sie erschien dort mit schweren Schnittverletzungen an beiden Armen – offenbar hatte sie versucht, sich zu töten. namlob1 | 98 Kommentare (07.12.2007 08:24) Kurzschlussreaktion einer verlassenen Mutter Nach den sachlichen Informationen ist die Frau zum zweiten Mal von dem Vater ihrer Kinder bzw Ehemann verlassen worden. Dieser Umstand dürfte derAuslöser der Tat gewesen sein. Dass sie als Verlassene glaubte mit den Kindern bzw dem leben nicht mehr fertig werden zu können ist (fast) nachvollziehbar. Offenbar haben sich die Männer leichtfertig aus der Verantwortung für ihre Kinder gestohlen.
Alexander_Rakocz | 68 Kommentare (07.12.2007 08:31) Massenkindermörderin Wenn Männer morden, sind es brutale Kinderschänder und ihre traumatische Kindheit, psychische Labilität nur Ausreden. Wenn Frauen Massenmorde an Kindern begehen, dann sind es Familiendramen. Die Männer werden schnell noch mal auf der Wache zusammengeprügelt, die Frauen in künstlichen Schlaf versetzt. Weitere Kommentare paral | 717 Kommentare (07.12.2007 07:58) Familiendrama Zudem wurde bekannt, dass ein Kind in der Familie eine autistische Behinderung hatte. Sollte darin der Auslöser oder der Grund der Tat liegen? Mit einem solchen Kind wird man kaum fertig, 4 weitere müssen auch noch versorgt werden. Außenstehende können sich kaum vorstellen, bis zu 20mal pro Nacht aufzustehen, um das Kind zu beruhigen. Dann ist sie noch spazierengegangen, damit die anderen Kinder nicht gestört werden. Das hält doch keine Mensch aus. Wenn die Frau nicht einsehen wollte, dass ihr Kind professionelle Hilfe, z.B. Heimeinweisung notwendig ist, muß ihr das mit Nachdruck klar gemacht werden. Das man hätte so handeln können, ja müssen, ist durch die Ereignisse bestätigt. Hinterher ist man schlauer, das ist auch klar. Chochol | 10 Kommentare (07.12.2007 07:29) Mit der stärker werdenden Armut allgemein, werden sich solche Tragödien noch mehr verstärken. Solange den Leuten das letzte Geld aus den Taschen gezogen wird, damit sich einige Vorstände Millionengehälter genehmigen können, solange wird es solche Tragödien geben. Was die Regierung unternimmt, ist weniger als ein Tropfen auf einen heißen Stein. Wenn ein Mitarbeiter im Sozialamt, wie heute in den Nachrichten gesehen, 150 Kinder aus sozial schwachen Familien zu betreuen hat, dann hat er ca. 1 Stunde im Monat dafür Zeit. Was kann man in dieser Zeit tun?
Aus: "Familiendrama in Darry - Mutter wollte sich offenbar umbringen" (06.12.07) Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/familiendrama-in-darry_aid_228578.html
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« Last Edit: December 07, 2007, 09:14:03 AM by Textaris(txt*bot) »
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« Reply #95 on: December 11, 2007, 01:30:52 PM » |
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[...] Zodiac Killer war das Pseudonym eines Serienmörders in den USA. Zodiac ermordete im Raum San Francisco zwischen Dezember 1968 und Oktober 1969 fünf Menschen, zwei weitere überlebten verletzt. Die Identität des Zodiac konnte nicht festgestellt werden.
Über mehrere Jahre sandte der Täter bizarre Briefe an Lokalzeitungen, einige davon mit Symbolen und mittelalterlichen Zeichen codiert. Diese Codes sind teilweise bis heute nicht entschlüsselt worden. Den Namen Zodiac gab er sich selbst und spielte damit auf das Zodiak-Symbol an.
Seine Opfer waren meist junge Paare oder Frauen, denen er an einsamen Plätzen in der San Francisco Bay Area auflauerte. In seinen Schreiben brüstete er sich seiner Taten und kündigte weitere an. Während die Ermittlungsbehörden offiziell von sieben Opfern sprechen, behauptete der Zodiac-Killer in seinen Briefen, 37 Morde begangen zu haben.
[...] 1990 begann ein Trittbrettfahrer mit ähnlicher Vorgehensweise wie Zodiac in New York City eine Mordserie. Der Serienkiller wurde als Heriberto Seda identifiziert und zu lebenslanger Haft verurteilt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zodiac-Killer (12/2007) -.- [...] «Ich töte gerne Menschen, weil es so viel Spass macht. Es macht mehr Spass, als Wild im Wald zu töten, denn der Mensch ist das gefährlichste Wild. Töten ist das Aufregendste, besser noch, als ein Mädchen zu vögeln. Das Beste ist, wenn ich gestorben bin und im Paradies wiedergeboren werde, sind alle, die ich getötet habe, meine Sklaven. Ich werde euch meinen Namen nicht nennen, ihr werdet versuchen, mein Sammeln von Sklaven für das Jenseits zu verlangsamen oder zu verhindern.» Harden rief beim «Chronicle» an: «Ich habe den Code geknackt.» – «Ja, klar», antwortete die Redaktionssekretärin. In den letzten Tagen waren Hunderte solcher Anrufe eingegangen. Harden schickte seine Lösung der Redaktion. Einen Tag später rief das FBI zurück.
...
Aus: "«Ich töte gerne Menschen»" Keiner konnte den Geheimtext des Serienmörders Zodiac knacken – bis der Primarschullehrer Donald Harden kam. Heute wünscht er sich, er hätte den Code nie gesehen. Von Mikael Krogerus (NZZ Folio 12/07) Quelle: http://www.nzzfolio.ch/www/21b625ad-36bc-48ea-b615-1c30cd0b472d/showarticle/4f1760f8-f841-4bce-848e-fbd50746016c.aspx-.- http://www.zodiackiller.com/
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« Reply #96 on: December 12, 2007, 12:43:20 PM » |
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[...] Alex Gibney schildert in seinem Film auch die Geschichte des Studenten Matthew Carrington. Im Februar 2005 wurde er von seinen Freunden aus der Studentenverbindung bei einem der üblichen rohen Aufnahmerituale gequält. Sie übergossen ihn mit eiskaltem Wasser und zwangen ihn, solange Wasser zu trinken, bis er zusammenbrach und starb. Keiner der Beteiligten half ihm. Seine Peiniger hatten sich nie zuvor etwas zu Schulden kommen lassen und galten als sehr religiös. Diese Grausamkeit ist ebenso unfassbar wie das Vorgehen von drei Insassen der Jugendstrafvollzugsanstalt Siegburg, die einen Mithäftling umbrachten. „Mit der Schilderung dieses Falles ergänzen wir der Film von Alex Gibney“, berichtet Tilman Wolff. Erschütternd sind auch die Bilder vom Stanford-Prison-Experiment, das 1971 unter Leitung des Psychologen Philip Zimbardo durchgeführt wurde und mit dem sich der Film ausführlich befasst. Es sollte eine vierzehntätige Simulationsstudie werden, um die Verhaltensweisen von Wärtern und Gefangenen zu untersuchen. Im Keller der Universität war ein Gefängnis errichtet worden, echte Polizisten verhafteten die Häftlinge. In nur wenigen Tagen entgleiste die Situation im Stanford-Prison derart, dass sogar die Forscher die Kontrolle verloren. Erst der Besuch von Christina Maslach, der Freundin und späteren Ehefrau Zimbardos, stoppte das grausame Experiment. Die amerikanische Dokumentation ergänzt außerdem ein Gespräch mit dem deutschen Sozialpsychologen Harald Welzer. Er stellt in seinem 2005 erschienen Buch „Täter - wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden“ fest, dass niemand sich auf seine moralischen Überzeugungen verlassen sollte. Zu schnell seien Menschen bereit, sich die moralischen Muster von Vorgesetzten anzueignen und die eigenen Werte zu vergessen. Nur wer als Kind bereits große Autonomie und psychische Stärke erworben habe, könne sich dem Sog widersetzen. Nur die Wahrheit zählt! meint: 11.12.2007, 22:27 Uhr Wenn die "Welt" jetzt noch den Mut hätte, die Hintergründe dieser psychologischen Experimente zu erwähnen, dann wären wir kulturell insgesamt einen Schitt weiter. http://www.rossinst.com/cia_doctors.html Milton Erikson, Carl Rogers, Skinner und beinahe die gesamte hochrangige Psychiatrie der USA waren gemäß amtlichen US-Dokumenten in CIA-Gehirwäscheprojekte und Folterexperimente eingebunden.
Nur die Wahrheit zählt! meint: 11.12.2007, 22:39 Uhr PS: Die Bestie ist zwar prinzipiell in jedem von uns, aber historisch ist sie in IHNEN: den heimlichen Auftraggebern solcher Experimente, die die Ergebnisse nutzbringend verwerten. Da nützt eine nachträgliche Entschuldigung von Präsident Clinton nicht viel, insbesondere nicht, wenn man die Täter gleichzeitig weisswäscht.
In Bezug auf Abu Ghraib heissen die Täter: Bush und Rumsfeld. Siehe "Die Befehlskette" von Seymour Hersh. - Von der Welt natürlich in gewohnter Desinformations-Manier ignoriert!
Andreas S. meint: 11.12.2007, 23:51 Uhr
[...] Wenn die jemals in die Situation geraten sollten, die sie an ihre physische oder/und psychische Grenze bringt werden sie sich wundern wozu sie alles fähig sind. Alles im allen kann ich mich durchaus der Meinung anschließen das jeder von uns zu Folter oder Mord fähig ist, wenn die Rahmenbedingengen stimmen. Bei den einen gehts schenller bei den anderen dauert es etwas länger. deswegen ist ja auch z.B Krieg so richtig schei..., weil er aus jedem Soldaten über kurz oder lang ein Tier macht.
Stephen Todd meint: 11.12.2007, 16:55 Uhr Nach den Erfahrungen des Dritten Reiches und in der DDR dürfte das in diesem Land keine Überraschung sein.
...
Aus: "Psychologie - Wie brave Bürger zu grausamen Sadisten werden" (11. Dezember 2007) Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article1451320/Wie_brave_Buerger_zu_grausamen_Sadisten_werden.html
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« Reply #97 on: December 12, 2007, 01:17:06 PM » |
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[...] Las Vegas - Die Jugendlichen - fünf Jungen und ein Mädchen - waren gerade aus ihrem Schulbus gestiegen, als die beiden mutmaßlichen Täter das Feuer eröffneten. Nach Polizeiangaben handelt es sich bei den Schützen um mindestens zwei Personen. Vier Jugendliche wurden an Armen und Beinen getroffen, ein 17- und ein 18-Jähriger wurden in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht, wie eine Kliniksprecherin mitteilte. Beide erlitten Schusswunden im Rumpfbereich.
[...] Das Verbrechen ereignete sich gegen 14 Uhr Ortszeit in einem Arbeiterviertel im Nordosten von Las Vegas, wenige Häuserblocks von zwei Grundschulen entfernt. Diese wurden vorübergehend geschlossen. Die Mojave High School soll heute mit zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen ihren Unterricht fortsetzen.
ffr/AP/dpa
Aus: "LAS VEGAS: Streit um ein Mädchen - Schüler schießen auf Kontrahenten" (12.12.2007) Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,522819,00.html
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« Reply #98 on: December 17, 2007, 03:06:28 PM » |
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[...] Die Jugendgewalt in Deutschland hat zugenommen - das ergab eine Untersuchung von Bund und Ländern. Die Deliktsform, die immer häufiger begangen werde, "ist die gemeinschaftlich begangene Körperverletzung", zitierte die "Welt am Sonntag" aus dem Bericht einer Arbeitsgruppe für die Innenministerkonferenz.
In einigen Bundesländern habe sich die Anzahl der Körperverletzungen, Raub-Delikte und schweren Nötigungen innerhalb eines Jahrzehnts fast verdoppelt, heißt es in dem Bericht, der der Zeitung vorliegt. In Niedersachsen etwa sei die Zahl der Körperverletzungen durch Jugendliche von 5.194 auf 10.280 gestiegen. Die Täter würden immer brutaler.
Auch Hamburg, Bremen, Baden-Württemberg oder das Saarland verzeichneten einen starken Anstieg bei Körperverletzungsdelikten.
"Früher gab es eine natürliche Hemmschwelle: Wenn jemand bei der Schulhofprügelei am Boden lag, wurde nicht mehr nachgetreten. Das ist heute anders", sagte der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann.
Hamburgs Innensenator Udo Nagel sprach von einem "deutlichen Warnzeichen" für die Gesellschaft. "Offensichtlich existiert unter jungen Menschen eine immer niedrigere Hemmschwelle zur Ausübung von Gewalt", sagte er. Um diesen Trend zu stoppen, müssten auch die strafrechtlichen Möglichkeiten verschärft werden.
Überwiegend seien die Täter um die 20 Jahre alt. "Diese Aussage lässt sich als Trend, vor allem für den Bereich der einfachen Körperverletzung, für alle Bundesländer ausmachen", schreiben die Autoren des Berichts mit dem Titel "Entwicklung der Gewaltkriminalität junger Menschen mit einem Schwerpunkt auf städtischen Ballungsräumen".
Jugendbanden oder Gangs wie in Berlin oder Bremen seien eher die Ausnahme. "Zumeist handelt es jedoch um lose, wohn- oder schulnahe Gruppierungen mit wechselnden Mitgliedern, die überwiegend Aggressionstaten innerhalb der jeweiligen Altersgruppe begehen, eher in Form einer Clique", heißt es laut "Welt am Sonntag" in dem Bericht.
