.:: Super8 + 16mm Film Erkundschaftungen - Logbuch der Filmgruppe Laterna 24143 ::.

[Little Stabs at Happiness (Ken Jacobs, 1963)… ]

Ken Jacobs (1999): … once you see a film it collects in your mind into a single image also. It’s all there at once, which is what a painting is. It’s all there at once. You can look at a painting and begin going off and seeing it in many different ways, experiencing it in many different ways. And so it does reach out into time, an unfixed time. But in a similar way for me, a film that you’ve seen and really taken into mind does also become an image, a single shape and form. And separates from clock time. I mean, they both seize the mind, or they can seize the mind, and they shape the mind and they become the mind. Cinema is a form of thinking. Painting is a form of thinking. | http://globetrotter.berkeley.edu/people/Jacobs/jacobs-con2.html


Little Stabs at Happiness | Ken Jacobs (1958-60, 16mm, color, 18 min.)

In den frühen 1970er Jahren prägte [Ken Jacobs (* 25. Mai 1933 in Williamsburg, Brooklyn, New York City, USA)] den Begriff paracinema für Filmerfahrungen, die sich außerhalb der Standard-Kino-Technology bewegen … | https://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Jacobs / https://en.wikipedia.org/wiki/Ken_Jacobs & http://hcl.harvard.edu/hfa/films/2009janfeb/jacobs.html & https://en.wikipedia.org/wiki/Paracinema

via

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[Wir sehen aktuell den Niedergang eines Mediums… ]

Rudolf Stumberger “Die Fotografie – ein verlorenes Medium” (25. Dezember 2016): ” … Die Fotografie ist selbst vom Tod erwischt worden. Wir sehen aktuell den Niedergang eines Mediums. Noch mal: Die Fotografie ist am Ende. Jedenfalls in der uns bisher bekannten Form und Praxis. Denn wie sich tote Körper zersetzen und – Asche zu Asche, Staub zu Staub – schließlich in der Natur aufgehen und sich die Atome neu ordnen, so verschwindet die Fotografie im Digitalen der komitativen Sphäre, also der Einhüllung unserer Welt durch das Netz der Informationstechnologie. … Retro-Design und der Ansturm auf Ausstellung mit Werken analoger Fotografen der Vergangenheit sind der Verweis auf den Verlust einer bestimmten Qualität des Sehens und einer Welt-Anschauung, die auch Poesie miteinschloss. Das kulturelle Moment dieser Fotografie lag in dem Entgegentreten einer Welt, die ein Unentdecktsein, ein Geheimnis in sich barg, das mit der Fotografie festgehalten werden konnte. In diesem Sinne war Fotografie Entdeckung, war Fotografie die Spur des Lebens. Diese Spur ist im Digitalen verlorengegangen und kann durch ein Retro-Design ebenso wenig wiederbelebt werden wie der Retro-Kühlschrank aus den 1950er Jahren die damalige Aufbruchstimmung. …” | Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Die-Fotografie-ein-verlorenes-Medium-3570141.html

Aristophanes, 25.12.2016 15:34: ” … Wer das Werkzeug und das Medium mit der Kunstform verwechselt, der muss sich natürlich auch in der Wehmut eines deutschen Romantikers sulen. …”

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[Film Chemistry (1940)… ]

Explains chemical processes used in the motion picture laboratory. Diagrams and demonstrations of exposure, photochemical reactions, development, and printing.” From the American Chemical Society.

via Nicolas L’Abo & the filmlabs.org mailing list

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[So Fischer (2015)… ]


Klaus Fischer (Foto: Lutz Prager)

” … Das Thüringer Hauptstaatsarchiv in Weimar und die Universitäts- und Landesbibliothek in Jena wollen private Amateurfilme als zeitgeschichtliche Dokumente ­öffentlich zugänglich machen. … Der ehemalige Fernsehjournalist Klaus Fischer und der Chef des Hauptstaatsarchivs in Weimar, Bernhard Post, nahmen die Gäste mit auf eine knapp einstündige Zeitreise in das Jena der 50er- und 60er-Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die 12 gezeigten „Filmschnipsel“, zwischen 23 Sekunden und 11 Minuten lang, meist schwarzweiß und ohne Ton, hatte Fischer mit einer 8 mm-Filmkamera aufgenommen. … Für die ersten Farbfilme aus DDR-Produktion verlangte der Handel in den 50er Jahren 15 Mark, einschließlich Entwicklung. „Das war für mich als Zeiss-Jungfacharbeiter mit 1,26 Mark Stundenlohn eine Menge Geld“, so Fischer. …” | Aus: “Private Amateurfilme: Ein Stück Jena der DDR-Zeit digital konserviert” (18.11.2015), Quelle: http://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Private-Amateurfilme-Ein-Stueck-Jena-der-DDR-Zeit-digital-konserviert-1332374539

” … [Jena] ist ein Zentrum der deutschen Optik- und Feinmechanikindustrie rund um das Unternehmen Carl Zeiss. Das Kombinat Carl Zeiss mit etwa 60.000 Mitarbeitern war seinerzeit auch das größte Kombinat der DDR. …” https://de.wikipedia.org/wiki/Jena (03/2016)

// Fischer, Klaus [Autor]: Jena im 8mm – Dokumentarfilm der 1950er Jahre (Digitale Bibliothek Thüringen)
// http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-32553.xml

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