Doch darin ist der Zeitung zufolge auch zu lesen, dass es noch eine andere Ursache für den Anstieg von jugendlichen Gewalttaten geben könnte: Die Bereitschaft, Täter anzuzeigen, nehme zu. Vielleicht hat es früher sogar genausoviele gewalttätige Jugendliche gegeben, wie heute - aber mehr als heute kamen ungestraft davon. Einen abschließenden Bericht soll es im Frühjahr 2008 geben.
kat/AP
Aus: "BERICHT ZUR JUGENDGEWALT: Täter schlagen in der Gruppe zu" (16. Dezember 2007) Quelle: http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,523630,00.html
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« Reply #99 on: December 24, 2007, 01:20:33 PM » |
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[...] „Scorsese zeigt mit seinem Taxi Driver, wie schmal der Grat zwischen Weltschmerz und Frustration einerseits und (selbst-)zerstörerischem Wahn andererseits ist; aber auch, dass ein ebenso schmaler Grat in der öffentlichen Wahrnehmung existiert, nämlich der zwischen Verbrechern und Helden…“
– E. Schmitz
http://de.wikipedia.org/wiki/Taxi_Driver (12/2007) -.- The Taxi driver looks into the mirror and says: Are you talking with me? You? With me?... -.- [...] PRÜGELGESTÄNDNIS IN MÜNCHEN: "Was labert der mich an?"
Er bat sie, ihre Zigaretten auszumachen, da schlugen sie zu: Zwei junge Männer haben gestanden, einen Rentner in der Münchner U-Bahn verprügelt und lebensgefährlich verletzt zu haben. Zum Motiv sagte einer der Schläger: "Wir waren besoffen, da sind doch alle aggressiv." Von Reue keine Spur.
Aus: "PRÜGELGESTÄNDNIS IN MÜNCHEN: "Was labert der mich an?"" (23. Dezember 2007) Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,525153,00.html-.- [...] Hamburg - "Wenn es rechtlich möglich ist, werden wir den türkischen Straftäter ausweisen", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) laut "Bild"-Zeitung. "Bei dem anderen haben wir keine Handhabe, weil er EU-Bürger ist."
Aus: "BRUTALER U-BAHN-ÜBERFALL: Innenminister will türkischen Gewalttäter ausweisen" (24. Dezember 2007) Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,525196,00.html-.- [...] Den zwei Junge Männern, die einen Rentner in der Münchener U-Bahn brutal zusammengeschlagen haben, droht eine Anklage wegen versuchten Mordes. Der ältere Herr sie gebeten, nicht zu rauchen. [...] In der anschließenden Vernehmung bei der Polizei zeigte dieser keine Spur von Reue, vielmehr sagte er nach Angaben von Wilfling sinngemäß: "Was labert mich der (Rentner) an, der muss doch gesehen haben, dass wir besoffen sind. Da sind doch alle aggressiv." Bei dem Angriff erlitt der Rentner einen mehrfachen Schädelbruch mit Einblutungen ins Gehirn. Sein Zustand sei inzwischen aber stabil, hieß es. Er habe relativ viel Glück gehabt. "Das ist erschreckend, mit welcher Gleichgültigkeit hier vorgegangen worden ist, das ist seelenlos", sagte Wilfling. Die Staatsanwaltschaft wolle an diesem Montag Haftbefehl gegen die beiden Männer beantragen. DPA [...] Kommentare: [...] Wir müssen dringend mehr
von diesem menschlischen Abfall aufnehmen und bezahlen! [...] Ich hoffe, daß die Täter die volle Härte des Gesetzes trifft und sie vielleicht im Gefängnis mal auf die "richtigen" treffen...
[...] solche Leute brauchen wir nicht, es wird viel zu lange weggeschaut anstelle mal denen zu zeigen wo die grenzen sind.
Aber man wird noch mehr erschrecken,wenn es zu Prozess kommt. Dann werden sich diese Kanacken freuen,denn das Urteil wird ein Witz werden...
[...] Warum sollen diese Idioten denn die fünf Jahre hier absitzen? Die Gefängnisse in Griechenland und in der Türkei sind genau das richtige für diese Rassisten.
[...] Türken und Griechen
Kennt man doch. Von Ölaugen immer schön fernhalten oder Schlagstock beihaben.
[...] Wo sind denn nun die Lichterketten für das Opfer? Wo sind die empörten Politiker, wo sind die Soli-Konzerte und Spendenaktionen für die Familie des Opfers und das Opfer? Ach tut mir Leid ... ich vergas, es war ja nur ein Deutscher, der ist es ja nicht wert.
[...] Letztens wurden drei Freunde von mir grundlos von Türken verprügelt. Einfach mal so zum Spass. Das Problem ist, die haben nichts zu verlieren.
[...] Also wenn ich mir die kommentare hier durchlese ist es nur eine Frage der Zeit wann wieder Ausländer gejagt werden.
Mostarac (23.12.2007, 18:44 Uhr)
Raus mit dem Abschaum
Ich bin auch ein Ausländer, ein Kanacke sozusagen. Was suce ich hier in Deutschland? Einen Ort, wo ich arbeiten und mein Kind eine Zukunft haben soll, doch wenn ich mir dann sowas ansehe kann ich durchaus verstehen, wieso die Nazis so ein leichtes Spiel haben. Diese Vollidioten liefern ihnen jeden Tag neue Munition. Aber bei der heutigen Rechtsprechung kann man ja von dem ungebildeten Abscheum nix anderes erwarten. Man sollte sie alle, sammt ihrer gesammten Sippe (auch wenn sie nix gemacht haben) hochkant aus Deutschland werfen. Dann können sich ihre 15 Geschwister bei denen bedanken, daß sie nun wieder in irgendeinem Erdloch leben müssen, statt hier in Deutschland alles vom Deutschen Staat in den Arsch geschoben zu bekommen. Einfach nur zum kotzen ...
Sunriser (23.12.2007, 19:00 Uhr)
Strafen und Gefängnisse
Schon lustig, mit welcher Doppelmoral hier die meisten kommen. In dem Fall fordern die meisten drastische Strafen und beschweren sich, dass die Deutschen Gesetze und Gefängnisse so lasch wären. Aber in anderen Fällen wie z.B. von Marco W. beschwert man sich, dass die Türkei unmenschliche Gefängnisse hätte und keinem zutrauen kann, dort zu verrotten... Schon eine gewisse Doppelmoral und Heuschlerei ;) Aber was solls, jeder drehts, wie´s in Kram passt... Mein Beileid an den Rentner, die Jugendlichen sollte man sicherlich abschieben..
[..] opponent.de (23.12.2007, 19:10 Uhr)
Wie oft noch: Es war Rassismus!!!
"Scheiß-Deutscher!" zu brüllen und fröhlich anzukündigen "Heute bringe ich einen Deutschen um!", damit ist die Sache klar. Werden Nicht-Deutsche angegriffen...
[...] Wir sollten von den Russen ein altes Straflager in Sibirien samt Wachmannschaft mieten und solche Typen für mehrere Jahre dorthin verfrachten. Dort können sie dann Steine klopfen, und je nachdem wie fleißig sie klopfen, kommen sie früher oder später wieder raus (aber nicht zurück nach Deutschland). Wer also faul ist, bleibt notfalls Jahrzehnte dort, bis er sein Kontingent abgeklopft hat. Und die russische Wachmannschaft weiß sehr gut, wie man mit solchen Typen umgeht.
[...] jsbach (23.12.2007, 19:28 Uhr)
Schäuble, übernehmen Sie!
Jetzt ist die Politik gefordert. Diese hinterhältige, feige Tat zeigt die Vegeblichkeit aller gutgemeinten Integrationsbemühungen. Härte ist die einzige Sprache, die solche kriminellen Elemente verstehen. Dazu sind klare Gesetze erforderlich. Migranten, die durch Gewalt auffällig geworden sind, müssen nach Verbüßen einer angemessenen Strafe ohne langen Prozeß abgeschoben werden können. Gewalttätigen Deutschen mit Migrationshintergrund muß die Staatsbürgerschaft wieder entzogen werden können. Und dann ebenfalls ab in die ursprüngliche Heimat.
[...] Loki-Asgard (23.12.2007, 19:41 Uhr)
selbst schuld
Wir Deurschen sind doch selbst schuld,wir lassen uns alles gefallen und unterwerfen uns freiwillig, wir brauchen nicht mal mehr Besatzer.
[...] Charente (23.12.2007, 19:51 Uhr)
Endlich idiotische Ausländer?
Bei vielen Kommentaren kann man förmlich raushören, wie lange sie gewartet und gehofft haben, dass sowas mal passiert...
taucher1102 (23.12.2007, 20:02 Uhr)
Bedankt euch
bei den Grünen wie den RAF-Anwälten Schilly und Ströbele und dem ganzen 68iger Gesocks, dass solche Zustände in unserem Lande möglich geworden sind! Na dann frohe Weihnachten, bis Deutschland brennt.
beansidhe (23.12.2007, 20:12 Uhr)
Egal, ob deutsch, türkisch, griechisch oder welche Nationalität auch immer...
... manchmal bedaure ich, daß Pranger und Prügelstrafe abgeschafft wurden.
[...] Wenn ein Deutscher sagt du blöder Türke und den Blick nicht vor ihm senkt, dann ist das Rassismus und die Welt schreit auf! Da muss man nicht lang warten bis Claudia Roth in ihrer goldenen schimmernden Rüstung angeritten kommt und für Menschenrechte und gegen Rassismus bläßt. Aber wenn ein Deutscher Opfer eines rassistischen Übergriffs wird dann schweigt man alles schön Tot!
[...] wotan3101 (23.12.2007, 20:54 Uhr)
Lebenslang mit besonderer Schwere der Schuld
Ganz klar, diese beiden Burschen gehören lebenslänglich hinter Gitter und da gehört auch die besondere Schwere der Schuld festgestellt so das sie nicht nach 15 Jahren rauskönnen. Leider ibt das unser Strafrecht zumindest für den 17 jährigen Drecksack nicht her. Wenn ich hier aber die idiotischen Komentare von z.B. taucher1102, BANANAoder juliansongs lese frage ich mich ob solche Hirnis sich erst die rechte Hirnhälfte freisaufen mussten bevor sie geschrieben haben. Deren Komentare sind fast genauso wiederlich wie die Tat in München
juliansongs (23.12.2007, 20:59 Uhr)
@wotan3101
Du gehörst genau zu den Schwachköpfen die nicht wissen, daß es noch etwas zwischen (und jenseits) von links und rechts gibt. Für Dich ist die Welt entweder schwarz oder weiss. So wie der Skulls & Bones Mann aus den USA: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Intelligente Weltsicht Wotan Wahnwitz.
wotan3101 (23.12.2007, 21:06 Uhr)
@juliansongs
Dein Beitrag zeigt mir sehr deutlich wessen Geistes Kind Du bist, wer so einen Müll von sich gibt ist entweder total besoffen oder hat e3s als Kind nwegen mangelnder geistiger Fähigkeiten noch nicht einmal eschafft die Förderschule zu besuchen. ganzbaf (23.12.2007, 21:00 Uhr)
Politker von CDU/CSU/SPD und FDP...
haben auf Veranlassung der deutschen Wirtschaft zwischen 1955 und 1973 rund 3 Mio. Blligarbeiter zum Ausbeuten - und zum Ausbooten der Gewerkschaften nach BRD geholt! Nicht irgendwelche Grünen oder "68er", ihr Hohlbirnen... ;-P . Und unter Kohl ging es munter weiter. U.a. mit nochmals rund 3 Mio. Spätaussiedlern. Um Einbürgerungshilfen hat man sich dabei natürlich wenig bis gar nicht gekümmert... . Rechte, wirtschaftskriecherische Konservennaive sind seit Willy Brand am Drücker! (Inkl. Schröder.)Sucht euch also einen anderen Sündenbock, ihr Pfeiffen! [...]
mackeldei (23.12.2007, 21:33 Uhr)
Video Überwachung
Gut , dass wenigstens die Video Überwachung im Bahnhof funktionierte .Die späten 68 er sind natürlich gegen eine Video -Überwachung , weil sie einmal Orwell gelesen und falsch verstanden haben. Die beiden brutalen Schläger , die bisher auf unsere Kosten schmarotzten ,sollten im Namen des Volkes verurteilt werden und das bedeutet die Höchststrafe. Bedenklich , dass wieder keiner der feigen Mitpassagiere in der U -Bahn etwas gesehen haben will.
[...] Braunschweich (23.12.2007, 22:06 Uhr)
Meinung geändert
Ich war bislang wirklich ein glühender Gegner der Todesstrafe, aber bei diesen zwei Jungs...
Unbelehrbarer (23.12.2007, 22:20 Uhr)
gejotka
Wieso das Kind denn nicht beim Namen nennen? Es wird Zeit das auch dem letzten Schönredner die Augen geöffnet werden. Es muss endlich was passieren in diesen, unseren Land.
juliansongs (23.12.2007, 22:43 Uhr)
Rassissmus pur!
Der 17-Jährige nahm ihm dann das Handy ab, rief Bekannte an und versetzte ihm einen Tritt. Dabei habe er zu seinem Gesprächspartner gesagt: "Jetzt wirst Du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe!"
master_of_chaos (24.12.2007, 0:31 Uhr)
Und nun, Herr Schäuble?
Na? Wo ist er denn wenn man ihn braucht, unser Minister für innere Sicherheit? Sitz höchstwahrscheinlich vorm warmen Kamin und phantasiert weiter über irgendwelche Terroristischen Bedrohungen, während im Land die Hütte brennt. Toll. Wissen sie was, Herr Schäuble, sie sind unfähig. Und meine 2 cent zu den beiden Schlägern : Wenns nach mir ginge, währ jetzt zuerst mal ein Jahr U Haft in irgend einem Loch fällig. Danach 25 Jahre Steineklopfen im Gulag und danach Abschub in irgend ein Krisengebiet. Würde ich übrigens mit jedem hirnlosen Schläger machen, erst recht wenns ne Glatze ist.
[...] Stefan1H (24.12.2007, 7:28 Uhr)
Rechtsstaat
Für Typen, welche Spaß daran haben, anderen bzw. deren Familien das Leben zu zerstören, ist unser Strafsystem definitiv zu mild. Es kann nicht sein, dass jemand wegen Steuerhinterziehung, mehr oder gleichviel Ärger bekommt, wie jemand der mit 10 Meter Anlauf jemanden den Schädel bricht. Abschiebung ja, aber bitte zuerst bei Minimalkosten in das dunkelste Loch sperren was wir haben. Nach 25 Jahren darf er wieder raus, und dann geht es ab in die Heimat. Sorry, aber bei solchen Menschen hört für mich auch meine Menschlichkeit auf.
Franz_Eder (24.12.2007, 10:13 Uhr)
Herschaftzeiten
Dieses Gesocks gehört, wie es früher möglich war, an die Wand gestellt. Was müssen wir auch jeder großgezogenen Nachgeburt eine Heimat gewähren! Redliche Menschen tun so etwas nicht.
Badmax (24.12.2007, 11:51 Uhr)
die Gelegenheit
Es steht ja außer Zweifel, dass es sich bei den Tätern um geistig degenerierte, Gewaltverbrecher handelt. Trotzdem sehe ich keinen Zusammenhang, daraus pauschal über alle Ausländer herzuziehen. Noch mal: Diese beiden Schwerverbrecher sind mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in Deutschland groß geworden und vermutlich auch hier geboren worden. In anderen Ländern, wie den USA usw. hätten die Beiden gleich von Geburt an auch die dortige Staatsbürgerschaft erhalten. Egal welche Faktoren letzten Endes dazu geführt haben, das die beiden so sind wie sie sind, sie sind so in Deutschland geworden, wie viele andere auch, sozusagen ein deutsches Problem, welches logischerweise andere Länder kaum interessiert. Andere Länder haben übrigens Namen und heißen nicht generell Ausland. Ich glaube, währe der Rentner tatsächlich ein Türke oder Italiener gewesen, so könnte man dann bestimmt Kommentare lesen wie "Super, jetzt schlage sie such untereinander :-)" von den Personen, die diese abscheuliche Tat der beiden Verbrecher jetzt dazu benutzen, um ihre Sympathien gegenüber Ausländern kund zu tun. Wegen solcher Sympathien übrigens, grenzen sich viele Ausländer schon von sich aus freiwillig ab, wer spielt schon gern den gutmütigen freundlichen Kasper, über den hintenrum hergezogen wird und dem ständig Steine in den Weg geworfen werden, sei es bei der Arbeit, dem Amt oder in der gutmütigen Nachbarschaft. Hauptsache die Fassade stimmt. Im Internet Internet kann man ja die Maske fallen lassen, die ausländischen Freunde bekommen das ja schließlich nicht mit, gell?
Aus: "Nichtraucher verprügelt: Brutale U-Bahn-Schläger gefasst" (23. Dezember 2007) Quelle: http://www.stern.de/politik/panorama/:Nichtraucher-Brutale-U-Bahn-Schl%E4ger-/606213.html-.- [...] „Wer sich als Ausländer nicht an unsere Regeln hält, ist hier fehl am Platz“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Die entscheidende Frage sei: „Was lassen wir uns gefallen von einem kleinen Teil äußerst gewaltbereiter Jugendlicher, häufig mit ausländischem Hintergrund?“, sagte Koch.
Aus: " Nach Rentner-Überfall: Koch will kriminelle Ausländer loswerden" (28. Dezember 2007) Quelle: http://www.welt.de/politik/article1498849/Koch_will_kriminelle_Auslnder_loswerden.html-.- Kontext: [...] Das gesunde Volksempfinden ist die NS-ideologische Interpretation des gesunden Menschenverstandes.
Der so verstandene Begriff wurde als Maßstab von Moral, Rechtspflege, Kunstbeurteilung und als Begründung der Verfolgung und Ermordung von Juden, homosexuellen Männern (Rosa Winkel), Zeugen Jehovas (Lila Winkel), und so genannten Asozialen, wie Roma, Sinti und Jenische (Zigeuner), Lesben, Obdachlose, Suchtkranke, Swingjugend usw. angewandt. Der Begriff asozial wurde dabei im Laufe der NS-Zeit auf immer mehr Gruppen ausgedehnt.
Dies führte dazu, dass unter Bezug auf diesen Begriff Strafurteile, zum Beispiel an den Sondergerichten gegen Volksschädlinge gefällt oder nicht genehme Kunstrichtungen (Entartete Kunst) angeprangert und ausgegrenzt wurden.
„Wo ein aus verbrecherischem Hang handelnder Missetäter sein Treiben unter Ausnutzung der Kriegsverhältnisse fortsetzt, trifft ihn die vom Volk gewollte und im Sinne des gesunden Volksempfindens aufgebaute und angewandte volle Strenge des Kriegsstrafrechts.“ Alfred Klütz, Volksschädlinge am Pranger, 1940 (Faks. chronica 13, 769ff.)
Seine Wurzel hat der Ausdruck in der vaterländisch-nationalistischen Philosophie von Jakob Friedrich Fries (1773–1843), in dessen zentralem Begriff der Ahndung die Gesinnung als objektives Kriterium eine theoretische Grundlage bekam.
[...]
http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundes_Volksempfinden (12/2007) -.- [...] Frankfurt/Main (RPO). Die Tat von Serkan K. in München ist nicht zu entschuldigen. Dennoch bittet die Mutter des U-Bahn-Schlägers um Vergebung für ihren Sohn. "Ich bitte alle Deutschen um Verzeihung", sagte die 62-Jährige der "Bild"-Zeitung zufolge. Sie sei sehr wütend auf Serkan. "Aber er ist trotzdem mein Kind", sagte die Frau, die seit fast 45 Jahren in Deutschland lebt. Zugleich erklärte sie: "Mein Sohn soll eine gerechte Strafe bekommen, aber wir wollen weiter hier in Ruhe leben." Der 76-jährige Rentner, den Serkan A. zusammen mit einem Komplizen zusammengeschlagen hatte, lehnte eine Entschuldigung unterdessen ab. Die Mutter von Serkan A. gab sich eine Mitschuld an dem Verhalten ihres Sohnes. "Ich hatte zu wenig Zeit für ihn. Ich musste arbeiten, das Geld war knapp. Ich konnte ihm nie teure Dinge kaufen, die er sich wünschte", sagte sie. Als Kind sei Serkan schüchtern gewesen. Sein Vater hat ihn schwer misshandelt, deshalb sei sie in ein Frauenhaus gegangen. "Danach wurde es schwierig. Er hat nicht mehr auf mich gehört. Wir waren oft bei der Polizei, beim Jugendamt. Aber die wussten auch nicht, was sie machen sollten", berichtete sie. Serkan habe keinen Schulabschluss und keine Ausbildung. Er habe am 15. Januar seine deutsche Freundin heiraten wollen, erklärte die Mutter. "Er wollte immer eine deutsche Frau", habe fast nur deutsche Freunde. "Deutschland ist unsere Heimat. Wir wollen nicht zurück", sagte die Türkin. Das Tatvideo habe sie sich mehrfach im Fernsehen angeschaut. "Ein älterer Herr wird geschlagen und getreten. Das hätte auch ich sein können. Ich habe mich gefragt, was ist das für ein Junge? Man sollte die Psyche meines Sohnes untersuchen", erklärte die Mutter. Sie sei froh, dass es dem Opfer wieder besser gehe, und würde ihn gerne besuchen. Auch Serkan A. hatte angekündigt, er wolle sich bei seinem Opfer entschuldigen. Der Rentner dagegen wies dies zurück. "Ich will von den Totschlägern keine Entschuldigung. Auch nicht von ihren Eltern", sagte er der "Bild"-Zeitung zufolge. Denn es sei keine ehrliche Entschuldigung. Den Eltern des 20-jährigen Serkan A. und des 17-jährigen Griechen Spiridon L. machte er schwere Vorwürfe. "Wenn sie sich um die Erziehung ihrer Kinder von Anfang an richtig gekümmert hätten, wäre es wahrscheinlich nicht zu den vielen Straftaten gekommen", erklärte er. Die mehrfach Vorbestraften hatten den pensionierten Schulrektor am 20. Dezember brutal zusammengeschlagen und ihm den Schädel eingetreten, nachdem er sie aufgefordert hatte, in der U-Bahn nicht zu rauchen. Autor: Mailman / Datum: 05.01.08 19:03 sieh mal an.... nun wird die Luft langsam dünner für unseren kleinen ''starken'' Serkan, was ?! Jetzt, wo die Abschiebung näher rückt, werden sie plötzlich ganz zahm. Ob Mami auch so reagierte bei den 29 vorhergehenden Strafen ? Mit Sicherheit nicht. Wir wollen Euer Gejammer nicht hören - wir wollen dass Ihr geht ! Ziemlich offensichtlich, dass es sehrwohl die sofortige und konsequente Strafe ist, die diese Subkulturen wieder zur Vernunft bringt - und nicht das ständige Geseusel von Perspektivlosigkeit dieser armen Kinder. Hoffentlich wird in diesem Fall konsequent abgeschoben - und in Zukunft nicht erst nach der 25-30. Straftat, sondern zwingend ab der 4. Straftat. Grüße aus München
Autor: Rheydter / Datum: 05.01.08 19:54 @Mailman Sehr guter Kommentar Mailman, Stimme ihnen Hundert Prozent zu und bin ebenfalls der Meinung: Abschieben!! Ferner ist zu überlegen ob künftig auch Eltern bei Minderjährigen Serienstraftätern mitabgeschoben werden sollten. Vielleicht werden sie ja dann etwas mehr Einfluss auf ihre kleinen Asos haben.
Autor: nielson / Datum: 05.01.08 20:21 Dummschnacker Meine Güte - was muss man sich hier für einen Nonsens anhören. Der Junge scheint ja wohl ein ziemlich typische Beispiel für eine völlig in die Hose gegangene Integration zu sein. Man holt Papa und Mama als billige Arbeitskräfte ins Land - um die Integration kümmert sich der deutsche Herrenmensch einen Dreck. Diese Menschen - häufig aus entlegenen Gegenden stammend - verdienen unseren Respekt. Denn sie haben in einer für sie völlig fremden Kultur unsere Wirtschaftswunder erst mit möglich gemacht. Es ist einfach nur erbärmlich, wie wir mit denen und deren Nachkommen umgehen. Will ich damit solche Gewaltexzesse wie in München entschuldigen? Natürlich nicht! Aber wir sollten uns endlich Gedanken darüber machen, wie wir mit den Millionen von Einwandererkindern umgehen. Sonst sitzen wir irgendwann auf einem Pulverfass. Ein kurzer Blick nach Frankreich kann da recht lehrreich sein.
Autor: Wassertiger / Datum: 05.01.08 20:40 Zu spät für Reue Es wird langsam Zeit, das die Gesetze verschärft werden, btw. auch in vollem Umfang ausgeschöpft werden. Für solche Taten gibt es keine Entschuldigung. Wenn jetzt nicht durchgegriffen wird, gibt es bald den ersten Toten...
Autor: --Rio / Datum: 05.01.08 20:55 ''Ich bitte alle Deutschen um Verzeihung'' .....nein auch ich nehme die Entschuldigung nicht an! Mehr als 2 Wochen nach der Tat, bestimmt auf anraten des Anwalts, kommt dann so etwas. Der ''gute'' Junge ist kein Ersttäter sondern hat an die 30 weiteren Straftaten ''auf den Buckel'' ! Da hätte seine Mutter vor Jahren einschreiten sollen! Gute Frau es geht hier um einen MORDVERSUCH!
Autor: --Rio / Datum: 05.01.08 21:04 nielson ...lassen Sie doch Ihre billigste Polemik mit ''Herrenmenschen'' und so weiter! Also die Menschen die wir aus bitterster Armut ''''''''''geholt'''''''''' haben, wie Sie selber schreiben aus den entlegenden Gegenden, verdienen UNSEREN Respekt? Wäre es nicht eigentlich so das derjenige dem ein geregeltes Einkommen eine vernünftige Behausung UND seinem Nachwuchs die Möglichkeit gegeben wurde hier ein gutes Schulsystem zu durchlaufen, das derjenige und sein Nachwuchs ''uns'' einen gewissen Respekt schuldet? Nein, wir erwarten keinen Respekt, nur ein wenig Anpassung und ein hier übliches Verhalten...eine Achtung vor dem anderen....vor älteren Mitbürgern...eine Gesetzestreue...zumindest keine 29 Straftaten! Ganz nebenbei sind die Gastarbeiter freiwillig gekommen und wurden nicht ''verschleppt''!
Autor: nielson / Datum: 05.01.08 21:19 Sorry@--Rio Wer verbreitet denn plumpe Polemik? Die allermeisten Beiträge hier sind doch von keinerlei Sachkenntnis getrübt. Man hat in den fünfziger und vor allem sechziger Jahren massiv und gezielt Arbeitskräfte angeworben. Diese Leute haben zuallermeist Drecksarbeit erledigt. Die ursprünglich auf Befristung angelegten Aufenthalte wurden zunehmend zu dauerhaften. Schon damals hätte - wie z.B. in den USA oder Australien - anerkannt werden müssen, dass die BRD faktisch eine Einwanderungsland geworden war. Vor allem konservative Kreise wehren sich jedoch bis heute dagegen. Auch das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht hinkt der Entwicklung um Jahrzehnte hinterher - obwohl in der BRD heute ca. 7,5 Millionen Ausländer leben. Diese Taktik nach dem Motto ''Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass'' kann auf Dauer nur schief gehen. Aber Leute wie Du, würden wahrscheinlich sowieso am liebsten alle Nichtdeutschen ausweisen. Dann können wir endlich wieder am deutschen Wesen genesen.
Autor: Heartfield / Datum: 05.01.08 21:23 Jeder kann für sich entscheiden,.. ..ob man so eine öffentliche Entschuldigung annimmt oder nicht, auch der Rentner in München. Wenn er dies nicht tut, ist das zu respektieren.
Aber was wäre denn in ein paar Tagen oder Wochen, hätte die Mutter oder der Täter selbst KEINEN Ausdruck des Bedauerns geäußert?? Dann wäre doch die gleiche Meute genauso über diese Leute hergefallen, dann eben aus DIESEM Grund.
Man sollte diese Entschuldigung nun einfach zur Kenntnis nehmen.
Den gleichen Enthusiasmus bei der Beurteilung von Reue wünschte ich mir bei gleichen oder ähnlichen Verbrechen, die auch von Deutschen begangen werden (siehe Nazi-Schläger: kaum eine Woche vergeht ohne Meldung aus einem ostdeutschen Bundesland, aber wer fordert da so vehement Gesetzesänderungen oder irgendwelche Camps??)
@--rio: Sie werden lachen, aber der Stellenwert von Familie und alten Menschen ist in südeuropäischen Ländern ERHEBLICH höher, als bei uns. Im straff wirtschaftsorientieren Deutschland sind diese Werte seit den 50ern langsam aber sicher verkommen. Es scheint, als hätten die Migranten da etwas bei UNS gelernt.....! Und ihr Jargon den früheren ''Gastarbeitern'' gegenüber spricht genau die Sprache, mit denen die Leute hier scheint's schon immer betrachtet wurden - als bessere Sklaven: sollen froh sein, hierher in unser ach so tolles Deutschland kommen zu dürfen und dafür unseren Müll wegräumen. Das ist der Unterschied zur klassischen Einwanderung. Der Einwanderer ist willkommen und wird als wertvolle Arbeitskraft geschätzt. Auch seine kulturellen Eigenheiten werden akzeptiert, oder glauben Sie warum können die Millionen Einwanderer in den USA oder anderen Ländern z. B. problemlos ihre Religion ausüben?? In Deutschland wird beim Moscheebau sofort eine Bürgerinitiative gegründet, die das verhindern will.
Von diesem Status eines willkommenen Neubürgers haben die Millionen Einwanderer (und es SIND de facto Einwanderer und keine ''Gäste'') bei uns nie etwas gespürt. Die Quittung kriegen wir jetzt!
Autor: --Rio / Datum: 05.01.08 21:30 liebes RP-Online ist es hier üblich das man sich von Usern wie dem Herrn nielson Unterstellungen bieten lassen muss! Der gute Mann stellt hier mir gegenüber Behauptungen auf die weit entfernt von der Wahrheit sind! Text nielson....................Aber Leute wie Du, würden wahrscheinlich sowieso am liebsten alle Nichtdeutschen ausweisen. Dann können wir endlich wieder am deutschen Wesen genesen............
Autor: nielson / Datum: 05.01.08 22:01 nochmal@ --Rio Jetzt mache er bitte mal halblang! Erst eine deftige Diskussion beginnen und dann nach Mutti rufen. Du bist es u.a. der hier schlicht Nonsens erzählt. Die Migrantenkinder durchlaufen eben gerade kein gutes Schulsystem wie Du fälschlich behauptest. Sondern eines, welches sie massivst benachteiligt. Falls Du gegenteilige Infos hast - lasse es mich wissen. Die ''Gastarbeiter'' - der Name verrät es bereits - sind nicht willkommene Neubürger, sondern primär billige Arbeitskräfte gewesen. Liege ich falsch? Bringe er Fakten. Und natürlich unterstelle ich keinem mir persönlich unbekannten User irgendwelche braunen Tendenzen - nur leider ist der Jargon in diesen boards teils dicht daran. Was ich mir nun wirklich nicht vorwerfen muss.
Autor: tuncay_xx / Datum: 05.01.08 22:28
Dieser Kommentar entsprach nicht den AGB von RP ONLINE.
Die Redaktion
Autor: Wassertiger / Datum: 05.01.08 22:33 Lieber Nilson Ich glaube nicht ,das hier in diesem Forum irgendjemand grundsätzlich etwas gegen Ausländer hat.Aber wenn sie von verfehlter Integrationspolitik reden, sollten sie auch nicht übersehen,das viele sich selbst nicht integrieren wollen.
Autor: --Rio / Datum: 05.01.08 22:48 nielson Ich kann mich nicht erinnern Ihnen das Du angeboten zu haben. Und ihre Kumpelhaften Anreden mir gegenüber ersparen Sie sich bitte. Oder haben Sie auch ein Schulsystem durchlaufen welches ihnen nichts gebracht hat? Ich weiß ja nicht woher Sie ihre Informationen haben (wollen), aber schade das Sie diese nicht beweisen können. Jeder weiß auch das es genügend ausländische junge Mitbürger gibt die hier eine Ausbildung machen das Gymnasium durchlaufen oder studieren! ! Ich verstehe auch nicht welches Problem Sie mit dem Wort Gastarbeiter haben? Das war jahrelang eine gebräuchliche, nicht abwertende, Bezeichnung für diese Ausländer. Und das Sie behaupten Gastarbeiter seinen hier nicht willkommen (gewesen) ist ja an sich schon lächerlich! Man erlaubt ihnen die Einreise gibt ihnen hier Arbeit und Sie behaupten diesen Menschen wären hier nicht willkommen. Aber anscheinend haben Sie ein Problem den Unterschied zu sehen zwischen gesetzestreuen angepassten Ausländern und Verbrechern! Eine weitere Diskussion mit Ihnen erübrigt sich zu diesem Thema, von meiner Seite aus!
Autor: Martin23 / Datum: 05.01.08 23:03
Dieser Kommentar entsprach nicht den AGB von RP ONLINE.
Die Redaktion
Autor: Heartfield / Datum: 05.01.08 23:09 @Wassertiger ''Ich glaube nicht ,das hier in diesem Forum irgendjemand grundsätzlich etwas gegen Ausländer hat.''
Nee, is klar. Was glauben Sie, warum einige soviele Probleme mit den AGB's von RP Online haben? Weil die so liebe Sachen schreiben? Mir scheint es langsam, dass viele, die hier von ''Zensur'' faseln, sich noch nicht mal dem rechtsradikalen oder zumindest -symphatisierenden Müll bewusst sind, den sie da verzapfen.
Autor: nielson / Datum: 05.01.08 23:18 Oh mann@--Rio Bester --Rio! Es liegt mir fern irgendwen zu diffamieren. In boards ist üblich ein ''Du'' zu verwenden. Wen das in diesem Fall unerwünscht ist: Null Problemo. Es ist mir auch möglich Ihnen darzulegen, dass Sie sich auf einem sogenannten Holzweg befinden. Das Dilemma ist doch gerade, dass niemand verkennen kann, dass Ausländer - insbesondere jugendliche - überproportional an Gewaltdelikten beteiligt sind. Die Dumpfbacken sagen jetzt: Raus mit denen! Kein Platz in unserem ach so sauberen Deutschland. Die, welche über Resthirn verfügen, fragen sich: Warum ist das so? Sind die dümmer? Gewaltbereiter? Oder kann es sein, dass unser Staat da Dinge falsch eingeschätzt hat? Wer, wie ich, fast zwei Jahrzehnte mit einer Ausländerin (keine Sorge - aus dem Westen Europas) zusammen lebte, kann erahnen wie verdammt schwierig es ist, sich in einem anderen Land mit fremder Sprache zurecht zu finden. Und ich finde, dass unser Süditaliener und Anatolier da einen erstaunlich guten Job gemacht haben. Einen - von dem sich unsere schwarzbrotverträumten Mallorcarentner mal eine ziemlich dicke Scheibe abschneiden können.
Autor: Heartfield / Datum: 05.01.08 23:18 @Martin23 Ich für meinen Teil (geb. 1963) HABE die Entwicklung miterlebt. Ich habe vor allem auch miterlebt, dass diese Leute hierhinkamen und NICHT mehr kriminell waren, als Deutsche. Das was jetzt geschieht, ist HIER entstanden und nicht in der Türkei oder sonstwo.
Dass ausländisch-stämmige Jugendliche mehr Gewaltstraftaten begehen ist nicht Sache des Passes, sondern der sozialen Stellung. Die UNESCO hat so etwas ja schon vor einigen Monaten hier veröffentlicht, wollte aber keiner so recht glauben ''Waaas? In unserem schönen Deutschland soll es SOWAS geben?? Wiiiir doch nicht....bla bla'' Leider stimmte alles.
Aber wie schon so oft: wenn einer kommt und einen Spiegel vorhält, wird der Spiegelhalter erstmal grundsätzlich in Frage gestellt, dann Scharlatan genannt und davongejagt.
Autor: koolsen / Datum: 06.01.08 02:49 Deutschtürken und Türken Wo leben wir? Ein globales Dorf namens Erde..die Grenzen verschwimmen, das Internet macht alles transparent und ist jedem transparent, die PC-Spiele werden immer brutaler, die Nachahmer von Gewalttaten immer krasser, jeder ist Hobby-Psychologe und Psychopat zugleich. Sollen wir Quentin Tarantino vor Gericht stellen, weil sich diese Kids seine Filme ''übers Netz reinziehen'' und in deren Unterbewusstsein Spuren von enormer Gewaltbereitschaft hinterlassen? Oder sollen wir seine Eltern gleich einbuchten, weil Sie ihre Kids nicht richtig erzogen haben? Was ist mit den deutschen Müttern, die ihre Säuglinge todfrieren und verhungern lassen? Leben wir nicht irgendwie in einer Zeit, in der die Gewaltaten und Verbrechen immer krasser zu werden scheinen? Jede Woche ereilt uns eine neue Nachricht - meist blutig, skrupellos, lieblos - ohne werte und normen? Wen interessiert es da noch, ob es ein Türke, Grieche oder Deutscher ist? Wen es interessiert: Schau Dir die Türken in der Türkei, die Griechen in Griechenland und die Deutschen in Deutschland an! Der Türke in Deutschland ist mindestens ein Deutsch-Türke oder gar ein Deutscher, aber eben kein Türke. Das Problem ist doch allen bekannt: Bildungssystem ist kaputt, Lehrer sehen ihren Job nicht mehr als Berufung, Kinder lesen zu wenig, Eltern müssen dank des schlechter werdenden Sozialsystems mehr arbeiten, Es fehlt uns allen an Liebe - Nächstenliebe - Toleranz und Verständnis. ...Dieser U-Bahn Vorfall ist doch kein CLASH OF CIVILIZATIONS, sondern ein Phänomen der Informationszeitalters. Youtube sollte verboten und Quentin eingesperrt werden :) *bewusst provokativ und kontrovers*
Autor: Mailman / Datum: 06.01.08 10:36
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Die Redaktion
Aus: "Mutter des U-Bahn-Schlägers: "Ich bitte alle Deutschen um Verzeihung"" (05.01.2008) Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/517971-.- [...] Doch dann bringen ihn die Fragen des jugendpsychiatrischen Gutachters Franz Joseph Freisleder in Rage. Freisleder will unter anderem wissen, ob nicht nur der Vater ihn, sondern auch er den Vater geschlagen habe, wie es einmal berichtet wurde. "Es hat für sich gesprochen, wie er reagiert hat", sagt Staatsanwalt Laurent Lafleur am Rande der Verhandlung.
Aus: "U-Bahn-Schläger vor Gericht: "Sie schreiben solche Scheiße auf!"" (ZEIT online, Tagesspiegel | 25.06.2008) Quelle: http://www.zeit.de/news/artikel/2008/06/25/2558969.xml
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mein problem, gewaltphantasien haben damit angefangen, dass ich abends immer gürtel außer reichweite geräumt habe, weil ich angst hatte, dass ich damit... gewaltphantasien. Kennt ihr dass dass euch manchma was durch den kopf geht dass ihr so schreklich findet dass ihr gar nicht hin sehen moegt aber ja nicht ... www.med1.de/Forum/Psychologie/170775/ - 18k - Im Cache - Ähnliche Seiten Sexuelle Phantasien, Gewaltphantasien und Übertragungsphänomene ... Inhaltsanalytische Kategorien der sexuellen Phantasien,Gewaltphantasien und ... Gewaltphantasien mit sexuellem Inhalt und bedrohlichem Aspekt für den ... Es sind projizierte weibliche Gewaltphantasien, die einer Verkleidung in einen phantasierten männlichen Angreifer bedürfen. Ähnlich wie beim Überfall ... www.maennerrat.de/gewaltphantasien.htm - 5k - Im Cache - Ähnliche Seiten Psychotherapie - Forumsarchiv: Masturbieren seit Kindheit.. dabei ... Okt.06, 19:56 Titel: Masturbieren seit Kindheit.. dabei Gewaltphantasien (w) ... Woher kommen diese Gewaltphantasien? Ich bin nicht unglücklich damit, ... www.psychotherapiepraxis.at/forum/viewtopic.php?t=30635 - 90k - Schreiambulanz: Hilfe für Eltern mit schreienden Kindern oder ... Gewaltphantasien. Haben Sie die Sorge, wegen des Schreiens ihres Babys die Kontrolle ... Von solch einer Lage können auch Gewaltphantasien oder tätliche ... Sex, Mord und Gewaltphantasien .... Artikel-URL: http://www.stern.de/politik/panorama/:Fall-Meredith-Kercher--Sex,-Mord-Gewaltphantasien/603047.html?nv=rss ... Ernährung - Sexualität - Fetischismus - Forum - Sind Gewaltphantasien als Fetisch zu betrachten ... Sind Gewaltphantasien als Fetisch zu betrachten? ... Gewaltphantasien - antitheismus.de Die Gläubigen schrecken nicht davor zurück, überall ihre Gewaltphantasien zu verbreiten, sei es die bluttriefenden Bibeln seien es Folterszenen einer ... extremer Masochismus/Gewaltphantasien? Gehe zu Seite Zurück 1, 2. Neues Thema eröffnen · Neue Antwort erstellen · Forum des ISG: Foren-Übersicht -> sexuelle ... Mord an junger Mutter: Schüler gibt Gewaltphantasien als Motiv an. Der 15 Jahre alte mutmaßliche Mörder einer dreifachen Mutter im Kreis Nienburg will schon ... Frauen und 'Gewaltphantasien' - Brigitte.de-Community Ein Typ schrieb dort über seine Freundin, die ihm gegenüber klar geäussert hat, das 'Gewaltphantasien' sie zeitweise ziemlich erregen würden. ... www.brigitte.de/foren/showthread.html?t=27604 - Ähnliche Seiten Politik und Panorama - Gewaltphantasien Gewaltphantasien. sparrow | 22. August 2007, 18:10 | Paralleluniversum | - Trackbacks. Ich wünschte, Open Office hätte eine Visage, in die ich spucken ...
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Literatur Der Autor Gerard Jones vertritt in diesem Buch die These, dass Gewaltphantasien von Kindern und Jugendlichen nicht verteufelt werden sollten. ... www.internet-abc.de/eltern/113862.php - 17k - Im Cache - Ähnliche Seiten konkret- Über Menschen, die man außer mit dem Messer nicht ... Das ist dann der Punkt, wo die Gewaltphantasien einsetzen müssen. ... So können die Gewaltphantasien den Glauben an die Menschheit retten und vor der ... www.uni-koblenz.de/~vladimir/breviary/pohrt.html - 15k - Im Cache - Ähnliche Seiten Was also befördert das Umsetzen von Gewaltphantasien in einen Massenmord? Trägt etwa - neben den psychischen Faktoren - die Einstellung einer Gesellschaft ... www.zeit.de/online/2007/17/amoklauf-erwiderung?page=all - 82k - In Gesprächsforen treffen Menschen mit Gewaltphantasien auf Gleichgesinnte. ... Denn werden Menschen mit Gewaltphantasien frühzeitig ausfindig gemacht und ... Intellektuelle und Unterschichtengewalt in staatsfernen ... 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Joe beschließt, die dunkle Vorgeschichte Menschenwelt Selbstbewusste Persönlichkeiten brauchen keine Gewaltphantasien, keine Film-Helden und keine „Ballerspiele“ um sich gut zu fühlen. ... www.menschenwelt.de/ - 138k - Im Cache - Ähnliche Seiten Erwachsene sollten die Gewaltphantasien von Kindern und Jugendlichen und deren Lust, diese in Geschichten und Spielen auszuleben, nicht verteufeln, ... Politisch inkorrekter Hass - mods.de - Forum Ich bekomme mittlerweile einen Anfall und Gewaltphantasien, wenn ich mir eine Stunde lang diesen Müll anhören muss, der da teilweise aus den verzerrenden ... Gewalt in der Bibel Gewaltgeschichten und Gewaltphantasien ziehen sich durch viele biblische Bücher. ... Die Psalmen beschwören in geradezu fiebrigen Gewaltphantasien den Sieg ... Er hat Gewaltphantasien, in deren Mittelpunkt seine Mutter steht. Und er hat deshalb ein schlechtes Gewissen. Er träumt von der Freiheit, der grenzenlosen. ... Das Stück assoziiert Emotionen und setzt Bilder frei und zeigt, dass Gewaltphantasien und Triebstruktur immer dann ihre Kräfte entfalten und in Bewegung ... Große Betroffenheit rief die Erfahrung hervor, dass man bei allem Spaß zu solchen Gewaltphantasien fähig gewesen sei, wie sie sich in den ... Chatprotokoll vom 29.11.2005 im Raum Expertenraum Ich leide unter starken Gewaltphantasien.21:23:05 Dr_Helmer: Dies muss im einzelnen durch eine Gedankenanalyse erörtert werden, die mit einem ... und deshalb in diese extreme Gewaltphantasien flüchtet um noch etwas zu empfinden. ... zu finden sind und die Zeichnungen seiner Gewaltphantasien im...
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« Reply #101 on: December 26, 2007, 07:55:50 PM » |
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[...] Die beiden zwei und drei Jahre alten Jungen waren gestern Morgen gegen 7.15 Uhr einer ersten Obduktion zufolge durch Gewalteinwirkung auf das Gesicht und den Hals gestorben. "Sie sind erstickt", sagte Rebele SPIEGEL ONLINE. Die 37 Jahre alte Mutter wurde in ihrer Wohnung im Obergeschoss eines zweistöckigen Hauses festgenommen. Sie legte ein umfassendes Geständnis ab. Die Schwiegereltern der Frau, die im Erdgeschoss des Hauses leben, hatten gestern gegen 10.30 Uhr die Kinder leblos im Bad gefunden. Ihnen war laut Polizei die ungewöhnliche Ruhe in der Dachgeschosswohnung aufgefallen.
[...] In München tötete gestern ein 43 Jahre alter Vater seinen achtjährigen Sohn und dann sich selbst. "Hintergrund der Tat ist offensichtlich ein Sorgerechtsstreit um den Sohn", berichtete ein Polizeisprecher. Der Junge wurde im Haus des Informatikers tot auf der Couch neben dem Christbaum gefunden. Die Leiche des 43 Jahre alten Vaters lag im Bett des Sohnes.
Der Achtjährige, der bei seiner Mutter lebte, hatte über die Feiertage seinen Vater besucht und sollte am ersten Weihnachtstag zu der im Raum Rosenheim lebenden Frau zurückgebracht werden. Als dies nicht geschah und der Mann auch telefonisch nicht erreichbar war, verständigte die 41-Jährige die Polizei. Die Polizisten klingelten am Einfamilienhaus des Vaters, doch niemand öffnete. Schließlich sahen die Beamten durch ein Fenster die Leiche des Schülers im Wohnzimmer.
Später wurde der 43-Jährige tot mit einer Plastiktüte über dem Kopf im Bett des Sohnes im ersten Stock gefunden. Er hatte sich offenbar erstickt. Bei dem Kind wurden keine äußeren Verletzungen festgestellt. Eine Obduktion soll voraussichtlich nach den Feiertagen nähere Erkenntnisse über die Todesursache bringen.
jdl/dpa/Reuters
Aus: "FAMILIENDRAMEN IN BAYERN: Mutter tötet am Weihnachtsmorgen - Großmutter entdeckt Kinderleichen" ( 26.12.2007) Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,525351,00.html-.- [...] Im Schweizer Kanton Zürich wurde außerdem ein siebenjähriges Zwillingspaar erstickt. Die Eltern wurden verhaftet. Sie hatten in der Nacht zum Montag selbst die Polizei benachrichtigt, dass ihre Kinder umgebracht worden seien. Die Hintergründe der Tat waren noch unklar. Auch die Frankfurter Polizei wurde wegen Gewalttaten gerufen: Im Stadtteil Riederwald stritten sich am zweiten Weihnachtstag ein 54 Jahre alter Mann und seine 22-jährige Tochter heftig. Der Mann stach auf die Frau ein, übergoss sie mit einer brennbaren Flüssigkeit und versuchte, sie anzuzünden. Der Tochter gelang die Flucht. Der Mann wurde wenig später mit lebensgefährlichen Brandverletzungen aufgefunden und genauso wie die Frau ins Krankenhaus gebracht. Darüber hinaus fahndet die Polizei in Frankfurt nach einem 51-Jährigen, der Heiligabend seine Frau schwer verletzte. Später rief er bei seiner Schwägerin an und kündigte an, sich das Leben zu nehmen. Seitdem wird er vermisst. [...] Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei erschoss im südhessischen Heppenheim an Heiligabend einen offenbar psychisch kranken Mann. Der 66-Jährige hatte sich nach Polizeiangaben in seiner Wohnung über Stunden verbarrikadiert, mit einem Blutbad gedroht und die Beamten schließlich mit Messern bedroht. Eine 49-jährige Obdachlose wurde an Heiligabend in der Göttinger Innenstadt ermordet. In Hamburg fahndete die Polizei nach einer Gruppe von vier Männern, die einen 27-Jährigen in der Nacht zum Mittwoch vor einer Diskothek bewusstlos geschlagen haben soll. Das Opfer starb wenig später am Tatort. An Heiligabend schoss zudem ein Mann in Bad Kreuznach seine von ihm getrennt lebende Frau und ihren neuen Freund nieder. Der Verdächtige war auch am Mittwoch noch auf der Flucht. DerHarzer (26.12.2007 19:24) Mord am Sohn und dann Selbstmord? Wenn sich der Vater mit einer Plastiktüte selber ermordet hat, dann sollte die Plastiktüte beim Auffinden noch Mund und Nase verschließen und nicht neben der Leiche liegen. Entweder hier wurde schlampig recherchiert oder die Staatsanwaltschaft sollte dringend wegen Mordes ermitteln!!!
Tom_will_go | 88 Kommentare (26.12.2007 19:02) Hat das... alles eventuell mit dem bei den Bürgern ankommendem Aufschwung zu tun?
Christ (26.12.2007 18:46) Der Aufschwung kommt unten an Existenzängste nehmen zu, der Stress wächst, die Bereitschaft zur Gewalt steigt. Die Nächstenliebe und das Füreinander verkommen zur Bedeutungslosigkeit. Der politische Wandel kommt unten an. [...]
WayneRuney | 191 Kommentare (26.12.2007 18:31) Kinder als Gottesgabe Nur gewünschte Kinder, die als Gottesgabe angesehen werden, sollte es geben. Andernfalls entsteht nur unendliches Leid!
Tigermemem | 128 Kommentare (26.12.2007 18:09) Wahnsinn - Verzweiflung? was ist nur in dem wohlhabenden Deutschland los!? Wie können solche Dramen verhindert werden?
Aus: "Familientragödien - Mehrere Morde an den Feiertagen" (26.12.07) Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/familientragoedien_aid_230729.html
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« Last Edit: December 26, 2007, 08:16:22 PM by Textaris(txt*bot) »
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« Reply #102 on: December 30, 2007, 01:37:55 AM » |
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[...] Die grausige Tat passierte in der Walderseestraße / Ecke Bertramshof. Sowohl Täter als auch Opfer sind griechischer Herkunft; der Polizei waren sie wegen "mehrerer Vorfälle" schon bekannt. Das Paar war geschieden; die Frau war demnach schon öfter von dem Mann geschlagen worden.
Heute war die Frau mit ihrem Fahrrad gerade auf dem Weg zurück vom Einkaufen, als der Mann, ebenfalls auf dem Fahrrad, ihr offenbar nur einen Schlag mit einem Beil in den Nacken versetzte. Die Frau war sofort tot. Eine zufällig privat vor Ort anwesende Beamtin des 3. Polizeireviers sah die Tat und konnte den flüchtenden Mann stellen. Er wird derzeit auf dem 3. Revier verhört. Auch zahlreiche Passanten, die die Bluttat beobachten mussten, werden befragt.
Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder; ein Mädchen (7) und einen Jungen (4). Derzeit kümmert sich der Großvater mütterlicherseits um die Kinder.
Wie Walderseestraße wurde für die Ermittlungen am Tatort zwischen Bertramshof und Marlistraße voll gesperrt. Gegen 14.30 Uhr wurde die Leiche der Frau abtransportiert.
Aus: "Lübeck: Mann erschlägt Mutter seiner zwei Kinder mit Beil" (ln-online/lokales vom 28.12.2007) Quelle: http://www.ln-online.de/artikel/2279238/L%FCbeck:_Mann_erschl%E4gt_Mutter_seiner_zwei_Kinder_mit_Beil.htm-.- [...] Nach der tödlichen Axt-Attacke auf eine 36 Jahre alte Frau hat die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen aufgenommen. „Auch wenn wir den Täter quasi auf frischer Tat ertappt haben, müssen noch Spuren ausgewertet und weitere Zeugen befragt werden“, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Der 37-Jährige hatte seine Ex-Frau, die am Freitagmittag auf einem Fahrrad unterwegs war, mit einem Beil angegriffen und ihr dabei tödliche Verletzungen am Hals zugefügt. Eine zufällig vorbeikommende Polizistin konnte den Mann kurz nach der Tat überwältigen und festnehmen. Zahlreiche Passanten an der belebten Straße wurden Zeugen der Attacke.
Aus: "Verbrechen: Mann erschlägt seine Ex-Frau mit Axt" (29. Dezember 2007) Quelle: http://www.welt.de/hamburg/article1502427/Mann_erschlgt_seine_Ex-Frau_mit_Axt_.html-.- [...] Hintergrund der Attacke seien vermutlich Streitereien und Probleme in der Beziehung der beiden, hieß es. Der Mann ist bereits polizeibekannt.
So habe er seine Partnerin in der Vergangenheit immer wieder geschlagen und angegriffen, sagte der Sprecher. Die 36-Jährige hinterlässt einen vierjährigen Sohn und eine siebenjährige Tochter.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Aus: "Attacke auf offener Straße: Mann erschlägt Ex-Frau mit Axt" (SZ, 28.12.2007) Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,ra8l1/panorama/artikel/399/150032/-.- [...] Dass der 37-Jährige auf seine Ex-Frau losging, kommt für den Bruder des Opfers allerdings keineswegs überraschend. Die Behörden hätten es zugelassen, dass der Täter seine Ex-Frau monatelang terrorisiert habe, sagte er den "Lübecker Nachrichten": "Seit Monaten hat meine Schwester in Angst vor ihrem Ex-Mann gelebt", und: "Wir haben uns auf die Gerichte verlassen, dass sie meine Schwester vor ihm schützen würden und ihn wegsperren."
Tatsächlich war der Täter dem Bericht zufolge laut Akten der Staatsanwaltschaft zuletzt 2006 wegen Bedrohung und Körperverletzung gegen seine Frau in Erscheinung getreten. Ein Polizeisprecher habe jedoch auch "etliche Einsätze" im Jahr 2007 bestätigt: "Da war von Bedrohung über Nötigung bis zur Körperverletzung alles dabei."
Die 36-Jährige war im Stadtteil Sankt Gertrud mit dem Fahrrad auf dem Nachhauseweg vom Einkaufen, als der Mann ihr auflauerte, sie mit dem Fahrrad verfolgte und angriff. Die Frau erlag wenig später ihren Verletzungen. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus. Es soll öfter Streit zwischen dem Mann und seiner Ex-Frau gegeben haben.
mik/ddp
Aus: "AXT-MORD IN LÜBECK: Schwere Vorwürfe gegen Behörden" (SPON, 29. Dezember 2007) Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,525850,00.html-.- [...] Dessau. Aus Wut über vergebliche Jobsuche hat eine 52-Jährige aus Sachsen in Beyersdorf (Sachsen-Anhalt) einen Radfahrer mit einem Beil erschlagen. Die Frau hat gestanden, den 75-jährigen Mann getötet zu haben, sagte gestern Staatsanwalt Frank Pieper.
Ein Richter ordnete die Unterbringung der Frau in der geschlossenen Psychiatrie an. Die Arbeitslose hatte ausgesagt, sie habe in dem Mann auf dem Fahrrad einen Konkurrenten um einen Arbeitsplatz gesehen. Gekannt hat sie den Radfahrer nicht. „Es hätte jeder sein können“, sagte Pieper.
Die Frau war am Sonntag mit einem Auto in einem Gewerbegebiet umhergefahren, um nach Stellenangeboten zu sehen. Dort verfolgte sie den Radfahrer mit dem Auto, fuhr ihn gezielt von hinten an und erschlug ihn dann. Der Mann starb nicht durch den Aufprall auf das Fahrzeug, sondern wurde mit einem Beil erschlagen, ergab die Obduktion. Warum die Frau das Beil bei sich hatte, war zunächst unklar.
Die Frau hatte am Sonntagnachmittag gegen 15.45 Uhr die Polizei angerufen und einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang gemeldet. Die Beamten schöpften aber Verdacht, da sich ihnen auf dem Feldweg ein augenscheinlich gänzlich anderes Bild bot. Aufgrund des Verdachts, dass der Radfahrer nicht bei einem Unfall ums Leben gekommen sein könnte, wurden Ermittlungen eingeleitet. Die Frau wurde festgenommen. (dpa)
Aus: "Sächsin erschlägt Radfahrer mit dem Beil" - In Sachsen-Anhalt tötete die Frau einen Menschen, weil sie keinen Job fand. Jetzt ist sie in der Anstalt (sz-online.de, 12. Februar 2008) Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1741795
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« Reply #103 on: January 01, 2008, 06:09:30 PM » |
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[..] Erneut haben in der Münchner U-Bahn jugendliche Gewalttäter mehrere Menschen angegriffen und verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatten die drei Täter am Sonntagmorgen auf der Linie der U 5 derart laut Musik gehört, dass sich andere Fahrgäste belästigt fühlten. Als ein Fahrgast an die jungen Männer herantrat und sie darum bat, die Musik leiser zu stellen, wurde er mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Einen Halt der Bahn nutzte das Opfer, um sich ins Freie zu retten.
Daraufhin beschwerten sich zwei andere Fahrgäste über die laute Musik. Einem von ihnen wurde ebenfalls mit der Faust ins Gesicht geschlagen. An der Haltestelle Innsbrucker Ring flohen die beiden Fahrgäste aus dem Zug, wurden aber von den jungen Männern verfolgt. Im Zwischengeschoss des Bahnhofs schlugen die Täter einen der Männer nieder und traten auf ihn ein. Dem anderen warfen sie außerhalb der Haltestelle einen Ziegelstein an den Kopf. Die beiden Geschädigten erlitten Prellungen und Schürfwunden beziehungsweise eine Kopfplatzwunde und mussten im Krankenhaus ambulant behandelt werden.
Die Schläger, die Zeugenaussagen zufolge etwa 19 bis 20 Jahre alt sind, konnten unerkannt entkommen.
Aus: " Gewalt: Jugendliche schlagen zwei Männer zusammen" (1. Januar 2008) Quelle: http://www.welt.de/politik/article1508007/Jugendliche_schlagen_zwei_Maenner_zusammen.html-.- [...] München - Der Angriff erinnert an die Attacke auf einen Rentner kurz vor Weihnachten: Drei junge Männer hörten am Sonntagmorgen in einem U-Bahn-Abteil der Linie 5 in München über ihren MP3-Player so laut Musik, dass sich andere Fahrgäste belästigt fühlten. Als ein bislang unbekannter Mann forderte, die Musik leiser zu stellen, schlug einer der drei ihm nach Angaben der Polizei mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer rettete sich beim nächsten Halt ins Freie.
Um 4.45 Uhr spitzte sich die Lage weiter zu: Als sich auch zwei 45 Jahre alte Fahrgäste aus Neubiberg und Warngau bei den jungen Männern über die laute Musik beschwerten, sprang erneut einer von ihnen auf und schlug dem Neubiberger mehrfach mit der Faust ins Gesicht.
Die beiden 45-Jährigen verließen daraufhin die U-Bahn an der Station Innsbrucker Ring, im Osten der Stadt. Die etwa 19 bis 20 Jahre alten Männer folgten ihnen bis ins Zwischengeschoss, wo sie den Neubiberger zu Boden schlugen und mit den Füßen auf ihn eintraten.
An der Oberfläche schließlich warf einer der jungen Männer einen Ziegelstein auf den Warngauer, traf ihn am Kopf und fügte ihm damit eine Platzwunde zu. Er wurde wie sein Begleiter, der Prellungen und Schürfwunden erlitt, in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt. Die Schläger entkamen unerkannt.
Dies ist bereits der dritte Fall von gefährlicher Körperverletzung in der Münchner U-Bahn während der letzten beiden Wochen. Am vergangenen Freitag erst hatten drei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche serbischer, kroatischer und deutscher Nationalität zwei Erwachsene kurz vor Mitternacht im Zwischengeschoss des U-Bahnhofs Frauenhoferstraße angegriffen und verletzt. Ein 29-jähriger schwedischer Student wurde dabei mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen und erlitt eine Platzwunde. Sein 36 Jahre alter Begleiter aus Hamburg trug Prellungen davon. Die Polizei konnte die Schläger kurz darauf ein paar hundert Meter weiter festnehmen, der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.
Aus: "REAKTION AUF BESCHWERDEN: Junge Männer verprügeln Fahrgäste in Münchner U-Bahnhof" (01. Januar 2008) Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,526032,00.html-.- [Methoden der Disziplinierung: "Warnschussarrest" für Jugendliche... (Notiz, BRD)] [...] „Wenn Frau Zypries die Arbeit in Erziehungscamps für straffällige Jugendliche pauschal als menschenverachtend abqualifiziert, weiß sie offensichtlich nicht wovon sie spricht“, sagte Bosbach. Bosbach unterstützte damit Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU). Dieser hatte für besonders schwere Fälle geschlossene Erziehungscamps „mit therapeutischem Gesamtkonzept“ gefordert. Zypries hatte dagegen gesagt, Lager, in denen Jugendliche gedemütigt und gedrillt werden, seien „schon wegen des Verstoßes gegen die Menschenrechte“ abzulehnen.
Bosbach sagte: „In diesen Erziehungscamps geht es nicht um einen menschenverachtenden Umgang mit jungen Straffälligen, sondern darum, ihrem Leben eine feste Struktur zu geben und um die Beachtung von Regeln, ohne deren Einhaltung eine Resozialisierung nicht möglich ist.“ Ziel sei es, „sie aus einem kriminalitätsauffälligen Milieu heraus zu holen Schlagworte Brigitte Zypries Wolfgang Bosbach Erziehungscamps Jugendkriminalität und sie zu befähigen, zukünftig ein straffreies Leben zu führen“. Beispielhaft nannte er eine entsprechende Einrichtung in Hessen, deren Leiter für seine Arbeit sogar mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden sei.
Aus: "Erziehungscamps: Bosbach attackiert Justizministerin Zypries" (1. Januar 2008) Quelle: http://www.welt.de/politik/article1507634/Bosbach_attackiert_Justizministerin_Zypries.html[/quote] More: => http://www.subfrequenz.net/forum/index.php/topic,321.msg2761.html#msg2761-.- [...] Zitat von toskana2: Bei den nächsten Wahlen wird CDU auf meinem Wahlzettel stehen. ... und ich werde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht der Einzige sein, der so empfindet und handelt!
atzlan (25.12.2007): Da haben wir ja wieder alles beisammen: gewaltätige Muslime, die nur durch Überwachungsmaßnahmen gefasst werden konnten und eine Union, die sich über empfindende statt denkende Wähler freuen kann. schwabe39 (25.12.2007)
nach der Veröffentlichung der jüngsten Studie über die Gewaltbereitschaft von Moslems in Deutschland sollte durchaus auch jeder "denkende" Wähler mal zu denken anfangen. Und diese Moslems werden im übrigen nicht netter, wenn man sie weich und kuschelig "Muslime" nennt.
peter_p (25.12.2007)
Knallhartes Durchgreifen. Man sollte ein Exempel statuieren.
Der Markt (25.12.2007)
Zero Tolerance gegen gewalttätige Migranten. Drakonische Strafen, Mehrfachtäter ausweisen.
Simpso (25.12.2007)
Es sollte kein Exempel statuiert werden, denn man wird sehr viele vergleichbare Fälle finden können. Nur das diese nicht publik geworden sind. Es nützt gar nichts, wenn man diese beiden Idioten jetzt medienwirksam rausschmeißt und dafür die vielen anderen weiterhin im Namen der Toleranz und Fremdenfreundlichkeit mit Samthandschuhen anfasst.
Christo (25.12.2007)
Die CSU hat Recht! Wer eine solch unfaßbar brutale Tat begeht, hat eine harte Strafe verdient (und im Falle ausländischer Staatsangehöriger die Ausweisung und Abschiebung!).
Warum wirft die SPD der CSU nun eigentlich "Stimmungsmache" vor? Jeder Bürger hat das Recht darauf, vom Staat vor dermaßen gefährlichen Verbrechern geschützt zu werden. Wie oft schon mußten Opfer von Gewalt miterleben, daß der Täter mit einer unglaublichen Milde behandelt wurde?
Warum sind der SPD die Täter wichtiger als die Opfer?
Wir müssen uns endlich verabschieden von einem großen Irrweg in der Fortentwicklung des deutschen Strafrechts.
Lange Zeit war es Konsens, daß der Schwerpunkt auf einer tatangemessenen Strafe lag. Dadurch war die Bevölkerung bereit, das Gewaltmonopol des Staates zu akzeptieren. Jeder wußte, daß dem Täter eine gerechte Strafe drohte.
Dann kam ein Paradigmenwechsel: Weg von der Betonung auf Strafe, hin zum Ansatz der Resozialisierung.
Damit war die Katastrophe vorprogrammiert: Nun plötzlich war es möglich, für eine schwere Tat billig wegzukommen. So gibt es unzählige Fälle, in denen sogar schlimmste Taten nicht einmal zu einer Haftstrafe ohne Bewährung führten. Warum? Weil wir ein umfassendes System der Strafvermeidung geschaffen haben, in dem die Haftstrafe nur noch eine untergeordnete Ausnahme ist (man will ja Geld sparen, Haftplätze sind ja teuer!).
Dies muß umgehend rückgängig gemacht werden! Wir brauchen gesetzliche Veränderungen mit dem Ziel, die Bevölkerung vor Gewaltverbrechern zu schützen. Eine eventuelle Resozialisierung muß zwingend hinter diesem Ziel zurücktreten!
Dies kann aber nur auf politischem Wege durchgesetzt werden. Und damit hat es jeder Wähler selbst in der Hand, ob in Zukunft weiterhin solche Barbaren unsere Straßen unsicher machen, oder ob man endlich wieder ohne Angst vor die Tür gehen kann. Darum: Nutzen Sie ihr Stimmrecht bei den kommenden Wahlen!
Schlabund (25.12.2007)
Lufthoheit über deutsche Stammtischen
Beim lesen der Beiträge drängt sich einem der Verdacht auf, auf der Jahreshauptversammlung des Vereins zum "Schutz der Lufthoheit über deutsche Stammtischen" zu sein. In München ist ein ekelhaftes Verbrechen begangen worden, dass strafrechlich geandet werden muß. Ob das von auslandstämmigen oder von deutschen Jugendlichen begangen wurde, ist mit Verlaub, scheißegal. (Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, zumindest sollte es so sein.) Wenn ich Ude richtig verstanden habe, dann weist er genau darauf hin. Was hier die Angriffe auf Parteien sollen, erschliesst sich mir nicht. Die Justiz ist schliesslich unabhängig, oder? Einzig die CSU, versucht hier, mit billigem Populismus, Wähler am rechten Rand zu mobilisieren. (Ausweisung) Das ihr dies zum Teil gelungen ist, sieht man an vielen Beiträgen in diesem Forum. Armes Deutschland.
Wolfram (25.12.2007)
[...] Bei einigen Foristen klingt es so, als bedauerten sie, daß es keine Lynchjustiz mehr in Deutschland gibt. Ich bin froh, daß auch für solche wirklich schlimmen Vorfälle, doch immer noch das Rechtsstaatsprinzip gilt.
konertec (25.12.2007) Zitat von sysop Beitrag anzeigen Brutaler Überfall auf einen Münchner Rentner - die CSU will einen türkischen Schläger ausweisen, die SPD wirft ihr Stimmungsmache vor. Wie soll man Gewalttätern umgehen? Die Frage ist richtig gestellt, da steht nämlich nichts von "ausländischen" Gewalttätern. Mit scheint, mit Verlaub, das haben die meisten Foristen hier überlesen. Mit Gewalttätern geht man am Besten entsprechend der begangenen Straftat um und dafür sind in einer gewaltenteiligen Gesellschaft die Juristen zuständig. Wir sollten nicht vergessen, dass wir, auch wenn dass einem Opfer wie in diesem Fall dem ältere Herrn nicht viel hilft und er meine Zeilen sicher als zynisch empfinden würde, in einer der sichersten Gesellschaften der Welt leben. Unser System funktioniert also. panther01 (25.12.2007) Zitat von gat20bln Beitrag anzeigen ... Ich bin selber Türke, allerdings mit einem deutschen Pass, den haben meine Familie und ich vor über 10 Jahren deswegen beantragt, weil wir uns deutsch fühlen. Wir denken deutsch, wir reden deutsch, wir nennen Deutschland unsere Heimat und können uns kein anderes Land zum Leben vorstellen. Also achten wir dieses Land, wir schätzen es und genießen den Rückhalt, den wir bekommen, was soziale Absicherung angeht, was ihre immense Vielfalt an Selbstverwirklichnugsmöglichkeiten angeht und was ihr Grundgesetz angeht.
Und ich als "Ausländer" fordere das sofortige Abschieben nicht nur dieser beiden "Bürger", sondern aller ausländischen Bürger, die Deutschland nicht zu schätzen wissen, sollen sie doch dort glücklich werden, woher sie kamen oder woher ihre Eltern bzw Großeltern kamen. Sie werden merken, sie würden nicht glücklich werden, denn kein anderes Land würde ihre VErbrechen so unterstützen und so tolerieren wie Deutschland.
Und ich hasse es, dass wegen solcher Ausländer, die eine große Minderheit sind, alle Ausländer leiden müssen, alle Ausländer einen schlechten Ruf haben, das ich wegen denen auch als "typischer Türke" betrachtet werde. Aber ich bin es nicht, und die meisten sind es nicht.
Es soll nicht allzu populistisch klingen, aber: ABSCHIEBEN und RAUS AUS DEM LAND, DAS SIE HASSEN UND NICHT SCHÄTZEN.
Respekt! Ich finde es wirklich bemerkenswert, dass Sie Ihre Meinung so offen äußern. Ein wirklich guter Freund von mir ist ebenfalls Türke und er distanziert sich von den Meisten seiner Landsleute. Schade, dass er nur so wenige Türken gibt, die Ihre Einstellung teilen. yaenz (25.12.2007) Zitat von panther01:
Schade, dass er nur so wenige Türken gibt, die Ihre Einstellung teilen. schade, dass es so viele menschen gibt, die willkürlich über richtig und falsch urteilen (dies bezieht sich natürlich nicht auf die widerwärtige tat, sondern darauf, wie über sie diskutiert wird - also auf die meinungen anderer) und die dazu an den haaren herbeigezogene mengenverhältnisse (s.o.) ins feld führen, die sie weder belegen können noch wollen, weil sie ansonsten mal darüber nachdenken müssten, ob ein solcher satz nicht einer großen anzahl unbekannter (und unbescholtener), die alle der gleichen volksgruppe angehören, unterstellt, unreflektiert zu denken (ergo dumm zu sein) und bösartig zu handeln und ergo schlicht faschistisch ist - das müssen sie nicht so meinen, aber das ist trotzdem so. gat20bln (25.12.2007)
Ich wollte es ursprünglich bei einem Post lassen, aber es lässt mich scheinbar doch nicht ganz unberührt. Im Gegenteil, ich verstehe nach solchen Taten um so mehr, warum viele Mitbürger und vor allem meine Mitarbeiter einen - ICH nenne es mal - Hass auf Türken (Ausländer) haben. Es ist keine Bagatelle, was dort geschehen ist, ist mit nichts zu entschuldigen, kein Alkoholkonsum der Welt kann das begründen. Und warum ist das passiert, weil ein 72jähriger Mann eine Bitte ausgesprochen hat, das Rauchverbot einzuhalten. Na klar, dafür verprügel ich den Mann doch gleich zu Tode, das hat er verdient. In was für einer Welt leben wir denn, nicht dass ich missverstanden werde, ein Deutscher hätte die gleiche Strafe verdient, die er dann im Gefängnis abbüßen dürfte.
Ich schäme mich regelrecht mich manchmal als Türke "outen" zu müssen, und es nicht ubertrieben, ich stehe dann da und werde wie ein Außeririscher im großen Berlin betrachtet - mein Arbeitsort ist Neukölln, auch als Klein-Istanbul bekannt - weil ich doch einen anständigen deutschen Satz sprechen kann, ohne "Alta" oder "krass" zu beenden.
Es ist die deutsche Politik, die hier mitversagt, es ist die deutsche Politik, die Integration noch tausend mal stärker fordern und fördern muss. Und es ist auch die deutsche Politik, die es bestrafen muss, Familien, denen die Gesetze, die Moral, die Würde und die Menschen des Landes egal sind.
Ich könnte soviel mehr schreiben und aufzählen, was in der Integrationspolitik alles leider falsch gelaufen ist, was man verbessern müsste. Für mich kann ich nur sagen, ich hatte Glück, Eltern zu haben, die viel Wert auf Erziehung, auf anständige Werte gelegt haben, und denen wir nicht egal waren, und denen das Land, in dem sie ihr Leben zu verbringen gedachten nicht egal waren.
Mischa Dreesbach (25.12.2007)
Ich hatte die - naive? - Hoffnung, daß in diesem Land Straftäter unabhängig ihrer Herkunft bestraft würden. Wenn man den Türken ausweist, aber eingeborene Neo-Nazi Schläger, die man ja leider nicht abschieben kann, und man "nur" (wenn überhaupt) zu Haftstrafen verurteilen kann, dann vermag ich keine Gerechtigkeit zu erkennen. Aber ich erkenne, daß solche Threads geeignet sind, um populistischen Unsinn zu verbreiten... - Peace!
Simpso (25.12.2007) Zitat von Lokman1962: Ich bin Türke und lebe schon seit 28 Jahren in Deutschland. Ich habe von dem "Samthandschuhen" nichts gespürt und will auch nicht spüren. Alle müssen vor dem Gesetzt gleichbehandelt werden. Aber genau das Gegenteil fordert hier die CSU. Der Grieche soll nach Paragraph a, der Türke nach b.
Es gab (gibt) z.B. eine unausgesprochene Weisung, dass in Pressemitteilung bei kriminellen Vorfällen möglichst nichts über die Herkunft der Täter geschrieben werden solle. Damit solle verhindert werden, dass gewisse Kulturkreise in ein öffentliches Interesse geraten. Genauso (vor)schnell wie man dabei ist irgendwelche fremdenfeindlichen Hintergründe zu vermuten ist man dabei, Ausländerkriminalität zu bagatellisieren. (*) Es bleibt aber Sache eines jeden einzelnen Bürgers die Information für sich zu bewerten. Da hat niemand vorzufiltern um gewisse Erkenntnisse und Meinungen zu vermeiden. (*) ein mir bekannter Kripokommissar sagte mal "... wir wollen endlich mal wieder einen deutschen Einbrecher schnappen. Gibt es aber nicht mehr, die Szene besteht fast vollständig nur noch aus Albanern und Rumänen..". Es gibt leider immer noch Leute, die solche Realitäten verniedlichen bzw. doch perfide Rethorik versuchen diese Tatsachen unter den Tuisch zu schieben. Ich kann mir gut vorstellen, dass auch unter den hiesigen Foristen solche Leute sind, die sogar noch glauben sie täten damit etwas besonders gutes. gat20bln (25.12.2007) Zitat von inaninan: Ich verstehe nicht, warum so stark darauf eingegangen wird, aus welchem Land diese Täter stammen.
soll dadurch die bereits so stark präsente harmonie in Deutschland verbessert werden ? ich will damit keinesfalls die Tat "vermildern", keine Frage unglaubliche Tat! aber welcher Nationalität er angehört, ist ja wohl nicht so wichtig. Klar sollte es egal sein, welcher Nationaltät der Straftäter angehört. Aber kommen Sie mal nach Berlin und sie werden erleben, dass es gefühlte 80-90% Ausländer sind, die hier auffällig werden, nicht nur als gesetzloser, vielmehr mit einer Eintstellung die Angst und Furcht bereitet, alleine auf den Straßen laufen zu können. Ich sage all dies als Ausländer, der sich als Deutscher sieht. Lokman1962 (25.12.2007) Zitat von Neonjaeger : Tja, aber zum Glück sind wir hier in Deutschland, wo das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht gilt. Und wenn hier schon schräge Vergleiche kommen, wie schaut die ganze Sache denn so in der Türkei aus, einem Land immerhin, das auch mal ganz gerne seine Staatsbürger in die Staatenlosigkeit zwangsweise entläßt? Hallo Neonjäger, ich weiss, dass die Türkei nach dem Militärputch im Jahr 1980 ca. 1500 intellektuelle aus der Staatsbürgerschaft entlassen wurden. Das war unrecht und faschistisch! Ich vergleiche ungern Unrecht mit Unrecht. Sonst erniedrigen wir uns nur! Zitat von schwabe39 : nach der Veröffentlichung der jüngsten Studie über die Gewaltbereitschaft von Moslems in Deutschland sollte durchaus auch jeder "denkende" Wähler mal zu denken anfangen. Und diese Moslems werden im übrigen nicht netter, wenn man sie weich und kuschelig "Muslime" nennt. Zitat SPON: "* 6 Prozent aller Befragten (hochgerechnet auf alle drei Millionen Muslime in Deutschland 180.000) sind der Studie zufolge "gewaltaffin", sie sind also theoretisch mobilisierbar. Das bedeute, dass sie massive Formen politisch-religiös motivierter Gewalt akzeptierten. * Die Verfasser der Studie wiesen aber zugleich darauf hin, dass Distanz zu Demokratie und Rechtsstaat sowie autoritäre Einstellungen bei Muslimen nicht häufiger vorkommen würden als bei einheimischen Nichtmuslimen." Zitat Ende http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,524535,00.html Haben Sie die Studie überhaupt gelesen? Wenn ja, halte ich Ihre Art zu denken für besorgniserregend. atzlan (25.12.2007) Zitat von pi.daun Beitrag anzeigen Merkwürdig, jahrelang haben uns die Gutmenschen von SPD, FDP und Grünen sowie praktisch aller Medien eingeredet, daß das was wir tagtäglich sehen, z. B. in extremer Form: http://www.morgenpost.de/desk/1485855.html nicht wahr ist;
Der Anteil straftatverdächtiger Nichtdeutscher geht seit Jahren zurück, auch wenn das Ihnen und der Union anscheinend nicht in den Kram passt. http://www.bka.de/pks/pks2006/p_2_3_3.pdf merlot (25.12.2007)
Yepp!, die CDU (ist aber nicht für Bayern zuständig!) macht alles besser und auf einmal gibt es keinen 17jähigen mehr mit 30 Einträgen im Strafregister, der in der U-Bahn in München mit voller Wucht auf den Schädel eines wehrlosen Opfers eintritt.
Komisch: regiert nicht die CSU in Bayern seit 450 Jahren mit absoluter Mehrheit? Wie ist dann so etwas möglich?
Torve der Trog (26.12.2007)
Das Problem liegt viel tiefer, und es ist nicht auf die Stadt München beschränkt. Herumpöbelnde Jugendliche egal welcher Herkunft kann man überall finden. Sei's im ÖPNV oder auf der Straße. Was man nicht finden kann, ist jemand, der die Eier hat, um aufzustehen und ihnen zu sagen, daß jetzt mal Schluß ist. Da muß erst ein Rentner kommen ...? Lieber Gott, ihr Fahrgäste. Zieht nicht die Köpfe ein und betet zum heiligen Sankt Florian! Dieser Grieche und dieser Türke hätten sich noch in der U-Bahn in die Hosen geschissen, wenn statt einem alten Mann zwanzig oder dreißig Staatsbürger aufgestanden wären und ihnen klargemacht hätten, daß sie entweder ihre Kippen ausmachen oder an der nächsten Haltestelle aus der Bahn fliegen!
http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=2911&page=2
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« Reply #104 on: January 01, 2008, 06:22:25 PM » |
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[...] Berlin - Die Vorwürfe gegen die Polizei im Zusammenhang mit dem brutalen Überfall Rechtsradikaler auf eine Theatergruppe in Halberstadt im Juni sind von einem internen Untersuchungsbericht bestätigt worden. In dem Polizeibericht sei unter anderem die Rede von einem "Gesamtversagen" aller Beteiligten, zitierte das ARD-Magazin "Kontraste" aus dem Text. "Die festgestellten Fehlleistungen sind mit dem Fehlen einer ausreichenden Sensibilität für die Thematik der politisch motivierten Kriminalität erklärbar", hieß es demnach weiter. Nach einer Aufführung der "Rocky Horror Show" in Halberstadt waren 14 Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters auf offener Straße angegriffen und brutal zusammengeschlagen worden. Die Opfer, die bei der Attacke teilweise schwer verletzt wurden, beklagten nach Medienberichten anschließend, dass die Polizei zu langsam und nicht gründlich genug ermittelt habe. Diese Vorwürfe untermauert jetzt nach Angaben des Fernsehmagazins der interne Polizeibericht: "Die Kräfte vor Ort entließen den Tatverdächtigen, obwohl er von Zeugen als Täter benannt worden war, eine frische Handverletzung aufwies, in unmittelbarer Tatortnähe gestellt wurde", heißt es dort.
AFP
Aus: ""Gesamtversagen" der Polizei in Halberstadt" (22. Dezember 2007) Quelle: http://www.welt.de/welt_print/article1486328/Gesamtversagen_der_Polizei_in_Halberstadt.html-.- [...] Die junge Frau sei kurz vor Mitternacht in einem Park zunächst als Zecke beschimpft worden. Zwei 24 und 27 Jahre alten Männer hielten die Frau fest. Ein weiterer 21-Jähriger schlug ihr mehrfach ins Gesicht. Die 19-jährige Frau, die stationär in einem Krankenhaus aufgenommen wurde, habe rufen müssen: "Ich werde heute sterben!"
Die Polizei nahm zwei der mutmaßlichen Schläger noch am Tatort fest, der dritte Tatverdächtige sei in seiner Wohnung in Halberstadt gestellt worden. Alle drei kommen aus Halberstadt, sind polizeibekannt und gehören der rechten Szene an. Sie hätten während der Tat "deutlich unter Alkoholeinwirkung" gestanden, hieß es. Bei der Festnahme habe die 21-Jährige den Hitlergruß gezeigt. Der Staatsschutz der Polizeidirektion Halberstadt und die Staatsanwaltschaft Magdeburg haben die Ermittlungen übernommen.
Der brutale Überfall von Neonazis auf Theaterschauspieler, der sich bereits diesen Sommer in Halberstadt ereignete, wird offenbar weitgehend ungesühnt bleiben. Das Amtsgericht Halberstadt hat alle vier Angeklagten in diesem Fall aus der Untersuchungshaft entlassen. (dm/ddp)
Aus: "Halberstadt: Rechte schlagen 19-Jährige krankenhausreif" (22.12.2007) Quelle: http://www.zeit.de/news/artikel/2007/12/22/2444167.xml-.- [...] MAGDEBURG. Da sitzen sie sich nun gegenüber, Opfer und Täter, im Saal 5 des Magdeburger Landgerichts. Hier die fünf jungen Schauspieler vom Nordharzer Städtebundtheater, dort die ungefähr gleichaltrigen kahl geschorenen Angreifer aus Halberstadt.
Die vier Angeklagten, die der rechten Szene der sachsen-anhaltinischen Kreisstadt angehören, hatten sich in der Nacht zum 9. Juni in der Halberstadter Innenstadt auf die "Zecken" gestürzt, wie linke Jugendliche bei den Rechten genannt werden. Sie haben sie geschlagen, zu Boden geschleudert und getreten. Es war nicht nur ein Angriff auf Schauspieler; die Täter kannten die vierzehn jungen Leute gar nicht, die nach ihrer Premiere mit dem Kult-Musical "The Rocky Horror Picture Show" im Bergtheater Thale auf der Suche nach einer Kneipe durchs nächtliche Halberstadt zogen.
Es war ein Angriff auf das Andere. Auf Leute, die ihre Haare anders tragen, deren Garderobe anders aussieht, die anders denken. Links eben. In dieser Nacht reichte das aus, um fünf von ihnen das Nasenbein zu brechen, Zähne auszuschlagen, gegen den Kopf zu treten.
Die vier Schläger, sie sind zwischen 22 und 29 Jahre alt, müssen sich seit Dienstag vor einem Halberstadter Schöffengericht verantworten. Der Prozess, der vorerst bis Januar terminiert ist, findet jedoch im Magdeburger Landgericht statt. Weil hier der Saal größer ist und somit den am ersten Prozesstag zahlreich erschienenen Journalisten ausreichend Platz geboten wird.
Dass man die Tat durch den Prozess nun gewissermaßen in die Landeshauptstadt holt, ist aber auch eine Art Bekenntnis der Justiz von Sachsen-Anhalt. In einem Land, dessen Strafverfolgungsbehörden in ihrem Vorgehen gegen rechte Gewalttäter immer wieder durch Schluderei und Pannen für Schlagzeilen sorgen, soll das signalisieren: Wir nehmen das Problem des Rechtsextremismus ernst, wir sind nicht auf dem rechten Auge blind.
Tatsächlich waren der Polizei auch bei dem Überfall auf die Theatertruppe in Halberstadt schwere Fehler unterlaufen. Der Dienstgruppenleiter ließ sich erst gar nicht blicken, sondern koordinierte den Einsatz seiner Leute per Funk vom Revier aus. Die überforderten Streifenbeamten kümmerten sich am Tatort mehr um die Personalienfeststellung der Opfer als um die Tätersuche. Einen der Schläger ließen sie sogar laufen, obwohl der Mann noch eine Bewährungsstrafe zu verbüßen hatte.
Immerhin war dann die Halberstadter Polizeipräsidentin Christine Marschalk mit Konsequenzen nicht zurückhaltend. Der zuständige Dienstgruppenleiter wurde strafversetzt, sie selbst entschuldigte sich öffentlich für ihre Mitarbeiter, gegen die inzwischen auch wegen Strafvereitelung ermittelt wird. Das Verhalten der Polizisten wird zudem Gegenstand eines Untersuchungsausschusses des Magdeburger Landtages sein, der am Montag das erste Mal zusammentrat. Neben den Vorfällen in Halberstadt wollen die Abgeordneten noch fünf weitere Polizeipannen in Sachsen-Anhalt überprüfen, die im Zusammenhang mit der Verfolgung von Rechtsextremisten stehen.
Der Überfall auf das Theaterensemble hatte vor vier Monaten bundesweit für Aufsehen und Empörung gesorgt. Von einer neuen Qualität der rechten Gewalt war die Rede, Künstler wie der Autor und Filmemacher Andres Veiel sprachen in diesem Zusammenhang sogar von "rechtsradikalen Kulturkämpfern", die ihre Angriffe gezielt gegen die demokratische Kultur richten würden.
Das 40 000 Einwohner zählende Halberstadt nahm dann auch vor drei Wochen mit einer einfallsreichen Aktion den "Kulturkampf" mit den Rechten auf: Auf den öffentlichen Plätzen der Stadt, die als Treffpunkte der rechten Szene gelten, fanden Theateraufführungen, Lesungen, Konzerte, Sportwettbewerbe und Diskussionsrunden statt. Mit Kunst und Kultur eroberten mehrere tausend Menschen bis in die Nacht hinein die Stadt von den Neonazis zurück.
Zu all dem fällt beim Prozessauftakt jedoch kein Wort. In seiner Anklage sagt Staatsanwalt Harald Seehorsch lediglich, die mutmaßlichen Täter hätten ihre Opfer "ausschließlich deshalb angegriffen, weil sie auf Grund ihres Äußeren der linken Szene zuzurechnen waren".
Einer der Angeklagten lässt hingegen über seinen Anwalt später im Prozess erklären, es habe sich "nicht um eine politische Tat gehandelt".
Und auch das Gericht gibt zu erkennen, dass ihm die bislang vorliegenden Erkenntnisse noch keinen endgültigen Rückschluss darüber erlauben, ob es sich bei dem Überfall von Halberstadt nun um eine gezielte und geplante rechte Aktion gegen Linke gehandelt hat oder "nur" um eine brutale Schlägerei, die von rechten Jugendlichen vom Zaun gebrochen wurde.
Um diese Unterscheidung wird schon in der ersten halben Stunde des Prozesses heftig gestritten. Der Staatsanwalt beschuldigt die vier Schläger in seiner Anklageschrift der gemeinschaftlichen Körperverletzung, was einen gemeinsamen Tatplan und arbeitsteiliges Agieren bei dem Überfall voraussetzt.
Das Gericht folgt dieser Ansicht jedoch nicht und lässt vorerst lediglich den Anklagevorwurf der schweren Körperverletzung zur Verhandlung zu. Daraufhin kommt es zu einem lautstarken Streit zwischen den Nebenklägervertretern, die ihrerseits ausreichend Anhaltspunkte für ein gemeinschaftliches Handeln der Täter sehen, und der Verteidigung, die dies bestreitet.
Die Erbitterung, mit der diese Auseinandersetzung schon zu Prozessbeginn von den Beteiligten ausgetragen wird, zeigt, dass es hierbei nicht um juristische Spitzfindigkeiten geht: Tatsächlich könnte den Tätern, denen Gefängnisstrafen zwischen sechs Monaten und zehn Jahren drohen, ein geplantes, gemeinschaftliches Handeln bis zu zwei, drei Jahre Gefängnis mehr einbringen als ein spontan begangener Überfall.
Mit fünfzehn Verhandlungstagen hat sich das Gericht daher auch entsprechend viel Zeit genommen, die Frage nach den Umständen der Tat zu klären. Kam es zu der Attacke, weil die Angreifer sich provoziert fühlten oder eine Situation missdeuteten? Oder trieb sie nicht doch der Hass auf den politischen Gegner, den sie in einer Gruppe augenscheinlich Linker entdeckten, die zufällig vorbeikamen, zu dem brutalen Überfall?
Nur einer der vier Angeklagten will sich an diesem ersten Verhandlungstag dazu äußern. Es ist Christian W., ein blassgesichtiger 22-Jähriger mit eingefallenen Wangen und leerem Blick. Man sieht ihm an, wie schwer ihm das fällt, auch wenn er selbst nicht spricht, sondern seinen Anwalt die Aussage verlesen lässt.
Die mehrere Seiten umfassende Erklärung schildert zunächst Christians bisheriges Leben: ein zerrüttetes Elternhaus, seine Jugend in einem Heim für Schwererziehbare, die Alkoholsucht und frühe Gefängnisstrafen wegen Diebstahl, Nötigung und Körperverletzung. Dass er in die rechte Szene von Halberstadt gerät, habe nichts mit Politik zu tun, sagt er. "Meine Freunde sind Rechte, und so bin ich auch einer."
Dann kommt Christian auf den Überfall auf die Schauspieler in jener Juninacht zu sprechen. Er habe sich provoziert gefühlt, weil er glaubte, die machten sich über ihn lustig, als sie an ihm vorübergingen. Er habe sich dann auf einen aus der Gruppe, der eine Irokesenfrisur trug, gestürzt und ihm ins Gesicht geschlagen. Seine Freunde und noch andere seien hinzugekommen und hätten ebenfalls auf die Schauspieler eingeprügelt. Namentlich nennt Christian die drei Mitangeklagten, die er zwar nicht habe prügeln sehen, sie seien aber inmitten der Schlägerei "sehr aufgebracht" gewesen. Er könne nicht ausschließen, dass sie nicht auch zugeschlagen haben.
"Die ganze Angelegenheit tat mir von Anfang an unheimlich leid", heißt es in Christian W.s Erklärung. Zwei Wochen nach dem Überfall habe er aus der Untersuchungshaft einen Entschuldigungsbrief an den jungen Mann mit der Irokesenfrisur geschrieben. Er bereue noch immer, was er getan habe, und wolle sich auch noch persönlich bei den Opfern entschuldigen und die ganze Sache wieder gutmachen, so W. weiter. In der Haft habe er sich entschieden, sein Leben neu zu beginnen. Er habe vor kurzem geheiratet, wolle eine Therapie gegen seine Alkoholsucht beginnen, einen Beruf lernen und nach der Haftentlassung mit seiner Frau Halberstadt verlassen, um anderswo eine Familie zu gründen.
Sein Sinneswandel wird von einigen Beobachtern skeptisch gesehen. In der Untersuchungshaft hatte W. zunächst einmal versucht, seine Tat zu vertuschen. Auf einem Zettel, den er seiner Frau zugeschoben hatte, bekam diese von ihm die Anweisung, zehn bis fünfzehn Zeugen aufzutreiben, die behaupten sollten, die Schauspieler hätten die Schlägerei provoziert. Erst als dieser Kassiber abgefangen worden war, gab er sich geläutert.
Er habe sich inzwischen aus der rechten Szene gelöst und Kontakt mit Beamten des Landeskriminalamtes aufgenommen, so Christian W.. In Gesprächen mit ihnen werde er sein Wissen über die Neonazis in Halberstadt an die Behörden weitergeben. Als Gegenleistung für seine Aussagen über die rechte Szene erhofft er sich eine Haftstrafe, die er im offenen Vollzug verbüßen kann.
Seine einstigen Freunde quittieren Christians Aussage mit verächtlichem Kopfschütteln. In ihren Augen hat er sich an die Behörden verkauft, um eine geringere Strafe zu bekommen. Für sie ist er ein Verräter. Das habe Christian W. in der Untersuchungshaft auch zu spüren bekommen, wie sein Anwalt sagt. Über Einzelheiten aber wolle er nicht sprechen.
Christians Opfer sind während der Aussage nicht im Saal. Wenn die Angeklagten Erklärungen abgeben, wollen sie nicht dabei sein, hatten die Schauspieler vor Beginn der Verhandlung gesagt.
Als sie später auf dem Flur hören, der Angeklagte habe behauptet, sie hätten ihn provoziert und damit die Schlägerei ausgelöst, schütteln sie nur ungläubig den Kopf. "Das war ja klar", sagt einer, "dass wir selbst an allem schuld gewesen sein sollen."
Aus: "Kulturkampf in Halberstadt" (Berliner Zeitung, 10.10.2007) Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/dossiers/rechte_gewalt/86712/index.php-.- [...] MAGDEBURG: Im Prozess um den rechtsextremen Überfall auf Theaterschauspieler in Halberstadt in Sachsen-Anhalt sind überraschend alle Tatverdächtigen wieder auf freiem Fuß. Ein Sprecher des Landgerichtes Magdeburg teilte mit, der Haftbefehl gegen drei der Angeklagten sei aufgehoben worden, weil kein dringender Tatverdacht mehr vorliege. Auch der vierte Beschuldigte, der zu Beginn des Prozesses ein Teilgeständnis abgelegt hatte, wurde aus der Untersuchungshaft entlassen. Der Haftbefehl gegen ihn wurde unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die vier Männer im Alter zwischen 22 und 29 Jahren müssen sich seit Oktober wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Halberstadt verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, am 9. Juni 14 Schauspieler und Tänzer des Nordharzer Stadtbundtheaters überfallen und fünf von ihnen zum Teil schwer verletzt zu haben.
Aus: "Angriff auf Schauspieler erstmal folgenlos" (07.12.2007) Quelle: http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_2992677,00.html?maca=de-rss-de-news-1089-rdf
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